CH348214A - Verfahren zum Widerstandspunktschweissen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Widerstandspunktschweissen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Info

Publication number
CH348214A
CH348214A CH348214DA CH348214A CH 348214 A CH348214 A CH 348214A CH 348214D A CH348214D A CH 348214DA CH 348214 A CH348214 A CH 348214A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
welding
capacitor
pressure force
electrodes
discharge
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Fruengel Frank Ing Dr
Original Assignee
Fruengel Frank Ing Dr
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fruengel Frank Ing Dr filed Critical Fruengel Frank Ing Dr
Publication of CH348214A publication Critical patent/CH348214A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/10Spot welding; Stitch welding
    • B23K11/11Spot welding
    • B23K11/115Spot welding by means of two electrodes placed opposite one another on both sides of the welded parts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/24Electric supply or control circuits therefor
    • B23K11/26Storage discharge welding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Resistance Welding (AREA)

Description


  Verfahren zum Widerstandspunktschweissen und Vorrichtung zur     Durchführung    des Verfahrens    Das Patent betrifft ein Verfahren zum Wider  standspunktschweissen und eine Vorrichtung zur  Durchführung des Verfahrens.  



  Die nach dem Verfahren bzw. mit der Vorrich  tung hergestellten Schweisspunkte können sowohl  kreisförmig oder annähernd kreisförmig als auch an  ders geformt sein, z. B.     langgestreckt    oder ringförmig.  



  Der Zweck des erfindungsgemässen Verfahrens  und der erfindungsgemässen Vorrichtung besteht  darin, eine nennenswerte Erwärmung der Elektroden  und der Umgebung der Schweissstelle zu vermeiden.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren zeichnet sich  dadurch aus, dass die Schweissstelle mittels eines trans  formierten     Kondensatorentladungsstromstosses    erhitzt  wird, dessen Dauer höchstens gleich der Zeit ist,  während welcher die Verschmelzung an der Schweiss  stelle erfolgt, und dass die     Schweissdruckkraft    über  elastische Mittel mit Dämpfung auf die Elektroden  übertragen wird.  



  Zweckmässig wird auf die Elektroden eine zu  nächst zunehmende Druckkraft ausgeübt und     beim     Erreichen eines vorbestimmten Wertes dieser Druck  kraft die Entladung des auf eine vorbestimmte Span  nung aufgeladenen Kondensators ausgelöst. Dabei  kann die Druckkraft nach Auslösung der     Konden-          satorentladung    gesteigert, oder es kann die Einrich  tung zur Druckerzeugung abgestellt werden, entweder  derart, dass die Druckkraft konstant bleibt, oder der  art, dass die Druckkraft aussetzt.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren kann mit     einer     Vorrichtung durchgeführt werden, welche einem  durch die Primärwicklung eines Schweisstransforma  tors     entladbaren    Kondensator, Mittel zur     Aufladung     desselben und Mittel zur Ausübung einer Druckkraft  auf die Elektroden hat. Die erfindungsgemässe Vor  richtung hat eine     Kondensatorentladungszeit    von  höchstens 0,01 Sek. und elastische Mittel mit Dämp-         fung,    beispielsweise gummielastische Mittel zur über  tragung der Druckkraft auf die Elektroden.  



  Zur Erzeugung der     Schweissdruckkraft    können  pneumatische Mittel oder ein Fallkörper dienen. Der  Fallkörper kann ein Schaltelement betätigen, welches,  die     Kondensatorentladung    bei einer vorbestimmten       Schweissdruckkraft    auslöst.  



  Die Einrichtung ist zweckmässig so ausgeführt,  dass eine Ausübung der     Schweissdruckkraft    nur bei  einer vorbestimmten     Kondensatorspannung    möglich  ist.  



  Nach diesem Verfahren bzw. mit dieser Vorrich  tung kann im wesentlichen die ganze     Joulsche    Wärme  des Schweissstromes zu einer praktisch auf die  Schweissstelle beschränkten Erwärmung des Mate  rials und zum Schmelzen nutzbar gemacht werden,  weil bei der kurzen Schweisszeit keine nennenswerte  Wärmemenge in die Umgebung der Schweissstelle und  in die Elektroden gelangt.  



