CH348518A - Streudose, insbesondere für den Küchengebrauch - Google Patents

Streudose, insbesondere für den Küchengebrauch

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Publication number
CH348518A
CH348518A CH348518DA CH348518A CH 348518 A CH348518 A CH 348518A CH 348518D A CH348518D A CH 348518DA CH 348518 A CH348518 A CH 348518A
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CH
Switzerland
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shaker
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Application number
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English (en)
Inventor
Gimelli Samuel
Original Assignee
Gimelli & Co Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gimelli & Co Ag filed Critical Gimelli & Co Ag
Publication of CH348518A publication Critical patent/CH348518A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G19/00Table service
    • A47G19/24Shakers for salt, pepper, sugar, or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


  Streudose, insbesondere für den Küchengebrauch    Die Erfindung betrifft eine Streudose mit einer  Decke, die mit     Durchtrittsöffnungen    für das Streugut  versehen ist. Solche Streudosen dienen oft - beson  ders wenn sie in der Küche gebraucht werden   zum Ausstreuen von hygroskopischem Streugut.  Wenn solches Streugut in der Streudose untergebracht  ist und diese während mehr oder weniger langer Zeit  nicht gebraucht wird, backt die an die freie Ober  fläche grenzende obere Partie des Streugutes zu einem  Kuchen oder Klumpen zusammen, der     ein    Aus  streuen des Streugutes     erschwert    oder verhindert. In  vielen Fällen bildet dieser Kuchen oder Klumpen  einen mehr oder weniger spröden Körper, der durch  Druck in seine Einzelteile aufgebrochen werden kann.

    Die Erfindung macht sich diese Tatsache zunutze  und besteht darin, dass im Oberteil des Dosenraumes  wenigstens eine den freien Querschnitt dieses Raum  teils verkleinernde Schikane angeordnet ist, um beim  Umwenden der Streudose in ihre Gebrauchslage und  beim Auf- und Abschütteln derselben auf     allfällig          gebildete    Klumpen des Streugutes zerkleinernd einzu  wirken.

   Mit Vorteil ist eine einzige Schikane in Form  eines zentralen, von der Deckeninnenseite frei nach  unten ragenden und nach unten sich verjüngenden       kegeligen    Zapfens vorgesehen, dessen Mantel ein  Stufenprofil aufweisen kann, um     kreisförmige    Kan  ten zu     bilden,    die das     Aufbrechen    des     erwähnten     Kuchens oder     Klumpens    begünstigen. Ein Ausfüh  rungsbeispiel der     zuletzt    genannten Art des Erfin  dungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt.  



  Mit 1 ist ein Behältermantel bezeichnet, der mit  der Behälterdecke 2 aus einem Stück, z. B. aus Kunst  stoff, wie Polyäthylen, besteht. Die Decke weist Lö  cher 3 für den     Durchlass    des im Behälter unterge  brachten Streugutes auf. Der Behälter ist unten durch  einen Boden 4, z. B. aus Polyäthylen, abgeschlossen,    der zufolge Eigenelastizität am untern Mantelrand fest  sitzt und zwecks Nachfüllens des Behälters von die  sem Rand abgezogen und wieder an demselben an  gesetzt werden     kann.    Die Decke 2 wird von einem       ungelochten    Deckel 5, z. B. aus Polyäthylen, über  deckt, der     vorgängig    des Gebrauches der Dose vom  Behälter 1, 2, 4     abgenommen    werden muss.

   Statt eines  solchen Deckels könnte auch ein Drehdeckel vor  gesehen sein, der mit Löchern versehen     ist,    welche  durch Drehen des Deckels einerseits     mit    den Löchern  3 zur Deckung gebracht, anderseits gegenüber diesen  Löchern so versetzt werden können, dass der Deckel  die Löcher 3 nach oben abschliesst. Vom     Zentrum     der Innenseite der Decke 2 ragt ein abgestufter, nach  unten sich verjüngender     kegeliger    Zapfen 6 frei in den  Oberteil des     Behälterraumes    hinein, um den freien  Querschnitt dieses Raumteils zu verkleinern. Durch  die Abstufung des Zapfens 6 werden an diesem kreis  förmige Kanten 7 gebildet. Der Zapfen 6 kann, statt  in die Decke 2 eingesetzt, z.

