CH347908A - Elektroden-Dampfheizung zur Beheizung eines Wärmeverbrauchers - Google Patents

Elektroden-Dampfheizung zur Beheizung eines Wärmeverbrauchers

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CH347908A
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    • F22B1/00Methods of steam generation characterised by form of heating method
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    • F22B1/30Electrode boilers

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Description


      Elektroden-Dampfheizung    zur     Beheizung    eines Wärmeverbrauchers         Elektroden-Dampfheizungen,    bei welchen zwei  oder mehr Elektroden in eine elektrolytische Flüssig  keit eintauchen, welche beim Stromdurchgang durch       Joulesche    Wärme erhitzt und zum Teil verdampft  wird, wobei der entwickelte Dampf als     Wärmeträger     benützt wird, sind an sich bekannt. Die bekannten       Elektroden-Dampfheizungen    dieser Art weisen jedoch  die Nachteile auf, dass die Leistungsaufnahme infolge  Veränderung der Menge und der Konzentration des  Elektrolyten     unkonstant    ist und dass die Elektroden  einem merklichen Verschleiss unterworfen sind.

   Die       unkonstante    Leistungsaufnahme, das periodisch er  forderlich werdende Ergänzen des Elektrolyten und  das Ersetzen der Elektroden standen bisher einer all  gemeineren Anwendung solcher     Elektronen-Dampf-          heizungen    zur     Beheizung    von Wärmeverbrauchern,  beispielsweise Kochgefässen, Warmwasserbereitern,  Heizkörpern entgegen. Diese Nachteile werden durch  die vorliegende Erfindung behoben.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine     Elek-          troden-Dampfheizung    zur     Beheizung    eines Wärme  verbrauchers, welche einen mit einer     Beheizungsvor-          richtung    versehenen     Elektrolytbehälter    besitzt, dessen  unterer Teil durch eine Rohrleitung mit dem unteren  Teil einer die Elektroden enthaltenden Elektroden  kammer verbunden ist, deren oberer Teil durch eine  Rohrleitung mit dem Heizraum des Wärmeverbrau  chers verbunden ist, aus welchem eine     Kondensatlei-          tung    in die     Elektrodenkammer    zurückführt, wobei der       Elektrolytbehälter,

      die     Elektrodenkammer    und der  Heizraum des Wärmeverbrauchers sowie die Rohrlei  tungen und die     Kondensatleitung    ein hermetisch ge  schlossenes System bilden, das Ganze derart, dass sich  der Elektrolyt im     Nichtbetriebszustand    zum grössten  Teil im     Elektrolytbehälter    befindet und im Betrieb  nach Massgabe des der Temperatur des beheizten         Elektrolytbehälters    entsprechenden Dampfdruckes  und des durch die Kondensationsverhältnisse im  Wärmeverbraucher gegebenen Systemdruckes in der       Elektrodenkammer    zur Verdampfung gebracht wird,

    wobei der an der     Wärmeaufnahmefläche    des Wärme  verbrauchers kondensierende Elektrolyt durch die       Kondensatleitung    in die     Elektrodenkammer    zurück  fliesst.  



  Der     Elektrolytbehälter    kann auf beliebige Weise  beheizbar sein. Mit Vorteil     wird:    jedoch dieser     Elek-          trolytbehälter    mit einer regelbaren     elektrischen        Be-          heizungsvorrichtung    versehen. Der     Elektrolytbehälter     kann in bezug auf die     Elektrodenkammer    in beliebi  ger Höhe angeordnet sein. Der Wärmeverbraucher  kann beispielsweise ein Kochgefäss, ein Heizkörper,  ein Heizungskessel sein.  



  In     Fig.    1 und 2 der Zeichnung sind zwei bei  spielsweise Ausführungsformen der erfindungsgemä  ssen     Elektroden-Dampfheizung    zur     Beheizung    eines  Wärmeverbrauchers schematisch dargestellt.    In     Fig.    1 ist mit 1 ein geschlossener Elektrolyt  behälter bezeichnet, welcher mit einer elektrischen       Beheizungsvorrichtung    2 versehen ist und dessen un  terer Teil durch eine Rohrleitung 3 mit dem unteren  Teil einer geschlossenen     -Elektrodenkammer    4 ver  bunden ist, in welcher die Elektroden 5 und 6 an  geordnet sind.