  Es kann daher auf eine Kühlung der Elektroden  in der Regel verzichtet werden. Bei sehr kurzen Pau  sen zwischen den einzelnen Schweissvorgängen genügt  eine     einfache        Pressluftkühlung.     



  Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der  erfindungsgemässen Vorrichtung beschrieben. Im Zu  sammenhang damit wird ebenfalls beispielsweise das  erfindungsgemässe Verfahren erläutert.  



  Die einzige Figur der Zeichnung zeigt wesentliche  Teile einer Vorrichtung zum     Widerstands-Punkt-          schweissen    schematisch. Dabei sind bewegliche Teile  in der Lage dargestellt, in welcher sie sich während  des Schweissvorganges befinden.  



  Eine     Kondensatorenbatterie    6 mit einer Kapazi  tät von 100     @cF    steht über ein Ventil 5 und einen  ersten Schalter 4 mit der Sekundärwicklung eines  Transformators 1 in Verbindung. Die Primärwicklung  2 dieses Transformators 1 ist an das Starkstromnetz      angeschlossen. Der Transformator 1 liefert sekundär  eine Hochspannung von 3     kV.        über    einen zweiten  Schalter 7 ist die     Kondensatorenbatterie    6 mit der  Primärwicklung 9 eines Stosstransformators 8 verbun  den. Die Sekundärwicklung 10 des Stosstransforma  tors 8 besteht aus einer einzigen Windung und. ist mit  tels bandförmiger Leiter 11 mit den axial verschieb  baren Schweisselektroden 12 verbunden.

   Der Schweiss  transformator 8 ist so ausgeführt, dass die Kopplung  zwischen seiner Primärwicklung 9 und seiner Sekun  därwicklung 10 sehr fest ist. Der     Entladekreis,    wel  cher die Kapazität der     Kondensatorenbatterie    6 und  die     Induktivität    des sekundär betriebsmässig belaste  ten     Strosstransformators    8 sowie Wirkwiderstände ent  hält, ist so bemessen, dass die Entladungszeit höch  stens 0,01 Sekunde beträgt.  



  Als zu verschweissende Werkstücke sind in der  Zeichnung ein Bolzen 13 und ein Blech 14 darge  stellt. Das den Werkstücken abgewandte Ende der  Elektroden trägt einen aus Gummi bestehenden       Dämpfungskörper    15. Der     Dämpfungskörper    der  unteren Elektrode grenzt an eine Auflage 19 an.  Mittels (nicht dargestellter) Führungsmittel ist ein  Körper 16 an der den Werkstücken 13, 14 abge  wandten Seite des     Dämpfungskörpers    15 der oberen  Elektrode koaxial zu den Elektroden verschiebbar  gelagert. Dabei üben die Schwerkraft und die Kraft  einer Druckfeder 17 eine auf die Schweissstelle ge  richtete Kraft auf diesen Körper 16 aus. Die Masse  des Körpers 16 beträgt ein Vielfaches der Masse  einer Schweisselektrode.

   Nicht dargestellte Mittel, die  nen dazu, den Körper 16 aus der ausgezogen ge  zeichneten Lage gegen die Schwerkraft und gegen die  Kraft der Feder 17 in die strichpunktiert gezeichnete  Lage 16' zu verschieben, in dieser Lage 16' zu arre  tieren und wahlweise auszulösen. Die Massen der  Elektroden 12 und die     Dämpfungseigenschaft    der       Dämpfungskörper    15 und der (nicht dargestellten)  Führungsmittel der Elektroden sind so bemessen, dass  das aus diesen Teilen bestehende Gebilde mit den  Werkstücken zwischen den Elektroden eine Zeitkon  stante von etwa 0,01 Sekunden hat.  



