CH349240A - Schlichteinrichtung mit Vorrichtung zum Abrakeln der Schlichte, mit welcher Textilmaterialbahnen zu versehen sind - Google Patents

Schlichteinrichtung mit Vorrichtung zum Abrakeln der Schlichte, mit welcher Textilmaterialbahnen zu versehen sind

Info

Publication number
CH349240A
CH349240A CH349240DA CH349240A CH 349240 A CH349240 A CH 349240A CH 349240D A CH349240D A CH 349240DA CH 349240 A CH349240 A CH 349240A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
nozzle
roller
textile material
doctor
size
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hettwer Alfred
Stucki Huldreich
Original Assignee
Rueti Ag Maschf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rueti Ag Maschf filed Critical Rueti Ag Maschf
Publication of CH349240A publication Critical patent/CH349240A/de

Links

Classifications

    • D—TEXTILES; PAPER
    • D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06B—TREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B1/00—Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating
    • D06B1/10—Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating by contact with a member carrying the treating material
    • D06B1/14—Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating by contact with a member carrying the treating material with a roller
    • D06B1/141—Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating by contact with a member carrying the treating material with a roller where an element is used to mitigate the quantity of treating material on the roller

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


      Schlichteinrichtung    mit Vorrichtung zum     Abrakeln    der     Schlichte,     mit welcher     Textilmaterialbahnen    zu versehen     sind       Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schlicht  einrichtung mit einer Vorrichtung zum     Abrakeln    der  Schlichte, mit welcher     Textilmaterialbahnen    zu ver  sehen sind, und mit wenigstens zwei Walzen, deren  eine zum Zubringen des flüssigen Schlichtmediums  zu dem Textilgut dient.  



  Die erfindungsgemässe Einrichtung ist dadurch  gekennzeichnet, dass vor der     Berührungsstelle    der       Schlichteauftragswalze    mit dem laufenden Textilgut  eine sich über die ganze Breite der Walze     erstrek-          kende        Rakeldüse    zum Zuführen eines in seiner Menge  regelbaren, warmen     Pressluftstromes    gegen die Walze  angeordnet ist.  



  In der beigefügten Zeichnung sind rein beispiels  weise einige Ausführungsformen der Einrichtung  gemäss der Erfindung veranschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt eine Schlichteinrichtung schematisch  in Seitenansicht, wobei der das Schlichtmedium ent  haltende Trog im senkrechten Querschnitt darge  stellt ist.  



       Fig.    2 ist eine Draufsicht zu     Fig.    1.  



       Fig.    3 stellt in grösserem Massstab einen Quer  schnitt durch die     Rakeld'üse    und das zugehörige       Druckluft-Zuführungsrohr    gemäss einem ersten Aus  führungsbeispiel dar.  



       Fig.    4 ist die analoge Darstellung eines zweiten  Ausführungsbeispiels.  



       Fig.5    zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel in  analoger Darstellung.  



  In einem Trog 10     (Fig.    1 und 2) befindet sich  geschmolzenes Schlichtmedium 11, in welches eine       Auftragswalze    12 eintaucht. Eine Zubringerwalze 13  befindet sich über der     Auftragswalze    12 und     nimmt     von der letzteren das flüssige Schlichtmedium ab,  wenn sich die Walzen 12 und 13 drehen.     über    der       Zubringerwalze    13 ist eine Druckwalze 14 angeord-         net.    Die Achsen der Walzen 12-14     sind    auf nicht  dargestellte Weise in einem ebenfalls nicht gezeich  neten Gestell drehbar gelagert. Das mit dem Schlicht  medium 11 zu beschickende Gut 15, z.

   B. eine Faden  schar für die Kette eines Gewebes, läuft zwischen  der Zubringerwalze 13 und der Druckwalze 14 hin  durch, wobei mittels der Zubringerwalze 13 Schlicht  medium auf oder in den Fäden des zu schlichtenden  Gutes 15 abgelagert wird, um den Textilfäden eine  glattere Oberfläche zu verleihen.  



