CH349230A - Temperaturabhängige Mischbatterie - Google Patents

Temperaturabhängige Mischbatterie

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CH349230A
CH349230A CH349230DA CH349230A CH 349230 A CH349230 A CH 349230A CH 349230D A CH349230D A CH 349230DA CH 349230 A CH349230 A CH 349230A
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mixing
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Honegger Willy
Albert Lins
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Honegger Willy
Albert Lins
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/01Control of temperature without auxiliary power
    • G05D23/13Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures
    • G05D23/1306Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures for liquids
    • G05D23/132Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures for liquids with temperature sensing element
    • G05D23/134Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures for liquids with temperature sensing element measuring the temperature of mixed fluid
    • G05D23/136Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures for liquids with temperature sensing element measuring the temperature of mixed fluid with pressure equalizing means

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description


  Zusatzpatent zum Hauptpatent Nr. 336338    Das Hauptpatent betrifft eine Mischbatterie zur  Erzeugung eines     Mischwasserstromes    vorbestimmter  Temperatur aus je einem Heiss- und einem Kaltwasser  strom, wobei die Temperatur des Mischwassers von  einem Temperaturfühler ermittelt und zur Steuerung  von Ventilen verwendet wird.  



  Die Mischbatterie gemäss dem Hauptpatent zeich  net sich aus durch ein Ventilgehäuse mit je einer  axial hintereinander angeordneten     Heisswasserkam-          mer,        Mischwasserkammer    und     Kaltwasserkammer,     wobei die     Mischwasserkammer    durch zwei in ihrem  gegenseitigen Abstand veränderliche Tellerventile  gegen die benachbarten Kammern verschliessbar ist,  durch eine in der     Mischwasserkammer    angeordnete,  mit einem in dem gesamten Temperaturbereich im       Sattdampfzustand    verharrenden Steuermedium teil  weise gefüllte Steuerkammer,

   durch ein mit der  Steuerkammer verbundenes     Druckübertragungssystem     zur Ausübung einer in axialer Richtung verlaufenden  Steuerkraft auf die beiden Tellerventile, durch eine  einstellbare Feder zur Ausübung einer axial gerich  teten Gegenkraft und durch eine von Hand     betätig-          bare        Verstelleinrichtung    für die Veränderung des  axialen Abstandes der beiden Tellerventile.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft eine weitere  Ausgestaltung dieser Mischbatterie. Die vorliegende  Erfindung bezieht sich auf eine Mischbatterie nach  dem Patentanspruch des Hauptpatentes und ist da  durch gekennzeichnet, dass die den äusseren Wasser  kammern zugewandten Oberflächen der Ventilteller  mindestens angenähert gleich der Oberfläche derjeni  gen beweglichen Teile sind, die diese Kammern an den  jeweils entgegengesetzten Enden abschliessen.  



  Durch diese Massnahme wird erreicht, dass der  Druck in den beiden äussern Kammern keine Kraft  komponente auf die Ventile ausübt, so dass die Tem  peratur des Mischwassers unabhängig von dem Druck    in den beiden äusseren Kammern und weiterhin unab  hängig von dem Druck in der     Mischwasserkammer    ist.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele  des Erfindungsgegenstandes dargestellt.  



  Die Mischbatterie der     Fig.    1 besteht aus dem Ven  tilgehäuse 21, einer     Kaltwasserzuleitung    23, einer       Warmwasserzuleitung    22 und einer Mischwasser  ableitung 24.  



  Innerhalb des Ventilgehäuses 21 mündet die Heiss  wasserleitung 22 in die Kammer 25, die einerseits  durch die Abdichtung 26 und anderseits durch den  Ventilteller 27 abgeschlossen ist. Der Ventilteller 27  ragt mit     einem    hohlen Schaft 28 durch die Heiss  wasserkammer 25 hindurch, trägt die an ihm flüssig  keitsdicht angebrachte Abdichtung 26, und setzt sich  jenseits der Kammer 25 in die Federkammer 29 fort,  wo er einen Teller 30 trägt, gegen den eine Feder 31  drückt. Das andere Ende der Feder 31 (nicht sicht  bar) ruht auf einer Gewindemuffe 32, die über das  Ventilgehäuse 21 gestülpt ist, durch Drehung auf das  Ventilgehäuse 21     aufschraubbar    ist und durch die  dabei sich ergebende     Axialverschiebung    den Druck  der Feder 31 auf den Federteller 30 reguliert.

