CH349274A - Höchstdruck-Heissdampfturbine - Google Patents

Höchstdruck-Heissdampfturbine

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CH349274A
CH349274A CH349274DA CH349274A CH 349274 A CH349274 A CH 349274A CH 349274D A CH349274D A CH 349274DA CH 349274 A CH349274 A CH 349274A
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CH
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steam
coolant
pressure
line
inner housing
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Inventor
Edwin Downs Jack
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Gen Electric
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D9/00Stators
    • F01D9/06Fluid supply conduits to nozzles or the like
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D25/00Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from, other groups
    • F01D25/24Casings; Casing parts, e.g. diaphragms, casing fastenings
    • F01D25/26Double casings; Measures against temperature strain in casings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)

Description


      Höchstdruck-Heissdampfturbine       Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich auf eine       Höchstdruck-Heissdampfturbine,    welche mit Dampf  betrieben werden kann, der sich wesentlich über dem  kritischen Druck und der kritischen Temperatur von  Wasser befindet. Im einzelnen bezieht sich die Er  findung auf die mechanische Konstruktion einer  Turbine, die die Verwendung von derart hohen  Drucken und Temperaturen zulässt.  



  Das Bestreben, bei     Wärmekraftmaschinen    einen  immer besseren thermischen Wirkungsgrad zu er  zielen, hat schliesslich zu Dampfturbinen     geführt,    die  mit Dampf von überkritischem Druck betrieben  werden. Für Wasser liegt die kritische Temperatur  bei 374  C und der kritische Druck bei 225,4 Atmo  sphären.  



  Es hat sich herausgestellt,     d'ass    zur Erreichung  eines den     Aufwand    lohnenden Wirkungsgrades mit  Drucken zwischen 233 und 333 Atmosphären gear  beitet werden muss. Die der Erfindung zugrunde lie  gende ausgeführte Turbine wurde beispielsweise für  einen Arbeitsdruck von 300 Atmosphären und, einer  Anfangstemperatur von 62l  C entwickelt.  



  Für einen Betrieb unter solchen extremen     Druck-          und    Temperaturverhältnissen muss auf den mecha  nischen     Aufbau    und die Auswahl von geeigneten  Materialien die grösste     Sorgfalt    verwendet werden.  



  Im Zusammenhang mit einer Anlage für ähnlich  hohe Temperaturen wurde bereits früher festgestellt,  dass separate Organe für die Aufnahme der Tempe  raturbeanspruchung bzw. der Druckbeanspruchung  anzustreben sind. Die heissen Teile können dann  aus temperaturwiderstandsfähigem Material dünnen       Querschnittes    hergestellt werden, wobei dann diese  Teile keinem oder nur einem geringen Druckunter  schied ausgesetzt sind, während eine gekühlte bzw.  auf niedrigerer Temperatur befindliche Wand dem  Druck standhalten muss.  



  Eine solche Anordnung ist schon deswegen von    grosser Bedeutung, da gegen hohe Temperaturen wi  derstandsfähige Legierungen ausserordentlich teuer  und schwer zu bearbeiten sind, ausserdem besitzen  sie nur eine geringere Festigkeit und einen höheren  thermischen Ausdehnungskoeffizienten als die Stahl  legierungen für niedrigere Temperaturen, die ge  wöhnlich bei Turbinen verwendet werden. Der hohe  thermische Ausdehnungskoeffizient bedingt beson  dere     Anordungen    für eine gegenseitige freie ther  mische Ausdehnung von zusammenwirkenden Teilen,  wenn einerseits eine     allzugrosse    Materialbeanspru  chung vermieden werden soll und anderseits die  lichten Zwischenräume relativ zueinander bewegter  Teile ein Sicherheitsminimum nicht unterschreiten  sollen.  



  Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine       Höchstdruck-Heissdampfturbine    mit einem für die  ersten Stufen vorgesehenen, den höchsten Tempera  turen und Drucken ausgesetztem Wandeinsatz, mit  einem diesen Einsatz umgebenden, gekühlten, rela  tiv dickwandigen, innern Gehäuse aus bei niederen  Temperaturen druckfestem Material und mit einem  zwischen dem Wandeinsatz und dem innern Gehäuse  angeordneten     Zwischenmantelsystem,    dadurch ge  kennzeichnet, dass zwischen dem     Zwischenmantei-          system    und dem     Wandeinsatz    ein Zwischenraum  für stagnierenden Dampf von etwa gleichem Druck  wie dem des Treibmittels hinter der ersten Stufe,

   und  zwischen dem     Zwischenmantelsystem    und dem innern  Gehäuse ein Zwischenraum für zirkulierenden Kühl  dampf von grössenordnungsmässig dem gleichen  Druck wie dem des Treibmittels nach der ersten  Stufe vorhanden sind.  



