CH348466A - Leuchte mit von einem Gehäuse umschlossener Leuchtröhre - Google Patents

Leuchte mit von einem Gehäuse umschlossener Leuchtröhre

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CH348466A
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CH
Switzerland
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screens
housing
fluorescent tube
luminaire
end wall
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Application number
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English (en)
Inventor
T Zuellig Harry
Original Assignee
Rovo Ag
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S8/00Lighting devices intended for fixed installation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V11/00Screens not covered by groups F21V1/00, F21V3/00, F21V7/00 or F21V9/00
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
    • F21Y2103/00Elongate light sources, e.g. fluorescent tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description


  Leuchte mit von einem Gehäuse umschlossener Leuchtröhre    Die vorliegende Erfindung betrifft eine Leuchte  mit von einem Gehäuse umschlossener Leuchtröhre,  insbesondere für Strassentunnels bzw.     Unterführungen     und dergleichen. Die Leuchte ist gemäss der Erfin  dung dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse aus  einem     langgestreckten    Mantel aus transparentem Ma  terial, der     beidenends    durch je eine lichtundurch  lässige Stirnwand staubdicht abgeschlossen ist, be  steht, und durch in Abständen hintereinander an  geordnete Schirme aus lichtundurchlässigem Mate  rial, die mit     Durchbrechungen    zum     Hindurchführen     und Lagern der Leuchtröhre versehen sind, unter  teilt ist,

   wobei der Mantel mit den Stirnwänden und  Schirmen als selbsttragender Körper ausgebildet ist.  Bei Tunnels, Unterführungen und dergleichen wird  die Leuchte zweckmässig an der Decke in der ge  wünschten Höhenlage mit in Strassenlängsrichtung  liegender Gehäuseachse angeordnet. Je nach der Be  messung der Abstände zwischen benachbarten Schir  men bzw. zwischen jeder Stirnwand und des ihr be  nachbarten Schirmes, ferner der Höhenlage der  Leuchtröhre, bezogen auf die Unterkante der Schirme,  ist der grösstmögliche spitze Winkel     zwischen    dem  von der Leuchtröhre auf die     Strassenoberfläche    auf  treffenden Lichtstrahl und der Vertikalen vorbe  stimmt.

   Er kann also so klein gewählt werden, dass  praktisch für alle Verkehrsteilnehmer eine vollkommen  blendungsfreie     Strassenbeleuchtung    möglich ist. Das  selbe gilt sinngemäss bei Strassenkurven, hinsichtlich  der seitlichen     Einfallwinkel    der Lichtstrahlen. Da der  Mantel mit den Stirnwänden und Schirmen als selbst  tragender Körper ausgebildet ist, entfällt eine eigent  liche Tragkonstruktion der Leuchte, so dass diese sich,  abgesehen von der etwaigen     Aufhängeeinrichtung,     ausschliesslich aus beleuchtungstechnisch anzubrin  genden Teilen     zusammensetzt.       Die Zeichnung zeigt ein     Ausführungsbeispiel    des  Erfindungsgegenstandes.  



       Fig.1    zeigt eine Seitenansicht.  



       Fig.2    zeigt in grösserem     Massstabe    einen Quer  schnitt nach der Linie 2-2 in     Fig.    1.  



       Fig.3    zeigt einen Längsschnitt nach der Linie  3-3 in     Fig.    2.  



  Die Leuchte weist ein Gehäuse auf, das aus einem       langgestreckten    waagrechten Mantel 1 aus transpa  rentem Material besteht, der     beidenends    durch je  eine lichtundurchlässige     Stirnwand    2 bzw. 3 staub  dicht abgeschlossen ist. Wie     insbesondere    aus     Fig.    3  hervorgeht, besteht der Mantel aus     einzelnen    Ring  körpern 4, zwischen welchen mit diesen starr ver  bundene Schirme 5 angeordnet sind. Die Ringkör  per 4     bestehen        zweckmässig    aus glasklarem Kunst  stoff, insbesondere aus organischem Glas, wogegen  die Stirnwände und die Schirme 5 aus dunkel bis  schwarz gefärbtem Kunststoff bestehen.

   Zweckmässig  bestehen alle diese Teile aus schweissbarem Kunst  stoff und sind über den ganzen Umfang dicht  schliessend miteinander verschweisst. Sämtliche  Schirme 5 sind im oberen     Teil    mit     Durchbrechungen    6  in Form von koaxialen, hintereinander liegenden  Rundlöchern versehen. Durch diese ist eine Leucht  röhre 7 hindurchgeführt, welche sich über die     ganze     Länge des Gehäuses erstreckt und auf den die Durch  brechungen 6 nach unten     begrenzenden        Rändern     der Leuchtschirme 5 gelagert ist.

   Die Stirnwände  sind mit je einer zum Ein- und     Ausschieben    der  Leuchtröhre bestimmten     Durchbrechung    versehen,  welche mittels eines Deckels 8 staubdicht verschliess  bar ist. Dieser ist auf der Innenseite mit einem  Zapfen 9 versehen, welcher in die     Durchbrechung     der Stirnwand passend     eingesetzt,    z. B. eingeschraubt,  ist. Zur besseren Dichtung     kann        gegebenenfalls    ein      Dichtungsring zwischen den Deckel und die Stirn  wand eingeklemmt werden.  



