CH348069A - Schleifverfahren für Keilwellen und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens - Google Patents

Schleifverfahren für Keilwellen und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens

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CH348069A
CH348069A CH348069DA CH348069A CH 348069 A CH348069 A CH 348069A CH 348069D A CH348069D A CH 348069DA CH 348069 A CH348069 A CH 348069A
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CH
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wedge
flanks
wedges
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Inventor
Maegerle Karl
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Maegerle Ag Geb
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    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B19/00Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group
    • B24B19/02Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group for grinding grooves, e.g. on shafts, in casings, in tubes, homokinetic joint elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B41/00Component parts such as frames, beds, carriages, headstocks
    • B24B41/06Work supports, e.g. adjustable steadies

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description


  Schleifverfahren für Keilwellen und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens    Die vorliegende Erfindung betrifft ein     Schleif-          C     verfahren, welches zum Schleifen von Keilwellen  dient, sowie eine Verfahren zur Durchführung dieses  Verfahrens.  



  Gemäss der bestehenden Praxis werden die Keil  wellen auf folgende Art hergestellt:  Die Nuten und Keile werden durch     Vorfräsen     auf einer     Abwälzfräsmaschine    ausgefräst, wobei die  Bearbeitung nur so weit erfolgt,     dass    die genauen  Masse durch Schleifen erreicht werden können, das  heisst das     Vorfräsen    wird mit der sog. Schleiftoleranz  vorgenommen. Nach dem     Vorfräsen    wird die Keil  welle zwischen Spitzen gespannt und das Schleifen  geschieht dann dadurch,     dass    die Schleifscheibe längs  der Welle durch Nuten und über Keile fährt, wobei  nach jedem Durchgang der Schleifscheibe die Welle  mit Hilfe eines Teilapparates um eine Teilung ge  dreht wird.

   Die Bearbeitung erfolgt demnach für jede  Nute und jeden Keil derart,     dass    nicht ein Keil und  eine Flanke fertig geschliffen, bevor die nächstfol  gende bearbeitet wird, sondern es werden ungefähr  alle Teile gleichzeitig fertig.  



  Dieses Vorgehen weist gewisse Nachteile auf.  Teilapparate sind sperrig und gestalten ein Bearbei  ten vor allem kleinerer Teile schwierig. Auch ist das  Lagern von Keilwellen zwischen den Spitzen vor  allem bei langen Wellen, auf welchen ein kleines  Teilstück als Keilwelle ausgebildet ist, für die Bear  beitung bezüglich Genauigkeit vielfach unbefriedi  gend, denn diese langen Wellen sind zu wenig starr,  biegen sich beim Bearbeiten leicht durch und geben  so zu Teilfehlern     Anlass.    Da die Komponente des       Durchbiegens    immer eine Unbekannte sein wird, so  kann vor allem bei langen Wellen eine gewisse  Genauigkeit der Bearbeitung nicht überschritten wer  den.

      Das erfindungsgemässe Schleifverfahren, welches  diese Nachteile umgeht, ist dadurch gekennzeichnet,       dass    man eine vorbearbeitete Keilwelle an zwei Keil  flanken aufspannt, zwischen welchen eine gerade  Anzahl weiterer Keilflanken liegt, und dann zwei  weitere Keilflanken schleift, und     dass    man diese Flan  ken anschliessend als     Aufspannflanken    benützt, um  zwei weitere Flanken zu schleifen.  



  Die Vorrichtung zur Durchführung dieses Ver  fahrens ist gekennzeichnet durch zwei offene Lager  stützen zur Aufnahme der zu bearbeitenden Keil  welle, ferner durch eine Spanneinrichtung mit  schwenkbarem Spannarm, in dessen Kopfstück min  destens zwei verschiebbare Spannkeile angeordnet  sind, sowie durch eine Schleifscheibe, das Ganze  derart,     dass    das vorbearbeitete Arbeitsstück beid  seitig des Keilteils der Keilwelle gelagert und mittels  der Spannkeile bei gegen die Lager geschwenktem  Spannarm festgehalten wird, um geschliffen zu wer  den.  



  Die Erfindung wird anhand des in den folgenden  Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels er  läutert.  



  Es zeigen:       Fig.   <B>1</B> eine Seitenansicht einer Vorrichtung zum  Schleifen von Keilwellen,       Fig.    2 eine Aufsicht der Vorrichtung gemäss       Fig.        1.     