   Eine  Marke 33 auf der Gewindemuffe 32 und eine auf dem  Ventilgehäuse 21 angebrachte Skala ermöglichen  die reproduzierbare Einstellung des Federdrucks auf  den Teller 30.  



  Unterhalb des Federtellers 30 befindet sich ein  auf dem Schaft 28 aufgeschraubter Ring 12, der       als    Aufläge und Befestigung für die flexible Abdich  tung 26 dient. Die Abdichtung enthält einen Wulst,  der sich bei einer axialen Verschiebung abrollt. Durch  diese Anordnung wird erreicht, dass der Schaft 28 sich  praktisch widerstandslos und reibungsfrei in Längs  richtung bewegen kann, wobei jedoch die Kammern  25 und 29 völlig gegeneinander abgedichtet bleiben.  Der Abstand zwischen zwei gegenüberliegenden         Temperaturabhängige        Mischbatterie              Wulstpunkten,    beispielsweise den Punkten 65 und  66, ist dabei ungefähr gleich dem wirksamen Durch  messer des Ventiltellers 27.

   Dies ist deswegen er  forderlich, damit eine Druckänderung in der Kammer  25 keine Längsverschiebung der Ventile verursachen  kann. Die wirksamen     Angriffsflächen    in beiden Rich  tungen, das heisst nach oben und unten, sind gleich  gross, so dass sich die durch einen in der Kammer  herrschenden Druck verursachten Kräfte aufheben.  



  Die     Heisswasserkammer    25 mündet über eine vom  Ventilteller 27 verschliessbare Öffnung in die Misch  kammer 34, die mit der Austrittsleitung 24 verbun  den ist. Innerhalb der Mischkammer 34 befindet sich  ein Hohlkörper 35, der die Steuerkammer für das  Dehnungsmedium bildet. Der Hohlkörper 35 ist  relativ zum Ventilteller 27 in axialer Richtung ver  schiebbar, und zwar mittels eines durch den hohlen  Schaft 28     hindurchragenden    Drehstiftes 36, der mit  dem Drehgriff 37 von ausserhalb des Ventilgehäuses  21 verstellbar ist. Bei einer Betätigung des Dreh  griffes 37 verschiebt sich der Hohlkörper 35 in einer  am Ventilteller 27 befestigten Führung.

   An der dem  Ventilteller 27 gegenüberliegenden Seite ist die Misch  kammer 34 durch einen zweiten, am Hohlkörper 35  starr befestigten Ventilteller 38 abgeschlossen, der sich  samt dem Hohlkörper 35 bei Betätigung des Dreh  griffes von seinem Ventilsitz abhebt.  



  Der Ventilteller 38 verschliesst die Mischkammer  34 gegen eine mit der     Kaltwasserzuleitung    23 ver  bundene     Kammer    39, deren gegenüberliegender Ab  schluss durch ein Dichtungsorgan 40 gebildet wird, das  an einer hohlen Buchse 41 bzw. an der Innenwan  dung der Kammer 39 entsprechend der     obenliegen-          den    Dichtung 26 luftdicht angebracht ist. Die hohle  Buchse 41 ragt durch die Kammer 39 hindurch und  kann sich in einer Führung 42 des     Ventiltellers    38  in axialer Richtung relativ zu diesem und zum Ventil  gehäuse 21 bewegen.

   Der Innenraum 43 des Hohl  körpers 35 steht über eine sehr enge Bohrung 44 mit  dem Kanal 45 der Buchse 41 in Verbindung, der  seinerseits mit seitlichen Bohrungen in einen Hohl  raum 46 mündet.  



  Dieser, einerseits durch das an der Buchse 41  befestigte Dichtungsorgan 47 und anderseits durch  die Stirnwand des Ventilgehäuses 21 gebildete Hohl  raum 46 stellt zusammen mit dem Kanal 45, der Boh  rung 44 und dem Innenraum 43 die Steuerkammer  samt     Druckübertragungssystem    dar. Zwischen den  beiden an der Buchse 41 befestigten Dichtungsorga  nen 40 und 47 befindet sich eine Kammer 48; die  über Bohrungen 49 im Ventilgehäuse 21 mit der  Aussenluft in Verbindung steht. Die Buchse 41 wird,  ausser durch die Führung 42, auch noch durch eine  Bohrung 50 in der Stirnwand des Ventilgehäuses 21  axial verschiebbar gehalten.  



