CH348932A - Elektrischer Uhrantrieb - Google Patents

Elektrischer Uhrantrieb

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CH348932A
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electric clock
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Inventor
Lukas Robert
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Siemens Ag
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    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C3/00Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means
    • G04C3/02Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means wherein movement is regulated by a pendulum
    • G04C3/027Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means wherein movement is regulated by a pendulum using electromagnetic coupling between electric power source and pendulum
    • G04C3/0278Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means wherein movement is regulated by a pendulum using electromagnetic coupling between electric power source and pendulum the pendulum controlling the gear-train by means of static switches, e.g. transistor circuits

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Description


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 Elektrischer    Uhrantrieb   Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Antrieb in einer Uhr, bei dem fest    angeordnete   Spulen mit am Pendel angebrachten    Dauermagnetan-      ordnungen   so zusammenwirken, dass sie auf elektromagnetischem Wege Steuerimpulse an eine Empfängerspule abgeben und Antriebsimpulse aus einer Treibspule aufnehmen. 



  Jede Beeinflussung eines schwingenden Pendels    ändert   dessen Amplitude und Frequenz und hat somit Änderungen des Ganges, also seiner Genauigkeit, auf die es bei einem Uhrpendel besonders ankommt, zur Folge. Dabei sind Einwirkungen durch die Lagerreibung, die es umgebende Luft und die vom Pendel abzugebende Steuerenergie unvermeidbar. Wenn jedoch die Steuerenergie gerade bei Nulldurchgang des Pendels entnommen und alle Verluste durch einen entsprechenden Antriebsimpuls gerade bei Nulldurchgang kompensiert werden, wird das Pendel mit ausserordentlicher Ganggenauigkeit schwingen. Bei einem mechanisch angetriebenen Pendel können aus konstruktiven Gründen diese Forderungen, Steuer- und Antriebsimpuls bei Nulldurchgang des Pendels zu übertragen, im    allgemeinen   nicht erfüllt werden.

   Aber auch bekannte Pendel mit elektromagnetischer Beeinflussung gestatten nicht, einen sehr kurzen Impuls gerade beim Nulldurchgang des Pendels zu    übertragen.   



  Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen elektrischen Antrieb zu    schaffen,   bei dem an einem Pendel angebrachte    Dauermagnetanordnungen   so mit zwei im Uhrgehäuse fest angeordneten Spulen (Empfänger- und Treibspule) in Umgebung des    Pendel-Null-      durchganges   zusammenwirken, dass die Pendelbeeinflussung in der    Pendel-Nullage   ihren grössten    Wert   erreicht, und der zeitliche Impulsverlauf symmetrisch zu diesem    Höchstwert   ist, dabei sein Vorzeichen nicht ändert und die Kräfte nur während    Bruchteilen   des Pendelweges und    tangential   zur    Bewegungsrichtung   wirken.

   Dabei sind die einander beeinflussenden Bauelemente, die    Magnetanordnungen      bzw.   die Spulen    (Empfänger-   und Treibspule) so anzuordnen und zu bemessen, dass der gewünschte Erfolg bei einfacher    Justiermöglichkeit   erzielt wird. 



  Der elektrische Uhrantrieb nach der Erfindung ist gekennzeichnet durch das Zusammenwirken von zwei im Abstand gegenüberstehenden    Magnetanordnungen   mit einer Empfängerspule, deren im    Spuleninnern   allein    durch   einen    Spulenstrom      erzeugte   Feldlinien senkrecht zur Symmetrieebene der gegenüberstehenden Magnetanordnungen stehen, so dass bei schwingendem Pendel der die Empfängerspule durchsetzende    Dauermagnetfluss   sich stetig zwischen zwei Grenzwerten ändert, während er in Ruhelage des Pendels das arithmetische Mittel dieser Grenzwerte bildet.

   Durch diese Zuordnung von    Dauermagnetanordnung   und Empfängerspule entsteht in dieser ein kurzer, zur Pendelruhelage kraftsymmetrischer Impuls, der verstärkt zum Antrieb eines Uhrwerkes und über eine Treibspule zur Deckung der Pendelverluste dienen kann. Hierbei ist es vorteilhaft, auch die Treibspule in gleicher Weise wie die Empfängerspule    anzuordnen,   weil so die Symmetrie des zu übertragenden    Kraft-      impulses   gewahrt bleibt. 



