CH348736A - Erdungsmaterial - Google Patents

Erdungsmaterial

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CH348736A
CH348736A CH348736DA CH348736A CH 348736 A CH348736 A CH 348736A CH 348736D A CH348736D A CH 348736DA CH 348736 A CH348736 A CH 348736A
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Woertz Oskar
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Woertz Oskar
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/58Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation characterised by the form or material of the contacting members
    • H01R4/64Connections between or with conductive parts having primarily a non-electric function, e.g. frame, casing, rail

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  • Clamps And Clips (AREA)

Description


      Erdungsmaterial       Die vorliegende Erfindung betrifft ein     Erdungs-          material    für elektrische Installationen. Gegenüber be  kannten     Erdungsmaterialien    unterscheidet sich das  jenige gemäss der Erfindung im wesentlichen dadurch,  dass mindestens ein elektrisch leitendes Metallband  vorhanden ist, das über seine ganze Länge in regel  mässigen Abständen Löcher aufweist, welche bestimmt  sind, Schrauben von zum     Erdungsmaterial    gehörenden       Befestigungs-    und Verbindungsmitteln aufzunehmen.  



  In der beigefügten Zeichnung sind rein beispiels  weise einige     Ausführungs-    und Anwendungsformen  des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt eine     Erdungseinrichtung,    bei welcher  das gelochte Metallband durch an Dübeln angeord  nete Befestigungsklemmen gehalten ist;       Fig.    2 stellt eine einzelne Befestigungsklemme der  selben Einrichtung in Seitenansicht und das Metall  band im Querschnitt dar;       Fig.    3 zeigt in gleicher Darstellung, wie anstelle  des Metallbandes ein     Erdungsdraht    in die Befesti  gungsklemme eingesetzt werden kann;

         Fig.    4 zeigt ein ähnliches Ausführungsbeispiel wie       Fig.    1, jedoch mit isolierter Montage des     Erdungs-          bandes;          Fig.    5 veranschaulicht verschiedene Möglichkeiten  zum Anschluss von Abzweigleitungen an das gelochte       Erdungsband;          Fig.    6 und 7 zeigen in Ansicht bzw. im Längs  schnitt, wie die Enden von zwei gelochten     Erdungs-          bändern    durch ebenfalls gelochte Laschen miteinander  verbunden werden können;

         Fig.    8 zeigt eine Ausführungsvariante zu     Fig.    1 mit  anders ausgebildeten Befestigungsklemmen für das ge  lochte Metallband;       Fig.9    stellt eine Ausführungsvariante zu     Fig.4     dar unter Verwendung der gleichen Befestigungsklem  men wie beim Beispiel nach     Fig.    8;       Fig.    10 und 11 veranschaulichen je eine Anwen-         dung    des gelochten Metallbandes zur elektrischen       überbrückung    einer Wasseruhr;       Fig.    12 stellt in grösserem Massstab einen Quer  schnitt durch ein Wasserleitungsrohr dar, um welches  ein gelochtes Metallband gespannt ist;

         Fig.    13 und 14 zeigen in Seitenansicht bzw. im  Querschnitt eine Variante zur Verbindung gemäss       Fig.    12;       Fig.    15 stellt wieder eine andere Variante mit einer  Abzweigleitung dar;       Fig.    16 veranschaulicht, wie eine     Wasseruhr    mit       Hilfe    gelochter Bänder und eines     Leitungsdrahtes     elektrisch überbrückt werden kann;       Fig.    17 stellt eine Einzelheit von     Fig.    16 in grö  sserem Massstab dar;       Fig.    18 zeigt eine Ausführungsvariante zu     Fig.    17;

         Fig.    19 stellt eine Ausführungsvariante zu     Fig.    16  dar.  



