CH347486A - Verfahren zum Befestigen des äussern Spiralfederendes eines Gangordners am Uhrgestell - Google Patents

Verfahren zum Befestigen des äussern Spiralfederendes eines Gangordners am Uhrgestell

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CH347486A
CH347486A CH347486DA CH347486A CH 347486 A CH347486 A CH 347486A CH 347486D A CH347486D A CH 347486DA CH 347486 A CH347486 A CH 347486A
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CH
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spiral spring
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spiral
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Schweizer Walter Ing Dr
Glunz Ernst
Mueller Ernst
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Kienzle Uhrenfabriken Ag
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B17/00Mechanisms for stabilising frequency
    • G04B17/32Component parts or constructional details, e.g. collet, stud, virole or piton
    • G04B17/325Component parts or constructional details, e.g. collet, stud, virole or piton for fastening the hairspring in a fixed position, e.g. using a block

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Verfahren   zum Befestigen des äussern    Spiralfederendes   eines Gangordners am    Uhrgestell   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Befestigen des äussern Spiralfederendes eines Gangordners am Uhrgestell. 



  Die heute bekannten und zum Teil üblichen Befestigungsarten sehen eine Befestigung des äussern    Spiralfederendes   ohne Berücksichtigung der räumlichen Lagetoleranzen der spannungsfreien    Spiralfeder   an einem mehr oder weniger unveränderlich am Gestell befestigten Teil vor. Es sind Verfahren bekannt, bei denen man das äussere Ende der Spiralfeder, das mittels sogenannten    Abwiegeverfahren   abgelängt bzw. mit einem Knick versehen wird, in ein rundes oder Formloch des am Gestell befestigten Klötzchens steckt und mit Hilfe eines leicht konischen Stiftes mit Kreis- oder Profilquerschnitt festklemmt. 



  Ein anderes Verfahren sieht vor, dass das    Spiral-      federende   nach dem Abwiegen in gleicher oder ähnlicher Weise aber ausserhalb des Werkes in einem Klötzchen festgeklemmt und nach dem Einsetzen der Unruh das Klötzchen am Gestell befestigt wird. 



  Ferner sind Verfahren, insbesondere bei    rücker-      losen   Gangordnern bekannt, bei denen das äussere    Spiralfederende   zwischen zwei    Transportröllchen   geklemmt und durch Drehen der Röllchen die Spiralfeder auf die richtige Länge eingespannt wird, wobei der dadurch entstehende Abfallfehler durch Drehen der    Röllchenlagerung   in einem    gestellseitig   befindlichen Drehpunkt oder durch Abwälzen der    RöII-      chen   auf einer, der    Spiralfederkrümmung   angenäherten    gestellseitig   befestigten Kurve korrigiert wird. 



  Alle diese bekannten Befestigungsarten haben wesentliche Nachteile: Durch ihre Herstellung und Formgebung sowie durch ihre Befestigung am innern Ende mit der    Spiralrolle   bzw. der Unruh, ist die Spiralfeder und damit auch ihr äusseres Ende gewissen räumlichen Toleranzen unterworfen. Ebenso unterliegen die    gestellseitig   angeordneten Befestigungsmittel räumlichen    Toleranzen   hinsichtlich ihrer Lage und Richtung. Diese Toleranzen haben zur Folge, dass sich beim Befestigen des äussern    Spiralfederendes   Spannungen und Deformationen bei der    Spiralfeder   mit daraus resultierenden    Isochronismus-   und Abfallfehlern des Gangordners einstellen.

   Um diese Fehler auch nur annähernd zu    beseitigen,      sind   manuelle Formkorrekturarbeiten an der    Spiralfeder   mit der Pinzette, teilweises Drehen der    Spiralrolle   auf der Welle oder gar erneutes    Verstiften   des    Spiralfederendes   erforderlich. Hierdurch werden aber die elastischen Eigenschaften der Spiralfeder und damit die Eigenschaften des Schwingsystems trotz sachgemässer Handhabung in nicht mehr reproduzierbarer Weise derart ver- ändert, dass    Isochronismusfehler   entstehen. 



