CH348749A - Induktives Bauelement - Google Patents

Induktives Bauelement

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CH348749A
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CH
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bobbin
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Inventor
Ribett Schmitz Doris
Original Assignee
Western Electric Co
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F41/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties
    • H01F41/02Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets
    • H01F41/04Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets for manufacturing coils
    • H01F41/10Connecting leads to windings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Coils Or Transformers For Communication (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Induktives   Bauelement Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf induktive Bauelemente, insbesondere auf induktive Miniaturbauelemente, wie sie etwa als    übertrager   in der Nachrichtentechnik    benützt   werden. 



  Die neueren Entwicklungen von hochpermeablen    Magnetkernmaterialien,      etwa   polykristallinen, keramikartigen    Ferriten   gemäss den U. S. Patentschriften    Nrn.   2452 529, 2 452 530 und 2 452 531 (J. L.    Snoek),   ermöglichen eine merkliche Verringerung der Kernabmessungen beim Bau von    übertragen   der Nachrichtentechnik, beispielsweise für die Verwendung bei    Trägerfrequenztelephonie-Anlagen.   Zwecks Ausnutzung der Vorteile durch die infolge der    Ferritmateria-      lien   ermöglichten, kleineren Kernabmessungen ist die Verwendung von    feindrähtigen   Wicklungen    erwünscht.   Bei Schwachstromanlagen können Drähte bis zu 0,

  04 mm Durchmesser verwendet werden. 



  Den Bemühungen zur Erzielung einer möglichst weitgehenden Verkleinerung der Abmessungen wurde bisher durch die    Neigung   der feinen    Drähte   zum Reissen, insbesondere in der Umgebung ihrer Anschlüsse, eine wegen der erforderlichen Zuverlässigkeit der Bauelemente gegebene Grenze gesetzt. Ferner tritt bei induktiven    Miniaturbauteilen   als    hemmend   in Erscheinung, dass mit den kleiner werdenden Abmessungen bei normaler Bauart eine grosse    Erfahrung   und Handfertigkeit für die Montage erforderlich ist.

   Als hauptsächliche Ursache für Wicklungsmängel hat sich die    unsachgemässe   Handhabung beim Zusammenbau herausgestellt, insbesondere bei der Befestigung der Wicklungen an den Anschlüssen, sowie die Zugbelastung der Windungen bei Relativbewegungen zwischen dem    Spulenteil   und den Anschlüssen. 



  Um Bauelemente dieser Art feuchtigkeitsunempfindlich zu machen und mechanisch zu schützen, ist ein Umhüllen oder Kapseln derselben in einer durch einen Katalysator oder thermisch    aushärtbaren   bzw. thermoplastischen    Vergussmasse   erwünscht. Dann macht aber jeder Defekt in der Wicklung oder den Zuleitungen das betreffende Bauelement vollständig unbrauchbar, da es zu schwierig    wäre,   die    Verguss-      masse   zu beseitigen. Deshalb ist die Zuverlässigkeit der    Anschlussdrähte   von grösster praktischer Bedeutung bei der Herstellung induktiver    Miniaturbau-      elemente.   



  Die vorliegende Erfindung bezweckt die Schaffung eines induktiven Bauelements hoher Betriebssicherheit, das als    Miniaturinduktivität   oder    Miniaturtrans-      formator   einfacher, billiger Bauart ausgebildet    sein   kann. 



  Das erfindungsgemässe Bauelement, das mindestens eine Wicklung und eine Mehrzahl von Anschlüssen besitzt, ist dadurch gekennzeichnet, dass die besagten Anschlüsse Verlängerungen aufweisen und    käfigartig   angeordnet sind, dass innerhalb der    käfigartigen   Anordnung ein isolierender    Spulenkörper   mit    End-      flanschen   angebracht ist, dass die Wicklung auf dem    Spulenkörper   gewickelt ist und dass deren Enden mit den zugeordneten Anschlüssen verbunden sind, wobei ein Isolationsorgan die Anschlüsse umschliesst, diese mechanisch gegen die Endflanschen des    Spulenkör-      pers   drückt und dadurch eine Relativbewegung zwischen diesen Anschlüssen und dem    Spulenkörper   verhindert. 