  Im Bereich der     Zubringerwalze    13 befindet sich  eine     Rakel    20, die sich über die ganze Arbeitsbreite  der Walze 13 erstreckt. Die konstruktive Ausbil  dung dieser     Rakel    20 ist beispielsweise in     Fig.3     dargestellt.    Der wichtigste Bestandteil der     Rakel    20 ist     eine          Rakeldüse    21, die zwischen zwei Düsenlippen 22  einen sich über die ganze Arbeitsbreite der Zubrin  gerwalze 13 erstreckenden     Luftaustrittsspalt    23 auf  weist, welcher gegen die Walze 13     hin    gerichtet ist.  Die Düsenlippen können z.

   B. die in     Fig.    3     voll    aus  gezogene     Querschnittsform    oder auch die     mit    ge  strichelten Linien     angedeutete        Querschnittsform     haben. Die     Rakeldüse    21 ist längs eines Vierkant  rohres 25 angeordnet und mit diesem durch Schrau  ben 26 verbunden, welche in Gewindebohrungen  einer im Rohr 25 angeordneten Versteifungsplatte  27 eingeschraubt sind.

   Die Versteifungsplatte 27 und  die gegen dieselbe anliegende Wandung des Rohres  25     sind    mit mehreren, über die Länge des Rohres 25  verteilten     Durchlassöffnungen    28 versehen, welche  den     Innenraum    des Rohres 25 mit dem Innenraum  der     Rakeldüse    21 verbinden. Mit     Hilfe    von Gewinde  bolzen 30 und zugehörigen Muttern 31 sind gegen  die obere bzw. die untere Wandung des Rohres 25      zwei Platten 32     angepresst,    die auch die     Rakeldüse     21 übergreifen.

   In Gewindebohrungen der Platten 32  sind Stellschrauben 33 eingeschraubt, die mit ihrem  einen Ende von aussen her gegen die     Rakeldüse    21       anliegen    und ermöglichen, die Düsenlippen 22 mehr  oder weniger gegeneinander zu bewegen, um dadurch  die Weite des Spaltes 23 zu verändern. Durch     Mut-          tern    34 können die Stellschrauben 33 in der jeweils  eingestellten Lage     gesichert    werden. Beim Lösen der  Stellschrauben 33 bewegen sich die     Rakeldüsenlippen     22 unter dem     Einfluss    der     Elastizität    der Düse ' 21  von selbst wieder bis zu einem gewissen Mass nach  aussen voneinander weg.  



  Zwischen der     Rakeldüse    21 und jeder der Platten  32 ist ein     Heizkörper    36 in Form eines Vierkant  rohres vorhanden, durch das Heizwasser, Dampf oder  dergleichen geleitet werden kann, um die     Rakeldüse     21 zu erwärmen. Die     Heizrohre    36 könnten aber  ebensogut auch elektrische Heizelemente enthalten.  Ein dritter Heizkörper 37, ebenfalls in Form eines       Vierkantrohres,    befindet sich im     Innern    des bereits  erwähnten     Vierkantrohres    25. Auch durch das Heiz  rohr 37 kann Heizwasser, Dampf oder dergleichen  geleitet werden, um die im Rohr 25 vorhandene Luft  zu erwärmen.

   Das Heizrohr 37 könnte selbstver  ständlich auch elektrische Heizelemente enthalten.  Auch wäre es möglich, solche Heizelemente unter  Weglassung des Rohres 37 direkt ins Innere des  Rohres 25 einzubauen.  



  Sowohl das     Vierkantrohr    25 als auch die Düse  21 sind an ihren beiden Stirnenden je durch eine  Seitenplatte 38 abgeschlossen, deren eine in     Fig.    1  sichtbar     ist.    Um das Verstellen der Düsenlippen 22  zu ermöglichen, sind die genannten Seitenplatten 38  mit der Düse 21     zweckmässigerweise    nicht starr ver  bunden.  



