CH349187A - Schleifscheibe - Google Patents

Schleifscheibe

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CH349187A
CH349187A CH349187DA CH349187A CH 349187 A CH349187 A CH 349187A CH 349187D A CH349187D A CH 349187DA CH 349187 A CH349187 A CH 349187A
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CH
Switzerland
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grinding wheel
bores
dependent
wheel according
grinding
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Application number
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English (en)
Inventor
R Mac Intosh John
A Mercurio Sam
Original Assignee
Int Precision Wheel Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Int Precision Wheel Corp filed Critical Int Precision Wheel Corp
Publication of CH349187A publication Critical patent/CH349187A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D9/00Wheels or drums supporting in exchangeable arrangement a layer of flexible abrasive material, e.g. sandpaper
    • B24D9/02Expansible drums for carrying flexible material in tubular form, e.g. expanded by centrifugal force

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description


  Schleifscheibe    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine  Schleifscheibe mit einem auf einer Tragscheibe auf  gespannten, endlosen     Schleifband.     



  Bei solchen Schleifscheiben müssen die     Schleif-          Bänder    infolge des unvermeidlichen Verschleisses von  Zeit zu Zeit ersetzt oder zur Anpassung an den jewei  ligen     Verwendungszweck.    z. B. zum Rohschleifen,  Feinschleifen und Nachpolieren. oder an das zu bear  beitende Werkstück oder -material ausgetauscht wer  den. Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Schleif  scheibe, bei der sich das Schleifband besonders leicht  abnehmen und auswechseln lässt.  



  Da aber bei solchen Scheiben gewährleistet sein  muss, dass das endlose Band fest auf der Tragscheibe  sitzt, damit kein Schlupf auftritt, richtet sich die Er  findung     ferner    auf die Schaffung einer Schleifscheibe,  bei der dieser feste Sitz trotz der angestrebten, oben  erwähnten leichten     Abnehm-    und Auswechselbarkeit  in jedem Falle gewährleistet ist.  



  Diese Ziele sollen gemäss der Erfindung dadurch  erreicht sein, dass der Aussendurchmesser des das  Band tragenden     Tragscheibenkörpers    bei stillstehen  der Schleifscheibe kleiner als der Innendurchmesser  des Schleifbandes ist und dass dieser Scheibenkörper  Mittel aufweist, welche beim Umlaufen eine Ausdeh  nung des Scheibenkörpers auf den grösseren Durch  messer des Schleifbandes zu erleichtern bestimmt sind.  Das Band kann also im Stillstand leicht abgenommen  und ersetzt werden, sitzt aber bei     unAaufender    Scheibe  gegen Schlupf gesichert auf der Tragscheibe fest.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes darge  stellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine Seitenansicht einer ersten Schleifscheibe;       Fig.    2 eine Seitenansicht der in     Fig.    1 dargestell  ten Schleifscheibe, jedoch von der anderen Seite her  gesehen;         Fig.    3 einen senkrechten Schnitt längs der Linie  3-3 der     Fig.    1;       Fig.    4 einen Teilausschnitt längs der Linie 4-4  der     Fig.    2;       Fig.5    eine Seitenansicht einer zweiten Ausfüh  rungsform der Schleifscheibe;

         Fig.    6 eine Seitenansicht der in     Fig.    5 gezeigten  Schleifscheibe, jedoch von der anderen Seite her ge  sehen, und       Fig.7    einen Schnitt längs der Linie 7-7 der       Fig.    5.  



  Die Schleifscheibe nach     Fig.    1 bis 4 ist allgemein  mit 10 bezeichnet und besteht aus einer Tragscheibe  11 und einem diese Scheibe vollständig umgebenden,  endlosen Schleifband 12. Das endlose     Schleifband    12  ist üblicher Bauart und besteht in an sich bekannter  Weise aus einer     Unterlagschicht,    deren Aussenfläche  mit entsprechenden kleinen     Schleifpartikelchen    be  setzt ist.  



