CH347335A - Schwingflügelfenster - Google Patents

Schwingflügelfenster

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CH347335A
CH347335A CH347335DA CH347335A CH 347335 A CH347335 A CH 347335A CH 347335D A CH347335D A CH 347335DA CH 347335 A CH347335 A CH 347335A
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CH
Switzerland
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sash
frame
window according
sealing
heat
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Application number
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Inventor
Koller Ernst
Fritz Walter
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Koller Ernst
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/32Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
    • E06B3/34Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement
    • E06B3/40Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement with a vertical or horizontal axis of rotation not at one side of the opening, e.g. turnover wings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/04Wing frames not characterised by the manner of movement
    • E06B3/26Compound frames, i.e. one frame within or behind another
    • E06B3/2605Compound frames, i.e. one frame within or behind another with frames permanently mounted behind or within each other, each provided with a pane or screen

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description


      Schwingflügelfenster       Die vorliegende Erfindung betrifft ein     Schwing-          flügclfenster    mit bis zu<B>1800</B> um eine mittlere waag  rechte Achse schwenkbar im Anschlagrahmen     ge-          lagertern    Flügel, wobei der Anschlagrahmen und der  Flügel sowohl auf der Aussen- als auch auf der Innen  seite sich in der Schliesslage gegenseitig dichtend über  greifen.

   Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,       dass    mindestens der unterste Teil des Flügelrahmens  auf der dem Anschlagrahmen zugekehrten Seite mit  einem     abnehrnbaren    bügelförmigen Einsatzstück ver  sehen ist, dessen Schenkel in der Längsrichtung in       Flügelrahmen-Seitenleisten.    gelagert sind, und welches  gegenüber diesen     Flügelrahmenleisten    einen Hohl  raum abgrenzt und auf der dem Anschlagrahmen  zugekehrten Seite eine längsdurchlaufende Dichtungs  leiste aufweist, die mit einer am Anschlagrahmen  sitzenden Dichtungsleiste unter Bildung einer dritten  Dichtungsstelle zusammenarbeitet,

   wobei mindestens  eine dieser beiden Dichtungsleisten aus elastisch nach  giebigem und     biegsamern    Material besteht und bei  in der Schliesslage     befindlichern    Flügel kraftschlüssig  an der anderen Dichtungsleiste anliegt. Hierdurch  wird vorerst der Flügelrahmen verstärkt, insbesondere  da das Einsatzstück in seinem ganzen Bereich das       Flügelrahmen-Leigtenprofil    zu einem geschlossenen       Hohlprofi,1    ergänzt     bzw.    falls ein solches bereits vor  handen war, ein zusätzliches Hohlprofil bildet.

   Ferner  lassen sich in dem durch das Einsatzstück     -ebildeten     Hohlraum am Flügelrahmen zu befestigende Teile,  insbesondere für den     Fensterverschluss    unterbringen,       so        dass        diese        verschalt        sind,        unter        g        gleichzeitigern     Schutz gegen Einflüsse von aussen und ästhetischer  Gestaltung des Rahmens. Die Montage und der Ein  bau des Verschlusses kann bei geeigneter Ausbildung  erleichtert und verbessert werden. Ausserdem kann  zur Bildung der dritten Dichtungsstelle das Einsatz  stück in den Flügelrahmen eingeschoben werden.

      Es steht im Bedarfsfalle nichts entgegen sowohl den  untersten als auch den obersten Teil des Flügel  rahmens mit<B>je</B> einem Einsatzstück zu versehen, wobei  gegebenenfalls dessen Schenkel sich bis zur mittleren  Schwenkachse des Flügels erstrecken können, so     dass     praktisch der ganze Flügel mit dem Einsatzstück  versehen ist und infolgedessen sich auch die dritte  Dichtungsstelle über den ganzen Flügelumfang er  streckt. Dies ist z.

   B. vorteilhaft für einen sparsamen  Wärmehaushalt bei Fenstern für Räume,     die    mittels  durch Klimaanlagen konditionierter Luft beheizt     bzw.     gekühlt werden, wogegen in anderen Fällen, wie ge  funden wurde, der obere Teil des Flügels vorteilhaft  ohne das Einsatzstück verwendet wird, da eine ge  wisse Entlüftung an dieser Stelle des Fensters  erwünscht ist und für die Rauminsassen nicht stört,  im Gegensatz zum unteren, insbesondere untersten  Teil des     Pensters,    wo ein Luftzug, insbesondere ein Ein  dringen kalter Luft bei geheiztem Raum meist unan  genehm empfunden wird.