  Weitere    Einzelheiten   ergeben sich aus nachstehender Beschreibung von vier in der    Zeichnung   dargestellten Ausführungsbeispielen des Erfindungsgegenstandes. 



  Es zeigen schematisch:    Fig.   1 den bisher üblichen Aufbau eines auf elektromagnetischem Wege    beeinflussten   Uhrpendels,    Fig.   2 das erste Ausführungsbeispiel in Ansicht,    Fig.   2a    ein   Diagramm des die Spulen bei schwingendem Pendel durchsetzenden    Dauermagnetflusses   und der in der Empfängerspule entstehenden    EMK   als Funktion des Pendelweges, 

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    Fig.   3 und 3a ein weiteres Ausführungsbeispiel mit homogener Feldverteilung in einem schmalen Luftspalt der    Dauermagnetanordnung   in zwei Ansichten,    Fig.3b   ein weiteres, dem vorhergehenden sehr ähnliches Ausführungsbeispiel,

   bei dem eine    Hälfte   der    Magnetanordnung   weggelassen wurde,    Fig.   3c ein    Diagramm   des die Empfängerspule entsprechend    Fig.   3b bei schwingendem Pendel durchsetzenden    Dauermagnetflusses   und die in ihr entstehende    EMK   als Funktion des Pendelweges,    Fig.4   und 4a ein der    Fig.3b      ähnliches   Ausführungsbeispiel mit ringförmiger    Dauermagnetan-      ordnung,   deren den Luftspalt begrenzende    Polflächen   senkrecht zur Schwingungsebene stehen. 



  Gemäss    Fig.   1 besteht ein elektrischer Antrieb für Uhren üblicherweise aus einem Pendel 1, einem linsenförmigen Teil 2, einem am Pendel 1 angebrachten Stabmagneten 3, der meist etwa wie die Pendelbahn gekrümmt ist und in zwei im Uhrgehäuse 4, das nur teilweise dargestellt wurde,    justierbar   angeordnete Spulen 5, 6 eintaucht, welche über einen Verstärker 7 zusammenwirken. Schwingt das Pendel 1, so taucht der Stabmagnet 3 mehr oder weniger in die Empfängerspule 5 ein und    induziert   in dieser eine    EMK,   welche durch den Verstärker 7 verstärkt wird. Ein Teil dieser Energie dient zum Antrieb eines nicht dargestellten Räderwerkes der Uhr, während der andere Teil durch die Treibspule 6 die Verluste des Pendels 1 deckt, so dass dieses in Rückkopplungsschaltung schwingt. 



  In    Fig.   2 ist ein nach links    ausgeschwungenes   Pendel 1 dargestellt, an dem    unterhalb   seines linsenförmigen Teiles 2 zwei Magnetanordnungen aus je zwei schmalen Magnetplatten 8 aus    hochkoerzitivem   Material und einem    Weicheisenzylinder   9 bestehend, mittels eines nicht    ferromagnetischen   Bügels 10 befestigt sind. Diese Magnetanordnungen sind so angebracht,    dass   sich    gleichnamige   Pole (z. B. N, N) ge- genüberstehen und ihre von den magnetischen Feldlinien nicht durchstossene Ebene 11 (Symmetrieebene beider Pole) mit der Pendelachse 12 zusammenfällt und auf der Schwingungsebene des Pendels 1, die hier der Zeichenebene entspricht, senkrecht steht.

   Die Empfängerspule 13 und die Treibspule 14 sind konzentrisch gemeinsam so auf einen    Spulenträger   gewickelt, dass sie symmetrisch zu der den    Spulenzylin-      der   senkrecht    durchschneidenden      Spulenmittelebene   15 liegen. Der    Spulenträger   ist    justierbar   am nur teilweise dargestellten Uhrgehäuse 4 befestigt und so eingestellt, dass seine    Spulenmittelebene   15 mit der Pendelachse 12 in Pendelruhelage 16    zusammenfällt   und auf der Schwingungsebene des Pendels 1 senkrecht steht.

   Die im Innern jeder Spule allein durch einen in ihr fliessenden Strom entstehenden Feldlinien stehen dann in    Pendelruhelage   16 senkrecht auf der von den    Dauermagnetfeldlinien   nicht durchstossenen Ebene 11, und die Spulen liegen mit ihren wirksamen    Hälften   hierzu symmetrisch.

