CH347434A - Mehrzweck-Arbeitsgerät - Google Patents

Mehrzweck-Arbeitsgerät

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CH347434A
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Trost Aquilin
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Trost Aquilin
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H5/00Removing snow or ice from roads or like surfaces; Grading or roughening snow or ice
    • E01H5/02Hand implements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B1/00Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor
    • B62B1/10Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is intended to be transferred totally to the wheels
    • B62B1/14Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is intended to be transferred totally to the wheels involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment
    • B62B1/147Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is intended to be transferred totally to the wheels involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment the load support being in the form of a scoop

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Description


      Mehrzweck-Arbeitsgerät       Die Erfindung bezieht sich auf ein     Mehrzweck-          Arbeitsgerät,    das wahlweise zur     Verwendung    als  Schneeräumer, Schaufel, Transportkarren hergerichtet  werden kann, unter     Verwendung    eines Schaufel  blattes mit zueinander stumpfwinklig angeordneten       Bodenflächenteilen    und einem mit dem Schaufelblatt  starr verbundenen Bügelgriff.  



  Es gibt eine Vielzahl     von        Schneeschaufeln    und  Schneeschiebern, die derart ausgebildet sind, dass sie  nur für den bestimmten Zweck allein voll taugen,  während sie in anderer Verwendung recht mühsam  zu handhaben     sind.    So ist das Wegschaufeln von  Schnee mit den bekannten Schneeschiebern oft um  ständlich, weil der Schnee auf dem Schieber nicht hält  und leicht herunterfällt.

   Umgekehrt können die       bekannten    Schneeschaufeln wieder nur mühsam als  Schieber Verwendung     finden,    weil ein     steileres    An  setzen des Schaufelblattes     dien    Stiel     meinen    ungün  stigen Arbeitswinkel     bringt.     



  Von Nachteil ist es auch,     dass    ein ausgesprochen  für den Winter bestimmtes Gerät die übrige Jahres  zeit nur lästig im Wege ist und     ausserhalb    der Schnee  zeit keine Verwendung findet und wegen     -der        geringen          Ausnützbarkeit    daher nicht gerne angeschafft wird,  um so mehr als sich     .die    dafür aufzuwendenden Kosten  für die kurze Gebrauchsdauer nicht lohnen.

   Bisher  ist kein     Schneeräumgerät    vorgeschlagen, worden, das  mit wenigen Handgriffen in ein     Räderfahrzeug        ver-          wandelbar    ist, das vor     allem    in den     schneefreien     Monaten zur Verwendung kommen kann.  



  Die vorliegende Erfindung hat ein     Mehrzweck-          Arbeitsgerät    im Auge, das bei einfacher Handhabung  sowohl im Winter als auch im Sommer ein nützliches       Hilfsmittel    und jederzeit zur Hand sein kann. Es  sind zwar schon Vorschläge gemacht worden, eine       Schneeschaufel    mit Rädern zu versehen, die wahl  weise am Schaufelboden angebracht und von     diesem       entfernt werden können, doch ist eine derartige  Anordnung vorwiegend als     Rollschneeschaufel    ge  dacht und dient nur dazu, die beladene Schaufel nicht  über den blossen Erdboden oder über eine schnee  freie Strecke schieben zu müssen, was wegen der  damit verbundenen Reibung nur mühsam ausführbar  wäre.

   Die Erfindung     ermöglicht    demgegenüber ein  Gerät zu     schaffen,    das weiteren Ansprüchen gerecht  wird, wie z. B. zur Verwendung als Karren als  Kehrschaufel oder ähnlichem.  



  Gemäss der     Erfindung    ist unterhalb     d'er-Boden-          fläche    des Schaufelblattes eine Achse mit Rädern       anbringbar,    damit das Gerät als     Rollschaufel    oder  Hilfskarren verwendbar ist. Hierdurch kann ein für  die verschiedensten Aufgaben, wie sie in Haus und  Garten täglich gestellt werden,     heranziehbares    und mit  Erfolg brauchbares Mehrzweckgerät geschaffen sein.  Mit     diesem    Gerät als     Schneeräum;gerät        eingerichtet     kann mühelos das drei- bis vierfache einer gewöhn  lichen Schneeschaufel oder eines bekannten Schnee  schiebers zu leisten sein.  