  Die Tragscheibe weist eine im wesentlichen starre  und vorzugsweise aus Aluminium bestehende Nabe 13  auf. Die Nabe 13 besitzt zur Gewichtsverminderung  eine vergrösserte Mittelaussparung 14, so dass ein In  nenflansch 15 auf einer Seite der Schleifscheibe be  steht. Die Nabe weist eine Mittelöffnung 16 auf, die  zur Aufnahme einer umlaufenden Spindel oder Welle  dient. Zur Sicherung der Scheibe auf der Welle beim  Umlauf dienen in der Zeichnung nicht dargestellte,  an sich bekannte Mittel.  



  Die Nabe 13 ist mit einer Vielzahl von im Ab  stand angeordneten, in     Nabenumfangsrichtung    durch  gehenden Rillen 17 versehen, die Stege 18 zwischen  sich stehen lassen (vgl.     Fig.    3). Die Nabe ist ferner  mit einer Vielzahl von auf dem Umfang im Abstand  angeordneten Rillen 19 versehen, die sich quer zu der  Umfangsfläche erstrecken und Querstege 20 bilden       (vgl.        Fig.    1 und 2).

        Auf der     Nabe:    13 sitzt ein Scheibenkörper 21 aus       -ummielastischem        Material.    Es hat sich     herausge-          stellt,    dass sich Gummi am besten     ei-net.    In der     iMittd     ist der Scheibenkörper 2 1 mit einer     Offnung    22 ver  sehen, an der sich über den     Umfang    erstreckende und  zwischen sich Stege     2-1    bildende Rillen 23 vorhanden  sind.

   Quer zu der     Umfan@@sfläche    der Öffnung 22 er  streckt sich eine Vielzahl von auf dem Umfang im  Abstand angeordneten Rillen 25, die zwischen sich       Ste_e    26 belassen. Mit diesen Rillen und Stegen pas  sen die Nabe 13 und der Scheibenkörper 21 inein  ander.  



       Vorzugsweise    sind die durchgehenden     Oberflä-          clien    der Nabe<B>13</B> und des Scheibenkörpers 21 mitein  ander durch ein an sich bekanntes Klebemittel ver  klebt. so dass eine feste Bindung zwischen dem Me  tall,     vorzuLsweise    Aluminium. und dem     nichtmetalli-          "chen    Material. beispielsweise Gummi, besteht.  



  Der Scheibenkörper 21 ist mit einem Kranz 27       von    Bohrunzen 28a und 28b versehen, die sich quer  durch den Scheibenkörper erstrecken und auf einem  Kreis liegen, dessen Mittelpunkt mit der Drehachse  der Nabe 13 zusammenfällt. das heisst, dieser äussere  Kranz 27 verläuft konzentrisch zu der Umfangsfläche       des    Scheibenkörpers 21 und liegt     gegenüber    dieser  Umfangsfläche etwas nach innen versetzt.

   Die     Boh-          runuYcn    28a und     28b    sind derart     gegeneinander    ver  setzt. dass sich die Bohrungen     28a    auf der einen Seite  des     Scheibenkörpers    und die Bohrungen 28b auf der  anderen Scheibenseite nach aussen öffnen.  



  Der Scheibenkörper 21 ist ferner mit einem zwei  ten. inneren Kranz 29 von im Abstand angeordneten  Bohrungen 30a und     30h    versehen. Die Bohrungen       50a    und 30b verlaufen parallel zu den Bohrungen       28a    und 28h, und der Kranz 29     lie=gt    konzentrisch  zum Kranz 27 und damit wieder zur Umfangsfläche  des Scheibenkörpers 21. Die Bohrungen 30a und  30h öffnen sich entsprechend auf     entgegengesetzten     Seiten des Scheibenkörpers. Aus     Fig.    3 lässt sich er  kennen. dass die Bohrungen 28a und 30a auf der  einen und die Bohrungen 286 und 30b auf der  anderen Seite des Scheibenkörpers offen auslaufen.  