  Die Kammer 46, der Kanal 45, die Bohrung 44  und ein Teil des Innenraumes 43 ist mit einer Deh  nungsflüssigkeit, beispielsweise     Freon,    gefüllt, so dass  im Oberteil des Innenraumes 43 ein     Sattdampfdruck     entsprechend der Temperatur in der Mischkammer    34 herrscht. Durch die sehr enge Bohrung 44 findet  nur eine sehr geringe Wärmeübertragung zum Kanal  45 und zur Kammer 46 statt.  



  In der gezeichneten Ruhestellung ist der Zustrom  zur Mischkammer 34 durch die beiden Ventilteller 27  und 38 abgeschlossen, wobei der Drehstift 36 über  das Gewinde 51 einerseits den Ventilteller 38 auf  seinen Sitz nach abwärts drückt, und anderseits mit  tels des Bundes 52 den Ventilteller 27 an dessen Ven  tilsitz presst. Wird nunmehr der Drehgriff 37 in der  Öffnungsrichtung betätigt, so schraubt sich das Ge  winde 51 in den Hohlkörper 35 hinein, und der  unter dem Druck der Feder 31 stehende Schaft 28  folgt dem Bund 52 nach, so dass sich der Ventilteller  27 von seinem Sitz abhebt, aus der Leitung 22 Warm  wasser in die Mischkammer 34 strömt und über die  Leitung 24 abläuft. Am Drehgriff 37 kann dabei die  austretende Wassermenge durch mehr oder weniger  weites Öffnen des Ventils zwischen den Kammern 25  und 34 reguliert werden.

   Da durch geeignete Ausbil  dung der Kammern 25 bzw. 39 dafür gesorgt ist, dass  der vom Wasser der Leitungen 22 bzw. 23 aus  geübte Druck sich bezüglich des Schaftes 28 bzw. der  Buchse 41 kompensiert, wirkt auf die Ventilteller  27 und 38 nur noch der Druck der Feder 31.  



  Kurz nach dem Öffnen des Ventiltellers 27 wird  das in die Mischkammer 34 strömende Wasser noch  kalt sein. Sobald jedoch Warmwasser durch die  Mischkammer 34 läuft, beginnt die Steuerkammer 43  zu wirken, der     Sattdampfdruck    im Innenraum 43 ver  grössert sich, überträgt sich hydraulisch in die Kammer  46, bewirkt einen zunehmenden Druck auf die Mem  bran 47 und damit einen über die Buchse 41 und die  Führung 42 sich auf den Schaft 28 übertragenden  Gegendruck gegen die Wirkung der Feder 31.

   Bei  einer bestimmten, von der Einstellung der Feder 31  abhängigen Temperatur in der Mischkammer 43  übertrifft der     Sattdampfdruck    etwas den Druck der  Feder 31, so dass sich der Hohlkörper 35 samt dem  Ventilteller 38 in Richtung auf die Kammer 25 ver  schiebt, wodurch der     Kaltwasserzufluss    aus der Kam  mer 39 in die Mischkammer 34 beginnt und der       Warmwasserzufluss    aus der Kammer 25 gedrosselt  wird. Es stellt sich somit bei einer bestimmten Misch  wassertemperatur in dem Temperaturfühler ein  Gleichgewichtszustand zwischen dem Druck der Feder  31 und dem     Sattdampfdruck    in der Steuerkammer 43  her.

   Durch Veränderung des Federdruckes mittels der  Gewindebuchse 32 kann die Temperatur, bei welcher  dieser Gleichgewichtszustand eintritt, also die Tem  peratur des aus der Leitung 24 strömenden Misch  wassers, auf einen gewünschten Wert eingestellt wer  den, der dann von der beschriebenen Steuereinrich  tung automatisch hergestellt und aufrechterhalten  wird.  