     Darüber   hinaus    erfordern   diese Arbeiten ein hohes Mass an Geschicklichkeit und durch die mehr oder weniger individuelle Arbeitsweise der die Arbeit verrichtenden Personen entstehen erhebliche Qualitätsschwankungen in der Fertigung. 



  Das Verfahren gemäss der Erfindung vermeidet diese Nachteile dadurch, dass die Unruh des Gangordners in ihrer Mittellage festgelegt, der Spiralfeder die Möglichkeit gegeben wird, sich unbehindert spannungsfrei einzuspielen und dann ihr Ende in dieser unveränderten Lage befestigt wird. Dies kann sowohl    näherungsweise   mit mechanischen als auch in vollkommenerer Weise mit nach der Fixierung des    Spiral-      federendes   sich verfestigenden Mitteln erreicht werden. 



  In der beigefügten Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht. Es zeigen: 

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    Fig.   la,    1b,   2a, 26, 3a und 3b verschiedene mit mechanischen    Mitteln   erzielte Befestigungsarten in Schnittbildern und    Fig.   4a, 4b, 4c und 5 mit sich verfestigenden Mitteln erzielte    Befestigungsarten   in Schnittbildern und in einer Draufsicht. 



  Gemäss    Fig.   1 a und 1 b wird das äussere    Spiral-      federende   mit mechanischen Mitteln befestigt. Das fest mit dem    Unruhkloben   1, der einen geschwächten Querschnitt la besitzt, verbundene    Spiralklötzchen   2    mit   einer Abflachung 2a besitzt einen Schlitz 3, der mit einer Schraube 4 verengt oder erweitert werden kann. 



  Die Befestigung der    Spiralfeder   5 erfolgt nun in der Weise, dass die nicht dargestellte Unruh in    Null-      lage   gebracht und das äussere    Spiralfederende   5a, das mit zwei Abbiegungen 5c und 5d versehen ist, in spannungsfreiem Zustand in den Schlitz 3 eingeführt wird. Durch Anziehen der Schraube 4 wird das    Spiralfederende   5a in dem    Schlitz   3 an seinen beiden,. zur    Spiralfederebene   parallelen    Querschnittsseiten   5b    festgeklemmt,   wobei die Abbiegungen 5c und 5d dafür sorgen, dass die Ebene der    Spiralfeder   5 planparallel zu den den    Schlitz   3 bildenden Seitenwänden 3b bleibt.

   Eventuell auftretende grössere Einbautoleranzen der Unruh oder des Klötzchens 2 können durch Biegen oder Drehen des    Unruhklobens   1 an seinem geschwächten Querschnitt    1,a   ausgeglichen werden. 



  Ein weiteres ähnliches Ausführungsbeispiel ist in    Fig.   2a und 2b dargestellt. Hier wird der Schlitz 3 durch das fest mit dem    Unruhkloben   1 verbundene Klötzchen 2', das eine    Abflachung   2'a besitzt, und durch den ebenfalls abgeflachten Kopf 4'a der Schraube 4' gebildet. Das Festklemmen des    Spiral-      federendes   5a erfolgt durch Festziehen der Mutter 6. Ein Sicherungsstift 7, der in eine Nut oder Bohrung 4'b des Schraubenkopfes 4'a    eingreift,   verhindert ein Drehen der Schraube 4' gegenüber dem Klötzchen 2'. 



  Schliesslich zeigt    Fig.   3a und 3b eine mechanische Befestigung, bei der der Schlitz 3 durch den exzentrischen Kopf 4"a des    Bolzens   4" und dem fest mit dem    Unruhkloben   1 verbundenen exzentrischen Klötzchen 2" gebildet wird. Das Festklemmen des    Spiral-      federendes   5a erfolgt durch Aufdrücken der Scheibe 6' auf den Schaft des Bolzens 4" unter Zwischenschaltung einer Blattfeder 8, die gleichzeitig als Drehungssicherung dient. 



  Es ist ersichtlich, dass bei der Art der Befestigung des    äussern      Spiralfederendes   gemäss    Fig.l   bis 3 bestimmte Formtoleranzen der Spiralfeder als auch Einbautoleranzen des Klötzchens in    tängentialer   und radialer Richtung zur Spiralfeder zugelassen werden können, ohne dass hierdurch infolge der Befestigung Deformationen der Spiralfeder entstehen. Der in    tangentialer   Richtung vorhandene Spielraum gestattet eine genaue Justierung des Schwingsystems derart, dass der Totpunkt der    Spiralfeder   seine vorgeschriebene Lage einnimmt.