   Der obere Teil der     Elektrodenkam-          mer    4 ist durch eine Rohrleitung 7 mit dem geschlos  senen Heizraum eines     Wärmeverbrauchers    8, im dar  gestellten Falle eines Kochkessels, verbunden, aus  dessen unterem Teil eine     Kondensatleitung    9 in die       Elektrodenkammer    4 zurückführt.

   Mit 10 ist ein  Hauptschalter bezeichnet, mit welchem sowohl die  Elektroden 5 und 6 als auch die     Beheizungsvorrich-          tung    2 des     Elektrolytbehälters    1 an ein Stromnetz s, t           anschliessbar    sind, während mit 11 ein Schalter be  zeichnet ist, mit welchem die     Beheizungsvorrichtung    2  bei eingeschalteten Elektroden 5, 6 ausgeschaltet wer  den kann.  



  Bei nicht im Betrieb befindlicher     Beheizungsvor-          richtung    2 des     Elektrolytbehälters    1 befindet sich der  Elektrolyt zum grössten Teil     im        Elektrolytbehälter    1,  sind die Elektroden 5, 6 nicht beide benetzt und  ist der übrige Raum in dem durch diesen Elektrolyt  behälter 1, der     Elektrodenkammer    4 und dem Heiz  raum des Wärmeverbrauchers 8 sowie den Rohrlei  tungen 3, 7 und der     Kondensatleitung    9 gebildetem,  geschlossenem System mit einem     inerten    Gas oder  Gasgemisch gefüllt.

   Wird nun die     Elektroden-Dampf-          heizung    durch Schliessen des Hauptschalters 10 und  des Schalters 11 in Betrieb gesetzt, so wird der     Elek-          trolytbehälter    1 durch die     Beheizungsvorrichtung    2  aufgeheizt.

   Wird der Dampfdruck der im     Eläktrolyt-          behälter    1 befindlichen     Elektrolytflüssigkeit    grösser als  der Druck der     gasförmigen    Füllung des übrigen Sy  stems, so tritt im     Elektrolytbehälter    1     Dampfbildung     ein, und es wird Elektrolyt aus dem     Elektrolytbehäl-          ter    1 durch die Rohrleitung 3 in die     Elektrodenkam-          mer    4 verdrängt.

   Sobald die Elektroden 5 und 6 vom  Elektrolyt erreicht werden, setzt der Stromdurchgang  zwischen den Elektroden 5 und 6 ein, und dieser  Stromdurchgang nimmt mit der     Eintauchtiefe    der  Elektroden 5 und 6 zu. Durch     Joulesche    Wärme wird  in der     Elektrodenkammer    4 Elektrolyt verdampft.  Der     Elektrolytdampf    vermischt sich mit dem     inerten     Gas und gelangt durch die Rohrleitung 7 in den ge  schlossenen Heizraum des Wärmeverbrauchers B. In  diesem     Heizraum    gibt der     Elektrolytdampf    seine  Wärme an die     Wärmeabgabefläche    ab und konden  siert.

   Das Kondensat fliesst durch die     Kondensatlei-          tung    9 in die     Elektrodenkammer    4 zurück. Der  Dampfdruck im     Elektrolytbehälter    1 und der Druck  des     Gas-Elektrolytdampf-Gemisches    in der     Elektro-          denkammer    4 und im     Heizraum    des Wärmeverbrau  chers 8 stehen in einer Wechselwirkung, und ein sta  tionärer Zustand ergibt sich, wenn an der Wärme  aufnahmefläche des Wärmeverbrauchers 8 gerade so  viel     Elektrolytdampf    kondensiert wird, als in der       Elektrodenkammer    4 erzeugt wird.