   B. eingegossen, zu sein,  mit dieser aus einem Stück bestehen.  



  Wenn nun in den     Behälter    entsprechendes hygro  skopisches Streugut eingebracht ist und die Streudose  während längerer Zeit nicht gebraucht wird, backt  insbesondere die an die freie     Oberfläche    grenzende  obere Partie des Streugutes zu einem mehr oder weni  ger spröden Kuchen oder Klumpen zusammen. Wenn  nun die Streudose in die Gebrauchsstellung umgewen  det und auf und ab geschüttelt wird, stösst dieser  Kuchen oder Klumpen gegen den Zapfen 6, der ihm  dadurch     ringsherum    Stossdrücke erteilt, so dass der  Kuchen oder Klumpen in seine Einzelteile aufgelöst  wird. Diese     Wirkung    wird, wie Versuche gezeigt  haben, durch die Kanten 7 begünstigt.  



  Die Mantelfläche des Zapfens 6 könnte auch  glatt, also     ungestuft,    sein. Anstelle eines zentralen      axialen Zapfens 6 könnten auch mehrere gleichmässig  über den Umfang verteilte Vorsprünge oder Zapfen  vorgesehen sein, die von der oberen Partie der Innen  seite des Mantels 1 aus radial nach innen in den  Behälterraum vorstehen, oder es könnte     im    oberen  Teil des Behälterraumes auch ein scheibenförmiger  Einsatz in Form eines relativ weitmaschigen Gitters  vorgesehen sein. Die Streudose braucht nicht aus  Kunststoff zu sein; sie kann beispielsweise auch aus  Blech bestehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Streudose mit einer Decke, die mit Durchtritts- öffnungen für das Streugut versehen ist, dadurch ge kennzeichnet, dass im Oberteil des Dosenraumes we nigstens eine den freien Querschnitt dieses Raumteils verkleinernde Schikane angeordnet ist, um beim Um wenden der Streudose in ihre Gebrauchslage und beim Auf- und Abschütteln derselben auf allfällig gebildete Klumpen des Streugutes zerkleinernd einzu wirken. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Streudose nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sie eine einzige Schikane in Form eines kegeligen Zapfens aufweist, der vom Zentrum der Deckeninnenseite aus frei nach unten in den Do senraum ragt und sich nach unten verjüngt. 2. Streudose nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Mantelfläche des Zapfens ge stuft ist und ringförmige Kanten bildet, um das Auf brechen von Klumpen zu begünstigen. 3. Streudose nach Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass der Zapfen mit der Decke aus einem Stück besteht. 4.
    Streudose nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mehrere Schikanen in Form von Vorsprüngen vorgesehen sind, die von der Innenseite des Dosenmantels aus radial nach innen in den Ober teil des Dosenraumes hineinragen. 5. Streudose nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Vorsprünge gleichmässig über den Umfang verteilt sind.
CH348518D 1957-01-14 1957-01-14 Streudose, insbesondere für den Küchengebrauch CH348518A (de)

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CH348518T 1957-01-14

Publications (1)

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CH348518A true CH348518A (de) 1960-08-31

Family

ID=4508396

Family Applications (1)

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CH348518D CH348518A (de) 1957-01-14 1957-01-14 Streudose, insbesondere für den Küchengebrauch

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CH (1) CH348518A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9410673U1 (de) * 1994-07-02 1994-08-18 Pest, Stefan, 86316 Friedberg Gewürzdose und Aufhängevorrichtung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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