  Bei hohen Temperaturdifferenzen empfiehlt es  sich, bei der beschriebenen Mischbatterie ferner  Mittel vorzusehen, durch die erreicht wird, dass das       Fühlorgan    tatsächlich nur mit dem bereits gemischten  Wasser in Berührung kommt. Diese Mittel bestehen      bei der Mischbatterie der     Fig.    1 aus zwei ungefähr  halbkreisförmigen Zwischenwänden 54, die sym  metrisch zu dem     Mischwasserausfluss    24 in der Höhe  der Endflächen des zylindrischen     Fühlorgans    35     an-          g   <B>U</B>       ebracht    sind.

   Es wird dadurch erreicht, dass das  heisse und kalte Wasser nicht direkt zu dem Ausfluss  strömen kann, sondern zunächst in Richtung der  Pfeile an die dem Ausfluss 24 gegenüberliegende Seite.  Hier findet eine weitgehende Mischung statt, so dass  die Umfangsfläche des     Fühlorgans        tatsächlich    mit  Wasser der Mischtemperatur in Berührung kommt.  Ferner können die Stirnflächen des     Fühlorgans    35  mit Isolierungen 55 versehen sein, so dass das kalte  bzw. heisse Wasser nicht direkt auf das     Fühlorgan    ein  wirken kann.  



  In     Fig.2    ist ein weiteres Beispiel einer Misch  batterie dargestellt, die in einigen Punkten von der  in     Fig.    1 dargestellten Mischbatterie abweicht. Gleiche  Teile sind dabei mit gleichen Bezugsziffern bezeich  net.  



  Eine Mischbatterie der vorliegenden Bauart wird  vorzugsweise so ausgebildet, dass bei einer waagrech  ten Anordnung sich die Betätigungsknöpfe rechts be  finden. Da jedoch die Heisswasserleitung meistens (auf  die Batterie gesehen) links von der Kaltwasserleitung  angeordnet ist, kann dies durch eine symmetrische  Vertauschung der in     Fig.    1 beschriebenen Mischbat  terie nicht erreicht werden. Die nachstehend beschrie  bene Mischbatterie ist entsprechend umgebildet, so  dass sie für den Anschluss an normal angeordnete  Heiss- bzw. Kaltwasserleitungen geeignet ist und trotz  dem die Betätigungsgriffe an der rechten Seite be  sitzt.  



  Die Mischbatterie der     Fig.    2 besteht ebenfalls aus  drei axial hintereinander angeordneten Kammern 25,  34 und 39, die durch die Ventile 38 und 27 getrennt  sind. Die beiden äusseren Kammern sind wiederum  durch die Dichtungsorgane 26 und 40 abgeschlossen.  Die Schliessrichtung der Ventilteller 27 und 38 ist  diesmal von aussen nach innen gerichtet, da sonst die  Betätigungsknöpfe nicht an der rechten Seite des  Ventils angeordnet werden könnten.  



  Zur Druckkompensation müssen Scheiben 60 auf  der axialen Ventilführung angebracht sein, die den  Wasserstrahl umlenken. Diese Scheiben bewirken, dass  das in die Mischkammer strömende Wasser seine  kinetische Energie an die Scheiben 60 abgibt, so dass  der auf die Ventilteller wirkende Rückstoss ausge  glichen wird, das heisst,     dass    durch die Strömung keine  längsgerichtete Kraft auf die Achse einwirkt.  



  Das     Fühlorgan    35 befindet sich hier in dem Ausfluss  des bereits gemischten Wassers. Es wird dadurch er  reicht, dass das     Fühlorgan    tatsächlich nur die Tem  peratur des gemischten Wassers annehmen kann und  die Regelung somit nach der tatsächlichen Mischtem  peratur erfolgt. Ferner können in dem Ausfluss 24  Leitflächen vorgesehen sein, die das Mischwasser  in dem Ausfluss zum besseren Temperaturausgleich  in Drehung versetzen. In     Fig.    2 sind diese Flächen bei  62 angedeutet.    Um die Zuleitung 59 zu dem     Fühlorgan    35 ist  ferner eine Isolierschicht 61 angeordnet, die eine       Beeinflussung    des     Fühlorgans    durch das noch unge  mischte Wasser verhindern soll.  



