CH347717A - Lastkraftwagen - Google Patents

Lastkraftwagen

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Publication number
CH347717A
CH347717A CH347717DA CH347717A CH 347717 A CH347717 A CH 347717A CH 347717D A CH347717D A CH 347717DA CH 347717 A CH347717 A CH 347717A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
chassis
truck according
truck
wheels
parts
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Application number
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English (en)
Inventor
Huerlimann Theodor
Original Assignee
Huerlimann Theodor
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Huerlimann Theodor filed Critical Huerlimann Theodor
Publication of CH347717A publication Critical patent/CH347717A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D53/00Tractor-trailer combinations; Road trains
    • B62D53/02Tractor-trailer combinations; Road trains comprising a uniaxle tractor unit and a uniaxle trailer unit
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K5/00Arrangement or mounting of internal-combustion or jet-propulsion units

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering-Linkage Mechanisms And Four-Wheel Steering (AREA)
  • Arrangement And Driving Of Transmission Devices (AREA)

Description


      Lastkraftwagen       Die Erfindung betrifft einen Lastkraftwagen und  bezweckt, bessere Geländegängigkeit und bessere  Lastenverteilung zu erzielen unter gleichzeitiger Ver  einfachung des Lenkungs- und Antriebsmechanismus.  



  Der Lastkraftwagen nach der     Erfindung    zeichnet  sich dadurch aus, dass sein Chassis aus zwei Teilen  besteht, an denen je eine nicht lenkbare, mit dem Rä  dern versehene Achse angebracht ist, wobei diese  beiden Chassisteile über ein Kreuzgelenk miteinander  verbunden sind.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes, schematisch dar  gestellt. Es ist:  Fig. 1 eine Seitenansicht des Chassis mit einigen  Lenkungsorganen und  Fig. 2 eine Draufsicht auf das Chassis mit einligen  auf demselben angebrachten Antriebs- und Lenkungs    organen.  



  Das Chassis des dargestellten Lastkraftwagens  besteht aus zwei Teilen 1 und 2, die durch ein Ge  lenk 3 miteinander verbunden sind. Das Gelenk 3  weilst einen vertikalen Bolzen 4 auf, der in einer vom  vorderen Chassisteil 2 gebildeten Gabel 5 schwenk  bar gelagert ist. Der obere Teil der Gabel 5 wird durch  den hinteren Teil eines Rahmens 6 gebildet, der in der  Mittelebene des     Kraftwagens    mit der     Lagerstelle    7  für den Bolzen 4 versehen ist. Der untere Teil der  Gabel wird durch einen Rahmenteil 8 gleicher Form  gebildet, der die Lagerstelle 9 aufweist.  



  Mit dim Bolzen 4 isst ein horizontales Rohr 10  starr verbunden, das bei 11 und 12 in zwei Querträ  gern 13 und 14 des hinteren Chassisteiles 1 gelagert  ist. Es ist somit ersichtlich, dass das Gelenk 3 ein  Kreuzgelenk mit einem Kreuzglied ist, welches eine  relative Verschwenkung der Chassisteile 1 und 2 so  wohl um     eine    vertikale als auch um eine horizontale    Achse gestattet. Um eine axiale Verschiebung des  Rohres 10 zu verhindern, Sind an demselben Bunde  15 und 16 vorgesehen, welche am Querträger 13     an-          fiegen.     



  Auf domhinteren Chassisteg 1 ist seine in Fig. 2  strichpunktiert angedeutete Ladebrücke 17 aufgebaut,  während der vordere Chassisteil 1 den Motor 18, das  Wechselgetriebe 19 und eine Fahrerkabine 20 trägt,  die in Fig. 2 strichpunktiert angedeutet ist.  



  Am Chassisteil 1 ist eine geteilte Radlachse 21  federnd angebracht, aber nicht lenkbar ausgebildet,  wobei auf deren Enden zwei Zwillingsräder 22 sitzen,  die in der Mitte über ein Differential 23 und eine  teleskopisch etwas ausziehbare Kardanwelle 24 an  getrieben werden. Analog ist am Chassisteil 2 eine  geteilte Radlachse 25 federnd angebracht, aber nicht  lenkbar ausgebildet, wobei auf deren Endion zwei  Zwillingsräder 26 sitzen, die in der Mitte über  ein Differential 27 und eine teleskopisch etwas aus  ziehbare Kardanwelle 28 angetrieben werden, deren  Kardangelenke mit 29 bezeichnet sind.  



  Das Getriebe ist einerseits durch eine Kardan  welle 30 mit dem Motor 18 und anderseits durch die  Kardanwellen 24 und' 28 mit den Differentialen 23  und 27 kinematisch verbunden.  



  Zur Lenkung des Kraftwagens ist das Lenkhand  rad 31 in üblicher, nicht näher dargestellter Weise mit  einem Lenkhebel 32 kinematisch verbunden, dessen  unteres Ende sich     bei    Verdrehung des Lenkhand  rades in der einen oder in der anderen durch den  Doppelpfeil 33 angedeuteten Richtung bewegt.  