   Durch eine solche Fenster  ausbildung wird mindestens an den hierfür in     Betr-acht     kommenden Stellen eine befriedigende Fugendichtung  <I>C</I><B>CD</B>  zwischen Flügel- -und Anschlagrahmen     erreich.t.     



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des       Erfindungsgegenstande-s.     



       Fig.   <B>1</B> zeigt eine perspektivische, aber rein  schematische Gesamtansicht bei teilweise geöffnetem  Fenster.  



       Fig.    2 zeigt in der gleichen Darstellung das her  ausgezogene Einsatzstück.  



       Fig.   <B>3</B> zeigt in     grösserern    Massstab einen Quer  schnitt nach der Linie     111-III    in     Fig.   <B>1</B> bei geschlos  senem Fenster.  



       Fig.    4 zeigt ebenfalls in grösserem Massstab einen  Querschnitt nach der Linie     IV-IV    in     Fig.   <B>1.</B>  



  Wie aus     Fig.   <B>1</B> hervorgeht, ist ein Fensterflügel<B>1</B>  um eine waagrechte mittlere Achse 2 in einem An-           schlagrahmen   <B>3</B> bis zu<B>1800</B> schwenkbar gelagert. Der  unterste Teil des Flügels<B>1</B> ist auf der dem Anschlag  rahmen<B>3</B> zugekehrten Seite mit einem     abnehnibaren,     in     Fig.    2 dargestellten bügelförmigen Einsatzstück 4  versehen, dessen Schenkel<B>5</B> in der Längsrichtung     in     den     Flügelrahnien-Seitenleisten   <B>6</B> gelagert sind und  sich bis fast zur Schwenkachse 2 erstrecken können.

         Gemäss        Fig        g.   <B>3</B>     weist        der        Anschlagrahmen   <B>3</B>     je     zwei durch eine Längsfuge<B>7</B> voneinander getrennte       Metallprofilstäbe   <B>8, 9</B> auf,     die    mittels in     der        Stab-          längsrichtung    in Abständen     hintereinanderliegenden     Befestigungsstücken<B>10</B> aus wärmeisolierendem Mate  rial, insbesondere Kunststoff,

   starr miteinander     ver-          bunden        sind.        Die        Befestig        ,u        ng        _,sstücke        10        sind        beider-          ends    in     Län-Snuten    der     Profils#täbe   <B>8, 9</B> passend ein  gesetzt und z. B. durch Kleben mit den Profilstäben  verbunden.  



  Der Schwingflügel<B>1</B> weist zwei     Flügelrahmenteile     <B>11</B> und 12 auf, die mit<B>je</B> einer Glasscheibe<B>13</B>     bzw.     14 versehen sind und miteinander unter     Zwischen-          schaltuna    einer Zwischenlage<B>15</B> aus wärmeisolieren  dem Material, z. B. Gummi, abnehmbar verbunden  sind.

   Die Zwischenlagen<B>15</B> sind elastisch nachgiebig  und auf der dem Flügelrahmen 12, im folgenden     Ein-          satzflügelrahmen    genannt, zugekehrten Seite mit  Längsrillen versehen, welche im Sinne der Bildung  einer     Labyrintlidichtung    einen guten     Luftabschluss          ge        a        währleisten.        Sie        sind        durch        übl-iche        Befestigungs-          mittel    kraftschlüssig an einen Schenkel<B>16</B> eines       Abschirmelementes    des 

      Einsatzflügelrahmens    12     ge-          presst,    der anderseits zugleich als     Widerlager    für die  Kittmasse<B>17</B> dient, mittels welcher die Scheibe 14  in den Rahmen 12 eingebettet ist. Als     Widerlager    für  die Kittmasse<B>18</B> der Scheibe<B>13</B>     d.ient        ein    Metallprofil  <B>19,</B> welches am Steg 20 des     Flügelrahmenteils   <B>11,</B>  im folgenden     Hauptflügelrahmen    genannt, befe  stigt ist.  



  Anschlagrahmen und     Flügelrahmen    greifen so  wohl auf der Aussen- als auch auf der Innenseite  in der Schliesslage<B>-</B>     enseitig    dichtend übereinander.       eeg     Gemäss     Fig.   <B>3</B> greift der     Ansählagahmen   <B>3</B> einerseits  mittels eines Flansches 21, unter Zwischenschaltung  einer     Dichtungsleis-te    22 aus elastisch nachgiebigem  Material, z. B.

