CH346933A - Durch ein Druckmittel betätigbarer Schalter, um z.B. bei einem Waschautomaten in Abhängigkeit von der Höhe des Flüssigkeitsspiegels im Waschbehälter Schaltungen zu bewirken - Google Patents

Durch ein Druckmittel betätigbarer Schalter, um z.B. bei einem Waschautomaten in Abhängigkeit von der Höhe des Flüssigkeitsspiegels im Waschbehälter Schaltungen zu bewirken

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CH346933A
CH346933A CH346933DA CH346933A CH 346933 A CH346933 A CH 346933A CH 346933D A CH346933D A CH 346933DA CH 346933 A CH346933 A CH 346933A
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CH
Switzerland
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switch
pressure
hollow body
switch according
membrane
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Application number
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English (en)
Inventor
Pfenningsberg Peter
Tesch Bernhard
Original Assignee
Pfenningsberg Peter
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H35/00Switches operated by change of a physical condition
    • H01H35/24Switches operated by change of fluid pressure, by fluid pressure waves, or by change of fluid flow
    • H01H35/34Switches operated by change of fluid pressure, by fluid pressure waves, or by change of fluid flow actuated by diaphragm

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Measurement Of Levels Of Liquids Or Fluent Solid Materials (AREA)

Description


  Durch ein Druckmittel     betätigbarer    Schalter, um z. B. bei einem Waschautomaten  in Abhängigkeit von der Höhe des Flüssigkeitsspiegels im Waschbehälter  Schaltungen zu bewirken    Bei Waschautomaten mit elektrischer     Beheizung     des Waschbehälters darf selbstverständlich die Hei  zung erst eingeschaltet werden, nachdem eine aus  reichende Menge Wasser oder Lauge in den Wasch  behälter eingefüllt ist. Die     Befüllung    soll möglichst  schnell erfolgen. Trotzdem soll aber die Flüssigkeits  menge möglichst genau abgemessen sein, damit einer  seits eine bestimmte Konzentration der Lauge und  anderseits eine ausreichende Spülwirkung innerhalb  der kurzen, für den einen oder anderen Vorgang im  Gesamtwaschprogramm vorgesehenen Zeit gewährlei  stet werden kann.  



  Bei den bekannten Automaten ist ein Schalter  vorgesehen, der bereits von dem in den Waschbehäl  ter einströmenden Wasser gesteuert wird. Dabei ist  das Schaltergehäuse von einer Membran durchsetzt,  die einseitig von einer durch das aufsteigende Wasser  komprimierten Luftsäule     beaufschlagt    ist, während  auf der anderen Seite die eigentliche Schalteinrichtung  liegt. Diesen bekannten Schaltern fehlt es an der not  wendigen Empfindlichkeit. Die Membran ist zu gross,  und es sind erhebliche     Druckmittelmengen    notwendig,  um eine so weitgehende Verformung der Membran  zu bewirken, dass eine Betätigung des Schalters er  folgt. Ausserdem ist der Einbau der Membran um  ständlich. Eine Justierung des Schalters bereitet einige  Schwierigkeiten.  



  Die Erfindung bezieht sich auf einen für den  gleichen Zweck bestimmten     Schalter,    bei welchem das  Neue darin besteht, dass die Membran die     Form    eines  Hohlkörpers besitzt, der unter dem Einfluss des auf  ihn ausgeübten Druckes im wesentlichen nur in  Richtung der auszuführenden Schaltbewegung aus  dehnbar ist.    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der  Erfindung schematisch dargestellt.  



  Aus dem     Einlaufrohr    1 fliesst Wasser in den Be  hälter 2. Infolgedessen steigt der Flüssigkeitsspie  gel 3 an.  



  In dem Gehäuse 4 ist ein Schalter angeordnet,  der aus einer beweglichen Schaltfeder 5 sowie aus  zwei feststehenden     Federn    6 und 7 besteht. Die be  wegliche Feder 5 ist bei 8 mit der     Aussteifungsplatte    9  verbunden, die auf der oberen Membran 10 liegt.  Diese obere Membran ist mit ihrem Rand bei 11 mit  der unteren Membran 12 verbunden, die einen  schlauchartigen     Fortsatz    13 trägt, der seinerseits an  das Rohr 14 angeschlossen ist. Infolge der Doppelung  und     Verklebung    der beiden Membranen 10 und 12  an dem umlaufenden Rand 11 ist dieser in radialer  Richtung praktisch dehnungsfrei.

   Dagegen ist der aus  den beiden Platten 10 und 12, die aus Gummi oder  einem Werkstoff mit gummiartigen     Eigenschaften    be  stehen können, zusammengesetzte Hohlkörper in  senkrechter Richtung, also gerade in der Richtung,  in welcher die Kontaktfeder 5 bewegt werden muss,  ausserordentlich dehnbar.  



  Da anderseits das Volumen des Hohlkörpers 10,  12 nur sehr klein ist, genügen schon sehr     geringe          Druckmittelmengen,    um eine verhältnismässig grosse  senkrechte Ausdehnung des Hohlkörpers zu bewirken.  



