CH347796A - Kragen mit Krawattenschlaufen - Google Patents

Kragen mit Krawattenschlaufen

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CH347796A
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Inventor
Metzger Paul
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Metzger Paul
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B3/00Collars
    • A41B3/12Collars with supports for neckties or cravats

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)
  • Outer Garments And Coats (AREA)

Description


      Kragen    mit     Krawattenschlaufen       Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kragen  mit auf der Innenseite der Enden des Kragenober  teils aufgenähten Bändern, die Krawattenschlaufen  bilden, durch welche hindurch die Krawatte gezogen  wird.  



  Bei den bis jetzt bekannten Kragen dieser Art  erstrecken sich die Krawattenschlaufen entweder über  die ganze Kragenhöhe oder zum mindesten vom  obern Kragenrand weg über die Mitte der Kragen  höhe hinaus bis zu einer in der Nähe des untern  Kragenrandes liegenden Stelle. Man erhält dadurch  verhältnismässig grosse bzw. lose Krawattenschlaufen,  durch die hindurch sich die Krawatten mit grossem  Spielraum erstrecken.  



  Es hat sich nun gezeigt, dass es für einen guten  Sitz der Krawatte am Kragen wichtig ist, wenn sie  von den Schlaufen ungefähr auf der halben Kragen  höhe eng umfasst so gehalten wird, dass sie nicht nach  unten und nicht nach oben verrutschen kann. Zu  diesem Zwecke sind die genannten Bänder beim  Kragen gemäss der Erfindung so aufgenäht, dass  sich die von ihnen gebildeten Krawattenschlaufen  in gestrecktem Verlauf lediglich über den mittleren  Abschnitt der Höhe des Kragenoberteils erstrecken.

    Dieser Umstand bringt auch noch den folgenden  Vorteil mit sich:  Wenn beim Tragen des Kragens die durch dessen  Krawattenschlaufen hindurchgezogene Krawatte enger  befestigt wird, so übt dieselbe auf die     schlaufen-          bildenden    Bänder einen leichten Zug nach innen  aus, der auf die Kragenenden     übertragen    wird, wo  durch das Abstehen der Kragenspitzen ohne Zu  hilfenahme z. B. von Stäbchen oder anderer Hilfs  mittel verhindert wird.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung sind drei Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes ver  anschaulicht.         Fig.    1, 2 und 3 zeigen je den einen Endteil dieser  drei Kragen.  



  Beim Kragen gemäss     Fig.    1 ist auf der Innen  seite des gezeigten Endes des Kragenoberteils a, in  dessen Ebene der Kragenunterteil b umgelegt ist, ein  über die ganze Breite     bzw.    Höhe des Kragenendes  sich in straffem Verlauf erstreckendes Stoffband c  vorgesehen, das an seinen beiden Enden, also oben  und unten, mittels Quernähten mit dem Kragenober  teil a vernäht ist. Im untern und im obern Teil des  Stoffbandes c sind auch die     Längsrandteile    desselben  auf einer gewissen Länge von den entsprechenden  Quernähten des Kragenoberteils a weg mit der Innen  seite dieses letzteren vernäht. Dadurch entsteht im  mittleren     Abschnitt    der Höhe des Kragenoberteils a  eine satte Schlaufe, durch die hindurch die Krawatte  hindurchgezogen wird.

    



  Während sich das Stoffband hier parallel zur  Höhenkante des     Kragenendteils    erstreckt, bildet es  beim Kragen gemäss     Fig.    2 einen spitzen     Winkel.    Im  übrigen aber ist das Stoffband in ähnlicher Weise  wie bei der Ausführung gemäss     Fig.    1 derart mit dem  Kragenoberteil a vernäht, dass sein Mittelabschnitt  auch wieder eine Krawattenschlaufe bildet.  



  Obwohl es aus     fabrikatorischen    Gründen ein  facher ist, wenn sich die Stoffbänder c, wie bei den  Kragen nach     Fig.    1 und 2, über die ganze Höhe des       Oberkragenteils    a erstrecken, können die Krawatten  schlaufen auch von verhältnismässig kurzen Stoff  bandstücken d gebildet werden, die an ihren Enden  im mittleren Abschnitt des Kragenoberteils a vernäht  sind, wie in     Fig.    3 gezeigt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kragen mit auf der Innenseite der Enden des Kragenoberteils aufgenähten Bändern, die Krawatten schlaufen bilden, durch welche hindurch die Krawatte gezogen wird, dadurch gekennzeichnet, dass diese Bänder so aufgenäht sind, dass sich die von ihnen gebildeten Krawattenschlaufen in gestrecktem Ver lauf lediglich über den mittleren Abschnitt der Höhe des Kragenoberteils erstrecken. UNTERANSPRÜCHE 1. Kragen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schlaufen von über die ganze Höhe des Oberkragenteils sich erstreckenden Bän dern gebildet werden, die an ihren beiden End- abschnitten mit dem Kragenoberteil vernäht sind. 2.
    Kragen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schlaufen von verhältnismässig kurzen Bandabschnitten gebildet werden, die an ihren Enden mit dem Kragenoberteil vernäht sind.
CH347796D 1957-04-17 1957-04-17 Kragen mit Krawattenschlaufen CH347796A (de)

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CH347796T 1957-04-17

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CH347796A true CH347796A (de) 1960-07-31

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ID=4508135

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