  In den beiliegenden Zeichnungen ist ein Ausfüh  rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.  Von den Zeichnungen stellt dar:       Fig.    1 eine Seitenansicht einer Turbine für Be  trieb bei überkritischem Druck, teilweise im Schnitt,           Fig.2    eine vergrösserte Teilansicht der Darstel  lung von     Fig.    1 mit dem     Zuflussleitungssystem    und  den Teilen der Turbine, die dem höchsten Druck  ausgesetzt sind,       Fig.    3 eine perspektivische Ansicht eines Teiles  der unter hohem Druck stehenden innern Verscha  lung, teilweise im Schnitt, um die     Kühldurchflüsse     zu zeigen,

         Fig.4    einen Querschnitt durch die Darstellung  der     Fig.    1 entlang der Linie     4-4    mit der Verbin  dung des innern und äussern Gehäuses,       Fig.    5 einen weiteren Querschnitt durch die Dar  stellung der     Fig.    1 entlang der Linie 5-5 mit wei  teren Einzelheiten der Gehäuseausbildung.  



  Das Prinzip der beschriebenen Turbine besteht  grundsätzlich darin, dass die Teile, die hohen Tempe  raturen ausgesetzt sind, einen kleinen Querschnitt  besitzen, wobei diese Teile so angeordnet sind, dass  sie sich je nach der herrschenden Temperatur frei  ausdehnen bzw. zusammenziehen können und von  einem Medium umgeben sind, welches einen Druck  der gleichen Grössenordnung besitzt wie derjenige,  der innerhalb dieser Teile herrscht. Das Zwischen  medium isoliert dabei die der hohen Temperatur aus  gesetzten Teile, um so den Temperaturgradient klein  zu halten.  



  Die den relativ hohen Druck aufnehmenden Teile  sind     ferner    gekühlt, so     d'ass    der Temperaturgradient  auch in den dickwandigen Teilen reduziert ist. Auf  diese Weise werden die heissen Teile auf ihrer günsti  gen Arbeitstemperatur gehalten, ohne dass ein wesent  licher Temperaturgradient zwischen den Begren  zungsflächen dieser Teile auftritt, der eine  ther  mische Ermüdung>> dieser Teile verursachen könnte,  während die druckbeanspruchten Teile auf einer  Temperatur gehalten werden, die der für das verwen  dete Material zulässigen entspricht, wobei der so ver  kleinerte Temperaturgradient wiederum die Betriebs  sicherheit und die Lebensdauer dieser Teile erhöht.  



       Fig.    1 zeigt nun im einzelnen eine Turbine, die  sich für äusserst hohe Drucke eignet. Sie besitzt  ein im wesentlichen kugelförmiges äusseres Gehäuse  1 und ein inneres, als     Zeitschaufelträger    dienendes  Gehäuse 2, das auf seiner Innenseite für die Hoch  druckstufen einen Wandeinsatz     3a-3d    trägt. Das       Treibmitteleinlass-Leitungssystem,    das das Treibmit  tel durch das äussere Gehäuse 1 und das innere Ge  häuse 2 in das Innere des Wandeinsatzes leitet, soll  allgemein mit 4 bezeichnet werden.  



  Das äussere Gehäuse 1 ist kugelförmig, damit es  dem Druckunterschied standhalten kann, dem es bei  Betrieb ausgesetzt ist. Da der Druck in der Kammer  5, die durch das äussere Gehäuse 1 und das innere  Gehäuse 2 gebildet wird, in der Grössenordnung von  84,3 Atmosphären bei einer Temperatur von unge  fähr 426  C liegt, kann das äussere Gehäuse aus ge  wöhnlichem Gehäusestahl hergestellt sein, welcher  vergleichsweise     billig    ist, leicht zu bearbeiten und  durchaus in der Lage ist, Temperaturen dieser  Grössenordnung standzuhalten.    Aus     Fig.    1 ist ferner zu ersehen, dass das äussere  Gehäuselager 1 a und 1 b sowie Dichtungen<I>l c,<B>l d,</B></I>       1j,        1g    für die Welle besitzt.

