CH347629A - Heizkörper - Google Patents

Heizkörper

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CH347629A
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CH
Switzerland
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radiator
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Inventor
Fehr Eugen
Original Assignee
Oelfeuerungen Ag
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Publication date
Application filed by Oelfeuerungen Ag filed Critical Oelfeuerungen Ag
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Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28—HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28D—HEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D1/00—Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators
    • F28D1/02—Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators with heat-exchange conduits immersed in the body of fluid
    • F28D1/04—Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators with heat-exchange conduits immersed in the body of fluid with tubular conduits
    • F28D1/053—Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators with heat-exchange conduits immersed in the body of fluid with tubular conduits the conduits being straight

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Domestic Hot-Water Supply Systems And Details Of Heating Systems (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Heizkörper Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Heizkörper, der für Warmwasser, Heisswasser und Dampf geeignet ist. Die Zeichnung veranschaulicht eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung. Es zeigen:    Fig.   1 eine Lamelle vor der    Abwinkelung,      Fig.   2 eine abgewinkelte Lamelle im Schnitt nach der Linie    11-II   in    Fig.   3,    Fig.   3 einen Grundriss zu    Fig.   2,    Fig.   4 einen Querschnitt durch den Heizkörper und    Fig.   5 den mit einer Verschalung versehenen Heizkörper. 



  Zwei parallele Rohre, in    Fig.   4 der Zeichnung mit    R,   bezeichnet, sind durch senkrecht zu ihnen stehende Rohre kleinerer lichter Weite, in    Fig.   4 der Zeichnung mit R., bezeichnet, verbunden. Das Heizmittel strömt durch die Rohre    R.-   Zur Vergrösserung der Heizfläche dieses Rohrregisters sind an den Rohren    R,   schräg zu ihnen stehende Lamellen befestigt. Diese Lamellen bestehen aus abgewinkelten und gebogenen Blechstreifen, deren Länge ungefähr derjenigen der beiden parallelen Rohre    R1   gleich ist, so dass jede Lamelle an sämtlichen senkrechten Rohren R., befestigt ist. 



     Fig.   1 zeigt einen gestanzten, rechteckigen Blechstreifen, der eine solche Lamelle vor der    Abwinke-      lung   und eventuellen Biegung darstellt. Abgewinkelt wird entlang den punktiert gezeichneten Linien. Die Löcher    L1   in    Fig.   1 sind so geformt, dass sie nach dem Abwinkeln und der eventuellen Biegung eine ungefähre Kreisform erhalten, deren Durchmesser in senkrechter Projektion nur ganz wenig grösser als der äussere Durchmesser der senkrechten Rohre R., ist. Der Abstand der Löcher    L1   voneinander entspricht genau dem    Abstande   der Rohre    R.,.   



  In    Fig.   2 sind die senkrechten Rohre    R.,      strich-      liert   angedeutet, und es geht aus dieser Figur hervor, dass die Lamellen auf diese Rohre so aufgereiht wer- den, dass die abgewinkelten Streifen S sich aussen an die Rohre anlegen. Wie aus    Fig.   4 hervorgeht, sind die    Lamellenteile      A1   und    AZ   um den halben    Lamel-      lenabstand   in Richtung der    Querrohrachsen   gegeneinander versetzt, und es dienen diese abgewinkelten Streifen S gleichzeitig als Distanzstücke zwischen den einzelnen übereinander angeordneten Lamellen.

   Die rechteckigen Öffnungen    L,   kommen bei den aufgereihten Lamellen in die Ebene der Achsen der Rohre R., zu liegen, so dass die Lamellen zwischen den Rohren durchbrochen sind. Die Lamellen sind an den Querrohren R., so angebracht, dass ihr Mittelteil parallel zu den    Querrohrachsen   verläuft, während die    Lamellenteile   A unter dem gleichen Winkel a zu den Querrohren    R"   stehen. Die beidseitig von den Rohren    R"   schräg abstehenden Lappen A sind in der Zeichnung gekrümmt dargestellt. Die Lappen können auch nur entlang den    strichlierten   Linien    (Fig.   1) abgewinkelt werden, wobei sie dann eben bleiben.

   Diese Krümmung der Lappen vergrössert wohl um ein geringes die Heizfläche, ändert aber insbesondere den Eintritts- und den Austrittswinkel des durch Konvektion entstehenden Luftstromes gegenüber ebenen, unter gleichem Winkel a zu den    Querrohrachsen   stehenden Lappen A. Insbesondere kann durch die Krümmung ein zur Vertikalen grösserer Eintritts- und Austrittswinkel erzielt werden, wenn dieselbe gemäss    Fig.   2, ein kleinerer, wenn dieselbe gemäss    Fig.   4 und 5 ausgebildet ist, womit auch die Konvektion der durchstreichenden Luft verlangsamt oder beschleunigt werden kann. 



  Die Befestigung der aufgereihten Lamellen an den senkrechten Rohren    R,   und vor allem die für einen guten Wärmeübergang- von den Rohren auf die Lamellen notwendige, gegenseitige metallische Verbindung kann durch Löten oder Schweissen, am besten 

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 aber durch Eintauchen des ganzen    Heizkörpers      in   ein Metallbad erfolgen. 



