CH348883A - Rad für schlauchlose Reifen - Google Patents

Rad für schlauchlose Reifen

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CH348883A
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CH
Switzerland
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rim
tire
wheel
bead
flange
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Application number
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English (en)
Inventor
Powers Robert Pope
Mulder Harry
Fordyce Denny
Original Assignee
Firestone Tire & Rubber Co
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Publication date
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Publication of CH348883A publication Critical patent/CH348883A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
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    • B60B25/22Other apurtenances, e.g. for sealing the component parts enabling the use of tubeless tyres
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
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    • B60B21/10Rims characterised by the form of tyre-seat or flange, e.g. corrugated
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60B25/12Seat rings for the tyre bead part, e.g. split with integral flange part

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description


  Rad für schlauchlose Reifen    Die vorliegende Erfindung     betrifft    ein Rad für  schlauchlose Reifen.  



  Es sollen durch diese Erfindung geschaffen wer  den:  eine wirksame Dichtung an einem der Reifen  wülste auf der Felge,  eine Felge aus mehreren Teilen, die mittels eines  der     Reifenwiilste    automatisch abgedichtet wird und  ein zusätzliches Dichtungselement erübrigt,  eine Felgenkonstruktion, die ermöglicht, dass der  Reifen leicht auf der Felge montiert und billig her  gestellt werden kann.  



  Zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes sind in der beigefügten Zeichnung veran  schaulicht. Es zeigen:       Fig.    1 den     Radialschnitt    durch einen Teil von  Radscheibe und Felge des ersten Beispiels und       Fig.    2 einen analogen Schnitt durch das zweite  Beispiel.  



  Die nachfolgende Beschreibung bezieht sich auf       ein    Personenwagenrad, doch ist die Erfindung ebenso  auf die Räder von Lastwagen oder anderen Fahrzeu  gen anwendbar.  



  Das Automobilrad 10 gemäss     Fig.    1 weist     eine     Nabe 11 mit     einer    Bremstrommel 12 auf, die mehr  oder minder von üblicher Konstruktion ist und einen  zentralen Scheibenteil 13 sowie einen in axialer Rich  tung sich erstreckenden Bremsflansch 14 umfasst.  



  Das Rad besitzt eine Felge 16     (Fig.    1 links), die,  wie bei 17 angedeutet, .dauerhaft am Rad festgemacht  sein kann, und eine     Klemmscheibe    18, die an der  Felge 16 und am Rad durch eine Anzahl Schrauben  19 abnehmbar festgemacht ist, die durch den Schei  benteil 20 der     Klemmscheibe    18     hindurchtreten    und  mittels Schraubenmuttern 21 angezogen werden.  



  Die feste Felge 16 besitzt eine radial sich er  streckende Radscheibe 22, die an einem Felgenbett    24 angeschweisst ist und dieses trägt, das freitragend  sich nach innen über die Bremstrommel 12 erstreckt.  Die Felge besitzt einen     Wulstsitz    25, der sich unter       einem    beliebigen Winkel, vorzugsweise aber mit  einem Winkel von 5 , zur Achse des     Reifens    er  streckt, um den Wulst 26 eines Reifens 27 aufzu  nehmen, der darauf montiert wird. Das Bett 24  endigt links, wie zu sehen ist, mit einem- üblichen  inneren Felgenflansch 28 und rechts mit einem ra  dialen, äusseren Felgenflansch 29, der hinsichtlich       seines    Durchmessers merklich kleiner ist als der Fel  genflansch 28.  



  Die Klemmscheibe 18 ist stufenförmig ausgebil  det. Anschliessend an den     Scheibenteil    20 folgt radial  auswärts als erste Stufe der Absatz 30, an den sich  der Abschnitt 35 des Felgenbettes 24 anlegt. Dem  Absatz 30 folgt als zweite Stufe     in    axialer Richtung  ein Absatz 31, der als Sitz für den Wulst 32 des     Rei-          fens    27 dient. Der Absatz 31 hat wenigstens ange  nähert den gleichen Winkel und die gleichen Masse  wie der     Wulstsitz    25 und endigt mit einem Rand  flansch 33, der dem inneren     Felgenflansch    28 gleich  ist.  



  Die verschiedenen Teile werden mit     einem    Reifen  zusammengebaut, indem der linke Wulst des Reifens       über    den radialen Flansch 29 geschoben wird; wobei  von dem Vorteil des vertieften Abschnittes 35 des  Felgenbettes 24 Gebrauch gemacht wird, und dann  der Wulst 26 von Hand in die in     Fig.    1 gezeigte,  linke Stellung gedrückt wird, bis er an dem Bett der  Felge anliegt, um die Luft zurückzuhalten, wenn der  Reifen aufgeblasen wird. Die Klemmscheibe 18 wird  dann mit dem     Wulstsitz    31 gegen den Reifen ange  setzt, wobei der Randflansch 33 gegen den Reifen  wulst 32     drückt    und diesen gegen den radialen  Flansch 29 zum Anliegen bringt.

