CH349224A - Elektrisch betriebene Zeitschaltuhr - Google Patents

Elektrisch betriebene Zeitschaltuhr

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CH349224A
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Ritter Heinrich
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Ritter Heinrich
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C23/00Clocks with attached or built-in means operating any device at preselected times or after preselected time-intervals
    • G04C23/14Mechanisms continuously running to relate the operation(s) to the time of day
    • G04C23/16Mechanisms continuously running to relate the operation(s) to the time of day acting only at one preselected time or during one adjustable time interval

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  • Electric Clocks (AREA)

Description


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    Elektrisch   betriebene    Zeitschaltuhr   Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrisch betriebene    Zeitschaltuhr   mit periodisch wirkendem Selbstaufzug durch einen an eine Gleichstromquelle mit niedriger Spannung, vorzugsweise eine Batterie, angeschlossenen Elektromagneten, die beispielsweise zum    Schalten   des Stromkreises eines elektrischen Heizkörpers verwendet werden kann. 



     Zeitschaltuhren   sind an sich bekannt, und zwar als Uhren mit Federaufzug und zwei    Weckerwerken,   die durch vom Uhrwerk gesteuerte Sperrstifte auf mechanischem Wege ausgelöst werden und das    Schliessen   und Öffnen von Schaltkontakten des Betriebsstromkreises bewirken. Bei elektrischen Uhren der ersterwähnten Art scheitert die Verbindung des Uhrwerkes mit einem derartigen    Zeitschaltwerk   daran, dass die zum Betätigen der    Auslösestifte   notwendige Kraft von der schwachen, für eine Laufzeit von nur etwa einer Minute bestimmten Aufzugfeder nicht aufgebracht werden kann. 



  Gemäss der Erfindung wird bei einer derartigen elektrischen Uhr eine Zeitschaltung für einen Betriebsstromkreis dadurch ermöglicht, dass ein an dem einen Pol der Gleichstromquelle liegender, mit der    Stundenzeigerwelle   umlaufender Federkontakt mit zwei in seiner Bewegungsbahn liegenden Kontaktstücken zusammenwirkt, die an durch ein Einstellglied getrennt drehbaren, gegeneinander und gegen- über dem Uhrwerk    ,elektrisch   isolierten    metallischen   Einstellkränzen angeordnet und über an den Einstellkränzen anliegende Schleifkontakte an die Erregerspulen von zwei ein Schaltglied für den Betriebsstromschalter beeinflussenden Schaltmagneten angeschlossen sind,

   dass der eine Schaltmagnet das Schaltglied gegen eine    Rückstellkraft   in die Einschaltstellung bewegen und der andere Schaltmagnet eine das Schaltglied in seiner Einschaltstellung festhaltende federnde Sperrklinke aus ihrer Wirkstellung ausrük-    ken   kann, so dass das Schaltglied zum Zurückkehren in die Ausschaltstellung frei wird, und dass die Stromrückführung von en Erregerspulen der Schaltmagnete zu dem zweiten Pol der Gleichstromquelle bei dem Einschaltmagneten über die Sperrklinke sowie einen diese nur in ihrer    Ausrückstellung,   also nur bei der Ausschaltstellung des Schaltgliedes berührenden Federkontakt und bei dem Ausschaltmagneten über einen nur bei der Einschaltstellung des    Schaltgliedes   Kontaktberührung erhaltenden Federkontakt erfolgt. 



  Auf diese Weise wird erreicht, dass die zusätzliche Belastung der Aufzugfeder des    Uhrwerkes   auf den Reibungswiderstand von    Schleifkontakten   beschränkt ist, der bei der kleinen Leistung der Schaltmagnete für den    Betriebsstromschalter   sehr klein gewählt werden kann. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der ganze Schaltstromkreis an der niedrigen ungefährlichen Spannung einer für den Betrieb von Taschenlampen üblichen Batterie liegt, die vorzugsweise zugleich für den Uhraufzug verwendet wird und dass die Schaltmagnete sich nach Erregung sofort selbst wieder ausschalten, also für jede Schaltung nur ein kurzer Stromstoss notwendig ist, wie für das Spannen der Aufzugfeder des Uhrwerkes.