  Die Schleifvorrichtung weist einen Ständer<B>1</B> auf  mit einer Bodenplatte 2 und zwei Lagerböcken<B>3.</B>  Die Lagerböcke<B>3</B> sind in ihrem Oberteil mit<B>je</B> einer  offenen Lagerstütze<B>5</B> ausgerüstet, in welche eine zu  bearbeitende Keilwelle eingelegt wird. Auf der Boden  platte 2 ist eine Spanneinrichtung angebracht, wobei  auf einem Support<B>6</B> ein Spannarm<B>7</B> mittels eines  Drehzapfens<B>8</B> schwenkbar gelagert ist. In seinem  Oberteil trägt der Support<B>6</B> eine Nockenwelle<B>11,</B>      die mittels eines Handgriffs<B>9</B> über einen Hebel<B>10</B>  gedreht werden kann. In seinem Mittelteil weist der  <B>M</B>  Spannarm<B>7</B> einen Bügel 12 auf.  



  Auf dem Spannarm<B>7</B> sitzt ein Kopfstück<B>13,</B> in  dessen oberer und unterer Führungsöffnung 20     bzw.     21<B>je</B> ein Nasenkeil 14 verschiebbar angeordnet ist.  In einer mittleren Führungsöffnung 22 ist ein     Doppel-          nasenkeil   <B>15</B> verschiebbar angeordnet, in dessen der  Keilwelle abgewandtes Ende das Gewinde einer Ein  stellschraube<B>16</B> eingreift. Eine     Justierschraube   <B>17</B>  befindet sich im der Keilwelle 4 abgewandten Teil  des Kopfstückes<B>13,</B> während Blockierschrauben<B>18</B>  im     Kopfstückoberteil    eingeschraubt sind.

   Die     Schleif-          scheiben-Mittelebene   <B>60</B> geht durch die Achse der  zu schleifenden Keilwelle 4. Sie     muss    auf der durch  die     Keilwellenachse    gehende Symmetrieebene<B>61</B> des       Doppelnasenkeils    senkrecht stehen.  



  Der Schleifvorgang mit dieser Vorrichtung wickelt       el     sich wie folgt ab:  Die zu schleifende,     vorgefräste    Welle 4 wird in  die Lagerstützen<B>5</B> derart eingelegt,     dass    die Welle  unmittelbar anschliessend an ihren     Keilwellenteil   <B>ge-</B>  stützt wird, wodurch die Stützweite klein wird und  das Werkstück bei der     Bearbeitun-    nur unmerkliche       Durchbiegungen    erfährt.  



  Die Keilwelle 4 weist die in     Fig.   <B>1</B> mit Bezugs  zeichen versehenen Flanken 30-45 und     Nuten-          gründe   <B>46-53</B> auf. Die Keilwelle 4 wird in den  Lagerstützen<B>5</B> derart eingelegt,     dass    die     Schleifmittel-          ebene   <B>60</B> durch die Mittelebene eines Keils der Welle  4 geht.

   Hierauf wird der Handgriff<B>9</B> am Support<B>6,</B>  der sich in der untern Lage befindet, nach oben  gedreht, womit über den Hebel<B>10</B> die Nockenwelle  <B>11</B> betätigt wird und, wie aus     Fig.   <B>1</B> ersichtlich, der  Spannarm<B>7</B> um den Drehzapfen<B>8</B> gegen die Keil  welle geschwenkt, so     dass    die Nasen der     Nasen-          keilstücke    14 auf die Flanken 34 und<B>37</B> der Keil  welle 4 zu liegen kommen. Dabei ist speziell zu  bemerken,     dass    diese Nasenstücke an den Keilflanken  34 und<B>37</B> und nicht im     Nutengrund    48     bzw.    49  aufliegen.

   Zwischen diesen beiden Flanken 34 und  <B>37</B> liegen die Flanken<B>35</B> und<B>36,</B> das heisst eine  gerade Anzahl von Flanken. Die Keilwelle ist nun  in dieser Lage fest eingespannt. Die Schleifscheibe ist  derart beschaffen,     dass    sie die Keilflanken<B>30</B> und<B>33</B>  sowie die anschliessenden halben zugehörigen     Nuten-          gründe    der Nuten 46 und 47 schleift. Diese Teil  flächen werden gleichzeitig auf Fertigtoleranzen ge  schliffen. Hierauf wird der Arm<B>7</B> durch Drehen  des Handgriffes<B>9</B> über die Nockenwelle<B>11,</B> die am  Bügel 12 aufläuft, zurückgeschwenkt und die Keil  welle 4 um<B>900</B> in den Lagerstützen<B>5</B> im     Uhrzeiger-          sinn    gedreht.

   Hierauf wird in beschriebener Weise  der Spannarm<B>7</B> wiederum gegen das Werkstück  ,geschwenkt und dieses mittels der beiden nun auf  die bearbeiteten Keilflanken<B>30</B> und<B>33</B> auflaufenden  Nasenkeile 14 eingespannt. Im anschliessenden  Schleifgang werden die     Keilflanken    45 und 42 sowie  <B>C</B>  die halben anschliessenden Nuten<B>52</B> und<B>53</B> ge  schliffen. Dieser     Prozess    wird so lange fortgesetzt, bis    die Keilflanken<B>30</B> und<B>33,</B> 34 und<B>37, 38</B> und 41,  42 und 45 sowie die dazugehörenden halben     Nuten-          grundteile        fertia    bearbeitet sind.