  In den Figuren der Zeichnung sind Ausführungs  beispiele der Erfindung wiedergegeben, und zwar zeigt       Fig.    1 eine Seitenansicht eines ersten     Mehrzweck-          Arbeitsgerätes    in der Verwendung als Schneeräumer  oder Schaufel,       Fig.    2 ein     Schaubild    der gleichen Anordnung und       Fig.    3 eine Seitenansicht des Gerätes in der Ver  wendung     als    Hilfskarren oder Rollschaufel.  



  In den     Fig.    4 und 5 ist ein weiteres     Mehrzweck-          Arbeitsgerät    für die gleichen Verwendungszwecke  wiedergegeben, .das eine besonders vorteilhafte Aus  bildung unter Verwendung von     L-profiligen    Stahl  schienen aufweist.  



  Nach dem ersten     Ausführungsbeispiel    ist ein  Schaufelkörper des Gerätes aus Stahlblech hergestellt,  es könnte     aber    auch anderes Material, etwa Dur-           aluminium    oder einer der bekannten     Kunststoffe,    zur  Verwendung kommen. Der Schaufelkörper besteht  aus     einem        zweiflächigen    Boden 1, 2, an dessen Seiten  rändern und hinterem Rand     entsprechende    Wände       hochgebördelt    sind, so dass eine vorn     offene    Zarge  gebildet ist, somit ein nach vorn und oben     offener     Schaufelkörper entsteht.

   An den Zusammenstössen 9  sind die seitlichen     Zargenwände    4, 4' und die rück  wärtige     Z:argenwand    6 miteinander verschweisst. Der  Schaufelkörper wird     günstigerweise    aus einem ent  sprechend     ausgestanzten        Blechstück        hergestellt.    Der  vordere     Bodenflächenrand    1 ist     ungebördelt    und ge  härtet, um eine gegen die grössere     Beanspruchung     beim Gebrauch genügend Festigkeit     aufzuweisende     Vorderkante zu erhalten.  



  Der     Bodenflächenteil    2, der etwa das hintere  Drittel des Gesamtbodens bildet, steht in einer schwa  chen Neigung zum vorderen Bodenteil 1, und zwar  derart, dass das Ende des     Bodenteiles    2 etwa 1 cm  über der verlängerten Ebene des     Bodenteiles    1 liegt.  Diese     stumpfwinklige    Anordnung der     .beiden    Boden  flächenteile zueinander verhindert nicht nur :bei der  Verwendung des als Schneeräumer eingerichteten  Gerätes das Ansaugen des Gerätes bei sehr nassem  Schnee, sondern gewährleistet auch seine leichtere  Handhabung bei den sonstigen     Arbeiten,    die mit  dem Gerät ausgeführt werden können. So kann  z.

   B. vom vorderen     Bodenteil    1 des als Schaufel  verwendeten Gerätes aufgenommener     Schnee    bzw.  sonstiges Material durch Niederdrücken des Boden  teiles 2     auf    diesen hineingleiten und ist damit gegen  Herunterfallen vom Gerät besser gesichert.  



  Der obere Rand 10 der seitlichen     Zargenwände     steigt     gegen    die     Zargen.rückwand    6 an, so     dass    im  rückwärtigen     Teil    des Schaufelkörpers ein verhältnis  mässig grosser Fassungsraum entsteht. Ausgehend vom  Zusammenstoss der     Bodenflächenteile    1 und 2 weisen  die     Zargenwände    4, 4' je eine     Dreieckssicke    3 auf,  deren Spitze im Boden 1, 2 liegt.

   Die Sicke 3 gibt  nicht nur :eine     erwünschte    Verstärkung der Zargen  wände, sondern     ermöglicht    erst die erwähnte Neigung  der beiden     Bodenflächenteile    1 und 2 zueinander,  wenn der Schaufelkörper aus einem einzigen Blech  teil gefertigt ist. An den     Zargenwänden    4 und 4' ist  ein bekannter     Bügelgriff    5 angeordnet, mit dem man  das Gerät je nach Verwendungsart bequem vor sich  herschieben kann.