  Gemäss     Fig.    1 sind in einem Mauerwerk, z. B.  einer Wand, metallische Dübel 21 eingelassen, die  an ihrer nach aussen gekehrten     Stirnfläche    eine Ge  windebohrung 22 aufweisen. An jedem der Dübel 21  ist eine Befestigungsklemme 23 angeordnet, die einen  in die Gewindebohrung 22 lösbar eingeschraubten Ge  windezapfen 24 aufweist (vgl.     Fig.2).    Die Befesti  gungsklemme 23 besitzt einen Profilkörper, dessen  eines Ende mit dem Gewindezapfen 24 versehen ist.  Vom andern Stirnende des Profilkörpers her sind ein  Schlitz 26 sowie eine Gewindebohrung zur Aufnahme  einer     Klemmschraube    27 eingearbeitet.

   In den Schlitz  26 ist ein als Erdleiter dienendes Metallband 28 ein  gelegt, das vorzugsweise aus verzinntem Weichkupfer  besteht und über seine ganze Länge in regelmässigen  Abständen mit Löchern 29 versehen ist. Beim An  ziehen der Klemmschrauben 27 pressen diese auf die  eine Schmalseite des Bandes 28.  



  Der Schlitz 26 weist einen Teil 26a auf, dessen  lichte Weite grösser ist als die Dicke des Bandes 28.      In den erweiterten Schlitzteil 26a lässt sich     gewünsch-          tenfalls    ein Runddraht 30 einsetzen     (Fig.    3) und mit  Hilfe der Klemmschraube 27 gegen Schultern an der  Übergangsstelle zwischen dem breiteren und dem  übrigen Teil des Schlitzes 26 anpressen.  



  Die in     Fig.    4 veranschaulichte     Erdungseinrichtung     unterscheidet sich von derjenigen gemäss     Fig.    1 ledig  lich dadurch, dass zwischen die Dübel 21 und die Be  festigungsklemmen 23 je ein Isolator 31 eingeschaltet  ist, der einerseits einen Gewindezapfen und anderseits  eine Gewindebohrung aufweist. Mit Hilfe derartiger  Isolatoren 31 kann das     Erdungsband    28 isoliert mon  tiert werden, was für Sondererdungen in gewissen  Fällen erwünscht oder nötig ist.  



  Die Löcher 29 des     Erdungsbandes    28 dienen zur  Aufnahme von     Befestigungs-    und Verbindungsmitteln.  Gemäss     Fig.    5 sind z. B. in zwei unmittelbar     aufein-          anderfolgende    Löcher 29 Schrauben 33 eingesetzt,  die mit Hilfe zugehöriger     Muttern    eine     Bride    34 fest  halten. Zwischen diese     Bride    34 und das Band 28 ist  ein Abzweigdraht 35 eingeklemmt, der zur Erdung  irgendeines elektrischen Apparates dienen kann. Zum  Festklemmen eines Drahtes 36 mit grösserem Durch  messer ist eine grössere     Bride    37 vorhanden, die mit  Hilfe von Schrauben 38 am Band 28 befestigt ist.

    Die Schrauben 38 sind dabei in Löcher 29 des Ban  des eingesetzt, zwischen denen ein weiteres Loch un  benutzt bleibt.  



  Eine abgezweigte Erdleitung lässt sich gemäss       Fig.    5 auch mit einem weiteren, gelochten Metallband  28a herstellen, das mit Hilfe einer Schraube 40 mit  zugehöriger Mutter am     Erdungsband    28 befestigt  wird, indem die Schraube 40 durch je ein Loch der  Bänder 28 und 28a hindurchgeführt wird.  