   Gummi, über einen Flansch<B>23</B> des       Hauptflügelrahmens   <B>11</B> und wird anderseits unter  Zwischenschalten einer elastisch nachgiebigen Zwi  schenlage 24 aus Gummi oder dergleichen vom       Einsatzflügelrahmen    12     überggriffen.     



  Der Steg 20 des     Hauptflügelrahmens   <B>11</B> ist zwi  schen den beiden Scheiben<B>13,</B> 14 nach oben durch  ein winkelförmiges     Abschirmungseleinent   <B>25,</B> das als  Metallprofil ausgebildet ist, gegen Wärmeaustausch<B>ge-</B>  schützt. Das     Abschirmungselement   <B>25</B> liegt unter Zwi  schenschaltung einer Zwischenlage<B>26</B> aus wärme  isolierendem Material am vorspringenden Schenkel  des Winkels<B>19</B> dichtend an, wogegen der Schenkel  <B>16,</B> wie bereits erwähnt, durch -die wärmeisolierende       Zwischen,lage   <B>15</B> vom     Stegt    20 getrennt ist.

   Die     zwi-          sehen    dem     Abschirmungselement   <B>25</B> und dem Steg 20  befindliche Luftschicht stagniert und bildet daher    ein günstiges     Wärmeisolierkissen.    Die Zwischenlage  <B>15</B> kann<B>5</B> bis 20 mm dick sein und ist zur Vergrösse  rung, der Elastizität hohl ausgebildet. Dasselbe gilt  für die Dichtungsleiste 24.  



  Die abdichtende Zwischenlage<B>26</B> kann entfallen,  wenn der Winkel<B>19</B> aus wärmeisolierendem Material  besteht und das     Abschirmungselement   <B>25</B> bis zum vor  springenden Steg des Winkels<B>19</B> reicht. Die Zwi  schenlage<B>15</B> braucht längs     -des        Stzges    20 nicht durch  gehend zu sein, sondern kann aus in Abständen     hin-          tereinanderlieaenden    Einzelstücken bestehen.

   Der  Luftraum zwischen diesen Einzelstücken bildet eine  bessere     Wärmeisolierung    als irgendein     Konstruk-          tionsmateriaL     Unter Umständen kann das     Abschirmungselement     <B>25</B> nebst Zwischenlage<B>26</B> entfallen, wenn der Winkel  <B>19</B> aus wärmeisolierendem Stoff besteht und zugleich  in     Fortsetzun-    desselben auf der Oberseite des     Ste-es     20 ein Belag<B>27</B> aus wärmeisolierendem Material  vorgesehen ist, der sich bis zur Zwischenlage<B>15</B>  erstreckt.

   Der Belag<B>27</B> bildet dann zusammen mit  dem Winkel<B>19</B> auch ein     Abschirmungseleinent.    Da  her ist nicht erforderlich,     dass,    wie dargestellt ist,  ausserdem zusätzlich noch das     Abschirmungselement     <B>25</B> vorhanden ist.  



  Gemäss     Fig.   <B>3</B> weist das Einsatzstück 4 einen  U-förmigen Querschnitt auf, wobei der eine Flansch  <B>28</B> völlig am Flansch<B>23</B> anliegt und mit dem freien  Ende bis an den<U>Steg</U> 20 reicht, wobei der Endteil in  einer durch einen leistenförmigen Vorsprung<B>29</B> des  Steges 20 begrenzten Nut sitzt. Analog sitzt der  andere Flansch<B>30</B> des Einsatzstückes 4 mit dem  freien Endteil in einer durch eine Leiste<B>31</B> begrenzten  Nut und liegt im übrigen an einem, die Zwischenlage  <B>15</B> tragenden Flansch<B>32</B> des     Hauptflügelrahmens     <B>11</B> an.  



  Wie aus     Fi.-.    4 hervorgeht, weisen die Flanschen  der Schenkel<B>5</B> des Einsatzstückes an den freien  Enden auf der einander abgekehrten Seite je einen  nach aussen vorspringenden Wulst<B>33</B> auf, der in<B>je</B>  einer entsprechenden Nut der Flansche<B>23, 32</B> des       Hauptflügelrahmens   <B>11</B>     länggsverschiebbar    gelagert  sind. Auf diese Weise ist es möglich, das Einsatz  stück 4 aus dem Flügel nach unten herauszuziehen  und wieder einzuschieben. In der eingeschobenen  Endlage ist das.