   Das innere Gehäuse 2  besitzt eine Dichtung     1e.    Diese Dichtungen können  dabei nach herkömmlichen Gesichtspunkten kon  struiert sein. Von einiger Wichtigkeit sind dabei je  doch die     Undichtigkeitsleitungen,    die bei 6a,<I>6b, 6c,</I>  <I>6d, 6e,</I>     6f,    6g dargestellt sind. Die weitere Verwen  dung des durch die Dichtungen und durch diese Lei  tungen strömenden Mediums wird weiter unten in  der Beschreibung noch eingehend erläutert.  



  Der allgemein mit 7 bezeichnete Turbinenrotor  besitzt die den Lagern und Dichtungen entsprechen  den Gegenstücke sowie mehrere Schaufelräder 7a  bis 7k, die mit dem Rotor aus einem Stück herge  stellt sind. Jedes Schaufelrad besitzt an seinem Um  fang     eine        Reihe    von     Schaufeln,    die die Energie über  tragenden Teile in dem Strömungsweg des Antriebs  mediums darstellen. Zwischen zwei benachbarten  Schaufelrädern befindet sich je eine ringförmige  Dichtung, von denen zwei mit 8a und 8b bezeichnet  sind.  



  Das äussere Gehäuse 1 besteht aus einer obern  und einer untern Hälfte lm,     1n,    die durch eine  Reihe von Bolzen     1p    an einer horizontalen Flansch  verbindung miteinander verschraubt sind. Die Ein  zelheiten hierzu sind in den     Fig.    4 und 5     dargestellt.     Das innere Gehäuse 2 besteht ebenfalls aus einer  obern und einer untern Hälfte<I>2j, 2k,</I> die durch Stift  schrauben 2p miteinander verbunden sind.  



  Der Wandeinsatz besteht aus mehreren Ringen  <I>3a, 3b, 3c, 3d,</I> die widerstandsfähig gegen hohe  Temperaturen sind und aus     austenitischen    Legierun  gen bestehen. Jeder Ring besteht aus zwei Hälften,  die durch Stiftschrauben 3p an der Mittelebene mit  einander verbunden sind., wie dies in     Fig.    4 darge  stellt ist. Die einzelnen Ringe     3a-3d    sind durch  hintergreifende Flansche miteinander verbunden und  bilden so den zusammenhängenden Einsatz. Eine  Verbindungsstelle ist in grösserem Massstab in     Fig.    2  dargestellt.

   Es ist hier zu erkennen, dass der Ring 3d  einen in axialer Richtung     abragenden    Ansatz 3e auf  weist, an den sich ein Ringflansch 3     f    anschliesst, der  eine ringförmige Nut 3g bildet. Der benachbarte  Ring 3c besitzt einen entsprechenden Teil mit einer  Nut 3h und einen Flansch<B>31.</B> Zwischen dem Flansch  3i und der Nut 3g bleibt dabei ein kleiner Zwischen  raum 3j frei, während die andern beiden zusammen  wirkenden Teile     3f,    3h einen ähnlichen Zwischen  raum 3k freilassen.  



  Es ist nun zu erkennen, dass beim Zusammenbau  des Einsatzes zunächst eine Ringhälfte 3a in die un  tere     Hälfte    des innern Gehäuses 2 gesetzt und an  schliessend     Ringhälfte    3b eingesetzt wird, wobei die       Flanschteile    wie bei     Fig.    2a gezeigt in Eingriff mit  einander kommen. Die folgenden Ringhälften 3c und  3d werden ähnlich angeordnet. Auf gleiche Weise  werden die obern Ringhälften     3a-3d    zum obern  Einsatzteil 3u zusammengesetzt.

   Nachdem der obere  Einsatzteil 3u auf den untern Einsatzteil 3e     (Fig.    4)      abgesenkt worden ist, werden die Stiftschrauben 3p  eingesetzt, um die     Ringhälften    3a,<I>3b,</I> 3c und 3d  miteinander zu verschrauben. Wenn der Zusammen  bau in dieser Art erfolgt ist, können die benachbarten  Ringe sich infolge der Zwischenräume<I>3j, 3k</I>     (Fig.   <I>2a)</I>  radial ausdehnen und zusammenziehen, je nachdem  wie die Temperatur sich ändert, ohne dass höhere  Beanspruchungen an den Berührungsstellen zweier  benachbarten Ringe auftreten.