  Die Erfindung ist nachstehend in einem Ausführungsbeispiel anhand der    Fig.   1 bis 3 näher beschrieben. Von diesen zeigt:    Fig.1   eine perspektivische Aussenansicht des fertigen Bauelements,    Fig.   2 einen Aufriss des in der    aufgeschnitten   gezeichneten    Hülle   befindlichen induktiven Bauelements,    Fig.3   eine vergrösserte Wiedergabe des Bauelements nach    Fig.   1, im zerlegten Zustand gezeichnet.

   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Das in den    Fig.   1 bis 3 dargestellte TransformatorBauelement 10 besteht aus der    Anschlussplatte   11 aus Isoliermaterial, etwa gegossenem    Phenolkunstharz,   in Gestalt einer kreisrunden Scheibe mit einem Absatz 12    längs   der Peripherie. Durch die Flachseite der Anschluss- oder Bodenplatte 11 ragen mehrere Anschlussdrähte rechtwinklig hindurch, welche die Aussenanschlüsse für den fertigen Transformator    bilden.   Das rohrartige Gehäuse 14    umschliesst   den innen befindlichen Aufbau und ist mit einem umgebördelten, über den Absatz 12 der Bodenplatte 11 greifenden Rand 15 versehen. Das    rohrförmige   Gehäuse 14 ist mit einem Isolierdeckel 17 verschlossen. 



  Die    Anschlussdrähte   13 sind als zylindrischer Käfig    angeordnet.   Innerhalb dieses    Käfigs   der    Anschluss-      drähte   13 auf der einen Seite der    Bodenplatte   11 befindet sich ein    Spulenkörper   20 mit Wicklungen aus einer    Vielzahl   von Windungen 21 aus    isoliertem   Draht. Die Wicklungsenden 22 ragen durch Öffnungen bzw. Sehlitze 41 im Flansch 23 des    Spulenkörpers   20, wie aus    Fig.   3 ersichtlich, und sind    um   den jeweiligen    Anschlussdraht   13 in der Nähe von dessen Ende gewickelt. 



  Zwischen der Bodenplatte 11 und dem Spulenkörper 20 befindet sich eine U-förmige Magnetkernhälfte 25, beispielsweise aus    Mangan-Zink-Ferrit.   Die Unterseite der    Magnetkernhälfte   25 ruht in einer    Ausnehmung   28 der Bodenplatte 11,    während   die beiden seitlichen Schenkel 26 und 27 der U-förmigen    Magnetkernhälfte   nach aufwärts ragen, wobei der Schenkel 26 sich    angenähert   in der Symmetrieachse des    Spulenkörpers   20 und der    Anschlussdrähte   13 befindet. Dieser Schenkel 26 ragt dabei durch den unteren Flansch 24 in die mittlere Öffnung 30 des    Spulenkörpers   20, wie aus    Fig.3   ersichtlich.

   Eine zweite U-förmige    Magnetkernhälfte   29 befindet sich oberhalb des oberen Flansches 23 des    Spulenkörpers   20, deren seitliche Schenkel 31 und 32 den Schenkeln 27 und 26 der unteren    Magnetkernhälfte   29 zugekehrt sind. Die    Magnetkernhälften   25 und 29 sind zusammengekittet und    bilden   einen rechteckigen Magnetkern, dessen einer Schenkel durch die mittlere Öffnung 30 des    Spulenkörpers   20    hindurchführt   und der mit dem anschliessenden Schenkel zwischen dem    Spulenkörper   20 und der Bodenplatte 11 festgeklemmt ist. 



  Die    Ansehlussdrähte   13 sind im Bereich    zwischen   dem oberen und unteren Flansch 23    bzw.24   des    Spulenkörpers   20 mit einem    straff   gespannten Isolierband 35 umwickelt, etwa mit mehreren Windungen eines druckempfindlichen Isolierstreifens.

   Das Band 35 drückt die    Anschlussdrähte   13 in die passenden Öffnungen 36 der    Spulenkörperflansche.   Dabei werden die    Anschlussdrähte   13 im Bereich zwischen den    Flanschen   23 und 24 leicht radial nach innen gebogen und    verhindern   so jede Bewegung des    Spulenkörpers   20 längs der    Anschlussdrähte   13, welche    Biegung   der    Anschlussdrähte   13 in    Fig.2   der Deutlichkeit halber stark übertrieben wiedergegeben ist.