  Die Deckel 8 sind mit einer zentralen Durch  brechung versehen, durch welche je ein     Stromzulei-          tungskabel    10 dichtschliessend hindurchgeführt ist,  welches in üblicher Weise mit den Elektroden ver  bunden ist. Mindestens in einer     Stirnwand    ist die       Durchbrechung    so gross auszubilden, dass die be  nachbarte Elektrode der Lampe zugänglich ist.

    Zweckmässig ist die     Durchbrechung    in beiden     Stirn-          wänden    so gross zu wählen, dass die Leuchtröhre  mitsamt den Elektroden in auf den     Schirmen    5 auf  liegendem Zustande frei nach der einen oder anderen  Seite aus dem Gehäuse     herausschiebbar    ist, wenn der  Deckel 8 abgenommen ist. Auf diese Weise kann die  Leuchtröhre wechselweise auf beiden Seiten in teil  weise aus dem Gehäuse     herausgeschobenem    Zustande  zugänglich gemacht werden.  



  Zum Aufhängen des Gehäuses an der Decke 11,  z. B. eines Strassentunnels, einer     Unterführung    oder  dergleichen, sind an dieser Decke abnehmbar be  festigte Halter 12 vorgesehen, an denen das Gehäuse  sitzt. Die Halter 12 können z. B.     rohrförmig    ausge  bildet     sein..    Gegebenenfalls kann dann mindestens  der eine Halter 12 zur Zuführung der Stromleitungen  für die Leuchtröhre     Verwendung    finden. In diesem  Falle müssen dann Stromleiter im Gehäuseinnern zu  den Röhrenelektroden geführt werden.

   Auch diese  Leitungszuführung durch einen oder beide     Halter     12 soll unter staubdichtem Abschluss     erfolgen.    Zweck  mässig ist darauf zu achten, dass das gesamte Gehäuse  ausserdem wasserdicht ist und aus bruchsicherem  Material besteht.  



  Es steht nichts im Wege, eine Leuchtröhre vorzu  sehen, welche in bekannter Weise im     Innern    eine  längsdurchgehende Stromzuleitung vom einen Ende zur  gegenüberliegenden Elektrode aufweist, so dass die  Stromzuleitungen zur Leuchtröhre vom einen Ende  her erfolgen kann.

   In diesem Falle kann die abge  kehrte Stirnwand des Gehäuses ohne     Durchbrechung     und unlösbar mit dem Mantel verbunden sein, woge  gen die andere Stirnwand die     im        Ausführungsbeispiel     nach der Zeichnung für beide     Stirnwände    vorge  sehene     Durchbrechung    mit     Deckelverschluss    aufweist,  durch welche das die Stromzuleitungen enthaltende  elektrische Kabel staub- und wasserdicht schliessend  hindurchgeführt ist.  



  Bei dem in der Zeichnung vorgesehenen gegen  seitigen Abstand der Schirme 5 voneinander sowie  der dargestellten Höhenlage der Leuchtröhre 7 ist  praktisch für jeden     Verkehrsteilnehmer    in jeder Ver-         kehrsrichtung    parallel zur Gehäuselängsachse jede  Blendungsgefahr durch die Leuchte ausgeschlossen,  da der     grösstmögliche        Winkel    a der aus der Leuchte  austretenden Lichtstrahlen, bezogen auf die     Vertikale,     nur wenig über 30  liegt.

   Die entsprechenden Licht  strahlen fallen also so steil auf die Strassenoberfläche       bzw.    auf die     Tunnelseitenwände,    dass die Blick  richtung der Verkehrsteilnehmer praktisch weit ausser  halb dieses Strahlungsbereiches liegt, und zwar auch  in seitlicher Richtung bei schraffen Kurven und ver  hältnismässig grossem Abstand der     Tunnelseitenwände     voneinander.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Leuchte mit von einem Gehäuse umschlossener Leuchtröhre, insbesondere für Strassentunnels, Un terführungen und dergleichen, dadurch gekennzeich net, dass das Gehäuse aus einem langgestreckten Man tel (1) aus transparentem Material, der beidenends durch je eine lichtundurchlässige Stirnwand (2, 3) staubdicht abgeschlossen ist, besteht, und durch in Abständen hintereinander. angeordnete Schirme (5) aus lichtundurchlässigem Material, die mit Durch brechungen (6) zum Hindurchführen und Lagern der Leuchtröhre (7) versehen sind, unterteilt ist, wobei der Mantel (1) mit den Stirnwänden (2, 3) und Schirmen (5) als selbsttragender Körper ausgebildet ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Leuchte nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Mantel (1) aus einzelnen Rino, körpern (4) besteht, zwischen welchen die mit ihnen starr verbundenen Schirme (5) angeordnet sind. 2. Leuchte nach Unteranspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Ringkörper (4) aus klarem, die Stirnwände (2, 3) sowie die Schirme (5) dagegen aus dunkel bis schwarz gefärbtem Kunststoff be stehen. 3. Leuchte nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens die Ringkörper (4) und Schirme (5) aus schweissbarem Kunststoff bestehen und über den ganzen Umfang dichtschliessend mit einander verschweisst sind. 4. Leuchte nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens ein Teil (8) mindestens einer Stirnwand (2, 3) abnehmbar befestigt ist. 5.
    Leuchte nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens eine Stirnwand (2, 3) mit einer zum Ein- und Ausschieben der Leuchtröhre (7) bestimmten, staubdicht verschliessbaren Durch- brechung versehen ist.
CH348466D 1957-11-23 1957-04-18 Leuchte mit von einem Gehäuse umschlossener Leuchtröhre CH348466A (de)

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