   Einsatzstück durch nicht dargestellte  Mittel, wie Schrauben oder dergleichen gesichert, Der  durch das Einsatzstück 4     -egenüber    dem     Hauptflügel-          rahmen   <B>11</B> gebildete Hohlraum 34 kann in nicht  dargestellter Weise zur Unterbringung der     Fenster-          verschlussteile        und        derg        gleichen        dienen.     



  Das Einsatzstück 4 weist auf der dem Anschlag  rahmen zugekehrten Seite eine längsdurchlaufende  Dichtungsleiste<B>35</B> auf,     die    in einer durch zwei     Fort-          sätze   <B>36</B> am Einsatzstück gebildeten     schwalben-          schwanzförmigen    Nut sitzt, und mit einer am An  schlagrahmen<B>3</B> sitzenden Dichtungsleiste<B>37,</B> unter  Bildung einer dritten Dichtungsstelle zusammenwirkt.  Die Leiste<B>37</B> besteht aus elastisch nachgiebigem  wärmeisolierendem Material, z. B. Gummi, und liegt      in der in     Fig.   <B>3</B> dargestellten Schliesslage des Flügels       kraftschlüssia    an der     Dichtunosleiste   <B>35</B> an.

   Letztere  weist auf der der Leiste<B>37</B>     zuaekehrten    Seite eine  Längsrille auf, in welcher der     zun-enförmi-e        Endteil     der Leiste<B>37</B> beim Schliessen des Flügels kraftschlüs  sig einschnappt. Beide Leisten sind so ausgebildet,       dass    sie sowohl nach der einen als auch nach der  andern Seite ineinander einschnappen können, so       dass    also eine Anpassung sowohl an einen von der  einen Seite als auch an einen von der anderen Seite  her schliessenden Flügel vorhanden ist.  



  Zudem ist die Dichtungsleiste<B>37</B> unmittelbar in  <B>g</B>  die Fuge zwischen den     Metallprofilstäben   <B>8, 9</B>     ein-          (Y     gesetzt, welche in dem zur Verankerung der Leiste  <B>37</B> dienenden Bereich gleich ausgebildet ist, wie die  zum Halten der Dichtungsleiste<B>35</B> vorgesehene Nut  im Einsatzstück 4, zwischen den Vorsprüngen<B>36.</B>       Infolaedessen    ist es möglich, die Dichtungsleisten<B>35</B>  und<B>37</B> gegenseitig auszuwechseln, was eine grosse  Freizügigkeit für die Anpassung an unterschiedliche  Bauarten ergibt; z.

   B.     lässt    sich auf den ausserhalb des  Bereiches des     Einsatzstück!es    4 liegenden Stellen des       Anschla-rahmens   <B>3</B> die Fuge zwischen den     Metall-          t'        CP          profilstäben   <B>8, 9,</B>     wi-.    in     Fig.   <B>3</B> oben dargestellt ist,  durch Einsetzen der     Dichtun-sleiste   <B>35</B> schliessen,  an welche lediglich die Anforderung gestellt ist,     dass     sie aus wärmeisolierendem Material besteht.

   Sie ist       klein#.-r    und billiger als die Leiste<B>37,</B> an welche noch  <B>die</B>     Forderun-    der elastischen Nachgiebigkeit gestellt  ist. Durch Schliessen der genannten Fuge im ganzen  Umfange des Anschlagrahmens<B>3</B>     lässt    sich zusammen  mit den     Befestiggungsstücken   <B>10</B> eine gute     Wärme-          isolierun    zwischen den     Metallprofilstäben   <B>8</B> und<B>9</B>  erreichen, welche besser ist, als wenn anstelle der in  Abständen     voneinanderliegenden    Stücken<B>10</B> aus  Kunststoff oder dergleichen eine in Längsrichtung       durch-ehend,e    Platte Verwendung, fände,