  Ein ebenfalls     in        Fig.    5 veranschaulichter Abzweig  draht 41 kann auch mit Hilfe nur einer einzigen  Schraube 42 und zugehörigen Mutter am Band 28  befestigt werden. Zu diesem Zweck biegt man eine  Endpartie des Drahtes 41     haarnadelförmig,    so dass  der Schaft der Schraube 42 zwischen die Draht  schenkel eingreifen kann. Um ein Ausweichen und  Verdrehen des Drahtes 41 beim Anziehen der  Schraube 42 zu     vermeiden,    wird zweckmässig eine       Unterlegplatte    43 benutzt, die zwischen dem Kopf der  Schraube 42 und dem Draht 41 eingelegt wird und  mindestens einen nach hinten umgebogenen Rand  besitzt, welcher den betreffenden Drahtschenkel und  vorzugsweise auch die eine Längskante des Bandes 28  seitlich übergreift.

    



  Wenn die Enden von zwei Metallbändern 28 mit  einander verbunden werden sollen, kann man die  Endpartien ein Stück weit     übereinanderlegen    und  durch Schrauben und     Muttern    miteinander verbinden,  indem die Schrauben durch Löcher beider Bänder hin  durchgesteckt werden.  



  In     Fig.    6 und 7     ist    eine andere Art der Verbindung  zweier Bänder 28     gezeigt.    Die eine Endpartie jedes  Bandes 28 ist mit Hilfe von zwei Schrauben 45 mit  einer Lasche 46 verbunden, die vorzugsweise aus  Kupfer oder Bronze besteht und mehrere Gewinde-         bohrungen    aufweist, in welche die Schrauben 45 ein  geschraubt sind. Bei dieser Verbindung kommen die  beiden Bänder 28 in die gleiche Flucht zu liegen.  



  Die in     Fig.    8 gezeigte     Erdungseinrichtung    unter  scheidet sich von derjenigen gemäss     Fig.    1 durch an  dere Befestigungsklemmen 48, die keinen Schlitz zur  Aufnahme des Bandes 28 aufweisen. Wie die Klem  men 23 sind jedoch auch die Klemmen 48 einerseits  mit einem Gewindezapfen und anderseits mit einer  Gewindebohrung versehen. In die Gewindebohrung  ist eine Kopfschraube 49 eingesetzt, die ein Loch  des Metallbandes 28 durchdringt, welches zwischen  den Schraubenkopf und die äussere Stirnfläche des       Klemmenkörpers    eingeklemmt ist. Der Gewindezap  fen der Klemme 48 ist gemäss     Fig.    8 in eine ent  sprechende Gewindebohrung eines Dübels 21 ein  gesetzt.  



  In     Fig.    9 ist gezeigt, dass für eine isolierte Mon  tage des     Erdungsbandes    28 zwischen den Dübeln 21  und den Befestigungsklemmen 48 Isolatoren 31 ein  gefügt werden können, analog dem Ausführungsbei  spiel nach     Fig.    4.  



  Mit Hilfe eines gelochten Bandes 28 kann z. B.  eine Wasseruhr 50 elektrisch überbrückt werden, wie  in     Fig.    10 und 11 gezeigt ist. In beiden Fällen sind  beide Endpartien des Bandes 28 direkt um die An  schlussrohre 51 und 52 der Wasseruhr geschlungen  und mit Hilfe einer Schraube 53 und Mutter 54 auf  dem betreffenden Rohr festgespannt, wie deutlich in       Fig.12    veranschaulicht ist. Die Schraube 53 ist  dabei durch zwei Löcher des Bandes 28     hindurch-          P    a  steckt.

   Zwischen dem Kopf der Schraube 53 und  dem benachbarten Teil des Bandes 28, wie auch zwi  schen der Mutter 54 und dem benachbarten Teil des  Bandes 28 ist je ein in Querrichtung durchbohrtes,  im Querschnitt halbkreisförmiges     Unterlagstück    55  eingeschaltet, welches ein sauberes Abbiegen des Ban  des 28 vom Umfang des Rohres 51 bzw. 52 ermög  licht.  