  Die Wirkungsweise der beschriebenen Anlage ist  derjenigen von     Fig.    1 ähnlich. Erhöht sich bei einer  bestimmten, gewünschten Mischtemperatur die Tem  peratur des heissen Wassers, so dehnt sich zunächst  das Medium in dem     Fühlorgan.35    aus, wodurch der  Druck in der Kammer 46 erhöht wird. Hierdurch  wird die Feder 31 etwas weiter komprimiert, und der  Ventilteller 38 rückt in der Darstellung der     Fig.2     etwas weiter nach unten, womit der Anteil des aus  der Zuleitung 22     strömenden    heissen Wassers an dem  Mischwasser vermindert wird. Da bei dieser Anord  nung die Expansionskammer 46 hinter der Heiss  wasserzuleitung angeordnet ist, ist die Drucküber  tragung pneumatisch.

   Durch die Kapillare 44 wird ein  Eindringen von Flüssigkeit in den Expansionsraum 46       verhindert.     



  Durch die beschriebenen Anordnungen ist einer  seits der Vorteil einer guten Raumausnutzung ge  geben, ferner werden sämtliche     Abschliessfunktionen     im Gegensatz zu bereits existierenden Systemen von  nur zwei Ventilen erfüllt. Durch die Veränderung des  Abstandes zwischen den Ventiltellern können beide  Ventile geschlossen werden, so dass einerseits kein  Wasser ausströmt, anderseits aber auch kein Wasser  von dem     Heisswasserzufluss    in den     Kaltwasserzufluss     strömen kann oder umgekehrt, falls in den Zu  leitungen ein unterschiedlicher Druck herrschen sollte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mischbatterie nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die den äusseren Wasserkammern zugewandten Oberflächen der Ventilteller mindestens angenähert gleich der Oberfläche derjenigen beweglichen Teile sind, die diese Kammern an den jeweils entgegengesetzten En den abschliessen. UNTERANSPRÜCHE 1. Mischbatterie nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Mischwasserkammer Zwi schenwände angeordnet sind, die verhindern, dass das von beiden Seiten in diese Kammer strömende Wasser ohne vorhergehende Mischung das Steuer medium beeinflusst. 2.
    Mischbatterie nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die dem ungemischten Wasser ausgesetzten Flächen der Steuer kammer durch isolierende Überzüge vor einer Wärme aufnahme geschützt sind. 3. Mischbatterie nach- Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventile so angeordnet sind, dass eine Bewegung derselben in Richtung zur Misch kammer hin die Zuflüsse zu dieser Kammer schliesst. 4. Mischbatterie nach Patentanspruch und Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass starr mit mindestens einem Ventil Umlenkflächen in der Misch- kammer angeordnet sind, welche den auf die Ventile wirkenden Rückdruck des in die Mischkammer ein strömenden Mediums kompensieren. 5.
    Mischbatterie nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerkammer im Ausfluss der Mischwasserkammer angeordnet ist. 6. Mischbatterie nach Patentanspruch und Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zulei tung zu der Steuerkammer einen wärmeisolierenden Überzug besitzt. 7. Mischbatterie nach Patentanspruch und Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Ausfluss aus der Mischkammer Leitflächen angeordnet sind, welche eine Vermischung des Wassers vor Berührung mit der Steuerkammer bewirken. B.
    Mischbatterie nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Ventilschaft zwecks Führung teilweise über den anderen greift, ferner ge- kennzeichnet durch eine Schraubverbindung zwischen einem Ventilschaft und einem Drehstift, so dass durch eine Drehung des Drehstiftes der relative Abstand bei der Ventile verändert werden kann. 9. Mischbatterie nach Patentanspruch und Unter anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Aussenwand und den zentrisch innenliegenden Achsen an den Enden der aussenliegenden Kammern biegsame Dichtorgane vorgesehen sind, welche Dicht organe einen Wulst bilden. 10. Mischbatterie nach Patentanspruch und Unter anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicht organe auf an der Achse befestigten Stützringen auf liegen. 11.
    Mischbatterie nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens der der Steuerkam mer zugekehrte Endteil der Druckübertragungsleitung als Kapillare ausgebildet ist.
CH349230D 1956-04-20 1956-04-20 Temperaturabhängige Mischbatterie CH349230A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1979000313A1 (fr) * 1977-11-22 1979-06-14 Gustavs Heye Robinet a melangeur thermostatique reglable

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WO1979000313A1 (fr) * 1977-11-22 1979-06-14 Gustavs Heye Robinet a melangeur thermostatique reglable

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