CH347423A - Tragtasche - Google Patents
TragtascheInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D33/00—Details of, or accessories for, sacks or bags
- B65D33/06—Handles
- B65D33/10—Handles formed of similar material to that used for the bag
- B65D33/105—U-shaped
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Tragtasche Die Erfindung betrifft eine Tragtasche, bestehend aus einem Beutel mit zwei an dessen offenem Rand angebrachten Griffen aus Bändern. Bei dieser Tragtasche, die bereits in vielfacher Ausführung bekannt ist, besteht der überstand, dass sich die Griffe, insbesondere, wenn die Tasche mit schweren Waren gefüllt ist, in die Hand einschneiden und Schmerzen verursachen. Diese überstände werden durch die Erfindung beseitigt. Sie besteht darin, dass die Ränder je eines Griffes in einem Streifen aus Papier eingeklebt und mittels der durch seitliche Einschnitte abgeteilten flachen Endpartien dieser Streifen auf den Beutel aufgeklebt sind, während die Streifen längs ihres übrigen Teils um die Griffbänder herumgewickelt sind. Durch das Umwickeln der Bänder mit den Papierstreifen können diese nicht mehr in die Haut einschneiden, während auf der anderen Seite durch diese Massnahme eine Verstärkung der Griffe erzielt wird. Die neue Tragtasche lässt sich ausserdem sehr billig herstellen. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 die neue Tragtasche im Schrägbild, Fig. 2 eine schräge Draufsicht auf die in den Papierstreifen eingeklebten Bänder und Fig. 3 dieselbe Darstellung mit um die Bastfaserbänder umgelegtem Papierstreifen, als Herstellungsphasen. Die beiden Griffe bestehen aus je einem oder mehreren Bastfaserbändern a, die auf einem Papierstreifen b aufgeklebt sind (Fig. 2). Durch die beiden Einschnitte c kurz vor den Enden auf jeder Seite der Bänder lässt sich der Papierstreifen b um die Bänder umwickeln, wodurch kräftige Traggriffe entstehen, die nicht mehr in die Haut einschneiden, während der flach gebliebene Endteil d zum Aufkleben der Griffe auf den Beutel dient. PATENTANSPRUCH Tragtasche, bestehend aus einem Beutel mit zwei an dessen offenem Rand angebrachten Griffen aus Bändern, dadurch gekennzeichnet, dass die Bänder (a) je eines Griffes in einem Streifen (b) aus Papier eingeklebt und mittels der durch seitliche Einschnitte (c) abgeteilten, flachen Endpartien dieser Streifen auf den Beutel aufgeklebt sind, während die Streifen längs ihres übrigen Teils um die Oriffbänder herumgewikkelt sind. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Tragtasche Die Erfindung betrifft eine Tragtasche, bestehend aus einem Beutel mit zwei an dessen offenem Rand angebrachten Griffen aus Bändern.Bei dieser Tragtasche, die bereits in vielfacher Ausführung bekannt ist, besteht der überstand, dass sich die Griffe, insbesondere, wenn die Tasche mit schweren Waren gefüllt ist, in die Hand einschneiden und Schmerzen verursachen.Diese überstände werden durch die Erfindung beseitigt. Sie besteht darin, dass die Ränder je eines Griffes in einem Streifen aus Papier eingeklebt und mittels der durch seitliche Einschnitte abgeteilten flachen Endpartien dieser Streifen auf den Beutel aufgeklebt sind, während die Streifen längs ihres übrigen Teils um die Griffbänder herumgewickelt sind. Durch das Umwickeln der Bänder mit den Papierstreifen können diese nicht mehr in die Haut einschneiden, während auf der anderen Seite durch diese Massnahme eine Verstärkung der Griffe erzielt wird. Die neue Tragtasche lässt sich ausserdem sehr billig herstellen.In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 die neue Tragtasche im Schrägbild, Fig. 2 eine schräge Draufsicht auf die in den Papierstreifen eingeklebten Bänder und Fig. 3 dieselbe Darstellung mit um die Bastfaserbänder umgelegtem Papierstreifen, als Herstellungsphasen.Die beiden Griffe bestehen aus je einem oder mehreren Bastfaserbändern a, die auf einem Papierstreifen b aufgeklebt sind (Fig. 2). Durch die beiden Einschnitte c kurz vor den Enden auf jeder Seite der Bänder lässt sich der Papierstreifen b um die Bänder umwickeln, wodurch kräftige Traggriffe entstehen, die nicht mehr in die Haut einschneiden, während der flach gebliebene Endteil d zum Aufkleben der Griffe auf den Beutel dient.PATENTANSPRUCH Tragtasche, bestehend aus einem Beutel mit zwei an dessen offenem Rand angebrachten Griffen aus Bändern, dadurch gekennzeichnet, dass die Bänder (a) je eines Griffes in einem Streifen (b) aus Papier eingeklebt und mittels der durch seitliche Einschnitte (c) abgeteilten, flachen Endpartien dieser Streifen auf den Beutel aufgeklebt sind, während die Streifen längs ihres übrigen Teils um die Oriffbänder herumgewikkelt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE347423X | 1957-05-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH347423A true CH347423A (de) | 1960-06-30 |
Family
ID=6256205
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH347423D CH347423A (de) | 1957-05-07 | 1958-05-06 | Tragtasche |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH347423A (de) |
-
1958
- 1958-05-06 CH CH347423D patent/CH347423A/de unknown
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