CH347324A - Heizkessel - Google Patents

Heizkessel

Info

Publication number
CH347324A
CH347324A CH347324DA CH347324A CH 347324 A CH347324 A CH 347324A CH 347324D A CH347324D A CH 347324DA CH 347324 A CH347324 A CH 347324A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
grate
air
combustion chamber
combustion
boiler
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Accum Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Accum Ag filed Critical Accum Ag
Publication of CH347324A publication Critical patent/CH347324A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/48Water heaters for central heating incorporating heaters for domestic water

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Solid-Fuel Combustion (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Heizkessel Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen mittels Gebläse betriebenen Heizkessel, welcher sich sowohl für die Verbrennung von Öl als auch von festem Brennstoff wie auch für beide Verbrennungsstoffe    gleichzeitig   eignet. 



  Die Erfindung bezieht sich ferner auf ein Verfahren zum Betrieb des erfindungsgemässen Heizkessels. 



  Es wurden bereits mehrfach Bemühungen angestellt, Heizkessel herzustellen, welche sich sowohl für die Verbrennung von festem Brennstoff als auch von flüssigem Brennstoff eignen. So wurde beispielsweise bereits versucht, in einem Ofen zwei unabhängig voneinander    befeuerbare   Brennkammern anzuordnen. Diese Lösung ist konstruktiv schwer durchführbar, was sich auch nachteilig auf die Herstellungskosten auswirkt. 



  Der Heizkessel gemäss der    vorliegenden   Erfindung eignet sich für die Verbrennung von Öl und festem Brennstoff einzeln und gemeinsam. Er besitzt einen einzigen Verbrennungsraum, der an seinem unteren Ende durch einen Rost für die Auflage fester Brennstoffteile abgeschlossen ist. Der Heizkessel gemäss der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass    a)   senkrecht über dem Verbrennungsraum ein Ölbrenner mit einem    Luftzufuhrkanal   angeordnet ist, so dass bei Verbrennung von Öl die Flamme senkrecht von oben in den Verbrennungsraum brennt. 



  b) ein Gebläse durch Luftleitungen sowohl mit dem Raum unterhalb des Rostes als auch mit dem    Luftzufuhrkanal   des Ölbrenners verbunden ,ist, c) an der Verzweigungsstelle der Luftleitung für den Raum unterhalb des Rostes und der    Leitung   zum    Luftzufuhrkanal   des Ölbrenners eine Klappe vorgesehen ist, mittels welcher das Verhältnis der in beide Leitungen strömenden    Luftmengen   einstellbar ist und d) der Verbrennungsraum mindestens    eine   seitliche Öffnung zum Abströmen der Verbrennungsgase besitzt. 



  Das Verfahren für den Betrieb des erfindungsgemässen Heizkessels kennzeichnet sich dadurch, dass bei der Verbrennung von festem    Brennmaterial   durch den Ölbrenner in den Verbrennungsraum Sekundärluft eingeblasen wird. 



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des    erfindungsgemässen      Heizkessels   schematisch dargestellt. 



  Der Kessel besitzt eine äussere Umhüllung 1, in welcher sich oben    ein   Heisswasserboiler 2 und unten der Verbrennungsraum 3 befindet. Der Verbrennungsraum 3 ist von einer Feuerglocke 4 umgeben,    welche   aus einer inneren Wand 5 und einer äusseren Wand 6 besteht. Zwischen beiden Wänden zirkuliert als    wärmeübertragendes   Medium beispielsweise Wasser. Konzentrisch um die Feuerglocke ist ein Hohlmantel 7 vorgesehen,    welcher   eine innere Wand 8 und eine äussere Wand 9 besitzt. Der Zwischenraum zwischen diesen Wänden des Hohlmantels ist an den Kreislauf des Kühlwassers angeschlossen.