   Die verschiedenen Kerben 36 in den Flanschen 23 und 24 verhindern eine Bewegung des    Spulenaufbaus   senkrecht zur Symmetrieachse des Schutzkäfigs aus den    Anschluss-      drähten   13,    während   die Bandumwicklung 35 aus Isolierstreifen zusammen mit den eingebogenen Teilen der    Anschlussdrähte   eine Längsbewegung des Spulenkörpers parallel zur Richtung der    Anschlussdrähte   13 weg von der Bodenplatte 11 unmöglich macht. Der zwischen dem Flansch 24 des    Spulenkörpers   20 und der Bodenplatte 11 eingeklemmte Schenkel der Magnetkernhälfte 25 hält den Abstand zwischen dem    Spulenkörper   20 und der Bodenplatte 11 konstant.

   Durch diese Konstruktion wird die Wicklung, obwohl ein gegenüber dem Magnetkern und den Anschlüssen unabhängiger Bauteil, relativ zu diesen Transformatorteilen fixiert. Die Wicklungsenden müssen nur den geringen Abstand zwischen dem    Spulenkörper   20 und den    Anschlussdrähten   innerhalb des Schutzkäfigs überbrücken, was die Möglichkeit eines Drahtbruches stark verringert. 



  Die Einzelheiten des Transformators nach    Fig.   1 und 2 sind am besten aus der    Fig.   3    ersichtlich.   Das rohrförmige Gehäuse 14 mit seinem umgebogenen Rand 15 an der unteren Mündung ist in Bereitschaft zur Aufnahme der Bodenplatte 11 mit den in ihr eingebetteten    Anschlussdrähten   13 gezeichnet. Die    Ausnehmung   28 in der Bodenplatte 11 zur Aufnahme der    Magnetkernhälfte   25 ist deutlich erkennbar und verläuft innerhalb des kreisförmigen Käfigs aus den    Anschlussdrähten   13.

   Die einzelnen    Anschlussdrähte   13 können ungleichen Abstand voneinander aufweisen, zwecks leichterer    Kenntlichmachung   der Reihenfolge und    unverwechselbarer   Einpassung in eine geeignete Fassung. 



  Von dem den kreisförmigen Käfig aus den Anschlussdrähten 13 umschliessenden Band 35 ist nur ein Stück in    Fig.3   angedeutet. Beide Magnetkernhälften 25 und 29 weisen je einen Schenkel 26    bzw.   32 auf, welche in den mittleren, praktisch rechteckigen Durchgangskanal 30 im    Spulenkörper   20 hineinragen. Die anderen beiden Schenkel 27 bzw. 31 erstrecken sich längs der abgeflachten Randstellen 40 der Flansche 24 bzw. 23 des    Spulenkörpers   20. Wie angedeutet, ragen die Wicklungsenden 22 aus den    Schlitzen   41 im oberen Flansch 23 des    Spulenkörpers   20 heraus und können bequem    zu   den    Anschluss-      drähten   13    geführt   werden.

   Der in    Fig.3   zu    oberst   dargestellte Isolierdeckel 17 dient zum Abschluss des Gehäuses 14 nach erfolgter    Füllung   desselben mit einer    Ausgussmasse   mit guten Isoliereigenschaften. 



  Im halbzusammengebauten Zustand befindet sich die    Magnetkernhälfte   25 in der    Ausnehmung   28 und der    Spulenkörper   20 samt den Wicklungen 21 kann dann in den von den    Anschlussdrähten   13    gebildeten   Käfig geschoben werden, bis er auf der Magnetkernhälfte 29 aufsitzt. Dann werden, wie in    Fig.   2 angedeutet, im Bereich zwischen den Flanschen 23 und 24 die    Anschlussdrähte   13 mit dem Band 35 umwunden, so dass dieselben in die Kerben 36 des    Spulenkörpers   20 gedrückt werden.

   Die aus den Schlitzen 41 im oberen    Flansch   23 herausragenden    Wicklungsenden   

 <Desc/Clms Page number 3> 

 22 werden voneinander getrennt, falls erforderlich, abisoliert und dann um den zugehörigen    Anschlussdraht   13 gewunden. Der soweit montierte    Spulenaufbau   wird dann umgekehrt mit den Enden der    Anschlussdrähte   13 voran bis dicht an den    Spulenkörper   20 in ein Bad aus geschmolzenem Lot eingetaucht, wodurch alle Wicklungsenden an ihren    Anschlussdrähten   13 gleichzeitig befestigt werden. Anschliessend wird die Magnetkernhälfte 29 auf den    Spulenkörper   20 gelegt und an den Stossstellen mit der    Magnetkernhälfte   25 zusammengekittet.

