CH347790A - Vorrichtung zum Beimischen der Lösung eines Behandlungsmittels zu in einer Rohrleitung fliessendem Wasser - Google Patents

Vorrichtung zum Beimischen der Lösung eines Behandlungsmittels zu in einer Rohrleitung fliessendem Wasser

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CH347790A
CH347790A CH347790DA CH347790A CH 347790 A CH347790 A CH 347790A CH 347790D A CH347790D A CH 347790DA CH 347790 A CH347790 A CH 347790A
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Klein Karl-Heinz
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Klein Karl Heinz
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    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/68Treatment of water, waste water, or sewage by addition of specified substances, e.g. trace elements, for ameliorating potable water
    • C02F1/685Devices for dosing the additives
    • C02F1/688Devices in which the water progressively dissolves a solid compound
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F21/00Dissolving
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    • B01F21/22Dissolving using flow mixing using additional holders in conduits, containers or pools for keeping the solid material in place, e.g. supports or receptacles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F25/00Flow mixers; Mixers for falling materials, e.g. solid particles
    • B01F25/30Injector mixers
    • B01F25/31Injector mixers in conduits or tubes through which the main component flows
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Description


  Vorrichtung zum Beimischen der Lösung eines     Behandlungsmittels     zu in einer Rohrleitung fliessendem Wasser    Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Vor  richtung zum Beimischen der Lösung eines Behand  lungsmittels zu in einer Rohrleitung fliessendem Was  ser, mit einem zur Aufnahme des dem durchströmen  den Wasser gelöst beizumischenden Behandlungsmit  tels dienenden Gefäss, das abnehmbar an einem vom  Hauptstrom des Wassers durchflossenen, in eine Was  serleitung einbaubaren Kopfstück gehalten ist.  



  Bei der Vorrichtung gemäss der Erfindung sind  im Kopfstück vorgesehene, innerhalb desselben im  Querschnitt abnehmende     Anschlussbehrungen    für die  Wasserleitung durch eine Durchgangsbohrung mitein  ander verbunden, und es ist im Gefäss ein von dessen  Boden bis an das Kopfstück reichendes, erstes Rohe  angebracht, das in seinem oberen Drittel eine Stau  scheibe enthält, oberhalb derselben und am unteren  Ende in mehreren, horizontalen Ebenen radiale     öff-          nungen    besitzt, und von der einen     Anschlussbohrung     auf der einen Seite der Durchgangsbohrung eine Boh  rung oben in das erste Rohr ausmündet,

   während von  der Nähe des Bodens des Gefässes ein zweites Rohr  die Stauscheibe durchsetzend auf der anderen Seite  der Durchgangsbohrung in die andere     Anschlussboh-          rung    im Kopfstück ausmündet.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der  Vorrichtung nach der Erfindung dargestellt, und zwar  zeigt:       Fig.   <B>1</B> einen senkrechten Schnitt durch dieselbe  und       Fig.    2 einen Querschnitt nach der Linie     II-II     in     Fig.   <B>1.</B>  



  Nach der Zeichnung ist ein vornehmlich aus  durchsichtigem Material, zum Beispiel einem durch  sichtigen Kunststoff bestehendes Gefäss<B>1</B> von  zylindrischem Querschnitt oben unter Zwischenlage  einer Dichtung 2 an ein Kopfstück<B>3,</B> z. B. aus Kunst-         stoff,    lösbar angeschraubt. Dieses Kopfstück weist  zwei     Anschlussbohrungen    4 und<B>5</B> auf, deren Quer  schnitt innerhalb desselben abnimmt und die durch  eine enge Durchgangsbohrung<B>6</B> miteinander verbun  den sind.  



  Im Gefäss<B>1</B> ist ein erstes Rohr<B>7</B> untergebracht,  das auf dem Boden des Gefässes<B>1</B> aufsteht, vorteil  haft mit diesem verbunden ist und oben an der Dich  tung 2 im Kopfstück<B>3</B> anliegt. Dieses Rohr<B>7</B> ent  hält in einer Entfernung von etwa 1/4 bis<B>1/5</B> seiner  Länge von der Dichtung 2 entfernt eine Stauscheibe  <B>8.</B> Ein zweites Rohr<B>9,</B> das unten über dem Boden  des Gefässes<B>1</B> endet, ragt, die Stauscheibe<B>8</B> durch  brechend, mit seinem anderen Ende,