   Die zusätzliche Belastung der Batterie durch das    Zeitschalt-      werk   ist dadurch kaum fühlbar; sie besteht lediglich darin, dass zu dem etwa    minutlich   stattfindenden Schalten für das    Spannen   der Aufzugfeder des Uhrwerkes gelegentliche Schaltungen für die Schaltmagneten des    Zeitschaltwerkes   hinzukommen. 



  Der Erfindungsgegenstand wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten    Ausfüh-      rungsbeispieles   erläutert. Es zeigen:    Fig.   1    ,einen      Achsschnitt   durch die    Zeiteinstell-      vorrichtung   der Uhr sowie eine schaubildliche Dar- 

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 Stellung der    Zeitschaltvorrichtung   in der Ausschaltstellung und das elektrische Leitungsschema,    Fig.   2 eine teilweise Vorderansicht der Uhr,    Fig.   3 die    Zeitschaltvorrichtung   in der Einschaltstellung. 



  In    Fig.   1 ist 1 die Uhr, 2 die hohle    Stundenzeiger-      welle,   3 der Stundenzeiger, 4 die    Minutenzei-      gerwelle,   5 der Minutenzeiger, 6 die Zeigerwellennabe des Uhrwerkes und 7 das    Zifferblatt.   Auf der    Zeigerwellennabe   6 ist hinter dem    Zifferblatt   7    .eine   aus Isoliermaterial bestehende Scheibe 8 frei drehbar gelagert. Dieselbe trägt an    ihrem   Umfang auf ihrer Rückseite einen mit ihr fest verbundenen Metallkranz 9. Ein zweiter gleicher Metallkranz 10 ist auf der    Isolierstoffscheibe   8 an deren Vorderseite drehbar gelagert.

   Zwischen die beiden Metallkränze 9 und 10 greift eine Reibrolle 11, die auf einer in Richtung ihrer Achse verschiebbar gelagerten Stellwelle 12 sitzt, die vor einer Frontplatte 13 einen Drehknopf 14 trägt. Durch Verschieben des Drehknopfes 14 in Pfeilrichtung 15 kann die Reibrolle 11 wahlweise an den einen oder den anderen der beiden Metallkränze 9 und 10 angelegt werden, so dass durch Drehen des Drehknopfes dieser Metallkranz mitgenommen wird. Es kann also jeder der beiden Metallkränze    9,und   10 für sich in beliebige Winkelstellungen eingestellt werden. Anstelle der Reibrolle 11 könnte als    Mitnehmer   für die Einstellkränze 9 und 10 auch eine beiderseits gezahnte Rolle treten, die mit Verzahnungen und Einstellkränzen zusammenwirkt. . 



  An der Vorderseite der Isolierscheibe 8 ist ein Kontaktstück 16 angebracht, das mit dem an der Rückseite der Isolierscheibe befestigten Einstellkranz 9 leitend verbunden ist. Auf der gleichen Seite ist ein zweites Kontaktstück 17 mit dem auf der    Isolier-      scheibe   8 drehbaren Einstellkranz 10 verbunden. Jedes der beiden    Kontaktstücke   16 und 17 greift durch eine zentrale Öffnung 18 des Zifferblattes 7 nach vorn hindurch und ist mit einer Einstellmarke 19 bzw. 20 verbunden, die an der Vorderseite des Zifferblattes 7 umgebogen ist und über den Umfang einer auf der    Stundenzeigerwelle   2 befestigten metallischen Scheibe 21, welche den Durchbruch 18 des Zifferblattes 7 abdeckt, vorsteht, so dass die Stellungen der beiden Einstellkränze von aussen sichtbar sind.

   Auf der Rückseite der mit der    Stundenzeigerwelle   2 verbundenen Deckscheibe 21 ist ein Federkontakt 22 angebracht, der nacheinander die in seinem    Bewe-      gungsbereich   liegenden Kontaktstücke 16 und 17 der beiden Einstellkränze 9 und 10 berührt. 



