CH348655A - Spiralrolle - Google Patents

Spiralrolle

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CH348655A
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spiral
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Bitterlin Toni
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Bitterlin Toni
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B17/00Mechanisms for stabilising frequency
    • G04B17/32Component parts or constructional details, e.g. collet, stud, virole or piton
    • G04B17/34Component parts or constructional details, e.g. collet, stud, virole or piton for fastening the hairspring onto the balance
    • G04B17/345Details of the spiral roll

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Springs (AREA)

Description


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    Spiralrolle   Die Erfindung bezieht sich auf eine sehr einfache Ausbildung der    Spiralrolle,   welche in der Uhrenindustrie Verwendung findet. Für jede Uhr, die eine Unruh    enthält,   verwendet man eine Spiralfeder, die sich beim Schwingen der Unruh periodisch zusammenzieht und wieder ausdehnt. Die äussere Windung der Spiralfeder wird an einem    Spiralklötzchen   und die innere Windung an einer    Spiralrolle   befestigt. 



  Bis jetzt wurde die Spiralfeder auf zwei Arten an der    Spiralrolle   befestigt. 



  1. Die Spiralfeder wurde mit einem    Spiralrollen-      keil   in einer länglichen Bohrung der    Spiralrolle   verkeilt. 



  2. Die Spiralfeder wurde in einer länglichen    Aus-      nehmung   der    Spiralrolle      vernietet.   



  Die erfindungsgemässe    Spiralrolle   zeichnet sich dadurch aus, dass sie an ihrem Umfang eine Nut aufweist, zum Zwecke, das innere Ende einer Spiralfeder in dieser Nut ohne Deformierung befestigen zu können. 



  Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt    (Fig.3   und 5) und drei Ausführungsbeispiele der bisherigen    Spiralrollen      (Fig.1,   2 und 4). 



  Es zeigen die    Fig.l   eine Vorderansicht einer bisher üblichen    Spiralrolle,      Fig.2   eine Vorderansicht einer bis    jetzt   üblichen    Spiralrolle   mit eingesetzter Spiralfeder,    Fig.   3 eine Vorderansicht einer Ausführungsform einer    erfindungsgemässen      Spiralrolle   mit eingesetzter Spiralfeder,    Fig.4   eine Vorderansicht einer bis jetzt üblichen    Spiralrolle   mit eingesetzter Spiralfeder,    Fig.5   die Seitenansicht einer Ausführungsform einer erfindungsgemässen    Spiralrolle   und    Fig.   6 die Vorderansicht einer Spiralfeder.

   Die    Spiralrolle   gemäss    Fig.1   weist eine Bohrung a    auf,   in welcher das innere Ende der    Spiralfeder   b eingesetzt und    an   den Punkten c und d vernietet wird (siehe    Fig.   2). 



  Um die richtige Form anzunehmen, muss die Spiralfeder bei Punkt e abgebogen werden. 



  Die    Fig.   4 zeigt ein    ähnliches   Befestigungsverfahren, jedoch wird die Spiralfeder    mit   einem    Spiralrollen-      keil      f   in der Bohrung verkeilt. 



  Die erfindungsgemässe    Spiralrolle   unterscheidet sich von den üblichen    Spiralrollen   dadurch, dass die    Spiralrolle   eine an ihrem Umfang rundumgehende Nut g aufweist, die genau den Abmessungen der Spiralfeder entspricht    (Fig.   5).

   Jede Spiralfeder weist nach der Herstellung einen    kleinen   Haken h auf    (Fig.6)   der in eine seitliche    Ausnehmung   i der    Spiralrolle   zu liegen kommt    (Fig.3).   Damit die Spiralfeder an der    Spiralrolle   befestigt werden kann, ist es notwendig, dass der Innendurchmesser des freien    Raumes   der Spiralfeder etwas kleiner berechnet ist als der Durchmesser der Nut in der    Spiralrolle.   Dadurch ist es also möglich, dass man die Spiralfeder b inwendig mit zwei Pinzetten    auseinanderziehen   und über die    Spiralrolle   stecken kann.

   Sobald man die Spiralfeder wieder frei    lässt,   hat sie das Bestreben, ihren    ursprünglichen   Durchmesser wieder    anzunehmen.   In diesem Sinne ergibt sich, dass die Spiralfeder am Boden der Nut fest    anliegt      (Fig.3).   Um die Spiralfeder vor einer Verschiebung zu schützen, wird der kleine Haken h auf die dem Druck entgegengesetzte Seite der    Aus-      nehmung   verschoben    (Fig.   3).

   Infolgedessen kann sich das Ende der Spiralfeder, wenn sich die Spiralfeder    zusammenzieht,   in der Nut nicht verschieben, und wenn sich die Spiralfeder ausdehnt, stösst der abgebogene Haken h gegen die eine Seite der    Ausneh-      mung   1 der    Spiralrolle      (Fig.   3). 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Spiralrolle, dadurch gekennzeichnet, dass sie an ihrem Umfang eine Nut aufweist, zum Zwecke; das innere Ende einer Spiralfeder in diese Nut ohne Deformierung befestigen zu können. UNTERANSPRUCH Spiralrolle nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus zwei Teilen besteht, welche Teile in der Ebene der Nut zusammengesetzt sind.
CH348655D 1959-09-30 1959-09-30 Spiralrolle CH348655A (de)

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CH348655A true CH348655A (de) 1960-08-31

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