  Vor jeder     Schweissung    bzw. in den Pausen zwi  schen je zwei aufeinanderfolgenden Schweissvorgän  gen sind der Schalter 4 zunächst geschlossen, der  Schalter 7 offen und der Körper 16 in der Lage 16'  arretiert. Dabei wird die     Kond'ensatorenbatterie    6  mittels des Transformators 1 und des Ventils 5 auf  geladen. Gleichzeitig können die Werkstücke 13, 14  zwischen die Elektroden gelegt werden. Nachdem die       Kondensatorenbatterie    6 auf die vorbestimmte Span  nung geladen ist, werden der Schalter 4 geöffnet, der  Schalter 7 geschlossen und der Körper 16 aus der  Lage 16' ausgelöst.

   Der Körper 16 folgt dann der  Schwerkraft und der Kraft der Druckfeder 17 und  stösst auf den     Dämpfungskörper    15 der oberen Elek  trode, wodurch die Werkstücke zwischen den Elek  troden     kurzzeitig    mit einer Kraft zusammengepresst  werden, welcher grösser ist als die auf den Körper 16    wirkende Schwerkraft und die Kraft der Feder 17.  Gleichzeitig wird der Schalter 7 geschlossen, so dass  die     Kondensatorenbatterie    6 sich über die Primär  wicklung 9 des     Strosstransformators    8 entladet und  dadurch an dessen Sekundärwicklung 10 den Schweiss  stromimpuls liefert.

   Da die Entladungszeit des die       Kondensatorenbatterie    6 und den sekundär betriebs  mässig belasteten     Strosstransformator    8 enthaltenden  Stromkreises höchstens<B>0,01</B> Sek. beträgt, ist die  Entladung der     Kondensatorenbatterie    während dieser  Zeit im wesentlichen abgeklungen. In derselben Zeit  ist auch der Stossvorgang welcher zwischen dem Kör  per 16, dem     Dämpfungskörper    15, den Elektroden 12  und den Werkstücken 13, 14 stattfindet, beendet.

   Der  Zeitpunkt des Schliessens des Schalters 7 ist relativ  zum Zeitpunkt des     Auslösens    des Körpers 16 aus der  Lage 16' so zu wählen, dass das Maximum des auf  die Werkstücke ausgeübten Druckes zeitlich entweder  mit dem Maximum des Schweissstromes zusammen  fällt oder in sehr kurzem Zeitabstand auf das Strom  maximum folgt.  



  Zur Einstellung der elektrischen Schweissenergie  kann wenigstens eine der Wicklungen 2 und 3 des  Transformators 1 mit wählbaren Abgriffen ausgestat  tet sein. Weiterhin kann als     Kondensatorenbatterie    6  eine solche mit veränderbarer Kapazität Verwendung  finden. Zweckmässig werden die Schalter 4 und 7  mittels eines Differentialrelais betätigt, dessen eine  Wicklung von einem Strom durchflossen ist, welcher  von der     Kondensatorspannung    abhängt.

   Dieser Strom  kann der Ladestrom der     Kondensatorenbatterie    6 sein  oder ein relativ sehr kleiner mittels eines     hochohmi-          gen        Entladewiderstandes    gewonnener     Entladestrom.     Die andere Wicklung des Differentialrelais wird dann  von einem Vergleichsstrom gespeist, der auf vor  bestimmte Werte einstellbar ist.

   Dabei ist dann die  Anordnung so zu treffen, dass der Schalter 4 geschlos  sen und der Schalter 7 offen ist, wenn die Spannung  der     Kondensatorenbatterie    6 einen     vorbestimmten     Wert unterschreitet, welcher mittels des Vergleichs  stromes einstellbar ist, und dass der Schalter 4 geöff  net und der Schalter 7 geschlossen ist, nachdem die  Spannung der     Kondensatorenbatterie    6 den vorbe  stimmten Wert erreicht hat.  



  Es ist zweckmässig, im Ladekreis des     Kondensa-          tors    6, also in Serie mit dem Schalter 4 und dem  Ventil 5, eine oder mehrere Drosselspulen anzuord  nen, welche den Ladevorgang verzögern. Dabei wird  die Ladezeit zweckmässig so eingestellt, dass sie nur  wenig kürzer ist als die Pause     zwischen    zwei aufein  anderfolgenden     Schweissungen.    Dadurch wird er  reicht, dass die von der     Kondensatorenbatterie    6 auf  gespeicherte elektrische Energie dem Starkstromnetz  nicht in Form eines sehr kurzen Stromstosses sehr  grosser Intensität entnommen wird, sondern in Form  eines über einen grösseren Zeitraum erstreckten Stro  mes entsprechend geringerer Stärke.

