CH347772A - Sicherheitsanordnung an Uhren, insbesondere an Armbanduhren - Google Patents

Sicherheitsanordnung an Uhren, insbesondere an Armbanduhren

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CH347772A
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Loge Lars
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    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B43/00Protecting clockworks by shields or other means against external influences, e.g. magnetic fields
    • G04B43/002Component shock protection arrangements
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
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    • G04B17/00Mechanisms for stabilising frequency
    • G04B17/32Component parts or constructional details, e.g. collet, stud, virole or piton
    • G04B17/325Component parts or constructional details, e.g. collet, stud, virole or piton for fastening the hairspring in a fixed position, e.g. using a block

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Sicherheitsanordnung an Uhren, insbesondere an    Armbanduhren   Die Erfindung betrifft eine Sicherheitsanordnung an Uhren, insbesondere an Armbanduhren. Die    Un-      ruhspiralfeder,   die mit ihrem äusseren Ende am    Spiral-      klötzchen   und mit ihrem inneren Ende an der    Spiral-      rolle   befestigt ist, neigt bei einem Stoss auf die Uhr oder beim Schütteln derselben sich festzuhängen. Das heisst, dass die äusseren freien Windungen der    Unruhspiralfeder   auf das äussere Ende des    Spiral-      klötzchens   oder des    Rückers   aufschlagen und an diesen hängenbleiben. 



  Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu beseitigen, und dieses wird dadurch erreicht, dass wenigstens eine Gleitbahn 11 bzw. 12 gebildet wird. Diese Gleitbahnen können von dem    Unruhkloben   2 oder von Teilen, die daran befestigt sind, gebildet werden. Diese Gleitbahnen sind derart angeordnet, dass eine bei einem Stoss auf die Uhr aus ihrer Normallage    ausspringende   Windung der Spiralfeder 4 auf die Gleitbahn dieses Organs aufschlägt, wobei dann diese Windung in ihre ursprüngliche Lage zurückgleiten kann, ohne an der Gleitbahn    hängenzubleiben.   



  Die Zeichnung zeigt ein Beispiel davon, wie die Erfindung wirkt:    Fig.   1 zeigt die Sicherheitsanordnung von oben,    Fig.   2 von vorn und    Fig.   3 von links in    Fig.   1 gesehen. 



  Die    Unruhwelle   7 ist in den    Unruhkloben   2 gelagert. Der    Unruhkloben   2 weist ein Ohr 3 auf, worin das    Spiralklötzchen   5 befestigt ist. Im unteren Teil des    Spiralklötzchens   5 ist das äussere Ende der Spiralfeder 4 befestigt. Das innere Ende der Spiralfeder 4 ist an einer auf der    Unruhwelle   angeordneten    Spiral-      rolle   6 befestigt. Die äusserste Windung der Spiralfeder durchsetzt eine    Ausnehmung   13 im Zapfen 10 des    Rückers   9.

   Um zu vermeiden, dass bei einem starken Stoss auf die Uhr die äussern, freien Windungen der Spiralfeder sich am    Spiralklötzchen   5 und teils auch am Zapfen 10 festhängen, ist am unteren Ende des    Spiralklötzchens   5 bzw. des Zapfens 10 eine Gleitbahn 11 bzw. 12 befestigt. Wenn eine äussere freie Windung der Spiralfeder bei einem Stoss auf die Uhr, auf diese Gleitbahn aufschlägt, wird sie in ihre ursprüngliche Lage zurückgleiten. 



  Diese Gleitbahnen können, wie das Beispiel zeigt, am obern Ende frei sein., und sie können auch aus federndem Material hergestellt werden. Sie werden dann bei einem Stoss auf die Uhr in Vibration gesetzt, und das Zurückgleiten der Spiralfeder wird dadurch erleichtert. Die    Gleitbahnen   11 und 12 brauchen nicht absolut an dem    Spiralklötzchen   5 oder am Zapfen 10 befestigt zu sein, sondern können auch an nur für sie bestimmten Zapfen befestigt sein, oder sie können von dem    Spiralklötzchen   5 oder von dem    Kloben   3 oder von diesem in Gemeinschaft gebildet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sicherheitsanordnung an Uhren, insbesondere an Armbanduhren, gekennzeichnet durch wenigstens ein eine Gleitbahn (11 bzw. 12) bildendes Organ, welches derart angeordnet ist, dass eine bei einem Stoss auf die Uhr aus ihrer Normallage ausspringende Windung der Spiralfeder (4) auf die Gleitbahn dieses Organs aufschlägt, wobei dann diese Windung in ihre ursprüngliche Lage zurückgleiten kann, ohne an der Gleitbahn hängenzubleiben. UNTERANSPRUCH Sicherheitsanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitbahn (11 bzw. 12) durch einen lamellenartigen Arm gebildet wird, der am obern Ende frei ist, so dass er bei einem Stoss auf die Uhr in Vibrationen gesetzt wird und das Zurückgleiten der Windung der Spiralfeder (4) erleichtert.
CH347772D 1957-03-05 1958-02-26 Sicherheitsanordnung an Uhren, insbesondere an Armbanduhren CH347772A (de)

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