   Dadurch erhält der die Spulen durchsetzende    Dauermagnetfluss   einen zur    Pendel-Nullage   16 symmetrischen Verlauf, er ändert sich stetig zwischen zwei Grenzwerten und ist in    Pendel-Nullage   16 Null,    bildet   also das arithmetische Mittel beider    Grenzwerte.   Weiterhin hat die    in   der Empfängerspule 13 induzierte    EMK   ihren höchsten Wert bei    Pendel-Nulldurchgang,   dauert nur einen kurzen Bruchteil des Pendelweges und ist zur    Pendel-      Nullage   16 symmetrisch, wie das Diagramm    gemäss      Fig.2a   zeigt, das den    Flussverlauf   $ in den beiden Spulen 13,

   14 und den    EMK-Verlauf   e in der Empfängerspule 13 als Funktion des Pendelweges s darstellt. Dabei entsteht durch Zusammensetzen jeder Magnetanordnung aus je zwei Polplatten 8 und einem langen    Weicheisenzylinder   9 in    letzterem   praktisch kein magnetischer    Spannungsabfall,   so dass daraus keine magnetischen Kraftlinien austreten, also der    Flussverlauf   in der Empfängerspule 13 konstant bleibt, sowie die Polplatten 8 durch sie hindurchgeschwungen sind.

   Durch Verwendung konzentrischer Spulen 13, 14 mit ihren    Wicklungshälften   symmetrisch zur Mittelebene 15 des    Spulenträgers   und Anbringen der Magnetanordnungen mit ihrer von den Dauermagnet feldliniert nicht durchstossenen Ebene 11 in der Pendelachse 12 sind einfache Voraussetzungen für ein leichtes und genaues Einstellen der elektrischen Antriebseinrichtung in Uhren gegeben. 



  Das    Ausführungsbeispiel   gemäss    Fig.3   und 3a erzeugt die gleichen Fluss- und Spannungsverhältnisse, die    Fig.2a   darstellt. Die Magnete bestehen aus vier    schmalen      Dauermagnetplatten   17 und die Magnete gemäss    Fig.   3b bestehen aus zwei    Dauermagnetplatten   17, welche    jeweils   durch den    Weicheisenbügel   18 zu einer Magnetanordnung zusammengefasst und damit am Pendel 1 befestigt sind. In beiden Fällen entsteht ein enger Luftspalt mit homogener    Feldverteilung,   dessen ihn begrenzende Polflächen parallel zur Schwingungsebene liegen, so dass also die homogenen Feldlinien senkrecht zur Schwingungsebene des Pendels 1 verlaufen.

   Eine schmale rechteckige Empfängerspule 19 und eine weitere rechteckige Treibspule 20 sind so an dem nur teilweise dargestellten Uhrgehäuse 4 verstellbar angebracht, dass die mittlere    Spulenebene   beider Spulen 19, 20 mit der Schwingungsebene des Pendels zusammenfällt und die    Spulenseite   der Treibspule 20 symmetrisch zum rechten    Abschlussrand   21 des Bügels 18 bei Pendel in Ruhelage liegen. Die Empfängerspule 19 liegt in    Fig.   3b bei Pendel in Ruhelage dagegen mit ihren    Spulenseiten   symmetrisch zum linken    Abschlussrand   22 des Bügels 18, während sie in    Fig.   3a bei Pendel in Ruhelage mit beiden Spulenseiten symmetrisch zur Pendelachse 12 liegt.

   Dabei sind in    Fig.3a   die vier    Dauermagnetplatten   17 so angeordnet, dass die Feldlinien in der linken Hälfte in die Zeichenebene hinein, aber in der rechten Hälfte aus der Zeichenebene heraus gerichtet sind, so dass sich also die Richtung der Feldlinien an der Pendelachse 12 umkehrt, während in    Fig.3b   die Feldlinien nur in die Zeichenebene hineingerichtet sind. 



  Das Diagramm in    Fig.   3c zeigt den    Flussverlauf      1D,   der die Empfänger- und Treibspule 19, 20 durchsetzt, und den    EMK-Verlauf   e, der in der Empfänger- 

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 spule 19 induzierten Spannung bei schwingendem Pendel als Funktion des Pendelweges s für das Ausführungsbeispiel gemäss    Fig.3b.   