   Hierauf wird die  Keilwelle 4 um 451> in den Lagerstützen<B>5</B> gedreht,  und der Spannarm<B>7</B> wiederum gegen das Werkstück  geschwenkt. Die Einstellschraube<B>16</B> wird verstellt,  so     dass    der     Nasendoppelkeil   <B>15,</B> dessen Nasen im der  Symmetrieebene<B>61</B> zugewendeten Teil keilförmige  Flanken besitzen, den Keil an den bereits bearbeiteten  Flanken<B>37</B> und<B>38</B>     umfasst.    Die Schraube<B>16</B> wird  so lange gedreht, bis das Werkstück gut eingespannt  in den Lagerstützen<B>5</B> ruht.  



  Der Doppelkeil<B>15</B> wird mittels der Schraube<B>16</B>  so weit vorgetrieben,     dass    die beiden Nasenkeile 14  die Keilwelle nicht mehr berühren und diese nur  durch den Doppelkeil<B>15</B> auf die Lagerstützen<B>5</B> ge  drückt wird.  



  Beim nächsten Schleifvorgang werden nun die  bisher unbearbeiteten Zahnflanken<B>32</B> und<B>35</B> sowie  die entsprechenden halben     Nutengrundteile    geschlif  fen. Daraufhin wird das Werkstück wiederum um  <B>900</B> in bekannter Weise gedreht, so     dass    beim     näch-          .sten    Schleifvorgang die Flanken<B>31,</B> 44, dann 43 und  40 mit den dazugehörenden     Nutengrundteilen    ge  schliffen werden. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis  die Welle fertig geschliffen ist.  



  Wenn die     Schleifscheiben-Mittelebene   <B>60</B> und die  Symmetrieebene<B>61</B> durch Keilwelle und     Doppel-          nasenkeil   <B>15</B> bei aufgespanntem Werkstück nicht in  einer der Teilung entsprechenden genauen Lage     züi-          einander    stehen (im vorliegenden Falle     900),    so erge  ben sich Teilungsfehler, was sich in ungleich breiten  Keilen und Nuten äussert.

   Es ergibt sich ohne  weiteres,     dass    sich diese Fehler addieren, so     dass     schon kleinste Ungenauigkeiten in der Teilung fest  stellbar werden und die Vorrichtung in nachstehend  beschriebener Weise justiert werden     muss.     



  Wenn der Winkel in der ersten Phase der     Auf-          spannung    mit den Nasenkeilen 14 zu gross ist, so  können die Blockierschrauben<B>18</B> gelöst und der  obere Nasenkeil 14 mittels der     Justierschraube   <B>17</B>  gegen die Keilwelle 4 geschoben werden. Dadurch  wandert der Auflagepunkt der Keilflanke 34 nach  innen.  



  Umgekehrt kann durch Zurückziehen des obern  Nasenkeils 14 die Keilwelle derart gedreht werden,       dass    ein zu kleiner Winkel der beiden Ebenen auf  <B>900</B> vergrössert werden kann.  



  Um die Einstellung der Mittelebene<B>61</B> des       Nasendoppelkeils   <B>15</B> zu ermöglichen, ist im Support  <B>6</B> ein     Exzenterpassstift    vorgesehen, welcher erlaubt,  diesen Support<B>6</B> bezüglich den Lagerstützen<B>5</B> par  allel zur Bodenplatte zu verschieben.  



  Aus der vorstehenden Beschreibung ergibt sich,       dass    die Vorrichtung dazu dient, Keilwellen gleichen  Durchmessers und gleicher Keilbreite sowie gleicher  Keilzahl zu bearbeiten. Wenn einmal die Vorrichtung  zur Bearbeitung einer solchen Keilwelle richtig  justiert ist, so kann damit eine beliebige Anzahl  gleicher Keilwellen bearbeitet werden, wobei, richtige      Dimensionierung der Schleifscheiben vorausgesetzt,  alle Keilwellen genau die gleiche praktisch fehlerfreie  Teilung aufweisen. Es kann auch jederzeit die Bear  beitung an einer Keilwelle unterbrochen, diese aus  gespannt und wieder eingespannt werden, ohne     dass     sich eine zusätzliche Ungenauigkeit bemerkbar macht.  



  Für die Bearbeitung von Wellen anderen Durch  messers und anderer Teilung     muss    ein anderes Kopf  stück verwendet werden.  