  Um das Festspannen des Bandes 28 auf dem Rohr  51 bzw. 52 zu erleichtern, ist gemäss     Fig.    13 und 14  zwischen das Rohr und den dasselbe umschlingenden  Bandteil eine     Bride    56 eingelegt, die eine Gewinde  bohrung aufweist. Eine Klemmschraube 57 ist durch  ein Loch des Bandes 28 hindurchgesteckt und in die  genannte Gewindebohrung der     Bride    56 eingeschraubt.  Beim Anziehen der Schraube 57 presst deren eines  Ende gegen das Rohr 51 bzw. 52, während gleich  zeitig die     Bride    56 nach aussen gegen das Band 28  angedrückt wird. Um ein Verdrehen der     Bride    56  zu verhindern, weist diese zwei aufgebogene Ränder  auf, welche die Längskanten des Bandes 28 seitlich  übergreifen.  



  Gemäss     Fig.    15 ist anstelle der Klemmschraube 57  eine Befestigungsklemme 58 vorhanden, die einen die  Funktionen der Schraube 57 erfüllenden Gewinde  zapfen 59 aufweist, ausserdem aber auch eine     Aus-          nehmung    zum Einschieben eines Abzweigdrahtes 60  und eine Klemmschraube 61 zum Festklemmen des  Drahtes 60 besitzt.           Fig.    16 zeigt die elektrische     LUberbrückung    einer  Wasseruhr 50 mit Hilfe eines     Erdungsdrahtes    64, der  mittels gelochten Bändern 28 an den Rohren 51 und  52 befestigt ist. Wie diese Befestigung erfolgt, ist  deutlicher in     Fig.    17 veranschaulicht.

   Jedes der Bän  der 28 ist auch hier mit Hilfe einer Schraube 53, einer  Mutter 54 und zweier     Unterlagstücke    55 um das be  treffende Rohr 51 bzw. 52 gespannt. An einem ab  stehenden Endteil des Bandes 28 ist das eine bzw.  andere Ende des Drahtes 64 mit Hilfe einer Schraube  42 und einer     Bride    43 befestigt, wie bereits mit Bezug  auf     Fig.    5 für den Abzweigdraht 41 erläutert wor  den ist.  



  Nach     Fig.    18 kann die Verbindung eines Drahtes  64a, der z. B. ebenfalls zur Überbrückung einer  Wasseruhr dient, mit einem ein Rohr 51 umspannen  den Band 28 auch unter Zuhilfenahme einer     Bride    34  und zweier Schrauben 33 erfolgen, wie ebenfalls in  bezug auf     Fig.5    für den Abzweigdraht 35 bereits  beschrieben worden ist.  



       Fig.    19 zeigt wieder eine andere Möglichkeit zur  elektrischen Überbrückung einer Wasseruhr 50. Die       Anschlussrohre    51 und 52 sind ebenfalls von gelochten  Bändern 28 umspannt. Die Enden eines     überbrük-          kungsdrahtes    64b sind im Gegensatz zu den vorheri  gen Beispielen aber an den die Rohre 51 und 52 um  schliessenden Partien der Bänder 28 befestigt, z. B.  mit Hilfe von Klemmen, die analog den Klemmen 58  in     Fig.    15 ausgebildet sein können.  



  Das beschriebene     Erdungsmaterial    hat den Vor  teil, dass es unter Benutzung weniger voneinander ver  schiedener Bestandteile sehr vielseitig angewendet  werden kann, sei es für die Herstellung von Schutz  erdungen, Betriebserdungen oder Sondererdungen  nach den einschlägigen Elektrizitätsgesetzen und       Hausinstallationsvorschriften.     