   Infolge der Expansion  des Dampfes tritt ein Temperaturabfall auf, wenn  dieser vom     Zuflussende    des Einsatzes her die Ringe  <I>3a, 3b,<B>3e,</B> 3d</I> nacheinander durchfliesst, so dass jeder  Ring in derselben Reihenfolge bei einer niedrigeren  Temperatur arbeitet als der vorhergehende. Bei  dieser Ausbildung kann somit jeder Ring eine Tem  peratur annehmen, die dem durchströmenden Dampf  entspricht. Auch Temperaturänderungen des Dampfes  im Betrieb haben dabei keinen schädlichen Einfluss,  da kein zu grosser Temperaturgradient in einem Ring  entstehen kann.  



  Das innere Gehäuse 2 wird von dem äussern  Gehäuse 1 durch Mittel gehalten, die teilweise in       Fig.    1 gezeigt sind. Die Befestigung besteht aus  einem radial     abragenden    Gehäuseteil 2a, an dessen  äusserstem Ende sich ein Gleitbolzen 2b mit quadra  tischem oder rechteckigem Querschnitt befindet. Das  äussere Gehäuse besitzt eine Verdickung 9 (zur leich  teren Herstellung) mit einem     tubischen    Innenstück  9a, das eine     Ausnehmung    in Form einer axialen       Bolzenführung    9b enthält, die den     Bolzen    2b auf  nehmen kann. Das äussere Ende dieser Verdickung  9 kann durch eine     Abschlussplatte    9c abgedeckt sein.

    Es ist zu erkennen, dass diese     Bolzenführungsanord-          nung    die linke Hälfte des innern Gehäuses 2 zen  triert, wobei sich der Bolzen bei einer Temperatur  änderung des     innern    Gehäuses 2 längs verschieben  kann.  



  An der rechten Seite des innern Gehäuses 2 ist  eine entsprechende     Keil-Nutführung    vorgesehen mit  einer sich radial erstreckenden Nut 10a, welche an  einem Vorsprung 10 am Ende des innern Gehäuses  2 gebildet ist. Das mit dieser Nut zusammenarbei  tende Gegenstück besteht aus dem     eingepassten    Keil  10b, welcher starr mit dem äussern Gehäuse verbun  den ist oder mit ihm aus einem Stück besteht. Zur  besseren Zentrierung des aus den beiden     Hälften     zusammengesetzten innern Gehäuses 2 in dem  äussern Gehäuse 1 können drei oder mehr entspre  chende Anordnungen wie 2b, 9b bzw. 10a und 10b  vorgesehen sein.

   Ferner ist das innere Gehäuse 2 auf  Halterungen 1 j abgestützt, die in dem horizontalen  Verbindungsflansch des äussersten Gehäuses ver  laufen, wie in     Fig.    4 zu sehen ist.  



  Zur Sicherung gegen Längsverschiebungen des  innern Gehäuses 2 ist eine     ineinandergreifende    Fu  genverbindung vorgesehen, welche in der die     Zufluss-          leitung    4 enthaltenden Querebene verläuft, wie in       Fig.    1 und mehr im einzelnen in     Fig.    5 gezeigt ist.  Die Flansche des innern Gehäuses 2 laufen hier in  Rippen<I>2h,</I> 21 aus, die eine Fuge für den Vorsprung    <I>Ir</I> bilden. Dieser Vorsprung ist aus einer innern  Verstärkung     ls    herausgebildet, welche sich an der  horizontalen     Flanschverbindung    des äussern Ge  häuses 1 befindet.

   Auf diese Weise wird das innere  Gehäuse 2 in dem äussern Gehäuse auf der rechten  Seite gehalten. Die gezeigte Fixierung gestattet eine  Längsausdehnung nach links, je nachdem wie sich  die Temperatur des     innern    Gehäuses ändert.  