   Zwischen der Aussenwand 9 des Hohlmantels und der äusseren Umhüllung 1    kann   eine wärmeisolierende Zwischenschicht 10 vorgesehen sein.    Zwischen   der Aussenwand 6 der Feuerglocke und der Innenwand des Hohlmantels bleibt ein    ringförmiger   Kanal 11 frei, durch welchen die Rauchgase abziehen. 



  An den Verbrennungsraum 3 schliesst sich oben der Raum innerhalb eines Rohres 12 an, durch welches die Verbrennungsluft in den Raum 3 gelangt. In dem Rohr 12 befindet sich die    Ölzuführleitung   13, an deren unterem Ende die Brenndüse 14 vorgesehen 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 ist.    Ölbrennereinheiten   dieser Art sind    bekannt,   so dass sich eine eingehendere Beschreibung    erübrigt.   



  Konzentrisch um das Rohr 12, das einen Teil des senkrecht über dem Raum 3    befindlichen   Ölbrenners bildet, befindet sich zunächst ein ringförmiger Raum 15, welcher an die    Warmwasserzirkulation   angeschlossen    ist;   ausserhalb hiervon befindet sieh der    Boiler   2. Dieser Boiler besitzt einen    Zuflussstutzen   16 und einen    Abflussstutzen   17. Durch den Boiler verlaufen noch einige vertikale    Wärmeaustauschrohre   18, welche oben an den ringförmigen Raum 15 und unten ebenfalls an den    Warmwasser-Kreislauf   angeschlossen sind. 



  Der    Warmwasser-Kreislauf   umfasst somit die Feuerglocke 4, den Hohlmantel 7, die Rohre 18, den ringförmigen Raum 15 sowie den unterhalb des Boilers gelegenen Hohlraum 19. Dieser Hohlraum wird unten durch den Boden 20 begrenzt, welcher seinerseits den sich bis über die Feuerglocke 4 erstreckenden ringförmigen    Kanäl   11 abschliesst. Das Kühlwasser gelangt durch den Stutzen 22 in den    Heizkessel   und verlässt ihn durch den Stutzen 23. Bei 21 ist der Anschluss an einen Expansionsraum dargestellt. 



  Die Feuerglocke besitzt an einer Stelle    einen      segmentförmigen   Ausschnitt 24, welcher eine seitliche    Verbrennungsgas-Austrittsöffnung   des    Raumes   3 bildet und    vorzugsweise   an der Stelle der    Feuerglocke   vorgesehen ist, welche den Türen 25 und 26 benachbart ist. Bei der unteren Hälfte der Seitenränder dieses    segmentartigen   Ausschnittes befinden sich radiale Zwischenwände 27, welche an den betreffenden Stellen einen Abschluss zwischen der Feuerglocke und der Hohlwand 7 bilden.

   Zwischen der Feuerglocke und der Hohlwand befinden sich ferner zwei Schikanen 28, welche oben zwischen    beiden      Teilen   eine Absperrung bilden, unten jedoch eine    Durchlassöffnung   29 freilassen. Die Schikanen 28 und der    segMent-      artige   Ausschnitt 24 sind    vorzugsweise   so angeordnet, dass der Kessel zu der Schnittebene der Zeichnung symmetrisch ist. An der den Türen 25 und 26 bzw. dem    Segmentausschnitt   24 -gegenüberliegenden Seite des Heizkessels befindet sich der    Rauchgas-Abzug-      stutzen   30. 



  Am unteren Ende des    Verbrennungsraumes   3 befindet sich ein konisch ausgebildeter Rost 32 zur Auflage fester Verbrennungsstoffe. Der Rost besitzt zurückspringende Abschnitte 33, in welchen sich derart    Bohrunaen   34 befinden, dass sie durch von oben nachrutschenden Verbrennungsstoffen, Aschenfall usw., nicht verstopft werden 'können. Der ringförmige, unter dem konisch ausgebildeten Rost befindliche, um diesen herum sich    erstreckende   Raum 40 ist durch die Wände 37 und 38 begrenzt.    In   den ringförmigen Raum 40 mündet ein    Zuführstutzen   39, durch welchen    Gebläseluft   zugeführt werden kann. 