  In Fällen, wo der Querschnitt eines gelochten  Bandes 28 nicht ausreicht, können zwei oder mehr  dieser Bänder nebeneinander verlegt und elektrisch  parallel geschaltet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Erdungsmaterial, gekennzeichnet durch minde stens ein elektrisch leitendes Metallband (28), das über seine ganze Länge in regelmässigen Abständen mit Löchern (29) versehen ist, welche bestimmt sind, Schrauben von zum Erdungsmaterial gehörenden Be- festigungs- und Verbindungsmitteln aufzunehmen. UNTERANSPRÜCHE 1. Erdungsmaterial nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch Befestigungsklemmen (23 bzw. 48), welche einerseits mindestens eine Klemm schraube (27 bzw. 49) zum Befestigen des Metall bandes (28) und anderseits einen Gewindezapfen (24) aufweisen, der zum Einschrauben in Gewindebohrun gen (22) von Dübeln (21) oder Isolatoren (31) be stimmt ist.
    2. Erdungsmaterial nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Befestigungsklemmen (23) mit einem Schlitz zum Einsetzen des Metallban des (28) versehen sind und die Klemmschraube (27) so angeordnet ist, dass sie auf die eine Schmalseite des Bandes (28) zu pressen vermag. 3. Erdungsmaterial nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Befestigungsklemmen (23) je einen Profilkörper aufweisen, in welchen der Schlitz (26) und eine Gewindebohrung für die Klemm schraube (27) vom einen Stirnende des Körpers her eingearbeitet sind.
    4. Erdungsmaterial nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die lichte Weite eines Teils (26a) des Schlitzes (26) grösser ist als die Dicke des Metallbandes (28), so dass an dieser Stelle ein Er dungsdraht (30) eingesetzt und mittels der Klemm schraube (27) gegen Schultern an der Übergangsstelle zwischen dem breiteren und dem übrigen Teil des Schlitzes (26) gepresst werden kann. 5. Erdungsmaterial nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch Briden (34 bzw. 37), die mit Hilfe von zwei Schrauben (33 bzw. 38) an Löchern (29) des Metallbandes (28) lösbar befestigt sind und bestimmt sind, Abzweigdrähte (35 bzw. 36) am Metallband festzuklemmen.
    6. Erdungsmaterial nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch Briden (43), die mit Hilfe einer ein zigen Schraube (42) an einem Loch des Metallbandes (28) lösbar befestigt sind, mindestens einen um gebogenen, eine Längskante des Bandes (28) seitlich übergreifenden Rand aufweisen und bestimmt sind, Abzweigdrähte (41 bzw. 64) am Metallband festzu klemmen. 7. Erdungsmaterial nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung der Enden von gelochten Metallbändern (28) miteinander metallische Laschen (46) mit mehreren Gewindebohrungen und zugehörigen Kopfschrauben (45) vorhanden sind.
    B. Erdungsmaterial nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch im Querschnitt halbkreisförmige, mit einer Querbohrung versehene Unterlagstücke (55), welche in Verbindung mit Schrauben (53) ermög lichen, gelochte Bänder (28) um Rohre (51 bzw. 52) zu spannen.
    9. Erdungsmaterial nach Unteranspruch 8, ge kennzeichnet durch mit einer Gewindebohrung ver sehene Spannkörper (56), die zum Anbringen zwi schen einem gelochten Band (28) und einem Rohr (51 bzw.52) bestimmt sind, mindestens einen aufge bogenen, eine Längskante des Bandes (28) seitlich übergreifenden Rand besitzen und eine in die Ge windebohrung lösbar eingeschraubte Klemmschraube (57 bzw. 59) aufweisen, mit deren Hilfe das Band (28) um das Rohr (51 bzw. 52) gespannt werden kann. 10. Erdungsmaterial nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass die Klemmschraube (59) Teil einer Klemme (58) zum Festklemmen eines Ab zweigdrahtes (60) ist.
CH348736D 1957-02-19 1957-02-19 Erdungsmaterial CH348736A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3699494A (en) * 1970-10-15 1972-10-17 John T Thompson Grounding connector
DE102016006463B4 (de) 2015-06-10 2022-05-12 Scania Cv Ab System zum Bereitstellen einer Erdungsquelle eines Fahrzeugs

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