  Die die Leitschaufeln für die     hintern    Expansions  stufen tragenden Teile im innern Gehäuse 2 bestehen  aus Ringkörpern herkömmlicher Bauart, wie sie bei  l     1a-11        f    gezeigt sind. Jeder Ringkörper besteht  dabei aus zwei     Hälften,    die in einer horizontal  durch die Achse verlaufenden Ebene miteinander  verbunden sind. Die Ringkörper werden durch kreis  förmige Nuten im innern Gehäuse 2 gehalten, wie  dies in     Fig.    1 zu erkennen ist. Erreicht das Treib  mittel diesen Teil der Turbine, hat seine Temperatur  und sein Druck bereits so sehr abgenommen, dass,  wie ersichtlich, Konstruktionen verwendet werden  können, die schon bisher im Turbinenbau gebräuch  lich waren.  



  Das     Treibmitteleinlass-Leitungssystem    4- besteht  aus einem dickeren äussern Leitungsteil 12, einem  Abstandsrohr 13 und einem innern     Durchflussrohr     14, das für hohe Temperaturen geeignet ist. Die Ein  zelheiten dieses     Einlassleitungssystems    können am  besten aus der Darstellung der     Fig.    2 ersehen werden.  



  Das äussere Leitungsstück 12 besitzt zur Auf  nahme der Druckkräfte grosse Wandstärke und  kann aus normalem     ferritischem    Stahl (vorzugsweise  schmiedbarem Stahl) hergestellt sein, da es vor hohen  Temperaturen geschützt ist. Bei der beschriebenen  Turbine wurde dieser Teil jedoch aus einer für hohe  Temperaturen verwendbaren     austenitischen    Legie  rung hergestellt. Am obern Ende ist das Leitungs  stück 12 mit einem dicken umlaufenden Flansch 15  versehen, der mit einem verstärkten Teil 16 des  Gehäuses 1 mittels mehrerer     Schraubenbolzen    17  verbunden ist.

   Zwischen dem Flansch 15 und den  Schraubenköpfen 17a befindet sich ein     ringförmiges     Zwischenstück 17b, dessen Funktion es ist, die von  den Schrauben auf den Flansch 15 ausgeübte  Kraft gleichmässig zu verteilen. Gleichzeitig gestattet  dieses ringförmige Zwischenstück die Verwendung  von langen     Schraubenbolzen,    die im warmen Zustand  angezogen werden, damit beim folgenden Abkühlen  der Bolzen die Dichtigkeit der Verbindung erhöht  wird. Das obere Ende des Leitungsstückes 12 ist bei  12a mit der     Dampfzuflussleitung    18 verschweisst.

   Wie  in     Fig.    2 zu erkennen ist, bildet diese     Zuflussleitung     18 ein inneres Ende     18a,    das mit dem obern Ende  der innern     Hochtemperaturleitung    14     verschweisst     ist, während das stärkere äussere Leitungsstück 12  und die innere Leitung 14 eine ringförmige     Kammer     bilden, in der sich das     erwähnte    Abstandsrohr 13  befindet.  



  Dieses Abstandsrohr 13 erfüllt zwei Funktionen.  Es besitzt zunächst auf der Innenseite mehrere, in  axialer Richtung voneinander getrennte, konzentri-      sehe Rippen, wie durch die gestrichelten Linien bei  19 gezeigt ist. Diese ringförmigen und parallelen  Rippen bilden mehrere isolierende Zwischenräume       19a,    deren Aufgabe darin besteht, den     Wärmestrom     von der sehr heissen innern     Durchflussleitung    14 nach  aussen zu vermindern, wodurch auch der Tempera  turgradient in der Wand dieser Leitung 14 auf ein  Minimum reduziert wird.

   Die Aussenfläche des Zwi  schenstückes 13 besitzt eine schraubenlinienförmige  Rippe 20, die somit einen schraubenlinienförmigen       Durchlass    für Kühldampf bildet, der auf noch zu er  läuternde Weise in diesen     Durchlass    gelangt.  



  In     Fig.    1 ist zu erkennen, dass der     Flansch    15 an  einer Stelle seines Umfanges einen radial abnagenden  Kanal 15a besitzt, durch welchen ein relativ kalter  Dampf durch eine Leitung 21 zugeführt wird. Diese  Leitung 21     besitzt    ein sich vergrösserndes Endteil  21a, das mit dem Flansch 15 verschweisst ist, wie  dies in     Fig.    2 zu sehen ist. Ein dünnwandiges Rohr,  <I>21b</I> befindet sich in dem radialen Kanal des  Flansches 15 und ist mit dem Endteil 21a der Lei  tung     verschweisst    oder mit ihm aus einem Stück her  gestellt. Dieses dünnwandige Rohr lässt einen kleinen  Zwischenraum 22 frei, der eine Wärmeableitung von  dem heissen Flansch 15 zu der Leitung 21 verhin  dert.