   Toleranzen senkrecht    zur      Spiral-      federebene   können durch Nachbiegen des Unruh-    klobens   an seinem geschwächten Querschnitt ausgeglichen werden. 



  In den    Fig.   4a, 4b, 4c ist unter Zugrundelegung des gleichen Erfindungsgedankens eine weitere Befestigungsart für das äussere    Spiralfederende   beispielsweise dargestellt. Mit dem    Unruhkloben   1' leicht lösbar unter Federdruck    mittels      Stanzloch   1'a und Federschlitz 1'b    @   verbunden ist das Klötzchen 9, das eine zylindrische Bohrung 10, einen Bund 12 und einen Schaft 13 besitzt. In dem Bund 12 sitzt ein Stift 14, der als Drehungssicherung in den Schlitz 1'b des    Unruhklobens   1' greift. 



  Die Befestigung des äussern    Spiralfederendes   erfolgt hierbei in der Weise, dass nach Justierung der nicht dargestellten Unruh in Nullage das    Spiralfeder-      ende   5'a, das mit einer    Kröpfung   5'b zwecks Vergrösserung des Abstandes  a  von der vorletzten    Spi-      ralwindung   versehen ist, vollkommen spannungsfrei in die Bohrung 10    eingeführt   und in diesem Zustand mittels sich verfestigender Mittel 11, wie Klebestoffe, Kunststoffe, Lote, Zemente, Lacke, Kitte und dergleichen, befestigt wird. 



  Ein weiteres    Ausführungsbeispiel   einer ähnlichen    Spiralfederbefestigungsart   zeigt    Fig.   5. Das    Klötzchen   9', das eine    zylindrische   Bohrung 10 und einen Bund 12' besitzt, sitzt mit seinem Schaft 13' in einer Bohrung    1"a   in dem    Unruhkloben   1" und wird mittels    Sicherungsscheibchen   16, das in die Eindrehung 15 greift, in axialer Richtung gesichert. Die nicht dargestellte Sicherung gegen Drehung kann in ähnlicher Weise ausgebildet sein wie in    Fig.   4a. 



  Bei der Befestigungsart gemäss    Fig.   4 und 5 ist eine für die Spiralfeder vollkommen spannungsfreie, sämtliche Raumtoleranzen am äussern    Spiralansteck-      punkt   berücksichtigende Befestigung des äussern    Spi-      ralfederendes   ohne eine Deformation der    Spiralfeder   möglich. Ferner ist nach der    Herausnahme   der Unruh mit der    Spiralfeder   und dem Klötzchen im Falle einer Reparatur eine völlige Reproduzierbarkeit des vorherigen Zustandes der Spiralfeder durch Wiedereinsetzen des    Klötzchens   gegeben. 



     Vorteilhafterweise   stellt man das    Klötzchen   aus einem Material geringer Wichte, z. B. Aluminium und dergleichen, her, damit die Spiralfeder bei herausgenommener Unruh möglichst wenig belastet wird und vor Deformationen bewahrt bleibt. 



  Selbstverständlich sind verschiedenartige konstruktive Ausführungen unter Zugrundelegung des gleichen Erfindungsgedankens möglich. So sind bei den mechanischen Befestigungsarten auch noch andere Klemmverbindungen als in    Fig.   1 und 3 dargestellt,    Justiervorrichtungen   und vom    Unruhkloben   leicht lösbare Klötzchen denkbar. 



  Bei der Befestigungsart gemäss    Fig.   4 und 5 sind beliebig geformte Hohlräume zur Aufnahme des    Spi-      ralfederendes   möglich. Das    Klötzchen   kann auch unlösbar mit dem    Unruhkloben   verbunden sein für den Fall, dass das sich verfestigende Mittel, beispielsweise ein Lot, zwecks    Wiederlösen   des    Spiralfederendes   herausgeschmolzen werden kann. 