   Die Muttern 21  werden sodann auf die     Schraubenbolzen    19 ge-      schraubt und angezogen, bis die Klemmscheibe 18  dicht gegen die Felge 16 anliegt, um sie so fest am  Rad zu halten.  



  Durch das Festziehen der Muttern     wird    der Rei  fenwulst 32 zwischen dem radialen Flansch 29 und  dem Randflansch 33 dichtend zusammengepresst, so  dass zwischen den Teilen 16 und 18 eine     Abdicht-          stelle    entsteht, die die zwischen     Reifen    und Felge ein  geblasene Luft zurückhält. Es wird darauf hingewie  sen, dass die Flansche 29 und 33 die weitere     Auf-          P    a       be    haben, den Reifenwulst 32 fest in seiner Stellung  zu halten und zu verhüten, dass er sich im Falle eines       Platzens    des Reifens von seiner Stelle löst.

   Dadurch  ist ein Rad geschaffen, das im Betrieb mehr Sicher  heit bietet als ein Rad, bei dem der Wulst nicht fest  geklemmt wird.  



  Der innere Durchmesser des Felgenbettes 24 un  mittelbar beim Flansch 29 und der äussere Durch  messer des Absatzes 30 sind, wie erwähnt, vorzugs  weise so bemessen, dass diese Teile sich übereinander  schieben und an den sich berührenden Stellen einen  dichten Gleitsitz bilden. Doch ist das nicht unbedingt  notwendig, und es mag mitunter zweckmässig sein,  ein merkliches Spiel zwischen den genannten Teilen  vorzusehen. Beim Vorhandensein von Spiel ist der  Zusammenbau der Teile leichter und die Masse und  Toleranzen müssen weniger genau eingehalten wer  den.  



  Der Reifen wird durch das Ventil 38 aufgeblasen,  das von üblichem Aufbau und mit dichtem Sitz am  Felgenbett 24 befestigt ist, so dass die eingeblasene  Luft im Reifen gehalten wird. Das Ventil 38 ist so  gebogen, dass es durch eine     Öffnung    39 in der  Klemmscheibe 18     hindurchtreten    kann, doch benötigt  das Ventil keinen dichten Sitz in der Klemmscheibe  18, da zwischen dem Innern des Reifens und der  Öffnung 39 keine Verbindung besteht.  



  Die zweite Ausführungsform des Rades, :die in       Fig.    2 gezeigt ist, unterscheidet sich von der Aus  führungsform nach     Fig.    1 insbesondere hinsichtlich  der Art und Weise,     in    der die der Klemmscheibe 18  und der Felge 16 entsprechenden     Teile    am Rad be  festigt sind, und hinsichtlich der Konstruktion der  Aussenflansche, die den äusseren     Reifenwulst    fest  klemmen. Nachfolgend werden bezüglich der     Fig.    2  die gleichen     Überweisungszeichen    wie bei     Fig.    1 be  nutzt, wenn die Teile nach Konstruktion und Zweck  einander entsprechen.  



  In     Fig.    1 ist die Felge an der Scheibe 22 dauer  haft befestigt und diese sitzt mit der Bremstrommel  14 fest auf der Nabe 11. Aber die Klemmscheibe 18  ist vom Rad abnehmbar. Deswegen kann der Rei  fen dadurch abgenommen werden, dass das Rad vom  Boden hochgehoben, die     Klemmscheibe    18 abge  nommen und der Reifen von der Felge abgezogen  wird, d. h. der     Reifen    kann ersetzt werden, ohne dass  die Felge 18 vom Fahrzeug abgenommen wird.  



  In     Fig.    2 ist dagegen eine Ausführungsform ge  zeigt, bei der die Scheibe 40, die die Felge 24 trägt,  abnehmbar an der Nabe 11 sitzt. Mit anderen Wor-         ten    kann die den Reifen tragende Felge 24 samt  Scheibe 40 vom Fahrzeug genommen werden, wenn  die Muttern 21 entfernt sind. Die Scheibe 40 ist  konisch ausgebildet. Bei dieser Konstruktion besitzt  die Klemmscheibe 41, die der Klemmscheibe 18 in       Fig.    1 entspricht, die Form eines Rings, der, wie ge  zeigt, durch Bolzen 42 und Muttern 43 abnehmbar  an der Scheibe 40 befestigt ist.

   Der radial innen lie  gende Teil der Scheibe 41, durch den sich die Bolzen  erstrecken, kann ein geschlossener Ring sein, doch  treten die Bolzen 42 vorzugsweise durch nach innen  gerichtete, in Abständen am Umfang angeordnete  Befestigungslappen. Eine solche Anordnung bewirkt,  dass das Rad leicht abgenommen und der Reifen be  quem auf der Felge montiert werden kann.  