  Mit Hilfe einer Rohrleitung 40 ist das Vierkant  rohr 25 an eine nicht dargestellte     Druckluftquelle,     z. B. ein motorisch angetriebenes Gebläse, ange  schlossen. Im Zuge der Leitung 40 befindet sich  ein Regulierventil 41. Gemäss     Fig.2    ist die Rohr  leitung 40 an das eine     Stirnende    des     Vierkantrohres     angeschlossen; mit strichpunktierten Linien ist jedoch  gezeigt, dass gegebenenfalls an beide Enden der       Rakel    20 Rohrleitungen 40 zum Zuführen von  Druckluft angeschlossen sein könnten.  



  Die Mittel zum Anschluss der Heizrohre 36 und  37 sind in     Fig.    1 und 2 der Deutlichkeit wegen nicht  dargestellt.  



  Die Wirkungsweise der' beschriebenen Vorrich  tung zum     Abrakeln    der Schlichte ist beispielsweise  wie     folgt:    Wenn das Gut 15 in     Fig.    1 von links nach  rechts zwischen der Zubringerwalze 13 und der  Druckwalze 14 hindurchgezogen wird, so drehen sich  die Walzen 12-14 gemäss den in     Fig.    1 eingezeich  neten Pfeilen. Mittels der untersten     Walze    12 wird  Schlichtmedium<B>11</B> aus dem Trog 10 geschöpft  und an die     Zubringerwalze    13 abgegeben, die ihrer  seits einen Teil des     Schlichtmediums    an das Gut 15  überträgt.

   Durch die Leitung 40 wird Druckluft in    das     Vierkantrohr    25 der     Rakel    20 geleitet und dort  mittels des Heizkörpers 37 erwärmt. Durch die  Öffnungen 28 hindurch strömt die erwärmte Luft in  den Innenraum der     Rakeldüse    21, welche zur Ver  meidung einer Abkühlung der Luft ebenfalls durch  die     Heizkörper    36 erwärmt wird. Durch den Spalt  23 hindurch wird ein Warmluftstrom gegen die Zu  bringerwalze 13 geblasen, wodurch auf dieser über  schüssiges Schlichtmedium durch Wegblasen     abge-          rakelt    wird, bevor dieses mit dem zu behandelnden  Gut 15 in Berührung tritt.

   Durch die Erwärmung  der auszublasenden Druckluft und der Düse 21 wird  verhindert, dass das flüssige Schlichtmedium vorzeitig  eindickt und dadurch der Schlichteffekt vermindert  wird. Durch Regulierung der Intensität des ausgebla  senen Luftstromes mit Hilfe des Ventils 41     undloder     durch Veränderung der Weite des Luftaustritts  spaltes 23 lässt sich die Menge des dem Gut 15 zu  geführten Schlichtmediums kontinuierlich regeln ent  sprechend den jeweiligen Erfordernissen. Je grösser  die Intensität des auf die Walze 13 aufgeblasenen  Luftstromes ist, um so weniger Schlichtmedium ge  langt an das Gut 15.  



  Die Regulierung des Ventils 41 kann von Hand  oder mit Hilfe einer nicht dargestellten Regeleinrich  tung automatisch erfolgen, z. B. in Abhängigkeit von  der Drehzahl der Walze 13. Das Regulierorgan des  Ventils 41 kann mit dem Steuerhebel des Geschwin  digkeitsreglers der     Trockenschlichtmaschine    in Ver  bindung stehen, so dass eine synchrone Schaltung zwi  schen der     Vorschubgeschwindigkeit    des Gutes 15  und der Intensität des Luftstromes der     Rakel    gewähr  leistet ist.

   Es kann somit erreicht werden, dass der  mit dem Gut 15 in Berührung kommende Schlicht  film auf der     Zubringerwalze    13 bei jeder Geschwin  digkeit der Schlichtmaschine gleiche Stärke hat und  dass das Gut 15 bei jeder Geschwindigkeit stets den  gleichen Schlichtauftrag erhält.  



       Anstelle    eines regelbaren Ventils 41 kann auch  eine regelbare     Druckluftquelle    vorgesehen sein, z. B.  ein Gebläse mit veränderlicher Geschwindigkeit oder  mit verstellbaren Propellerflügeln.  



  In der     untern    Platte 32 der     Rakel    20 sind gemäss       Fig.3    noch     Abflusslöcher    45 vorhanden, durch  welche hindurch     abgerakeltes    und auf die vorstehende  Partie dieser Platte 32 gelangendes Schlichtmedium  abfliessen kann.  