     Fig.   4 zeigt den fertigen Heizkörper in senkrechtem Schnitt. Durch die Erwärmung und' das Aufsteigen der zwischen den Lamellen befindlichen Luft entsteht ein    Konvektionsstrom   von der durch Pfeile angedeuteten Richtung. Der von links zwischen zwei Lamellen tretende Luftstrom    wird   in der Mitte des Heizkörpers durch den oberen Lappen A 1 der unteren Lamelle in zwei Teile geteilt, wobei der untere Teil des Stromes durch die Öffnung    L2   der unteren- Lamelle tritt. Diese nochmalige    Unterteilung   der zwischen den Lamellen durchstreichenden Luft durch eine    Heizfläche   bewirkt einen grösseren Wärmeübergang als mit nicht abgewinkelten Lamellen. 



  Wird so ein    Heizkörper   mit Heisswasser oder Dampf betrieben, so nimmt seine Oberfläche so hohe Temperaturen an, dass er von Hand nicht mehr berührt werden kann und somit verschalt werden muss, wenn er zur    Beheizung   von Aufenthaltsräumen dient. Ein so verschalter Heizkörper ist in    Fig.   5 dargestellt. Die vorderen und oberen Partien der Verschalung V weisen Öffnungen auf oder bestehen aus Gittern, was durch    strichlierte   Linien angedeutet ist. Der durch Konvektion erzeugte Luftstrom bewegt sich in der mit Pfeilen bezeichneten Richtung, wobei zwischen Heizkörper und Wand eine Kaminwirkung entsteht. Die Verschalung V kann direkt an der Wand befestigt werden, so dass sie den Heizkörper nirgends    berührt   und so auch nicht die Temperatur desselben annehmen kann.

   Soll die Verschalung V direkt am    Heiz-      körper   befestigt werden, so geschieht das, wie in    Fig.   5 angedeutet, mittels Distanzstücken D nur an einigen wenigen Stellen, wodurch die den Köpfen der Befestigungsschrauben oder Bolzen    zugeführte   Wärme sich leicht auf die angrenzenden Teile der Verschalung verteilt und an den    Befestigungspunkten   keine hohen Temperaturen aufkommen lässt. Um diese örtliche Erwärmung an den Befestigungsstellen noch weiter zu reduzieren, können als Distanzstücke D Buchsen, beispielsweise Gewindebuchsen aus wärmeisolierendem Material (wie Kunststoff, Keramik usw.), verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH . Heizkörper, bestehend aus zwei parallelen Rohren und senkrecht dieselben verbindenden engeren Rohren, durch welche das Heizmittel strömt, dadurch gekennzeichnet, dass diese engeren Querrohre zwecks Vergrösserung der Heizfläche mit übereinander angeordneten und mit ihnen metallisch verbundenen Lamellen versehen sind, welche aus rechteckigen Blechstreifen bestehen, die an den Querrohren so angebracht sind, dass die zu beiden Seiten der Querrohre befindlichen Lamellenteile schräg unter gleichem Winkel (a) zu denselben stehen, jedoch in Richtung der Querrohrachsen gegeneinander um einen halben Lamellenabstand versetzt sind, wobei der Mittelteil der Lamellen zu den Querrohrachsen parallel verläuft und mit Öffnungen versehen ist,
    so dass der schräg zu den Querrohren zwischen zwei Lamellen entstehende Luftstrom durch den oberen Teil der unteren Lamelle geteilt wird und ihm entlangstreicht, um einen intensiven Wärmeübergang vom Heizkörper auf den Luftstrom zu bewirken. UNTERANSPRüCHE 1. Heizkörper gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Lamellenöffnungenfür die Querrohre je ein Streifen vorgesehen ist, welcher parallel zum Querrohr steht und an der Aussenwand desselben anliegt. 2. Heizkörper gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Aussenwandungen der Querrohre anliegenden Blechstreifen so lang sind, dass sie die untere Lamelle berühren und damit den Lamellenabstand bestimmen. 3.
    Heizkörper gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zu beiden Seiten schräg von den Querrohren abstehenden Lamellenteile eben sind. 4. Heizkörper gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zu beiden Seiten schräg von den Querrohren abstehenden Lamellenteile gekrümmt sind. 5. Heizkörper gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er eine die Rohre und Lamellen umgebende Verschalung besitzt, welche im oberen und seitlichen Teil mit Öffnungen resp. Gittern versehen ist. 6. Heizkörper gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass seine Verschalung dazu eingerichtet ist, an derselben Wand wie die übrigen Teile des. Heizkörpers befestigt zu werden, ohne einen dieser Teile zu berühren. 7.
    Heizkörper gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass seine Verschalung an an den Heizkörperrohren angebrachten Distanzstücken befestigt ist. B. Heizkörper gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Distanzstücke aus wärmeisolierendem Material bestehen.
CH347629D 1956-03-17 1956-03-17 Heizkörper CH347629A (de)

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CH347629T 1956-03-17

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CH347629A true CH347629A (de) 1960-07-15

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CH347629D CH347629A (de) 1956-03-17 1956-03-17 Heizkörper

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