  Es ergibt sich aus     Fig.    1, dass der Absatz 31 für  den Reifensitz etwas schmaler ist als die Innenfläche  des Reifenwulstes, mit der Wirkung, dass die Innen  kante des Reifenwulstes nach innen über den Absatz  31 vorragt und durch den radialen Flansch 39 fest  geklemmt wird. Die axiale Ausdehnung des Absatzes  31 für den Reifenwulst ist merklich schmaler als der  schmalste Reifenwulst, der mit dem Rad benutzt  wird, um sicherzustellen,     d'ass    jeder Wulst so fest  geklemmt wird, dass ein wirkliches Abdichten und  kräftiges Festhalten des Wulstes in seiner Stellung  erzielt wird. Bei der Konstruktion nach     Fig.    1 hat  daher die innere Kante des Reifenwulstes 32 im  Interesse der Abdichtung keine radiale Unterstützung.  



  Bei der Radkonstruktion nach     Fig.    2 ist der Ab  satz oder Reifensitz 31a für den Reifenwulst breiter  als der breiteste Reifenwulst, der mit dem Rad ge  braucht wird, so dass sich für den Wulst in radialer  Richtung eine Abstützung in seiner ganzen axialen  Länge ergibt. Um sowohl ein Abdichten wie das  Festklemmen des Reifenwulstes 32 in seiner Stellung  zu bewirken, ist der Flansch 29a an     seinem    oberen  Rand nach aussen gebogen, so dass er einen axial  vorspringenden, im Profil hornförmigen Teil 65 bil  det. An der radial innenliegenden Seite 66 besitzt  dieser hornförmige Teil 65 einen Durchmesser, der  wesentlich grösser ist als der Durchmesser des Wulst  sitzes 31a, so dass sich der hornförmige Teil 65 über  den     Wulstsitz    31a schieben kann.

   Der Teil 65 ist  dabei lang genug, um genügend über den Sitz 31a  zu greifen und jeden Wulst -eines Reifens anzupressen,  der mit dem Rad benutzt wird. Es ergibt sich, dass  in     Fig.    1 und in     Fig.    2 bei S angegebene Spiel das  Klemmen des Reifenwulstes 32 durch die Teile  sichert, wobei bei 67 in     Fig.    1 und bei 68 in     Fig.    2  zwischen Felge und Klemmscheibe genug Spiel vor  handen sein muss, damit die Felge sich zumindest  gleitend über den entsprechenden Absatz der Klemm  scheibe schieben kann. Es ist auch zu beachten, dass  der Teil 65 in     Fig.    2 etwas abgerundet ist, um zu ver  hüten, dass er in den Reifenwulst     einschneidet.     



  Die in den beiden Ausführungsformen gezeigte  Felgenkonstruktion ist einfach und bei Reparaturen  leicht zu handhaben. Beide Formen ermöglichen die  Verwendung von Rädern mit kleinen Durchmessern      von 13 oder 14 Zoll mit den     gleichen    Bremstrommeln  wie für die heutigen Räder von 15 und 16 Zoll  Durchmesser. Die Konstruktion garantiert eine gute  Abdichtung zwischen     Reifen    und Felge und gewährt  eine grössere Sicherheit im Betrieb.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rad für schlauchlose Reifen, gekennzeichnet durch eine Felge mit einem für den inneren Reifen wulst bestimmten Sitz, der am einen Rand durch einen inneren Felgenflansch begrenzt wird, während die Felge auf der anderen Seite in einem äusseren Felgenflansch endigt, ferner durch eine Klemmscheibe mit einem äusseren Wulstsitz, der in einem Rand flansch endigt, das Ganze derart, dass die am Rand befestigte Klemmscheibe zusammen mit dem äusseren Felgenflansch den äusseren Wulst eines aufgezogenen Reifens zusammenpresst und abdichtet. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Rad nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass es eine Nabe und eine sich von der Nabe radial auswärts erstreckende Radscheibe um fasst, die die Felge trägt, wobei die Klemmscheibe abnehmbar ist und einen radialen Teil besitzt, der an der Radscheibe lösbar festgeklemmt ist. 2. Rad nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der äussere Felgenflansch einen Aussen durchmesser besitzt, der grösser ist als der grösste Durchmesser des Sitzes für den Reifenwulst. 3. Rad nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der äussere Felgenflansch einen Aussen durchmesser besitzt, der kleiner ist als der Aussen durchmesser der beiden randseitigen Flansche. 4.
    Rad nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der äussere Wulstsitz den gleichen mittleren Durchmesser besitzt wie der innere.
CH348883D 1955-07-06 1956-07-05 Rad für schlauchlose Reifen CH348883A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US348883XA 1955-07-06 1955-07-06
US522052A US2868261A (en) 1955-07-14 1955-07-14 Tubeless tire and rim therefor

Publications (1)

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CH348883A true CH348883A (de) 1960-09-15

Family

ID=26711528

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CH348883D CH348883A (de) 1955-07-06 1956-07-05 Rad für schlauchlose Reifen

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4658876A (en) * 1983-04-12 1987-04-21 The Uniroyal Goodrich Tire Company Automotive vehicle tire and mounting system therefor
US6315366B1 (en) * 1997-01-13 2001-11-13 Hayes Lemmerz International, Inc. Take apart safety vehicle wheel assembly
US7083238B2 (en) 2004-08-23 2006-08-01 Alcoa, Inc. Multi-piece aluminum wheel and associated method

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