   Um die Bodenteile 1, 2 gegen Ver  biegungen zu     _sichern,    können in diesen Längsfalze  11 eingesickt werden, die bei der Einrichtung und Ver  wendung des Gerätes als Schneeschaufel oder       -schieber    gleichzeitig als Führungsrillen im Schnee  dienen.  



  Für die Verwendung des Gerätes in der schnee  freien Zeit kann unterhalb des     Schaufelkörperbodens,     vorzugsweise unter dem Zusammenstoss der beiden       Bodenflächenteile    1, 2, eine Achse 7 in an den       Seitenzargen    des Schaufelkörpers     anschraubbare,    in  deren Sicken 3 passende Laschen eingesetzt werden,  womit sich aus Schaufelkörper,     Bügelgriff    und  Rädern 8 ein sehr brauchbarer Hilfskarren bzw.    eine Rollschaufel ergibt. Durch die besondere Bauart  dieses Karrens ist es z.

   B. möglich, am Boden liegende  Gegenstände mit dem vorderen Rand des     Bodenteiles     1 zu erfassen und durch Niederdrücken des Boden  teiles 2 auf den Erdboden in den rückwärtigen  Schaufelkörperteil zu befördern, so dass ein Bücken  des Handhabers wegfällt. Ebenso können Unrat,  Papierreste, Laub oder dergleichen in den Schaufel  körper hineingekehrt und mittels des Gerätes weg  gefahren werden. Auch zum     kurzstreckigen    Befördern  von Lasten, wie Koffern oder ähnlichem, ist :der ge  bildete Hilfskarren vorzüglich geeignet.  



  Nach dem in den     Fig.    4 und 5     dargestellten    Aus  führungsbeispiel bestehen der Boden 1, 2 und die  seitlichen     Zargenwände    des Schaufelkörpers nicht  mehr aus einem einzigen     Blechteil.    Hier finden dem  abgewinkelten Boden mit an diesem hochgebogener  rückwärtiger     Zargenwand        angepasste        L-profilige    Stahl  schienen 12 Verwendung, wobei der von den Schie  nen seitlich     eingefasste    Boden 1, 2 und die Zargen  seitenwände 4, 4' mit den Stahlschienen 12 durch       Punktschweissung    unlösbar verbunden sind.

   Auch  hier kann der U-förmige Bügelgriff 5 an den Zargen  seitenwänden 4, 4' angebracht sein oder, wenn eine  besonders     grosse    Festigkeit wünschenswert ist, mit den  Stahlschienen 12 im hinteren geraden und aufwärts  gebogenen Endteil verschweisst sein. Im dargestellten  Ausführungsbeispiel     ist    der Griff 5     einerseits    mit den       Zargenseitenwänden    4, 4' und anderseits mit dem  gebogenen     Endteil    der     Stahlschienen    12 fest ver  bunden.  



  Zur Verstärkung der     Zargenseitenwände    4, 4'  weisen .diese im Ausführungsbeispiel an der Ober  kante 10 .eine Sicke auf, doch kann diese auch     web     bleiben. Die Laschen zum Anbringen der Achse 7  mit den Rädern 8 sind hier, da ihr     Halt    an den Sicken  3 beim Gerät nach     Fig.    1     bis    3     wegfällt,    in der Weise  am Schaufelkörper     befestigbar,    dass sie je mit zwei  Bohrungen versehen sind, die mit Bohrungen in den       Zargenseitenwänden    4, 4' und den Stahlschienen 12  korrespondieren,

   so     d@ass    sie durch eingesetzte  Schrauben lösbar mit dem Schaufelkörper verbunden  werden können. Eine weitere Bohrung in einem     unter     die     Bodenfläche    1, 2 ragenden Teil der befestigten  Laschen dient zum Einsetzen der Achse 7.  