   ganz abge  sehen von dem dadurch bedingten Mehrgewicht und  grösseren Kostenaufwand. Es hat sich gezeigt,     dass     die Zwischenräume zwischen den Befestigungsstücken  <B>10</B> zu der guten Wärmeisolierung mehr beitragen als  das wärmeisolierende Material der     ZwIschenstücke     <B>10,</B> bezogen auf gleiche Dichtungsstrecken.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Schwingflügelfenster mit bis zu<B>1801</B> um eine mitt lere waagrechte Achse schwenkbar im Anschlag rahmen gelagertem Flügel, wobei der Anschlag rahmen und der Flügel sowohl auf der Aussen- als auch auf der Innenseite sich in der Schliesslage gegenseitig dichtend übergreifen, dadurch gekenn zeichnet, dass mindestens der unterste Teil des Flügel rahmens<B>(11,</B> 12) auf der dem Anschlaggrahmen <B>(3)</B> zu-ekehrten Seite mit einem abnehmbaren, bügel- förmigen Einsatzstück (4) versehen ist, dessen Schen kel<B>(5)
    </B> in der Längsrichtung in Flügelrahmen-Seiten- leisten <B>(6)</B> gelagert sind, und welches gegenüber diesen Flü-elrahmenleisten einen Hohlraum (34) abgrenzt und auf der dem Anschlagrahmen zugekehrten Seite eine längsdurchlaufende Dichtungsleiste <B>(35)</B> aufweist, die mit einer am Anschlagrahmen sitzenden Dich tungsleiste<B>(37)</B> unter Bildung einer dritten Dich tungsstelle zusammenarbeitet, wobei mindestens eine dieser beiden Dichtun-sleisten <B>(35, 37)</B> aus -elastisch nachgiebigem und biegsamen Material besteht und bei in der Schliesslage befindlichem Flügel<B>(1)</B> kraft schlüssig an der anderen Dichtungsleiste anliegt.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Fenster nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Einsatzstück (4) einen U-förmigen Querschnitt aufweist und mindestens die freien Enden seiner Flansche<B>(28, 30)</B> an einem Steg (20) eines Flügelrahmenteils <B>(11)</B> anliegen. 2.
    Fenster nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Einsatzstück (4) mit seinen- Schen keln<B>(5)</B> in Längsrichtung, der Flügelrahmen-Seiten- leisten <B>(6)</B> ausschiebbar in einem Flügelrahmenteil (11) gelagert und in seiner Endlag ,e gegen Heraus- schieben gesichert ist.
    <B>3.</B> Fenster nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die die dritte Dichtungsstelle bildenden Dichtungsleisten<B>(35, 37)</B> lösbar und gegenseitig aus tauschbar am Einsatzstück (4) und am Anschlag rahmen sitzen. 4. Fenster nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Anschlagrahraen <B>je</B> zwei durch eine Längsfuge<B>(7)</B> voneinander getrennte MetaUprofil- stäbe <B>(8, 9)</B> aufweist, die mittels in der Stablängs- richtuno, in Abständen hintereinanderliegendeii Befe stigungsstücken<B>(10)
    </B> aus einem wärmeisolierenden Material starr miteinander verbunden sind, wobei die zwischen ihnen befindliche Längsfuge<B>(7)</B> durch die an der Bildung der dritten Dichtungsstelle be- teilig,te Dichtungsleiste<B>(37)</B> abgeschlossen ist, welche ebenfalls aus wärmeisolierendem Material besteht. <B>5.</B> Fenster nach Patentanspruch, niiteinern Flügel mit Doppelverglasung, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügelrahmenteile <B>(11</B> -und 12) unter Zwischen schalten von einer wärmeisolierenden Zwischenlage <B>(15)</B> miteinander verbunden sind.
    <B>6.</B> Fenster nach Unteranspruch<B>5,</B> dadürch ge kennzeichnet, dass mindestens ein Steg (20) des einen Flügelrahmenteils <B>(11)</B> zwischen den beiden Ver glasungen<B>(13,</B> 14) nach oben durch mindestens ein Abschirmun-selement <B>(25; 19, 27)</B> gegen Wärmeaus tausch creschützt ist.
    <B>7.</B> Fenster nach Unteranspruch<B>6,</B> dadurch pre- kennzeichnet, dass das Abschirmungselement <B>(19, 27)</B> völlig aus wärmeisolierendern Material besteht und unmittelbar am Ste-gr (20) anliegt. <B>8.</B> Fenster nach Unteranspruch<B>6,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass das Abschirrnungseleinent <B>(25)</B> in einem Abstand oberhalb des Steges (20) angeordnet ist und durch wärmeisolie#rende Zwischenlagen<B>(15, 26)</B> vom genannten Flügelrahmenteil <B>(11)</B> getrennt ist. <B>Z,</B>
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