  Der Rost 32 besitzt an der der Aschentüre 26 benachbarten Stelle vorzugsweise einen    segment-      förmigen   Ausschnitt, so dass die Oberseite des Rostes 32 sowie der Rosteinsatz 54 zur Entschlackung, Reinigung usw.    jederzeit   zugänglich sind. 



  Ausserhalb des Kessels ist ein bei 45 schematisch gezeichnetes Gebläse angeordnet, welches über ein Rohr 46 mit dem Rohr 12 verbunden ist. Das Rohr 46 besitzt eine Abzweigung 47, bei deren Einmündung eine Regelklappe 48 vorgesehen ist. Mit der Abzweigung ist ein Rohr 49 verbunden. Mittels der Regelklappe 48 kann dabei die von dem Gebläse 45 kommende Luft wahlweise in die Leitung 46 oder 49 geleitet werden oder auch in einem beliebig einstellbaren Verhältnis auf beide Rohre verteilt werden. 



  Die Leitung 49 stellt eine Verbindung zwischen der Abzweigung 47 und dem Aussenraum 40 des konischen Rostes 32 her, und zwar über den Rohrstutzen 39, und besitzt ein Abzweigstück 50. Ein weiteres Leitungsstück 51, in welchem ein Regelorgan 52 vorgesehen ist, verbindet das Abzweigstück 50 mit dem unterhalb des Rostes vorgesehenen Aschenraum 53. Mit Hilfe des Regelorgans 52 ist es somit möglich, einen veränderbaren Teil der durch die Leitung 49 ankommenden    Gebläseluft   in den Raum 53 und somit durch den mittleren Rostteil 54 des Rostes 32 in den Verbrennungsraum zu fördern. 



  Wird nun der Kessel ausschliesslich mit Öl betrieben, geht die Flamme von der Düse der    Ölzuführ-      leitung   13 aus, brennt von oben senkrecht in den Raum 3 und    erhält      die   zur Verbrennung notwendige    Primärluft   von dem Gebläse 45 durch die Leitungen 46 und 12. Bei Betrieb mit Öl steht die Regelklappe 48 so, dass ein Teil der vom Gebläse gelieferten Luft in die Leitung 49 gelangt, von wo sie durch den Raum 40 in den Raum 53 unter den Rost gelangt, diesen Rost durchströmt und als    Sekundärluft   auf die    Flamme   einwirkt. 



  Bei ausschliesslichem Betrieb mit festem Brennstoff befindet sich dieser auf dem Rost 32. Diesmal steht die Regelklappe 48 derart, dass ein Hauptteil der Luft durch die Leitung 49 strömt, in den Raum 40 gelangt, durch die Perforationen 34 des Rostes strömt und somit als Primärluft auf das Brenngut einwirkt. Auch hier gelangt ein Teil der Luft durch    die   Leitung 51 in den Raum 53 unter den Rost, strömt durch den    Einsatz   54 und wirkt ebenfalls auf das Brenngut ein. Die Stellung des Regelorgans 52 hängt von der Art des verwendeten Brennstoffes ab; vorzugsweise wird es jedoch beim Anheizen geöffnet. Neben der Zuführung der Primärluft durch die Leitung 49 gelangt jedoch auch durch die Leitung 46 ein Teil der Luft in den Verbrennungsraum und bewirkt hier als Sekundärluft eine bessere Verbrennung des Brennstoffes.

   Weiterhin bewirkt die durch die Leitung 12 einströmende Luft, dass die Flammen der Verbrennung des festen Brennstoffes die relativ empfindliche Brennstoffdüse 14 nicht zu stark erhitzen und somit nicht schädigen. Welche    Stellung   der Regelklappe 48 im einzelnen gewählt wird, hängt wiederum von der Art des Brennstoffes, von der gewünschten Intensität des Verbrennungsvorganges usw. ab. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Neben der ausschliesslichen Verwendung von festem Brennstoff und Öl können jedoch auch beide Arten gleichzeitig verwendet werden. Die    Stellung   der Regelklappe 48 hängt hierbei wiederum von den speziellen Betriebsbedingungen ab. Es ist jedoch in jedem Fall darauf zu achten, dass die Luft sowohl in die Leitung 46 als auch in die Leitung 49 gelangt. 