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 An Stelle des Klötzchens könnte auch ein aus dem    Unruhkloben      herausgebogener   Lappen vorgesehen sein, der zur Aufnahme des äussern Spiralfederendes eine zylindrische Bohrung aufweist.

   Gegebenenfalls könnte das    Spiralfederende   auch mittels sich verfestigender Mittel unmittelbar auf dem    Unruh-      kloben   befestigt werden. 



  Man kann auch das leicht lösbare Klötzchen aus dem sich verfestigenden Material direkt herstellen, beispielsweise durch Anwendung eines Giessverfahrens oder dergleichen beim Fixieren des äussern    Spiral-      federendes   mit Hilfe einer Fertigungsvorrichtung. 



  Ebenso sind Kombinationen der mechanischen Befestigungsart mit derjenigen mittels sich verfestigender Stoffe möglich, dadurch, dass das äussere    Spiralfederende   nur an einer Schmalseite durch Kleben und dergleichen befestigt wird, oder dadurch, dass man die Seitenwände des Schlitzes mit einem Film aus plastischer Masse versieht. 



  Das erfindungsgemässe Verfahren gewährleistet gegenüber den bekannten Verfahren eine wesentliche Verbesserung der Gangeigenschaften des Schwingsystems, eine gleichmässigere Fertigungsqualität und bei erheblichem Zeitgewinn die Einsparung teuerer und schwer auszubildender Arbeitskräfte. Bei Einhaltung gewisser Toleranzen in der    Spiralfederherstel-      lung   und bei Benutzung geeigneter Fertigungsvorrichtungen können die    Spiralarbeiten   mit billigen und leicht anzulernenden Arbeitskräften durchgeführt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zum Befestigen des äussern Spiralfederendes eines Gangordners am Uhrgestell, dadurch gekennzeichnet, dass die Unruh des Gangordners in ihrer Mittellage festgelegt, der Spiralfeder die Möglichkeit gegeben wird, sich unbehindert spannungsfrei einzuspielen und dann ihr Ende in dieser unveränderten Lage am Uhrgestell befestigt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zum Befestigen des äussern Spiralfederendes am Uhrgestell angeordnet werden, die die Spiralfeder in unveränderter Lage halten. 2.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein gebogener Teil des äussern Spiralfederendes an seinen. beiden zur Spiralfederebene parallelen Querschnittsseiten mit einem, als Mittel zum Befestigen des Spiralfederendes dienenden Spiralklötzchen verbunden wird. 3. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Spiralklötzchen ein Stellglied vorgesehen ist, und das Klötzchen und das Stellglied planparallele, einen Schlitz bildende Flächen aufweisen, in dem die zur Spiralfederebene parallelen Querschnittsseiten des äussern Spiralfederendes kraftschlüssig befestigt werden. 4.
    Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Spiralfederende in einen Schlitz (3) eingeführt wird, der senkrecht zur Spiral- federebene mittels geschwächten Querschnitts (la) am Unruhkloben (1) justierbar ist. 5. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Spiralfederende mittels sich verfestigender Mittel, wie Klebestoffe, Kunststoffe, Lote, Zemente, Lacke oder Kitte, befestigt wird. 6.
    Verfahren nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Spiralfederende in einer zylindrischen Bohrung des Spiralklötzchens befestigt wird, die so bemessen ist, dass die räumlichen Lagetoleranzen des Spiralfederendes Berücksichtigung finden. 7. Verfahren nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Klötzchen (9) mit einem Un- ruhkloben (1') lösbar verbunden wird. B. Verfahren nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Klötzchen (9) mittels Schraub- oder Steckverbindung unter Zwischenschaltung einer Drehsicherungsscheibe mit dem Unruhkloben verbunden wird.
CH347486D 1956-10-30 1957-03-16 Verfahren zum Befestigen des äussern Spiralfederendes eines Gangordners am Uhrgestell CH347486A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3324645A (en) * 1964-11-16 1967-06-13 Hettich Hugo Securement between oscillation-imparting coil spring and balance member of timepiece

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3324645A (en) * 1964-11-16 1967-06-13 Hettich Hugo Securement between oscillation-imparting coil spring and balance member of timepiece

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