  Das in     Fig.4    veranschaulichte zweite Ausfüh  rungsbeispiel der     Rakel    unterscheidet sich vom be  schriebenen lediglich durch andere Mittel zum Ver  ändern der Weite des     Luftaustrittsspaltes    23. An den  die Düsenlippen 22 aufweisenden Teilen der     Rakel-          düse    21 ist je eine Mutter 50 angelötet, in die ein  zugehöriger     Schraubenbolzen    51 eingeschraubt ist.  Die Schraubenbolzen 51 ragen durch Bohrungen in  den Platten 32 mit radialem Spiel hindurch und  tragen an der Aussenseite dieser Platten 32 je eine  Mutter 52.

   Durch entsprechende Drehung dieser  Muttern 52 lassen sich die Gewindebolzen 51 gegen  aussen hin verschieben und damit die Düsenlippen      22 voneinander wegziehen, wodurch die Weite des  Spaltes 23 vergrössert wird. Beim Drehen der Muttern  52 im andern Sinn nähern sich die Lippen 22 ein  ander unter dem Einfluss der     Elastizität    der Düse 21.  Im übrigen sind Aufbau und Wirkungsweise der       Rakel    gleich wie mit Bezug auf     Fig.    1 bis 3 be  schrieben worden ist.  



  Auch beim Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.5     sind nur die Mittel zum Verändern der Weite des       Luftaustrittsspaltes    23 anders als bei den vorher  gehenden Beispielen. An den beiden die Düsenlippen  22 aufweisenden Teilen der     Rakeldüse    21 ist hier je  eine mit Innengewinde versehene Hülse 55 festge  lötet oder angeschweisst. Mit jeder der Hülsen 55  steht eine Gewindespindel 56 in     Eingriff,    die in der  einen bzw. der andern Platte 32 drehbar, aber gegen  axiale Verschiebung gesichert gelagert ist. Jede Spin  del 56 besteht zusammen mit einem Zahnrad 57 aus  einem einzigen Materialstück, wobei das Zahnrad 57  die betreffende Platte 32 aussen übergreift und eine  axiale Bewegung der Spindel 56 gegen innen hin  verunmöglicht.

   Zur Verhinderung einer Bewegung  der Spindeln 56 nach aussen ist auf jeder Spindel  ein Anschlagring 58 befestigt, der gegen die Innen  seite der betreffenden Platte 32 anliegt. Jedes der  Zahnräder 57 greift mit einer Zahnstange 59 zusam  men, die in     Fig.    5 im Querschnitt dargestellt ist.  Diese Zahnstangen 59 sind an der Aussenseite der  Platten 32 längsverschiebbar geführt, und zwar mit  Hilfe von Längsschlitzen 60 in den Stangen und       Ansatzkopfschrauben    61, die in die Platten 32 ein  geschraubt sind. Durch Verschieben der Zahnstan  gen 59 in ihrer Längsrichtung lassen sich die Spin  deln 56 drehen und dadurch die Düsenlippen 22  wahlweise einander nähern oder voneinander ent  fernen.

   Sofern die eine Gewindespindel 56 ein Rechts  gewinde und die andere ein Linksgewinde aufweist,  so können die Zahnstangen 59 synchron miteinander  nach     vorn    oder nach hinten bewegt werden, um  den Spalt 23 weiter oder enger zu machen. Die    Zahnstangen 59 können dann     miteinander    direkt  in Verbindung stehen. Die übrige Ausbildung und  Wirkungsweise der     Rakel    gemäss     Fig.    5 ist gleich wie  beim ersten Ausführungsbeispiel.  