  Während des Brennvorganges wird - unabhängig, ob es sich um festen oder flüssigen Brennstoff handelt - das Wasser in der Glocke 4 und der Hohlwand 7 erwärmt und steigt nach oben. Das Wasser in der Glocke .erwärmt sich etwas stärker, da diese von beiden Seiten Wärme erhält. Hierdurch steigt das Wasser auf Grund der    Erwärmung   in der Glocke nach oben und gelangt direkt in den ringförmigen Raum 15, welcher das Rohr 12 umgibt. Hierdurch wird das im Boiler 2 befindliche Wasser erhitzt. Das durch den Zwischenraum 12 aufsteigende Wasser gibt also einen Teil seiner Wärme an das Wasser im Boiler ab und fliesst durch -die Wärmeaustauschrohre 18 in den Hohlraum 19.

   Hier vermischt es sich mit dem aus der Hohlwand 7 aufsteigenden Wasser und gelangt in den    Abflussstutzen   23, an welchen ein Verbraucher, beispielsweise Heizkörper, angeschlossen sind. Das Wasser verliert in dem Verbraucher einen weiteren Teil seiner Wärme und fliesst durch den Stutzen 22 in den Kessel zurück. Durch diese Anordnung wird erreicht, dass einerseits das Wasser im Boiler 2 auf einer relativ hohen Temperatur gehalten werden kann, anderseits, dass das den Kessel durch den Stutzen 23 verlassende Wasser eine relativ konstante Temperatur annimmt. 



  Die im Verbrennungsraum erzeugten Verbrennungsgase verlassen die Feuerglocke durch den    seg-      mentartigen   Ausschnitt 24 und gelangen in den Ringraum 11    zwischen   der    Feuerglocke   4 und der Hohlwand 7. In dem Kanal 11 strömen die Rauchgase zunächst abwärts - wie dies durch den gestrichelten Pfeil angedeutet ist - da die    Schikanen   28    das   direkte Abströmen nach dem Abgasstutzen 30 verhindern. Die Verbrennungsgase strömen    anschliessend   durch die freibleibenden Räume 29 und durch den in Strömungsrichtung hinter den Schikanen liegenden Teil des Rauchkanals 11 in den    Rauchgasstutzen   30, welcher beispielsweise mit einem Kamin verbunden ist. 



  Es sei erwähnt, dass in der Zeichnung bekannte Bauelemente bei Heizkesseln, wie Thermostaten,    Flammenwächter,   Regelorgane usw., nicht eingetragen wurden. 



  Im Gegensatz zu dem dargestellten Beispiel können auch zwei voneinander unabhängige Gebläse verwendet werden. 