   Wird dem     Gas-          Elektrolytdampf-Gemisch    durch die Wärmeaufnahme  fläche des Wärmeverbrauchers 8 mehr     Wärme    ent  zogen, so sinkt infolge zu starker Kondensation von       Elektrolytdampf    der Druck des     Gas-Elektrolytdampf-          Gemisches,    und unter der Wirkung des höheren  Dampfdruckes im     Elektrolytbehälter    1 wird mehr  Elektrolyt aus diesem in die     Elektrodenkammer    4  verdrängt.

   Dies hat zur Folge, dass die     Eintauchtiefe     der Elektroden 5, 6 und damit die     Verdampfung    von  Elektrolyt in der     Elektrodenkammer    4 zunimmt, bis  das Gleichgewicht zwischen dem Druck in der     Elek-          trodenkammer    4 und dem Heizraum des Wärmever  brauchers 8 einerseits und im     Elektrolytbehälter    1 an  derseits wieder hergestellt ist.

   Tritt bei gleichbleiben  der Temperatur des     Elektrolytbehälters    1 eine Ab  nahme der Kondensation von     Elektrolytdampf    an der         Wärmeaufnahmefläche    des Wärmeverbrauchers 8 ein,  beispielsweise     infolge    Steigerung der Temperatur des  im Kochgefäss befindlichen Kochgutes, so hat dies  eine Drucksteigerung im ganzen geschlossenen System  zur Folge.

   Dies bewirkt eine teilweise Kondensation  des im     Elektrolytbehälter    1 enthaltenen Dampfes;  wodurch Elektrolyt aus der     Elektrodenkammer    4  durch die Rohrleitung 3 in den     Elektrolytbehälter    1  zurückströmt, die     Eintauchtiefe    der Elektroden 5, 6  und damit die Leistungsaufnahme und Elektrolyt  dampfbildung in der     Elektrodenkammer    4 abnimmt,  bis der Druck in der     Elektrodenkammer    4 und im  Wärmeverbraucher 8 mit dem der Temperatur des       Elektrolytbehälters    1 entsprechenden Dampfdruck des  Elektrolyten übereinstimmt.

   Nimmt die Kondensation  von     Elektrolytdampf    im Wärmeverbraucher 8 zu, so  sinkt der Druck daselbst und in der     Elektrodenkam-          mer    4, der Dampfdruck des Elektrolyten im     Elektro-          lytbehälter    1 überwiegt, und es wird Elektrolyt aus  dem     Elektrolytbehälter    1 durch die Rohrleitung 3 in  die     Elektrodenkammer    4 verschoben, die     Eintauch-          tiefe    der Elektroden 5, 6 und damit die Leistungsauf  nahme und     Elektrolytdampfbildung    in der     Elektro-          denkammer    4 nehmen zu,

       bis    wiederum das Druck  gleichgewicht zwischen Wärmeverbraucher 8 und       Elektrodenkammer    4 sowie dem     Elektrolytbehälter    1  hergestellt ist. Hört die Kondensation von Elektrolyt  dampf an der     Wärmeaufnahmefläche    des Wärmever  brauchers 8 vollständig auf, z. B. bei leer eingeschal  tetem Kochkessel, so wird der Elektrolyt aus der       Elektrodenkammer    4 bis auf     einen    kleinen Rest, der  eine zur Deckung der Wärmeverluste gerade genü  gende     Elektrolytdampfbildung    noch ermöglicht, ver  drängt.

   Durch Beeinflussung der     Beheizungsvorrich-          tung    2 des     Elektrolytbehälters    1 wird dessen Tem  peratur und dadurch der Dampfdruck im System und  die     Wärmeübertragung    im Wärmeverbraucher 8 regu  liert.

   Die     Elektrolytdampfbildung    der     Elektrodenkam-          mer    4 und damit die Leistungsaufnahme regulieren  sich selbsttätig bis zu der durch die maximale Ein  tauchtiefe der Elektroden 5, 6 gegebenen Grenze  nach Massgabe der     Wärmeübertragungsverhältnisse     im     Wärmeverbraucher    8 und dem durch die Tem  peratur des     Elektrolytbehälters    1 gegebenem Dampf  druck.