  Eine besonders preisgünstige Ausführung des  Gerätes besteht darin, dass nur der     Bodenteil    1, 2  mit aufgebogener Rückwand und die Stahlschienen 12  als Schaufelblatt, und der Griff 5 Verwendung     finden,     also ,<B>die</B> Kosten für Material und     Bildung    der Zargen  wände 4, 4'     entfällt.    Eine solche Ausführung, bei  der in ähnlicher Weise wie bei den oben -genannten  Ausführungsbeispielen eine Achse mit Rädern am  Schaufelblatt eingesetzt werden kann, würde für viele  Zwecke     vollauf    genügen.

   Der     Griff    5 könnte in  diesem Falle an den     L-profiligen        Stahlschienen    12,  wie im zweiten Ausführungsbeispiel     angegeben,    befe  stigt werden, wobei nach Wunsch     im    rückwärtigen  Teil des Schaufelblattes     Seitenteile        einsetzbar    sein  könnten, die einmal das Herausfallen von aufgeschau-           feltem    Gut verhindern, zum     andern    eine willkommene  Verstärkung der Verbindung des Griffes 5 mit dem  Kasten bilden würden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mehrzweck-Arbeitsgerät, das wahlweise zur Ver wendung als Schneeräumer, Schaufel, Transport karren hergerichtet werden kann, unter Verwendung eines Schaufelblattes mit zueinander stumpfwinklig angeordneten Bodenflächenteilen und einem mit dem Schaufelblatt starr verbundenen Bügelgriff, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der Bodenfläche dts Schaufelblattes eine Achse mit Rädern anbringbar ist, damit das Gerät als Rollschaufel oder Hilfskarren verwendbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Mehrzweckgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenfläche eines Schaufel körpers an beiden Seiten von nach hinten höher werdenden Zargenwänden und hinten von einer rück wärtigen Zargenwand umschlossen ist und der U- förmige Bügel als Schaufelstiel an ,den beiden parallel laufenden seitlichen Zargenwänden durch Ver schraubung oder Vernietung befestigt ist. 2.
    Mehrzweckgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Schaufelblatt und die Zargenwände aus einem Mate rialstück bestehen, wobei die Zargenwände am Schaufelblatt hochgebördelt und an ihren Zusammen stössen verschweisst sind und die beiden Seitenzargen beim Zusammenstoss der beiden zueinander im stump fen Winkel stehenden Bodenflächenteile eine Sicke aufweisen. 3.
    Mehrzweckgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, d@ass die dem Bügelgriff zugekehrte rückwärtige Zargenwand an der Bodenfläche hoch gewölbt ist und die gesamte Bodenfläche an ihren Längsseiten von je einer -daran angepassten L-profi- ligen Stahlschiene mit ebenfalls hochgebogenem hin terem Teil eingefasst ist. 4.
    Mehrzweckgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in die L-profiligen Stahlschienen seitliche, nach hinten bis zur Höhe der aufgewölbten Zargenwand höher wer dende Zargenwände eingesetzt und an den Stahl schienen befestigt sind. 5. Mehrzweckgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügelgriff mit den L-profiligen Stahlschienen fest verbunden ist. 6.
    Mehrzweckgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass je eine in ihrer Form den Sicken angepasste Lasche an den seitlichen Zargenwänden befestigbar ist, wobei ein bei ihrer Befestigung an den Seitenzargen unter die Bodenfläche reichender Fortsatz der Laschen Boh rungen zur Aufnahme der Achse aufweist. 7. Mehrzweckgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse in die L-profiligen Stahlschienen einsetzbar ist. B.
    Mehrzweckgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen Zargenwände an ihrer Oberkante eine Sicke zur Verstärkung aufweisen. 9. Mehrzweckgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenfläche und die Zargen des Schaufelkörpers aus Stahlblech hergestellt sind. 10. Mehrzweckgerät nach Patentanspruch da durch gekennzeichnet, dass mindestens einzelne Teile des Gerätes aus Kunststoff, z. B. Plastikmaterial, hergestellt sind.
CH347434D 1958-01-17 1959-01-14 Mehrzweck-Arbeitsgerät CH347434A (de)

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DE347434X 1958-01-17

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ID=6256217

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CH347434D CH347434A (de) 1958-01-17 1959-01-14 Mehrzweck-Arbeitsgerät

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