  Das Ausführungsbeispiel gemäss    Fig.   4 und 4a entspricht im wesentlichen dem der    Fig.3b,   nur sind hier die den Luftspalt begrenzenden Polflächen senkrecht zur Schwingungsebene des Pendels angeordnet und statt einer Kombination aus zwei Dauermagnetplatten und einem    Weicheisenbügel   wird ein geschlitzter Dauermagnet 23 verwendet. 



  Durch die feste Kopplung der Empfänger- und Treibspule insbesondere entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel tritt eine unerwünschte elektrische Rückkopplung (Pfeifen) ein. Diese kann durch ein zweites, hier nicht dargestelltes    Spulenpaar   mit gleichen Daten und gleicher Zuordnung in den Zuleitungen zur Empfänger- bzw.    Treibspule   vermieden werden, wobei diese Hilfsspulen ausserhalb des magnetischen Wirkungsbereichs des Pendels angebracht werden müssen und gegeneinander so gekoppelt sind, dass sie die Rückkopplung kompensieren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrischer Uhrantrieb mit am Pendel angebrachten Dauermagneten zur Abgabe von Steuerimpulsen an eine feststehende Spule und Aufnahme von Antriebsimpulsen aus einer feststehenden Treibspule, gekennzeichnet durch das Zusammenwirken von zwei im Abstand gegenüberstehenden Magnetanordnungen mit einer Empfängerspule (13), deren im Spuleninnern allein durch einen Spulenstrom erzeugte Feldlinien senkrecht zur Symmetrieebene der gegenüberstehenden Magnetanordnungen stehen, so dass bei schwingendem Pendel der die Empfängerspule (13) durchsetzende Dauermagnetfluss sich stetig zwischen zwei Grenzwerten ändert, während er in Ruhelage des Pendels das arithmetische Mittel dieser Grenzwerte bildet. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Elektrischer Uhrantrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Magnetanordnungen sich mit gleichnamigen Polen gegenüberstehen, so dass die Symmetrieebene (11) der beiden Pole von den magnetischen Feldlinien nicht durchstossen wird. 2. Elektrischer Uhrantrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die gegenüberstehenden Magnetanordnungen ein homogenes Feld bewirken und dass die im Innenraum einer Empfängerspule (19) allein durch den Spulenstrom erzeugten Feldlinien parallel zu besagten homogenen Feldlinien verlaufen. 3. Elektrischer Uhrantrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Empfängerspule (13) und die Treibspule (14) konzentrisch ineinander liegen. 4.
    Elektrischer Uhrantrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei gleichsinnig gewickelte hintereinandergeschaltete Treibspulen symmetrisch zu beiden Seiten der Pendelruhelage (16) vorgesehen sind, bei denen jeweils die im Spuleninnenraum einer Treibspule allein durch den Spulenstrom erzeugten Feldlinien senkrecht auf der von den Dauermagnetfeldlinien nicht durchstossenen Symmetrieebene (11) stehen. 5. Elektrischer Uhrantrieb nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der zwei Spulenseiten einer Empfänger spule (19) in Schwingungsrichtung des Pendels gesehen kleiner als ein Drittel des Schwingungsweges des Magneten ist. 6.
    Elektrischer Uhrantrieb nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Treibspule (20) dieselbe Grösse wie die Empfängerspule (19) hat. 7. Elektrischer Uhrantrieb nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Treibspule (20) mit nur einer Spulenseite so im homogenen Feld angeordnet ist, dass sich während der Schwingungsdauer die Feldstärke des auf sie einwirkenden magnetischen Feldes nicht ändert, während auf die andere Spulenseite keine Feldwirkung ausgeübt wird. B.
    Elektrischer Uhrantrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Magnetanordnung aus der Hintereinanderschaltung eines Dauermagneten, eines länger als der Magnet ausgebildeten Weicheisenstückes und eines weiteren Dauermagneten besteht. 9. Elektrischer Uhrantrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine zusätzliche Empfängerspule mit einer zusätzlichen Treibspule ausserhalb des magnetischen Feldes so induktiv gegengekoppelt sind, dass sie die induktive Rückkopplung zwischen Empfängerspule und Treibspule kompensieren.
CH348932D 1958-08-08 1959-08-08 Elektrischer Uhrantrieb CH348932A (de)

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