   Auf diese Weise  wird eine kleine     Anschlussleistung    der Maschine er  zielt und auch das Ventil 5 weniger beansprucht.      Um eine bestimmte zeitliche Beziehung zwischen  dem Maximum des Schweissdruckes und dem Maxi  mum des Schweissstromes sicherzustellen, kann an  einer wählbaren Stelle der Bahn des Körpers 16 ein  Organ angeordnet sein, welches unter der Wirkung  dieses Körpers den Schalter 7 schliesst, oder bei der  beschriebenen Ausführung mit Differentialrelais einen  mit dem Schalter 7 in Serie liegenden Schweissstrom  schalter schliesst. Dieser     Schweissstromschalter    bzw.

    der Schalter 7 kann statt mittels des Körpers 16 auch  mittels eines Organs steuerbar sein, welches direkt  unter der Wirkung des auf die Schweisselektroden  ausgeübten Druckes steht und bei einem einstell  baren Wert dieses Druckes den Schalter 7 bzw. den       Schweissstromschalter    schliesst.  



  Weiterhin kann die Vorrichtung mit     Verriege-          lungsmitteln    ausgerüstet sein, welche eine Auslösung  des Körpers 16 aus der Lage 16' erst dann ermög  lichen, wenn die     Kondensatorenbatterie    6 auf eine  vorbestimmte Spannung aufgeladen ist.  



  Die Vorrichtung hat zweckmässig ein zentrales  Steuerfeld, an dem die veränderbaren Betriebsdaten,  beispielsweise die Kapazität der     Kondensatorenbat-          terie    6, die Spannung, auf welche diese aufgeladen  wird, die Ladezeit, der Hub des Körpers 16, die zeit  liche Beziehung zwischen dem Auslösen des Körpers  16 aus der Lage 16' und dem Schliessen des Entlade  kreises der     Kondensatorenbatterie    6, einstellbar sind.  Dabei können zur gleichzeitigen und gemeinsamen  Einstellung zusammengehöriger Betriebsdaten Scha  blonen dienen. Diese Schablonen können beispiels  weise als Lochkarten ausgebildet und mit den An  gaben über die entsprechende Schweissarbeit bzw. der  zu verschweissenden Werkstücke beschriftet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zum Widerstandspunktschweissen, da durch gekennzeichnet, dass die Schweissstelle mittels eines transformierten Kondensatorentladungsstrom- stosses erhitzt wird, dessen Dauer höchstens gleich der Zeit ist, während welcher die Verschmelzung an der Schweissstelle erfolgt, und dass die Schweissdruck kraft über elastische Mittel mit Dämpfung auf die Elektroden übertragen wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass auf die Elektroden eine zunächst zunehmende Druckkraft ausgeübt und beim Errei chen eines vorbestimmten Wertes dieser Druckkraft die Entladung des auf eine vorbestimmte Spannung aufgeladenen Kondensators ausgelöst wird. 2.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die zur Erzeugung der Druckkraft dienende Vorrichtung nach Auslösung der Entladung abgestellt wird. 3. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Druckkraft nach Auslösung der Entladung gesteigert wird. PATENTANSPRUCH II Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, mit einem durch die Primär wicklung eines Schweisstransformators entladbaren 'Kondensator, mit Mitteln zur Aufladung desselben und mit Mitteln zur Ausübung einer Druckkraft auf die Elektroden, gekennzeichnet durch eine Konden- satorentladungszeit von höchstens 0,01 Sek.
    und durch elastische Mittel mit Dämpfung zur übertra- gung der Druckkraft auf die Elektroden. UNTERANSPRÜCHE 4. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, gekenn zeichnet durch einen Fallkörper zur Erzeugung der Schweissdruckkraft. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, gekenn zeichnet durch ein Schaltelement, welches vom Fall körper betätigt ist und die Kondensatorentladung bei einer vorbestimmten Schweissdruckkraft auslöst. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, gekenn zeichnet durch Mittel, welche eine Ausübung der Schweissdruckkraft nur bei einer vorbestimmten Kon- densatorspannung ermöglichen. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch II, gekenn zeichnet durch pneumatische Mittel zur Erzeugung der Schweissdruckkraft. B. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Mittel mit Dämp fung gummielastische Mittel sind.
CH348214D 1953-10-22 1953-10-22 Verfahren zum Widerstandspunktschweissen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens CH348214A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH348214T 1953-10-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH348214A true CH348214A (de) 1960-08-15