  Die    Stundenzeigerwelle   2 ist über mit ihr stromleitend verbundene Teile des Uhrwerkes durch eine Leitung 23 an den einen Pol 25    ,einer   Batterie 24 angeschlossen, deren anderer Pol mit 26 bezeichnet ist. Hierdurch ist der Federkontakt 22 ständig an den einen Batteriepol 25 angeschlossen. Es    erhält   also jeweils derjenige Einstellkranz 9 bzw. 10 Spannung, dessen Kontaktstück 16 bzw. 17 mit dem Federkontakt 22 in    Berührung   gelangt ist. An den beiden Einstellkränzen 9 und 10 liegen Schleifkontakte 27 und 28 an, an die Leitungen 29 und 30 angeschlossen sind, die zu den Erregerspulen 33 und 34 von zwei Elektromagneten 31 und 32 führen.

   Die Stromrückführung von den Erregerspulen 33 und 34 zum zweiten Pol 26 der Batterie 24    ,erfolgt   durch Leitungen 35 und 36 in noch zu beschreibender Weise. 



  Die Elektromagneten 31 und 32 haben Anzugklappen 37 und 38, die beim Einschalten ihrer Erregerspulen 33 und 34 das Schaltglied 39 des als Schnappschalter ausgebildeten    Betriebsstromschalters   40 beeinflussen. Geeignete    Schnappschalter   mit erheblicher Schaltleistung und kleinen Abmessungen sind sogenannte Mikroschalter, die im Handel erhältlich sind. Das Schaltglied 39    ist   in Gestalt eines Hebels an das Gehäuse des    Betriebsstromschalters   40 bei 41    angelenkt   und wirkt über einen Stössel 42 auf die Schaltfeder 43 des Schnappschalters. In    Fig.   1 ist die Ausschaltstellung gezeigt. Das Schwenken des Schalthebels 39 in seine Einschaltstellung geschieht gegen eine in dem Schnappschalter 40 liegende Rückstellkraft. 



  Die    Anzugklappe   37 des Magneten 31 wirkt auf den Schalthebel 39 im Einschaltsinn. Der Magnet 31 ist also der Einschaltmagnet. Für den Anschlag der Klappe 37 ist an dem Schalthebel 39 ein    Isolier-      stück   44 angebracht. In seiner Einschaltstellung ist der Schalthebel 39 durch eine unter der Wirkung einer Feder 45 mit ihm in    Kraftschluss   stehende Sperrklinke 46    verriegelbar,   die an einem    Isolier-      stück   47 gelagert ist und mit einer Sperrnase 48 über den Schalthebel einrastet, sobald dieser durch die Klappe 37 des Einschaltmagneten 31 in die Einschaltstellung geschwenkt worden ist    (Fig.3)

  .   Die    Stromrückführungsleitung   35 des Schaltmagneten 31 ist an einen an einem Isolierstück 50 befestigten Federkontakt 49 angeschlossen, der mit der Sperrklinke 46 Kontaktberührung hat, solange diese bei in der Ausschaltstellung befindendem Schalthebel 39 aus ihrer Sperrstellung ausgerückt ist. Ist die Schaltklinke 46 bei in die Einschaltstellung bewegtem Schalthebel 39 in ihre Sperrstellung eingerastet, so ist sie von dem Federkontakt 49 abgeschwenkt. Die Schaltklinke 46 ist ihrerseits an den zweiten Pol 26 der Batterie 24 angeschlossen, wobei beim Ausführungsbeispiel der Schalthebel 39 als    stromleitende   Brücke benutzt ist. In der Verbindungsleitung 51 zwischen dem Batteriepol 26 und dem Schalthebel 39 ist ein Trennschalter 52 vorgesehen.