   Die     Beheizungsvorrichtung    2 des Elektrolyt  behälters 1 kann auf verschiedene Weise     reguliert     werden, beispielsweise durch impulsweises Einschal  ten und Ändern der Impulsdauer, durch Vorschalten  eines Regulierwiderstandes, durch direkte Spannungs  änderung mittels eines Reguliertransformators. Es  kann sich dabei als vorteilhaft erweisen, nur einen  Teil der     Beheizungsvorrichtung    2 regulierbar auszu  gestalten. Die Reguliervorrichtung der     Beheizungs-          vorrichtung    2 kann in Abhängigkeit von der Leistung,  vom Druck oder von der Temperatur gesteuert sein.  



  Da weder für die Regulierung der Leistungsauf  nahme noch für die Begrenzung des Druckes beweg  liche Teile durch die Wandungen des Elektrolyt  behälters 1 und der     Elektrodenkammer    4 hindurch  geführt werden müssen, des weiteren das System auch      keine     Durchbrechungen    aufweist, die durch betriebs  mässig bewegte Teile geschlossen sind, kann die  aus dem     Elektrolytbehälter    1, der     Elektrodenkammer     4 und dem Heizraum des Wärmeverbrauchers 8 mit       Einschluss    der Rohrleitungen 3 und 7 und der     Kon-          densatleitung    9 bestehende Anlage als hermetisch ge  schlossenes System ausgebildet werden, so dass Ge  währ dafür geboten ist,

   dass Menge und Konzentra  tion des Elektrolyten unverändert     erhaltenbleiben.     



  Gegebenenfalls kann aus Sicherheitsgründen ein  in der Zeichnung nicht dargestellter Thermostat in  den     Elektrolytbehälter    1 oder in die     Elektrodenkam-          mer    4 oder in beide eingebaut werden, welcher den  Schalter 11 oder den Hauptschalter 10 bei Erreichen  einer Maximaltemperatur ausschaltet. An geeigneter  Stelle kann auch eine Schmelzsicherung angeordnet  sein, welche die Stromzufuhr unterbricht, wenn die  Temperatur in der     Elektrodenkammer    4 oder im  Heizraum des Wärmeverbrauchers 8 eine gefährliche  Höhe erreicht.

   An einer vom Elektrolyt nicht erreich  baren Stelle der Wandung des Heizraumes des  Wärmeverbrauchers 8, der     Elektrodenkammer    4 oder  der diese verbindenden Rohrleitung 7 kann ferner  eine     Weichlotsicherung    vorgesehen sein, welche bei  Erreichen eines bestimmten Druckes und einer be  stimmten Temperatur, aber selbstverständlich erst  nachdem die anderen Sicherungsvorrichtungen zur  Wirkung gebracht wurden, gelöst wird. Die vorgese  henen Sicherungsvorrichtungen können mit elektro  optischen oder elektroakustischen Alarmvorrichtun  gen versehen werden.  



  Die in     Fig.2    dargestellte Ausführungsform der       Elektrodendampfheizung    zur     Beheizung    eines Wärme  verbrauchers entspricht im wesentlichen der     vorbe-          schriebenen    Ausführungsform. Mit 1 ist wiederum  ein     Elektrolytbehälter    bezeichnet, welcher mit einer  elektrischen     Beheizungsvorrichtung    2 versehen ist  und dessen unterer Teil durch eine Rohrleitung 3 mit  dem unteren Teil einer     Elektrodenkammer    4 verbun  den ist.

   Die     Elektrodenkammer    4, in welcher die  Elektroden 5 und 6 angeordnet sind, ist durch eine  Rohrleitung 7 mit dem Heizraum eines Wärmever  brauchers 8, in diesem Falle eines Heizungskessels,  verbunden, und aus diesem Heizraum führt eine     Kon-          densatleitung    9 in die     Elektrodenkammer    4 zurück.  Mit dem Heizraum des Wärmeverbrauchers 8 ist ein  geschlossener Behälter 8' durch eine Rohrleitung ver  bunden, in deren Wand ein Metallpfropf 12 mittels  Weichlot eingelötet ist.