   Nach dem anschliessenden    überziehen   des ganzen    Spulenaufbaus   mit einer Isolierschicht durch Tauchen oder durch    Vakuumimprägnieren   mit Wachs ist der Transformator gebrauchsfertig. In den Zeichnungen ist diese Imprägnierung der Deutlichkeit halber nicht angedeutet. 



  Um das Bauelement noch besser zu schützen, wird der beschriebene    Spulenaufbau   im    rohrartigen   Gehäuse 14 untergebracht, das dann mit einer    Verguss-      masse      gefüllt   und mit dem Isolierdeckel 17 verschlossen wird. Auch diese    Vergussmasse   ist in den Zeichnungen nicht dargestellt. Somit sind nur die Anschlüsse unterhalb der Bodenplatte 11 zugänglich, welche die von den Lötstellen der Wicklungsenden am weitesten    entfernten   Teile der    Anschlussdrähte   13 bilden. Also kann beim Verbiegen eines    Anschluss-      endes   praktisch kein Zug auf die Wicklungsenden ausgeübt werden.

   Beim ganzen    Herstellvorgang   müssen die Wicklungsenden lediglich zum Durchziehen durch die Schlitze im    Spulenkörper   und zum Umwickeln um die    Anschlussdrähte      berührt   werden. Auch beim Anlöten der Wicklungsenden werden diese lediglich vom geschmolzenen Lot berührt. Diese Tatsache, zusammen mit der sicheren Fixierung des Spulenaufbaus gegen jede Bewegung relativ zu den Anschlussdrähten, bewirkt, dass praktisch kein unerwünschter Zug auf die Wicklungsenden ausgeübt werden kann, was die Betriebssicherheit des Transformators erhöht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Induktives Bauelement mit mindestens einer Wicklung und einer Mehrzahl von Anschlüssen, dadurch gekennzeichnet, dass die besagten Anschlüsse (13) Verlängerungen aufweisen und käfigartig angeordnet sind, dass innerhalb der käfigartigen Anordnung ein isolierender Spulenkörper (20) mit Endflanschen (23, 24) angebracht ist, dass die Wicklung (21) auf dem Spulenkörper (20) gewickelt ist und dass deren Enden mit den zugeordneten Anschlüssen (13) verbunden sind, wobei ein Isolationsorgan (35) die Anschlüsse umschliesst, diese mechanisch gegen die End- flanschen (23, 24)
    des Spulenkörpers drückt und dadurch eine Relativbewegung zwischen- diesen Anschlüssen und dem Spulenkörper verhindert. UNTERANSPRÜCHE 1. Bauelement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanschen (23, 24) Einkerbungen (36) an ihrer Peripherie aufweisen, dass der Spulenkörper (20) praktisch koaxial in der käfig- artigen Anordnung angebracht ist und dass die Anschlüsse (13) mit den Einkerbungen (36) in den Flanschen (23, 24) zusammenpassen. z.
    Bauelement nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Abschlussplatte (11), durch welche die Anschlüsse (13) parallel mit der Achse des Spulenkörpers hindurchragen, wobei die auf der einen Seite der Abschlussplatte (11) befindlichen Teile der Anschlüsse (13) die genannte käfigartige Anordnung bilden und deren auf der anderen Seite der Abschlussplatte (11) liegenden Teile die äusseren Anschlüsse für das Bauelement bilden. 3.
    Bauelement nach Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch eine zentrale Öffnung (30) im Spulenkörper (20), in welche ein Magnetkernschenkel hineinragt, eine Ausnehmung (28) in der der käfib artigen Anordnung zugekehrten Fläche der Abschluss- platte (11), in welcher Ausnehmung (28) ein Teil (25) des Magnetkernes durch Klemmdruck zwischen einer Flansche des Spulenkörpers und der Abschlussplatte derart festgehalten wird, dass der Magnetkern, der Spulenkörper, die Windungen, die Anschlüsse und die Abschlussplatte fest miteinander vereinigt sind. 4.
    Bauelement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Isolationsorgan (35) aus einem gespannten Band aus druckempfindlichem Material besteht, das zwischen den Endflanschen (23, 24) des Spulenkörpers (20) angebracht ist.
CH348749D 1956-02-21 1956-11-07 Induktives Bauelement CH348749A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1256796B (de) * 1961-05-15 1967-12-21 Richard Bosse & Co Traeger fuer mit gedruckten Schaltungen verbindbare Induktionsspule mit Eisenkern

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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