  Das Rohr 14 ist senkrecht angeordnet und reicht  bis nahe an den Boden des Behälters 2 heran. Steigt  der Flüssigkeitsspiegel 3 in dem Behälter 2, so steigt  das Wasser auch im Inneren des Rohres 14. Dort  stellt sich jedoch der Flüssigkeitsspiegel 15 niedriger  ein als ausserhalb des Rohres bei 3. Der Niveauunter  schied ist abhängig von dem Druck im Inneren des      Rohres 14 und des     Hohlkörpers    10, 12. Dieser Druck  steigt exakt mit dem Flüssigkeitsspiegel 3. Es gelingt  daher ohne weiteres, exakt in Abhängigkeit von die  sem     Flüssigkeitsspiegel    3     eine    Betätigung der Schalt  feder 5 zu erreichen.

   Bei einem ganz     bestimmten          Druck    im Rohr 14, der selbstverständlich einem ganz  bestimmten     Flüssigkeitsspiegel    3 entspricht, hebt sich  der Kontakt der Feder 5 von dem Gegenkontakt der  Feder 6 ab. Steigt dann der Spiegel 3 weiter an, so  durchwandert die Feder 5 den Weg     zwischen    den bei  den Gegenfedern 6 und 7. Schliesslich, wiederum bei  einem ganz bestimmten     Höhenstand    des Wassers in  dem Behälter 2, kommt der Kontakt der Feder 5 mit  dem oberen     Gegenkontakt    7 in Berührung.  



  Einmal kann durch die     Trennung    der beiden Kon  taktfedern 5 und 6 ein Schaltvorgang bewirkt werden,  und ein zweiter Schaltvorgang kann dadurch erreicht  werden, dass die     Federn    5 und 7 einander     berühren.     Der Schalter kann aber auch so     ausgebildet    werden,  dass bei ansteigendem Druck nacheinander mehrere  Kontakte berührt werden.  



  Die Spannung der Feder 5 kann durch die  Schraube 16 justiert werden, deren Betätigungsknopf  ausserhalb des Schaltergehäuses 4 liegt. Auch die den  oder die Gegenkontakte tragenden Federn können  zweckmässig durch Stellschrauben oder dergleichen  justiert werden, die von einer ausserhalb des Schalter  gehäuses liegenden Stelle aus betätigt werden können.  Dabei können zwei oder mehr     Kontakte    gemeinsam  verstellt werden, wobei dann trotzdem ihr Abstand  voneinander etwa konstant gehalten werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrischer Schalter mit einer sich unter dem Einfluss eines Druckmittels bewegenden Membran zum Betätigen des Schaltorgans, beispielsweise um bei Waschautomaten in Abhängigkeit von der Höhe des Flüssigkeitsspiegels im Waschbehälter Schaltun gen zu bewirken, dadurch gekennzeichnet, dass die Membran die Form eines Hohlkörpers (10, 12) be- sitzt, der unter dem Einfluss des auf ihn ausgeübten Druckes im wesentlichen nur in Richtung der auszu führenden Schaltbewegung ausdehnbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schalter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Hohlkörpermembran aus zu mindest zwei am Rand miteinander verbundenen Plat ten (10, 12) aus Gummi oder einem gummiartigen Werkstoff gebildet ist, von denen die eine (12), die eine Eintrittsöffnung (13) besitzt, an einem Druckrohr (14) befestigt ist, während die andere (10), unter Zwi schenschaltung einer Biegestreifenplatte (9), mit dem steuerbaren Teil (5) des Schalters verbunden ist. 2.
    Schalter nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die den steuerbaren Teil bildende, mit der Hohlkörpermem- bran (10, 12) verbundene Schaltfeder (5) mit zwei Gegenkontakten zusammenarbeitet und in der Aus gangsstellung, in der auf die Membran kein Druck ausgeübt wird, an einem Kontakt (6) anliegt, von dem sie sich bei geringerem Druckanstieg abhebt, während sie sich erst bei höherem Druck an den zweiten Kon takt (7) anlegt. 3.
    Schalter nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass ausser dem Ruhekontakt (6) meh rere Gegenkontakte vorgesehen sind, an denen die bewegliche Kontaktfeder (5) bei ansteigendem Druck nacheinander zur Anlage kommt. 4. Schalter nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zu mindest die mit der Hohlkörpermembran verbundene Kontaktfeder (5) durch von der Aussenseite des Schal tergehäuses her zu betätigende Stellschrauben (16) justierbar sind. 5.
    Schalter nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei oder mehr Kontakte gemeinsam verstellbar sind, ohne ihren Abstand voneinander nennenswert zu än dern.
CH346933D 1956-01-26 1956-10-24 Durch ein Druckmittel betätigbarer Schalter, um z.B. bei einem Waschautomaten in Abhängigkeit von der Höhe des Flüssigkeitsspiegels im Waschbehälter Schaltungen zu bewirken CH346933A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2339903A1 (fr) * 1976-01-30 1977-08-26 Ranco Inc Dispositif de commande sensible a une pression differentielle

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2339903A1 (fr) * 1976-01-30 1977-08-26 Ranco Inc Dispositif de commande sensible a une pression differentielle

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