   zwischen der  Durchgangsbohrung<B>6</B> und der Bohrung<B>5</B> in das  Kopfstück hinein und steht dort in     Verbindun   <B>'g</B> mit  der     Anschlussbohrung   <B>5.</B> Das Rohr<B>7</B> enthält ferner  hin über der Stauscheibe<B>8</B> und am unteren Ende       bzw.    in dessen Nähe in horizontalen Ebenen eine An  zahl radialer     öffnungen   <B>10,</B> beispielsweise sechs bis  zehn in einer Ebene. Für eine Beschleunigung des  Flüssigkeitsaustausches zwischen der Umgebung des  Rohres<B>7</B> und seinem Inneren können aber auch un  mittelbar unter der Stauscheibe<B>8,</B> in einer oder meh  reren Ebenen Öffnungen<B>10</B> in der Wandung des  Rohres<B>7</B> vorgesehen sein.  



  Die Dichtung 2 kann auch weggelassen werden.  Der Querschnitt des Gefässes kann auch oval, quadra  tisch oder rechteckig sein.  



  Tritt nun, bei mittels der     Anschlussbohrungen    4  und<B>5</B> in eine Wasserleitung eingeschalteter Vorrich  tung Wasser durch die Bohrung 4 und eine, zwischen  dieser und der engen Durchgangsbohrung<B>6</B> abzwei  gende Bohrung<B>11</B> im Kopfstück in das Rohr<B>7</B> ein,  so dringt es durch die Öffnungen<B>10</B> über der Stau  scheibe<B>8</B> in den das Rohr<B>7</B> umgebenden Teil des      Gefässes<B>1,</B> in dem sich das dem Wasser beizumi  schende Behandlungsmittel befindet.

   Dieses feste oder       gegebenenfalls        Cr        auch        flüssige        Mittel        wird        vom        durch-          strömenden    Wasser gelöst aufgenommen, um durch  die Öffnungen<B>10</B> unterhalb der Stauscheibe<B>8</B> wieder  in das Innere des Rohres<B>7</B> überzutreten und durch  das Rohr<B>9</B> und die     Anschlussbohrung   <B>5</B> die Vorrich  tung zu verlassen.  



       Gewünschtenfalls    kann der Flüssigkeitslauf auch  in umgekehrter Richtung zu der in     Fig.   <B>1</B> mit Pfeilen  angedeuteten stattfinden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Vorrichtung zum Beimischen der Lösung eines Behandlungsmittels zu in einer Rohrleitung fliessen dem Wasser, mit einem zur Aufnahme des dem durch strömenden Wasser gelöst beizumischenden Behand lungsmittels dienenden Gefäss, das abnehmbar an einem vom Hauptstrom des Wassers durchflossenen, in eine Wasserleitung einbaubaren Kopfstück gehal ten ist, dadurch gekennzeichnet, dass im Kopfstück<B>(3)</B> vorgesehene, innerhalb desselben im Querschnitt ab nehmende Anschlussbohrungen (4,<B>5)</B> für die Wasser leitung durch eine Durchgangsbohrung<B>(6)</B> miteinan der verbunden sind, dass im Gefäss<B>(1)</B> ein von dessen Boden bis an das Kopfstück<B>(3)</B> reichendes, erstes Rohr<B>(7)</B> angebracht ist,
    das in seinem oberen Drittel eine Stauscheibe<B>(8)</B> enthält, oberhalb derselben und am unteren Ende in mehreren, horizontalen Ebenen radiale Öffnungen<B>(10)</B> besitzt, und von der einen Anschlussbohrung auf der einen Seite der Durchgangs bohrung<B>(6)</B> eine Bohrung<B>(11)</B> oben in das erste Rohr <B>(7)</B> ausmündet, während von der Nähe des Bodens des Gefässes<B>(1)</B> ein zweites Rohr<B>(9)</B> die Stauscheibe durchsetzend, auf der anderen Seite der Durchgangs bohrung<B>(6)</B> in die andere Anschlussbohrung im Kopf stück<B>(3)</B> ausmündet.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass unmittelbar unterhalb der Stau scheibe<B>(8),</B> in wenigstens einer Ebene liegend, radiale Öffnungen im ersten Rohr<B>(7)</B> angebracht sind. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gefäss aus durchsichtigem Ma terial besteht. <B>3.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen dem Gefäss<B>(1)</B> und dem Kopfstück<B>(3)</B> eine Dichtung (2) angebracht ist.
CH347790D 1957-06-08 1958-05-14 Vorrichtung zum Beimischen der Lösung eines Behandlungsmittels zu in einer Rohrleitung fliessendem Wasser CH347790A (de)

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