  Die Bohrungen der Kränze 27 und 29 sind gegen  einander versetzt und paarweise angeordnet, wobei die       Bohrunzen    28a und 30a einander benachbart sind  und dabei die einen Paare bilden, während die Boh  rungen     28h    und 30h ebenfalls einander benachbart  liegen und die anderen Paare bilden. Man erkennt  aus der Zeichnung, dass die     Bohntngspaare    abwech  selnd auf die     entgeeengesetzten    Seiten des Scheiben  öffners 21 offen auslaufen.  



  Die jeweils benachbarten Bohrungen sind mitein  ander durch Schlitze 31a und 316 verbunden. Wie  man aus der Zeichnung erkennt, sind in jedem Kranz  27 bzw. 29     zweiunddreissig    Bohrungen vorhanden und  damit     insgesamt        zweiunddreissig    Bohrungspaare vor  gesehen.  



  Bei stillstehender Schleifscheibe lässt sich das  Schleifband 12 ohne     Schwierigkeiten    aufziehen, da    der Aussendurchmesser des Scheibenkörpers 21 etwas  kleiner als der     lnnendurchmesser    des endlosen Bandes  12 ist, was das Aufsetzen und Auswechseln der Bän  der 12 wesentlich erleichtert. Läuft da     z#cgen    die  Schleifscheibe um, so vergrössert sich der Durchmes  ser des Scheibenkörpers 21, und damit verstärkt sich  der     Reibungsangriff    zwischen dem     Scheibenkörper-          umfang    und der Innenfläche des darauf sitzenden  endlosen Schleifbandes.

   Der     Reibungsangriff    wird mit  zunehmender Umlaufgeschwindigkeit der Schleif  scheibe fortschreitend grösser, da durch die Wirkung  der Zentrifugalkraft auch der     Scheibenkörperdurch-          messer    fortlaufend zunimmt.    Die Schleifscheibe kann mit     verhältnismässia    hoher       Geschwindigkeit    umlaufen, ohne dass eine     grosse    An  triebskraft vorhanden zu sein braucht, da das Schei  bengewicht durch die Aussparung     14.    in der Schei  bennabe und die     Bohrungen    28 und 30 im Scheiben  körper wesentlich     herabgesetzt    wird.

   Die die paar  weise angeordneten Bohrungen des äusseren und in  neren Kranzes 27 und 29 verbindenden Schlitze 31a  und 31h bilden     geschwächte    Teile des Scheibenkör  pers 21, in denen der     Deformationswiderstand    herab  gesetzt ist, so     dass    die     Zentrifuzalkräfte    radial zum  Scheibenkörper angreifen können und den     Scheibcn-          körperdurchmesser    höchst     wirkunscsvoll        verLrössern,     sobald die Schleifscheibe in Umlauf     gesetzt    wird.

   Es  ist wesentlich, dass jede     Durchmesservergrösserung    des  Scheibenkörpers 21 sich auf der ganzen Umfangs  fläche gleich weit erstreckt, da sonst     Unregelmässig-          keiten    in der Schleiffläche des endlosen Bandes 12  auftreten würden. Die Schlitze     31a    und     31b    stehen       winklig    zu den Radien des Scheibenkörper, da sie  Bohrungen verbinden, die gegeneinander versetzt sind.  



  Wie man besonders aus     Fi(T.    1 und 2 erkennt,  bilden die benachbarten Schlitze 31 a und 316 einen  kontinuierlich geschlitzten Bereich auf dem Scheiben  körper 21. Aus     Fig.    3 erkennt man, dass sich die     Boh-          runLyen    28a und 30a nach innen von der einen Schei  benseite über der Scheibendicke erstrecken. In  ähnlicher Weise erstrecken sich die Bohrungen 28h  und 30h Tiber     37,    der Scheibendicke von der anderen  Scheibenseite her ins Scheibeninnere.