   Bei dieser Anordnung wird  das in der     Elektrodenkammer    4 und im Heizraum des  Wärmeverbrauchers 8 enthaltene     inerte    Gas bei Ein  setzen der Dampfentwicklung in der     Elektrodenkam-          mer    4, ohne sich wesentlich mit     Elektrolytdampf    zu  mischen, in den Behälter 8' verdrängt. Dabei bleibt  dieser Behälter 8' und die ihn mit dem Heizraum des  Wärmeverbrauchers 8 verbindende Rohrleitung ver  hältnismässig kühl, und dies hat den Vorteil, dass zum       Einlöten    des Metallpfropfes 12 ein Weichlot verwen  det werden kann, dessen Schmelztemperatur niedriger  ist als die Temperatur des     Elektrolytdampfes    bei    maximal zulässigem Druck.

   Die Sicherheit wird da  durch wesentlich erhöht. Auch die Ausführungsform  nach     Fig.2    wird zweckmässig mit den vorstehend  erwähnten, in der Zeichnung nicht dargestellten Si  cherungsvorrichtungen versehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektroden-Dampfheizung zur Beheizung eines Wärmeverbrauchers, gekennzeichnet durch einen mit einer Beheizungsvorrichtung (2) versehenen Elektro- lytbehälter (1), dessen unterer Teil durch eine Rohr leitung (3) mit dem unteren Teil einer die Elektroden (5, 6) enthaltenden Elektrodenkammer (4) verbunden ist, deren oberer Teil durch eine Rohrleitung (7) mit dem Heizraum des Wärmeverbrauchers (8) verbun den ist, aus welchem eine Kondensatleitung (9) in die Elektrodenkammer (4) zurückführt,
    wobei der Elek- trolytbehälter (1), die Elektrodenkammer (4) und der Heizraum des Wärmeverbrauchers (8) sowie die Rohrleitungen (3, 7) und die Kondensatleitung (9) ein hermetisch geschlossenes System bilden, das Ganze derart, dass sich der Elektrolyt im Nicht betriebszustand zum grössten Teil im Elektrolytbehäl- ter (1) befindet und im Betrieb nach Massgabe des der Temperatur des beheizten Elektrolytbehälters (1) entsprechenden Dampfdruckes und des durch die Kondensationsverhältnisse im Wärmeverbraucher (8)
    gegebenen Systemdruckes in der Elektrodenkammer (4) zur Verdampfung gebracht wird, wobei der an der Wärmeaufnahmefläche des Wärmeverbrauchers (8) kondensierende Elektrolyt durch die Kondensatlei- tung (9) in die Elektrodenkammer (4) zurückfliesst. UNTERANSPRÜCHE 1. Elektroden-Dampfheizung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektrolytbehälter (1) mit einer regelbaren elektrischen Beheizungsvor- richtung (2) versehen ist.
    2. Elektroden-Dampfheizung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein der Temperatur des Elektrolytbehäl- ters (1) ausgesetzter Thermostat vorgesehen ist, wel cher die Beheizungsvorrichtung (2) beeinflusst und ein überschreiten einer maximal zulässigen Elektrolyt- Dampftemperatur verhindert.
    3. Elektroden-Dampfheizung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass eine auf Druck ansprechende Sicherungs vorrichtung vorgesehen ist, welche die Beheizungs- vorrichtung (2) des Elektrolytbehälters (1) beeinflusst und ein Überschreiten eines maximal zulässigen Druckes im geschlossenen System verhindert. 4. Elektroden-Dampfheizung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass an einer vom Elektrolyt nicht erreichbaren Stelle des geschlossenen Systems eine aus einem mit Weichlot in die Wandung eingelötetem Metallpfropf (12) bestehende Sicherung vorgesehen ist.
    5. Elektroden-Dampfheizung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeich net, dass mit dem Heizraum des Wärmeverbrauchers (8) ein geschlossener Behälter (8') durch eine Rohr leitung verbunden ist, wobei der mittels Weichlot ein- gelötete Metallpfropf (12) mindestens in der Nähe des Behälters (8') in der Wand der genannten Rohr leitung angeordnet ist.
CH347908D 1956-08-08 1956-08-08 Elektroden-Dampfheizung zur Beheizung eines Wärmeverbrauchers CH347908A (de)

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