Family

ID=4508289

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH348214D CH348214A (de) 1953-10-22 1953-10-22 Verfahren zum Widerstandspunktschweissen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH348214A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1301949B (de) * 1962-02-05 1969-08-28 Ruetschi Charles Vorrichtung zur Befestigung eines metallischen Werkstuecks auf der mit einer Isolier- oder nichtleitenden Schutz- oder Zierschicht bedeckten Flaeche eines zweiten metallischen Werkstuecks mittels elektrischer Widerstandsschweissung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1301949B (de) * 1962-02-05 1969-08-28 Ruetschi Charles Vorrichtung zur Befestigung eines metallischen Werkstuecks auf der mit einer Isolier- oder nichtleitenden Schutz- oder Zierschicht bedeckten Flaeche eines zweiten metallischen Werkstuecks mittels elektrischer Widerstandsschweissung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1234339B (de) Folgeschalter fuer einen Defibrillator
DE1148618B (de) Anordnung zur Schaffung guenstiger Ausschalt-bedingungen fuer elektrische Schalter
DE2730807A1 (de) Impulsleistungsgeraet zum anlegen einer impulsspannung an eine kapazitive last
DE2251568B2 (de) Ueberwachungsvorrichtung zur verhinderung von funkenueberschlaegen in einer hochspannungsanlage
CH348214A (de) Verfahren zum Widerstandspunktschweissen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
CH423031A (de) Elektrodenhalter für Impuls-Schweissmaschinen
DE1540911A1 (de) Einrichtung zur elektrischen Lichtbogenschweissung
DE68912424T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Anpassen der Funkenstrecke eines berührungsfreien Lithotriptors.
DE2614655C2 (de) Kondensatorentladungs-Bolzenschweißgerät
DE909119C (de) Verfahren zur selektriven Steuerung
CH414889A (de) Verfahren zum Impulsschweissen
DE1616035A1 (de) Anordnung zur Fortzuendung des Lichtbogens bei synthetischen Pruefschaltungen
DE1565158C3 (de) Schaltungsanordnung für ein elektrisches Widerstands-Kondensatorimpulsschweißgerät
DE764828C (de) Einrichtung zum Unterbrechen oder Regeln von Wechselstroemen
DE2849064C2 (de) Zündschaltung für eine Gasentladungslampe
CH536162A (de) Bolzenschweissgerät
DE946381C (de) Punkt- und Buckelschweissverfahren und Schweissmaschine zur Ausuebung des Verfahrens
DE944326C (de) Einrichtung zum elektrischen Schweissen, insbesondere Widerstandsschweissen, mit Batteriespeicherung der Schweissenergie
DE420144C (de) Verfahren und Vorrichtung zum elektrischen Anschweissen von Metallstiften u. dgl. anMetallkoerper
DE918126C (de) Vorrichtung zum elektrischen Fischfang
DE387386C (de) Vorrichtung zum elektrischen Schweissen von Metallstuecken, bei welcher die beiden zu verschweissenden Flaechen zunaechst unter Durchfuehrung eines Stromes zusammengebracht und zur Bildung eines Lichtbogens wieder getrennt werden, um daraufhin zur Erzielung des Schweissdruckes nochmals gegeneinandergedrueckt zu werden
DE977688C (de) Anordnung zum Pruefen von Wechselstrom-Hochleistungsschaltern fuer Hochspannung
DE1540997B1 (de) Aufschlagschweissapparat
CH662004A5 (de) Elektrischer kompressionsschalter.
DE1540866A1 (de) Schweisseinrichtung