   Auf diese Weise  liest von der Umfangsfläche der Schleifscheibe ein  etwa der Hälfte der Scheibenbreite entsprechender  mittlerer Teil über den Schlitzen 31 a und 31     b.       Wenn die Schleifscheibe mit hoher Geschwindig  keit umläuft, so hat der Mittelteil der Scheibe     wegen     der Kontinuität der unter diesem     Bereich    liegenden  Schlitze 31a und 316 eine grössere     Neigung,        einen          grösseren    Durchmesser anzunehmen als ihre     Endkan-          ten.        Normalerweise    haben jedoch     wegen    der -geringe  ren Materialmengen an diesen Stellen, d. h.

   weil die  Kantenteile aussen frei liegen, die Kantenteile des  Scheibenkörpers bei fehlenden Schlitzen stärker die  Neigung, nach aussen gezogen zu werden als der Mit  telteil. Wenn daher der Mittelteil geschlitzt und damit       geschwächt    ist, passt er sich in seinem Ausdehnungs  verhalten den Kantenteilen an, so dass die Scheibe im           nus@7edehnten    Zustand     eine        gleichmüssig    glatte Ober  fläche     aufweist.     



  Die     Schleifscheibe    nach den     Fig.5    bis 7 unter  scheidet sich von der     vorbeschricbenen    nur in der  Art, wie der     Gummischeibcnkörpcr    auf der Nabe be  festigt ist. Die     ab(Ycänderte        Ausführungsform    eignet  sich besonders für grosse Scheibendurchmesser, bei  spielsweise für Scheibendurchmesser bis 40 cm und  darüber. Anderseits einet sich die in den     Fig.    1 bis 4  dargestellte Schleifscheibe besonders in den Fällen,  wo der Durchmesser vergleichsweise klein sein soll,  beispielsweise also in der Grössenordnung von 15 cm  liegt.  



  Bei dieser Ausführungsform ist der     Gummischei-          benkörper    mit 36 bezeichnet und weist einen äusseren  Kranz 37 von im Abstand angeordneten Bohrungen       38a    und 38b auf, die von den     gegenüberliegenden     Seiten ins Innere des Scheibenkörpers ragen. Der  Scheibenkörper besitzt ferner einen inneren Kranz 39  von im Abstand angeordneten Bohrungen 40a und  40h. Die Schlitze     41a    und 41b verbinden die Boh  rungen des inneren mit denen des äusseren Kranzes.  Hinsichtlich der im Abstand angeordneten Kränze von  Bohrungen und der diese verbindenden Schlitze ent  spricht der Scheibenkörper 36 im wesentlichen dem  Scheibenkörper 21, so dass sich eine weitere Beschrei  bung in dieser Hinsicht erübrigt.  



  Der Scheibenkörper 36 weist eine grosse Mittel  öffnunr 42 und eine     ringförmige    Aussparung 43 auf,  die sich im wesentlichen     mittiz    in die Mittelöffnung  42 öffnet. Innerhalb der ringförmigen Aussparung 43  sitzt eine     Nabenplatte    44 mit Verstärkungsflanschen  45 und 46, deren Durchmesser etwas kleiner als der  des Scheibenkörpers 36 ist. Die Verstärkungsflan  schen 45 und 46 sind beispielsweise durch Verschwei  ssen starr mit der Platte 44 verbunden. Die Platte 44  und die an ihr sitzenden Verstärkungsflanschen wei  sen eine Mittelbohrung 47 zur Aufnahme der An  triebswelle eines Motors oder dergleichen auf.  



  Der Scheibenkörper 36 ist an der Platte 44 durch  eine Vielzahl von in zwei Kränzen 48 und 49 ange  ordneten Stiften 50a und 50b befestigt. Beide Stift  kränze sind konzentrisch um die Drehachse der  Schleifscheibe     an;eordnet,    aber versetzt.  