   Ein zweiter Federkontakt 53, der an einem Isolierstück 54 angeordnet und an die    Stromrückführungsleitung   36 des Magneten 32 angeschlossen ist, erhält mit dem Schalthebel 39 Kontaktberührung, wenn dieser durch die Klappe 37 des Einschaltmagneten 31 in seine Einschaltstellung gebracht worden ist. Bei der Ausschaltstellung des Schalthebels 39 ist diese Kontaktberührung aufgehoben. Die    Anzugklappe   38 des Ausschaltmagneten 32 kann die Schaltklinke 46 durch    Drücken   eines Anschlages 55 derselben in ihre    Ausrückstellung   bewegen, so dass der Schalt- 

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    hebel   39 selbsttätig in seine Ausschaltstellung zurückschwenken kann. 



  Hiernach ergibt sich folgende Wirkungsweise. Mit Hilfe des eingedrückten Drehknopfes 14    wird   zuerst der Einstellkranz 9 so eingestellt, dass seine Einstellmarke 19 am Zifferblatt 7 die Uhrzeit für das Einschalten des Betriebsstromkreises angibt. Alsdann wird mit Hilfe des    zurückgezogenen   Drehknopfes 14 der Einstellkranz 10 gedreht, bis seine Einstellmarke 20 auf dem    Zifferblatt   7 die Uhrzeit für das Ausschalten des Betriebsstromkreises angibt. Damit ist die Einstellung vorgenommen. 



  Sobald der mit dem Stundenzeiger 3 umlaufende Federkontakt 22 das Kontaktstück 16 des Einstellkranzes 9 berührt, wird ein Stromkreis 25, 23, 2, 21, 22, 16, 9, 27, 29, 33, 35, 49, 46, 39, 51, 52, 26 geschlossen, wodurch der Einschaltmagnet 31 eingeschaltet wird und seine    Anzugklappe   37 den Schalthebel 39 in die Einschaltstellung schwenkt. Beim Erreichen der Einschaltstellung rastet die Sperrklinke 46 mit ihrer Nase 48 über den Schalthebel 39 ein und hält diesen in seiner Einschaltstellung fest. Gleichzeitig hat sich die Schaltklinke 46 von dem Federkontakt 49 abgehoben, so dass der vorerwähnte Stromkreis unterbrochen und dadurch der Magnet 31 ausgeschaltet worden ist.

   Der Magnet 31    erhält   also beim Erreichen der Einschaltzeit nur einen kurzzeitigen Stromstoss, obwohl der Federkontakt 22 mit dem Einschaltkontakt 16 noch längere Zeit in Kontaktberührung bleibt. Gleichzeitig mit dem Einschalten hat der Schalthebel 39 mit dem Federkontakt 53    Kontaktschluss   erhalten, der aber zunächst wirkungslos bleibt. 



  Ist die eingestellte Ausschaltzeit erreicht, so berührt der inzwischen unter dem Kontaktstück 16 hinweggelaufene Federkontakt 22 das Kontaktstück 17 des Einstellkranzes 10. Hierdurch wird ein Stromkreis 25, 23, 2, 21, 22, 17, 10, 28, 30, 34, 36, 53, 39, 51, 52, 26 geschlossen. Nunmehr ist der Ausschaltmagnet 32 eingeschaltet, und seine Anzugklappe 38 rückt durch Auftreffen auf den Anschlag 55 die Sperrklinke 46 aus ihrer Sperrstellung zum Schalthebel 39 aus, so dass der letztere frei ist und durch die    Rückstellkraft   in die Ausschaltstellung zurückbewegt werden kann.

   Bei der Bewegung des Schalthebels 39 in die Ausschaltstellung wird    die   Kontaktberührung zwischen ihm und dem Federkontakt 53    aufgehdben.   Das hat zur Folge, dass der Stromkreis des Ausschaltmagneten 32 unterbrochen wird und das weitere Bestehen der Kontaktverbindung zwischen dem Federkontakt 22 und dem Kontaktstück 17 wirkungslos bleibt. Es erhält also auch der Ausschaltmagnet 32 immer nur einen kurzzeitigen Stromstoss. 