  Gegebenenfalls könnte anstatt beide Düsenlippen  22 nur deren eine in bezug auf die andere verstellbar  sein, um trotzdem die Weite des     Luftaustrittsspaltes     23 verändern zu können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schlichteinrichtung mit Vorrichtung zum Ab- rakeln der Schlichte, mit welcher Textilmaterial bahnen zu versehen sind, mit wenigstens zwei Wal zen, deren eine zum Zubringen des flüssigen Schlichtmediums zu dem Textilgut dient, dadurch gekennzeichnet, dass vor der Berührungsstelle der Schlichteauftragswalze (13) mit dem laufenden Textilgut (15) eine sich über die ganze Breite der Walze erstreckende Rakeldüse (21) zum Zuführen eines in seiner Menge regelbaren, warmen Pressluft- stromes gegen die Walze angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rakeldüse (21) heizbar ist. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die die Düsenlippen (22) tragen den Teile (21) der Rakeldüse mittels Stellschrauben (56) voneinander bewegbar sind, deren Führungs- muttern (55) an diesen Teilen (21) befestigt sind. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die axial fixierten Stellschrauben (56) je ein Zahnrad (57) tragen, das in eine an orts festen Platten (32) längsverstellbare Zahnstange ein greift. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Rakeldüse (21) längs eines mit ihrem Innenraum in Verbindung stehenden Druck luft-Zuführungsrohres (25) angeordnet ist, das min destens einen Heizkörper (37) enthält.
CH349240D 1955-11-17 1956-11-17 Schlichteinrichtung mit Vorrichtung zum Abrakeln der Schlichte, mit welcher Textilmaterialbahnen zu versehen sind CH349240A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT349240X 1955-11-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH349240A true CH349240A (de) 1960-10-15

Family

ID=3672386

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH349240D CH349240A (de) 1955-11-17 1956-11-17 Schlichteinrichtung mit Vorrichtung zum Abrakeln der Schlichte, mit welcher Textilmaterialbahnen zu versehen sind

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH349240A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2708390C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung der Dicke von Bahnen
EP0928845A2 (de) Vorrichtung zum direkten oder indirekten Auftragen eines flüssigen oder pastösen Auftragsmediums auf eine laufende Materialbahn, insbesondere aus Papier oder Karton
DE1652402B2 (de) Vorrichtung zum Beschichten einer laufenden Materialbahn mit einer Flüssigkeit
DE2123018A1 (de) Extruder
DE3733996A1 (de) Vorrichtung zur zufuhr einer fluessigkeit in einen laenglichen fluessigkeitsvorrat
DE2366052C3 (de) Tabaktrockner
DE2155222C3 (de) Drehbarer Trockenzylinder
DE19651739A1 (de) Auftragwerk zum direkten oder indirekten Auftragen eines flüssigen oder pastösen Streichmediums auf eine laufende Materialbahn, insbesondere aus Papier oder Karton
DE3010038A1 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen behandeln von textilen u.ae. warenbahnen mit schaum
DE1511217B1 (de) Trockenzylinder fuer Papiermaschinen
CH663430A5 (de) Vorrichtung zur waermebehandlung synthetischer faeden.
DE2216715C3 (de) SprUhbehandlungsvorrichtung für
AT205941B (de) Vorrichtung zum Trockenschlichten
EP0072504A2 (de) Walzwerk zum Zerkleinern von flüssigen Stoffen
DE69003418T2 (de) Kreppschaber.
DE1092872B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Abrakeln von Walzen
DE1266119B (de) Trockenzylinder fuer Papiermaschinen
DE4327421A1 (de) Vorrichtung zum Einfärben von strukturierten, flächigen Teilen
DE496866C (de) Trockenpartie fuer Papiermaschinen
DE1038515B (de) Vorrichtung zum Schlichten von Faeden bzw. Fadenscharen
DE3125278C2 (de) Anordnung zur Verstellung bzw. Einstellung des Auslaufspaltes einer Bahnbildungseinheit in Maschinen zur Herstellung von Papier-, Karton- oder ähnlichen Bahnen
DE2613446A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum regeln beziehungsweise konstanthalten des schlichtemittelgehaltes und/oder farbstoffgehaltes von faserstoffen beziehungsweise fadenscharen
AT143158B (de) Einrichtung an Apparaten und Vorrichtung zum Befeuchten von Papier- und Gewebebahnen und anderen Werkstoffen.
DE3005920C2 (de)
CH575496A5 (en) Tubular fabric stretching appts - has spreading rollers to give progressive lateral stretching effect