  Durch dieses einfache Aufspannen wird nicht nur  bei Massenfabrikation viel grössere Genauigkeit  erreicht, sondern der ganze     Aufspannvorgang    geht  viel rascher vor sich, so     dass    die Schleifzeit für jede  Welle gegenüber den bisher bekannten Systemen  bedeutend verringert werden kann.  



  Zudem wird die Keilwelle während ihrer ganzen  Schleifbearbeitung nur um total<B>585"</B> gedreht, wäh  renddem nach dem bisher üblichen System bei bei  spielsweise zehn Schleifgängen pro Flanke annähernd  zehn Drehungen von<B>je 3601</B> zu erfolgen haben.  



  Das Drehen der Welle 4 und die Bewegung des  Spannarmes<B>7</B> können automatisch z. B. mittels einer  magnetischen elektrischen oder mechanischen Steue  rung erfolgen, wobei die beiden Bewegungen     synchro-          nisierbar    sind.  



  Vorrichtungen zum Bearbeiten von Keilwellen  mit einer geraden Keilzahl benötigen einen     Doppel-          nasenkeil   <B>15,</B> während Keilwellen mit einer unge  raden Keilzahl oder vier Keilen diesen     Doppelnasen-          keil    nicht benötigen, sondern nur die beiden Nasen  keile 14.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH 1</B> Schleifverfahren für Keilwellen, dadurch gekenn zeichnet, dass man eine vorbearbeitete Keilwelle an zwei Keilflanken aufspannt, zwischen welchen eine gerade Anzahl weiterer Keilflanken liegt, und dann zwei weitere Keilflanken schleift und diese Flanken anschliessend als Aufspannflanken benützt, um zwei weitere Flanken zu schleifen. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Schleifverfahren nach Patentanspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass man jeweils zwei Keil flanken gleichzeitig schleift. 2.
    Schleifverfahren nach Patentanspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass man eine Keilwelle mit einer geraden Keilzahl grösser als vier nach dem Schleifen einer vorbestimmten Anzahl von Keil- flankenpaaren an zwei geschliffenen Flanken eines Keils aufspannt zum Schleifen weiterer Keilflanken. <B>3.</B> Schleifverfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man zwei Flanken von Keilen bearbeitet, zwischen welchen mindestens ein bei diesem Arbeitsgang nicht bearbeiteter Keil liegL 4.
    Schleifverfahren nach Patentanspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass man gleichzeitig mit dem Schleifen der Keilflanken mindestens einen Teil des Keilnutengrundes schleift. <B>PATENTANSPRUCH</B> II Vorrichtung zur Durchführung des Schleifverfah rens gemäss Patentanspruch<B>1,</B> gekennzeichnet durch zwei offene Lagerstützen zur Aufnahme der zu be arbeitenden Keilwelle, ferner durch eine Spannein richtung mit schwenkbarem Spannarm, in dessen Kopfstück mindestens zwei verschiebbare Spannkeile angeordnet sind, sowie durch eine Schleifscheibe, das Ganze derart,
    dass das vorbearbeitete Arbeits stück beidseitig des Keilteils der Keilwelle gelagert und mittels der Spannkeile bei gegen die Lager ge schwenktem Spannarm festgehalten wird, um ge schliffen zu werden. UNTERANSPRCCHE <B>5.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse des Spannarmes mittels eines exzentrischen Passbolzens parallel ver schiebbar ist. <B>6.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass im Kopf des Spannarmes Justier- schrauben angeordnet sind, um mindestens einen der Spannkeile zu verschieben.
    <B>7.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannarmkopf zwei Keile aufweist, deren gemeinsame Symmetrieebene durch die Achse der zu schleifenden Keilwelle geht. <B>8.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Spannarmkopf einen weitern Keil aufweist, welcher bezüglich der beiden andern Keile symmetrisch ange ordnet ist. <B>9.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Keile als Nasenkeile ausgebildet sind.
    <B>10.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch<B>8,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der eine Keil als Doppelnasenkeil ausgebildet ist. <B>11.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass Steuermittel angeordnet sind, welche den Spannarm betätigen und synchronisiert damit die Arbeitswelle drehen. 12. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass diese Steuerinittel mechanisch sind.
    <B>13.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass diese Steuermittel elektrisch sind. 14. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass diese Steuermittel magnetisch sind.
CH348069D 1956-06-23 1956-06-23 Schleifverfahren für Keilwellen und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens CH348069A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4495733A (en) * 1981-08-08 1985-01-29 Oswald Forst Maschinenfabrik Und Apparatebauanstalt Gmbh & Co. Kg Scanning finger for a scanning device of a machine for the automatic sharpening of broaching or reaming tools

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4495733A (en) * 1981-08-08 1985-01-29 Oswald Forst Maschinenfabrik Und Apparatebauanstalt Gmbh & Co. Kg Scanning finger for a scanning device of a machine for the automatic sharpening of broaching or reaming tools

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