CH347931A - Kaminhut - Google Patents

Kaminhut

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CH347931A
CH347931A CH347931DA CH347931A CH 347931 A CH347931 A CH 347931A CH 347931D A CH347931D A CH 347931DA CH 347931 A CH347931 A CH 347931A
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CH
Switzerland
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window
flaps
flap
chimney
wind
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Inventor
Rupp Werner
Original Assignee
Rupp Werner
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L17/00Inducing draught; Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues
    • F23L17/02Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues
    • F23L17/10Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues wherein the top moves as a whole

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Kaminhut Gegenstand der Erfindung ist ein Kaminhut mit rechteckigem oder quadratischem Querschnitt, dadurch gekennzeichnet, dass in Fenstern von zwei einander gegenüberliegenden Seitenwänden je mindestens eine Klappe angeordnet ist und dass ein mindestens einen Windflügel aufweisender Mechanismus zur Betätigung der Klappen vorhanden ist, derart, dass, wenn der Wind gegen eines der Fenster bläst, dieses Fenster durch die in ihm angeordnete Klappe geschlossen wird, die im anderen Fenster    angeordnete   Klappe    aber   in die Öffnungslage gebracht wird. 



  Beiliegende Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dar. 



  Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht und Fig. 2 ein Vertikalschnitt. 



  Mit 1 ist ein aus Beton gegossener Kaminhutkörper bezeichnet, der einen rechteckigen oder quadratischen Querschnitt hat. Zwei einander gegenüberliegende Seitenwände la dieses Körpers haben gleich grosse und auf gleicher Höhe gelegene Fenster. Mit 2 sind metallische Rahmen dieser Fenster bezeichnet. In jedem dieser Fenster bzw. Fensterrahmen sind an den Stellen 5 übereinander zwei je aus einem Rahmen 3 und einer armierten    Betonfüllung   4 bestehende Klappen um horizontale, zueinander parallele Achsen drehbar gelagert.

   Am äussern Rand. der unteren Seite des Rahmens jedes dieser Klappen ist eine Stange 6 befestigt, deren beide Enden über die    fensterlosen      Kaminseitenwände   1 b etwas    hinausragen.   Die paarweise übereinander liegenden Enden der Stangen von übereinander angeordneten Klappen sind durch vertikale Lenker 7 miteinander verbunden, so dass diese übereinander angeordneten Klappen stets zueinander parallel sind. 



  An jeder fensterlosen Seitenwand    1b      ist   ein fahnenähnlicher Windflügel 8 mit dem unteren Ende seines Stieles 8a um eine horizontale Achse schwenkbar gelagert; diese Achse    ist   für beide Windflügel dieselbe und liegt tiefer als der untere Rand    der   Fenster und parallel zu den Drehachsen der Klappen. Jeder    Stiel   hat auf ungefähr mittlerer Höhe eine Längsnut 9, in welche ein Zapfen 10 eingreift, der in der Mitte eines horizontalen    Lenkers   11 befestigt ist, dessen Enden durch Gelenkbolzen 12 an der Mitte der entsprechenden vertikalen Lenker    angelenkt   ist. 



  Die Windflügel    bilden   somit Teile eines Mechanismus zur Betätigung der Klappen derart, dass, wenn der Wind gegen    eines   der Fenster bläst, dieses Fenster durch die in ihm angeordneten    Klappen   geschlossen wird, die    im   anderen Fenster angeordneten Klappen aber in die Öffnungslage gebracht werden bzw. in dieser Lage gehalten werden. In der Schliesslage liegen Stege 3a der horizontalen Seiten der Klapprahmen aneinander bzw. an Stegen 2a der entsprechenden Seiten des zugehörigen Fensterrahmens 2 an. 



  Der beschriebene    Kaminhut   wird. zweckmässig auf    einem   Kamin bzw. Schornstein so angebracht, dass die Fenster gegen die am    Aufste'llort   herrschenden Hauptwindrichtungen orientiert sind. Er trägt dann wesentlich zur Erreichung eines guten Kaminzuges bei.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kaminhut mit rechteckigem oder quadratischem Querschnitt, dadurch gekennzeichnet, dass,in Fenstern von zwei einander gegenüberliegenden Seitenwänden je mindestens eine Klappe angeordnet ist und dass ein mindestens einen Windflügel aufweisender Mechanismus zur Betätigung der Klappen vorhanden ist, derart, dass, wenn der Wind gegen eines der Fenster bläst, dieses Fenster durch die in ihm angeordnete Klappe geschlossen wird, die im anderen Fenster angeordnete Klappe aber in die Öffnungslage gebracht wird. <Desc/Clms Page number 2> UNTERANSPRÜCHE 1.
    Kaminhut nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Klappe in mittlerer Höhe um eine horizontale Achse schwenkbar gelagert ist und an einer zu dieser Achse parallelen Kante mit einer Stange versehen ist, dass auf jeder der Kaminseiten, die zu denjenigen senkrecht stehen, welche die Fenster aufweisen, ein besagter Windflügel um eine Achse drehbar gelagert ist, die zu den Drehachsen der Klappen parallel ist und durch einen Lenker mit den entsprechenden Enden der Stangen gelenkig verbunden ist. 2.
    Kaminhut nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in jedem Fenster mindestens zwei um parallele Achsen drehbar gelagerte Klappen angeordnet sind, wobei die untereinander liegenden, Enden der zugehörigen Stangen durch einen vertikalen Lenker miteinander verbunden sind und jeder mit einem der Windflügel verbundene Lenker an der Mitte von zwei vertikalen Lenkern angreift.
CH347931D 1956-12-28 1956-12-28 Kaminhut CH347931A (de)

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CH347931D CH347931A (de) 1956-12-28 1956-12-28 Kaminhut

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