  Kessel der beschriebenen Art eignen sich insbesondere zur fakultativen    Beheizung   mittels festen, vorzugsweise kurzflammigen Brennstoffen sowie mittels Öl. Sie sind insbesondere mit Vorteil zu verwenden, wo kurzzeitig mit erhöhtem Wärmebedarf gerechnet werden muss; für diesen Fall kann der Kessel dann mit beiden Brennstoffarten gleichzeitig    beheizt   werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Heizkessel, welcher sich für die Verbrennung von Öl und festem Brennstoff einzeln und gemeinsam eignet und einen einzigen Verbrennungsraum aufweist, der an seinem unteren Ende durch einen Rost für die Auflage fester Brennstoffteile abgeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass a) senkrecht über dem Verbrennungsraum ein Ölbrenner mit einem Luftzufuhrkanal angeordnet ist, so dass bei Verbrennung von Öl die Flamme senkrecht von oben in den Verbrennungsraum brennt, b) ein Gebläse durch Luftleitungen sowohl mit dem Raum unterhalb des Rostes als auch mit dem Luftzufuhrkanal des Ölbrenners verbunden ist, e)
    an der Verzweigungsstelle der Luftleitung für den Raum unterhalb des Rostes und der Leitung zum Luftzufuhrkanal des Ölbrenners eine Klappe vorgesehen ist, mittels welcher das Verhältnis der in beide Leitungen strömenden Luftmengen einstellbar ist und d) der Verbrennungsraum mindestens eine seitliche Öffnung zum Abströmen der Verbrennungsgase besitzt. 1I. Verfahren zum Betrieb des Heizkessels gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Verbrennung von festem Brennmaterial .durch den Ölbrenner Sekundärluft in den Verbrennungsraum eingeblasen wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Heizkessel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Rost konisch ausgebildet ist, wobei der obere Rand einen grösseren Umfang aufweist als der untere und der Rost treppenartige Form aufweist, wobei die die Treppenstufen verbindenden Abschnitte zurückspringen und zur Zuleitung der Luft aus dem Raum unterhalb -des Rostes Lufteintrittsöffnungen aufweisen. 2. Heizkessel nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der konische Rost eine gelochte Bodenplatte aufweist, durch welche mindestens ein Teil der von unten einströmenden Luft in den Verbrennungsraum gelangen kann. 3.
    Heizkessel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbrennungsraum von einer Feuerglocke umgeben ist, wobei die den Verbrennungsraum verlassenden Verbrennungsgase in den Raum zwischen der Feuerglocke und der umgebenden Kesselwandung gelangen, wobei an diesen Raum der Abgasstutzen angeschlossen ist. 4. Heizkessel nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der erwähnten Kesselwandung und der Feuerglocke mindestens eine Schikane zur Umlenkung der Verbrennungsgase vorgesehen ist.
CH347324D 1956-11-19 1956-11-19 Heizkessel CH347324A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH347324T 1956-11-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH347324A true CH347324A (de) 1960-06-30

Family

ID=4507956

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH347324D CH347324A (de) 1956-11-19 1956-11-19 Heizkessel

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH347324A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2519091A1 (de) Raumheizungseinrichtung
DE2950901A1 (de) Zentralheizungsanlage
DE69708511T2 (de) Verbesserungen an der Wirbelbildungsvorrichtung von einem Gas-beheizten Frietiergerät
CH347324A (de) Heizkessel
DE69112612T2 (de) Gaserhitzter wasserkessel.
AT237252B (de) Heizkessel
EP0072530A2 (de) Heizeinsatz für Kachelöfen
DE811353C (de) Heizofen
CH347323A (de) Heizkessel
CH384172A (de) Heizkessel
DE1952211A1 (de) Heisswassererzeuger
DE1110843B (de) Stehender Heizkessel zum Verfeuern fester und fluessiger Brennstoffe
DE3225387A1 (de) Heizkessel
DE585764C (de) Heizungsanlage, bei welcher Dampf und Rauchgase als Waermekoerper dienen
AT220750B (de) Feuerungsanlage
DE632309C (de) Gliederkessel
DE621000C (de) Eintrommel-Wasserrohrkessel mit gasdichtem, fuer Druckfeuerung geeignetem Blechmantel
AT200301B (de) Zentralheizungskessel für flüssige Brennstoffe
AT139541B (de) Ofen, Kochherd od. dgl. für Dauerbrand.
AT397856B (de) Heizungsanlage für heizung und brauchwassererwärmung
DE2851033A1 (de) Zweikammerkessel
AT159808B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Druckerhitzung von Kohlenwassertoffölen, Teeren u. dgl.
CH197954A (de) Verfahren zum Betriebe von Röhrengaserhitzern und Röhrengaserhitzer zur Ausführung dieses Verfahrens.
DE3015692A1 (de) Heizofen fuer warmwasserheizung
EP0090472A2 (de) Kaminofen