  Die Stifte sitzen in für diesen Zweck vorgesehenen  Bohrungen 51 in der Platte 44 und des     Gummischei-          benkörpers    36 und werden darin vorzugsweise durch       Passsitz        oehalten.    Die Stifte verhindern eine Drehung  des Scheibenkörpers 36     gegenüber    der Platte 44 und  machen ferner ein Abziehen des Scheibenkörpers 36  nach aussen unter der Wirkung der Zentrifugalkräfte  unmöglich.  



  Bei beiden Ausführungsformen ist die Wirkungs  weise der Schleifscheiben bei ihrem Umlauf dieselbe.  Die     Gummischeibenkörper    sind auf der Nabe ver  ankert, so dass eine     degenseitige    Drehung zwischen  diesen beiden Teilen verhindert ist.

   Eine zusätzliche  Verbindung der Scheibenkörper mit den     Nabenteilen     erfolgt entweder wie beim ersten Ausführun@;sbei-    spiel durch ein Klebemittel oder wie beim zweiten  Ausführungsbeispiel durch die Stifte 50a und 50b, so  dass die Möglichkeit, dass der     Gummischeibenkörpcr     durch die     Zentrifugallcrä        fte        --clockert    oder     uar        abge-          zogen    oder ausgedehnt wird, vollständig     ausgeschal-          tet    ist.  



  Die     Gummischeibenkörper    können sich jedoch  unter dem Einfluss der beim Umlauf zur     Wirkunr,     kommenden Zentrifugalkräfte ausdehnen und derart  das auf sie     aufgezogene    Schleifband     festspannen,    wie  dies schon dargelegt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schleifscheibe mit einem auf einer Tragscheibe aufgespannten, endlosen Schleifband, dadurch ge kennzeichnet, dass der Aussendurchmesser des das Band tragenden Tragscheibenkörpers bei stillstehen der Schleifscheibe kleiner als der Innendurchmesser des .Schleifbandes ist und dass dieser Scheibenkörper Mittel aufweist, welche beim Umlaufen eine Aus dehnung des Scheibenkörpers auf den grösseren Durchmesser des Schleifbandes zu erleichtern be stimmt sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Schleifscheibe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragscheibe aus einer star ren Nabe und einem um diese gelegten und mit ihr versperrten, gummielastischen Scheibenkörper zu sammengesetzt ist. 2.
    Schleifscheibe nach Unteranspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Nabe und der Scheibenkörper an ihrer äusseren bzw. inneren Fläche mit in Um fangs- und in Achsrichtung verlaufenden Rillen und Stegen zur gc-enseitigen Verzahnung der beiden Teile versehen sind. 3. Schleifscheibe nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Traescheibenteile an ihren Berührungsflächen mindestens teilweise mitein ander verklebt sind. 4. Schleifscheibe nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nabe in die Innenfläche des kreisringförmig ausgebildeten Scheibenkörpers ver senkt und durch sie und den Scheibenkörper durch setzende Haltemittel befestigt ist. 5.
    Schleifscheibe nach Unteransprüchen 3 und 4, gekennzeichnet durch zur Scheibenachse kon7en- trische Kränze von im Scheibenkörper vorgesehenen Bohrungen. 6. Schleifscheibe nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrungen in zwei konzen trischen Kränzen gegeneinander versetzt angeordnet sind. 7. Schlcifscheibc nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrungen Blindbohrungen sind und sich mindestens annähernd über<B>3/1</B> der Scheibenbreite erstrecken. B.
    Schleifscheibe nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrungen paarweise von entgegengesetzten Seiten der Scheibe angebracht sind. 9. Schleifscheibe nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrungspaare aus benach barten Bohrun-en verschiedener Kränze zusammen gesetzt sind. 10. Schleifscheibe nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrungen jedes Bohrungs paares durch einen Schlitz miteinander verbunden sind.
CH349187D 1957-04-18 1957-04-18 Schleifscheibe CH349187A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1832389A1 (de) * 2006-03-08 2007-09-12 Gerd Eisenblätter GmbH Expansionswalze mit einzelnen Sektoren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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