CH348143A - Schlichtmaschine für Kettfadenscharen - Google Patents

Schlichtmaschine für Kettfadenscharen

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CH348143A
CH348143A CH348143DA CH348143A CH 348143 A CH348143 A CH 348143A CH 348143D A CH348143D A CH 348143DA CH 348143 A CH348143 A CH 348143A
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CH
Switzerland
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sizing machine
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dependent
sizing
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English (en)
Inventor
Hettwer Alfred
Original Assignee
Rueti Ag Vormals Casper Honegg
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B1/00Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating
    • D06B1/10Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating by contact with a member carrying the treating material
    • D06B1/14Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating by contact with a member carrying the treating material with a roller
    • D06B1/141Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating by contact with a member carrying the treating material with a roller where an element is used to mitigate the quantity of treating material on the roller

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


  Schlichtmaschine     für        Kettfadenscharen       Es ist bekannt, dass sowohl bei Nass- als auch  bei     Trockenschlichtmaschinen    ein Mehrschlichten  der Leistenfäden vorkommen kann. Dies ist ein übel  stand, welcher dazu führt, dass die Leistenfäden ver  klebt sind und ein schlechtes     Leistenabweben    am  Stuhl ergeben.  



  Die Erfindung betrifft nun eine Schlichtmaschine  für     Kettfadenscharen,    die gemäss der Erfindung Mittel  aufweist zur Beseitigung der überflüssigen Schlichte  an den     Fadenscharrändern,    um damit ein Verkleben  der Leistenfäden zu verhindern.  



  Auf der     beiliegenden    Zeichnung ist rein beispiels  weise ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar  gestellt. Es zeigen:       Fig.    1 die Schlichtmaschine mit den Reinigungs  mitteln in Seitenansicht,       Fig.    2 in Frontansicht und       Fig.    3 in Draufsicht.  



  Gemäss der dargestellten Ausführung weist die  Schlichtmaschine eine     Schlichtezubringwalze    1 auf  sowie eine     Druckwalze    2, ferner eine     Auftragswalze     3 und schliesslich einen     Schlichtetrog    4. Bei     Nass-          schlichtmaschinen    kann auch nur eine Auftrags- und  Druckwalze vorgesehen sein. Die     Zubringwalze    1  besteht aus Stahl und ist an ihrer Oberfläche mattiert;  sie kann geheizt werden.

   Die Druckwalze 2 weist  einen     Weichgummiüberzug    2a auf, auf welchem eben  falls in ungefähr     Fadenscharenbreite    b .ein Tuch von  grösserer Breite c als die Breite b aufgewickelt werden  kann, um zu erreichen, dass die Enden des Gummi  überzuges 2a nicht auf der aus Stahl bestehenden  Walze 1 aufliegen. Das gleiche wird erreicht, wenn  dieses Tuch weggelassen wird und der Gummiüber  <I>zug 2a</I> selbst dementsprechend auf den Seiten ab  gesetzt ist.  



  Um nun von der     Schlichtezubringer-    bzw. der       Druckwalze    die überflüssige Schlichte, welche ein    Mehrschlichten der Leistenfäden verursachen kann, zu  beseitigen, sind in der gezeigten Weise zwei Düsen 5  angeordnet, welche auf einer Schiebevorrichtung 6  je nach     Fadenscharenbreite    verstellt und eingestellt  werden können. Die Düsen sind über biegsame  Schläuche 7 an getrennte oder eine gemeinsame       Pressluftquelle    angeschlossen. Die Pressluft wird durch  nicht dargestellte Mittel auf die notwendige Tempe  ratur erwärmt, um die Schlichte flüssig zu halten.  



  Die Düsen können so eingestellt werden, dass  die von ihnen ausgestossene Pressluft, deren Druck,  Menge und Temperatur     zweckmässigerweise    regulier  bar ist, die Partie der Druck- bzw. der Schlichte  zubringerwalze, die nicht mehr direkt     mit    der Faden  schar b in Berührung kommt, von Schlichte so be  freit, dass     ein    Mehrschlichten der Leistenfäden nicht  mehr vorkommt und folglich ein Verkleben nicht  mehr     stattfinden    kann, womit ein besseres Leisten  abweben am Stuhl erzielt     wird.    Gegebenenfalls kön  nen die Düsen auch so eingestellt werden, dass sie  die überflüssige Schlichte direkt von den Leisten  fäden wegblasen.

   Bei     Nassschlichtmaschinen    kann die  Pressluft ohne zusätzliche Temperatur eingeblasen  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schlichtmaschine für Kettfadenscharen, dadurch gekennzeichnet, dass sie Mittel aufweist zur Beseiti gung der überflüssigen Schlichte an den Fadenschar rändern, um damit ein Verkleben der Leistenfäden zu verhindern. UNTERANSPRÜCHE 1. Schlichtmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Beseitigung der über flüssigen Schlichte jedem Fadenscharrand eine Blas- düse zugeordnet ist. 2. Schlichtmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Blasdüsen auf die Fadenscharenbreite einstellbar sind. 3.
    Schlichtmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Blasdüsen so einstellbar sind, dass die Partie der Druck- bzw. Zubringerwalze, die nicht mehr direkt mit der Fadenschar in Berührung kommt, von Schlichte befreit werden kann. 4. Schlichtmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Blasdüsen so einstellbar sind, dass sie an den Leistenfäden vorhandene überflüssige Schlichte unmittelbar wegblasen können. 5.
    Schlichtmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeich net, dass jede Blasdüse an einer Führung verschieb bar angeordnet ist und die Düsen über biegsame Leitungen an eine gemeinsame Pressluftquelle ange schlossen sind. 6. Schlichtmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeich net, dass Mittel vorhanden sind, um die Pressluft auf eine die Schlichte flüssighaltende Temperatur zu er wärmen.
CH348143D 1956-11-24 1956-11-24 Schlichtmaschine für Kettfadenscharen CH348143A (de)

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