  Die Batterie 24 kann in an sich bekannter Weise auch zur Speisung des Aufzugmagneten der Uhr verwendet werden. Es könnte aber auch für diesen Zweck eine besondere Batterie vorgesehen sein. Die beiden zum Ein- und Ausschalten des Betriebsstromkreises dienenden Elektromagneten 31 und 32 können mit den gleichen elektrischen Daten ausgeführt sein wie der Aufzugmagnet des Uhrwerkes.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrisch betriebene Zeitschaltuhr mit periodisch wirkendem Selbstaufzug durch einen an eine Gleichstromquelle mit niedriger Spannung angeschlossenen Elektromagneten, dadurch gekennzeichnet, dass zur Durchführung einer Zeitschaltung für .einen Betriebsstromkreis ein an dem einen Pol (25) der Gleichstromquelle (24) liegender, mit der Stundenzeigerwelle (2) umlaufender Federkontakt (22) mit zwei in seiner Bewegungsbahn liegenden Kontaktstücken (16, 17) zusammenwirkt, die an durch ein Einstellglied (14) getrennt drehbaren, gegeneinander und gegenüber dem Uhrwerk elektrisch isolierten metallischen Einstellkränzen (9, 10) angeordnet und über an den Einstellkränzen anliegende Schleifkontakte (27, 28) an die Erregerspulen (33, 34) von zwei ein Schaltglied (39) für den Betriebsstromschalter (40)
    beeinflussenden Schaltmagneten (31, 32) angeschlossen sind, dass der eine Schaltmagnet (31) das Schaltglied gegen eine Rückstellkraft in die Einschaltstellung bewegen und der andere Schaltmagnet (32) eine das Schaltglied in seiner Einschaltstellung festhaltende federnde Sperrklinke (46) aus ihrer Wirkstellung ausrücken kann, so dass das Schaltglied zum Zurückkehren in die Ausschaltstellung frei wird, und dass die Stromrückführung von den Erregerspulen der Schaltmagnete zu dem zweiten Pol (26) der Gleichstromquelle bei dem Einschaltmagneten (31) über die Sperrklinke sowie einen diese nur in ihrer Ausrückstellung, also nur bei der Ausschaltstellung des Schaltgliedes berührenden Federkontakt (49) und bei dem Ausschaltmagneten (32)
    über einen nur bei der Einschaltstellung des Schaltgliedes Kontaktberührung erhaltenden Federkontakt (53) erfolgt. UNTERANSPRÜCHE 1. Uhr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Einschaltglied (39) für den Be- triebsstromschalter (40) in seinen beiden Betriebsstellungen zwischen dem zweiten Pol der Gleichstromquelle (26) und den zu den beiden Schaltmagneten (31, 32) gehörenden Federkontakten (49, 53) eine stromleitende Brücke bildet. 2.
    Uhr nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die beiden Einstellkränze (9, 10) eine Mitnahmerolle (11) hineinragt, die zum wahlweisen Kuppeln mit jedem der beiden Einstellkränze mit einem verschiebbaren Drehknopf (14) verbunden ist. 3.
    Uhr nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der eine (9) der beiden hinter dem Zifferblatt (7) angeordneten Einstellkränze (9, 10) an einer auf der Zeigerwellennabe (6) des Uhrwerkes drehbaren Iso- lierstoffscheibe (8) befestigt und der zweite Einstellkranz (10) an dieser Isolierstoffscheibe drehbar gelagert ist und die Kontaktstücke (16, 17) der bei- <Desc/Clms Page number 4> den Einstellkränze durch eine zentrale Öffnung (18) des Zifferblattes hindurchgreifen und vor das Ziffer- blatt greifende Einstellmarken (19, 20) tragen,
    während der mit den Kontaktstücken der Einstellkränze zusammenwirkende Federkontakt (22) an der Rück- seite einer zwischen den Uhrzeigern (3, 5) und dem Zifferblatt auf der Stundenzeigerwelle (2) sitzenden Scheibe (21) angebracht ist, die die zentrale Öffnung des Zifferblattes verdeckt.
CH349224D 1958-11-27 1959-09-02 Elektrisch betriebene Zeitschaltuhr CH349224A (de)

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