  Ein bei 34 am Chassisteil 2 schwenkbar an  gebrachter     L.eÜker    35     isst        einerseits    über eine     Stange     36 an     -das    untere     Ende,des        Lenkhebels    32 und     :ander-          iseiits        über        eine    Stange 37 und     zwei    Kardangelenke 38  an einen nach unten     vorspringenden    Lappen 39 :

  des       Querträgers    14     dies        Chasgisteges    1     angelenkt.    Die      Achse 40 des Lenkhandrades 31 und deren Lager 41  sind in Fig. 2 im Schnitt angedeutet.  



  Es ist ersichtlich, dass man bei Drehung des Lenk  handrades 31 über das Gestänge die Chassisteile 1  und 2 relativ zueinander um die vertikale Achse des  Gelenkes 3 verschwenkt. Dadurch werden die kom  plizierten Lenkgestänge für die Einzelverschwenkung  der Vorderräder 22 vermieden und, auch der Antrieb  für diese Vorderräder wird wesentlich vereinfacht.  



  Darüber hinaus ergibt sich der Vorteil, dass beim  Kurvenfahren auf schlechtem Gelände, z. B. einem  Bauplatz, wo die Räder tiefe Furchen in den Boden  drücken, die, Hinterräder 26 praktisch in den von  den     Vorderrädern    22     erzeugten    Furchen fahren,  während dies beiden üblichen Lastkraftwagen durch  aus nicht der Fall ist.  



  Da das Gelenk 3 eine Verschwenkung des hin  teren Chassiteiles um eine Horizontalachse gestattet,  können die beiden Chassisteile 1, 2 sieh schlechtem  Gelände viel besser anpassen als die üblichen Last  kraftwagen. Ferner ist auch die Lastenverteilung auf  den Boden besser, da man ohne Schwierigkeit vorn,  wo - wie üblich - der schwere Motor angeordnet  ist, nun Zwillingsräder verwenden kann, während es  bisher wegen der Einzellenkung oder Vorderräder  meistens vermieden wurde, auf den Vorderachsstum  meln Zwillingsräder vorzusehen.  



  Selbstverständlich könnte man anstellte eines ein  fachen Übertragungsgestänges auch ein Übertragungs  gestänge mit hydraulischem Servomotor verwenden.  



  Der beschriebene Lastkraftwagen eignet sich  besonders für den Transport von Lasten auf schlech  tem Gelände, z. B. Bauplätzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Lastkraftwagen, dadurch gekmnmeichnet, dass sein Chassis aus zwei Teilen (1, 2) besteht, an denen je eine nicht lenkbare, mit den Rädern (26, 22) ver sehene Achsre (25, 21) angebracht ist, wobei diese beiden Chassisteile über ein Kreuzgelenk (3) mitein ander verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Lastkraftwagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Kreuzgelenk (3) einen verti kalen Bolzen (4) und ein mit demselben starr ver bundenes, horizontales Rohr (10) aufweist. 2. Lastkraftwagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem vorderen Chassisteil (2) der Motor (18) und das Wechselgetriebe (19) an gebracht sind, wobei letzteres einerseits mit dem Motor (18) und anderseits über zwei Kardanwellen (24, 28) eit zum Antrieb der beiden Achsen (21, 25) dienenden Differentialen (23, 27) kinematisch ver bunden ist. 3.
    Lastkraftwagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das auf dem vorderen (2) angebrachte Lenkhandrad, (31) über ein Über- tragunigsgestänge (35-38) mit dem hinteren Chassis teil (1) derart verbunden ist, dass durch Verdrehen des Lenkhandrades die Chassisteile relativ zu einander um die vertikale Achse des Gelenkes (3) verschwenkt werden. 4. Lastkraftwagen nach Patetanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass beide Radlachsen (21, 25) mit Zwillingsrädern (22, 26) versehen sind. 5. Lastkraftwagen nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, Radurch gekennzeichnet, dass das Über- tragungsges;tärnge einen hyd!raufschen Servomotor um fasst. 6.
    Lastkraftwagen nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Chasslstell eiine Ladebrücke (17) trägt.
CH347717D 1956-11-19 1956-11-19 Lastkraftwagen CH347717A (de)

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CH347717T 1956-11-19

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CH347717A true CH347717A (de) 1960-07-15

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ID=4508098

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CH347717D CH347717A (de) 1956-11-19 1956-11-19 Lastkraftwagen

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1216710B (de) * 1961-04-13 1966-05-12 Leslie Basil Thwaites Fahrgestell, insbesondere fuer Muldenkipper und Gabelstapler
US3604526A (en) * 1969-07-08 1971-09-14 Omsteel Ind Inc Articulated vehicle

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1216710B (de) * 1961-04-13 1966-05-12 Leslie Basil Thwaites Fahrgestell, insbesondere fuer Muldenkipper und Gabelstapler
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