   Das innerste Ende der Leitung 21b besitzt ein  verdicktes Teil 21c, das mit der     Bohrung    im Flansch  15 in Berührung steht, um somit den Zwischenraum  22. aufrechtzuerhalten. Es     ist    hierbei von Wichtig  keit, dass die Wärmeübertragung zwischen der Kühl  leitung 2, und dem     Flansch    15 so klein als möglich  gehalten wird, damit das einströmende Kühlmittel  nicht eine örtliche Abkühlung des massiven Flansches  15 verursacht. Es ist zu beachten, dass jede Störung  des Temperaturgleichgewichtes auf dem Umfang des  massiven     Flanschest    15 eine Bruchgefahr mit sich bringt.  



  Damit in den verschiedenen Teilen nur symme  trische     Temperaturverteilungen    auftreten, führt die  Leitung 21 b das Kühlmedium in eine ringförmige     Aus-          nehmung    23, die sich in der Bohrung des     Flansches     15 befindet. Die ringförmige     Ausnehmung    dient so  mit als Verteilungskammer, die das Kühlmedium  gleichmässig um das Abstandsrohr 13 in den     schrau-          benlinienförmigen        Kühldurchlass    20a führt.

   Die Ver  wendung des     schraubenlinienförmigen    Kühldurch  lasses 20a bezweckt somit, dass sich eine gleich  mässige Temperaturverteilung auf dem Umfang des  äussern Leitungsstückes bildet. Nach heutigem Fach  wissen ist es extrem schwierig, wenn nicht     unmög-          lieh,    längsverlaufende parallele Kühldurchlässe zwi  schen der heissen innern     Leitung    14 und dem käl  teren äussern Leitring 12 vorzusehen, bei welchen in  allen diesen parallelen Durchlässen eine gleichmässige       Kühlung    auftritt.

   Durch die Verwendung eines ein  zelnen schraubenlinienförmigen Durchlasses ist je  doch eine völlige Gleichheit der Temperaturverteilung  auf dem Umfang der heissen     Zuflussleitung    sicher  gestellt. Selbstverständlich erhöht sich die Tempe  ratur des     Kühlmittels,    je weiter es durch den     schrau-          benlinienförmigen        Durchlass    20a abwärts gelangt.    Das untere Ende des äussern Leitungsteiles 12  wird von dem Teil 2c des innern Gehäuses aufge  nommen. Die Dampfabdichtung wird dabei durch  mehrere     Dichtungsringe    erreicht, wie bei 2d gezeigt  ist.

   Die mechanische Einzelheiten dieser Abdichtung  sind hier ohne Belang, es kann jedoch die Konstruk  tion verwendet werden, wie sie in der USA-Patent  schrift Nr. 2 649 315 beschrieben ist. Die erwähnte  Konstruktion gestattet eine radiale thermische Expan  sion zwischen der Leitung 12 und dem Teil 2e, wobei  gleichzeitig eine Querverschiebung dadurch möglich  ist, dass die an der Leitung 12 anliegenden Dich  tungsringe     verschieblich    sind. Dies ist notwendig, da  die unterschiedliche thermische Ausdehnung in Längs  richtung zwischen dem äussern Gehäuse 1 und dem  innern Gehäuse 2 berücksichtigt werden muss.  



  Aus     Fig.2    ist ferner zu ersehen, dass sich das  untere Ende des     Hochtemperaturdurrchflussrohres    14  bei 24 erweitert, damit das anschliessende Endstück  25 einer weiteren     Zuflussleitung    aufgenommen wer  den kann, wobei diese     Zuflussleitung    mit der Düsen  kammer 26 aus einem Stück besteht oder fest mit  ihr verbunden ist. Die     Düsenkammer    26 erstreckt  sich über angenähert 90  des Umfanges, so dass von  den Düsen 27 einer Kammer nur der vierte Teil des  Umfanges des Schaufelrades 7a gespeist wird.  



  Es können daher mehrere dieser Leitungssysteme  und Düsenkammern vorgesehen sein. Im vorliegen  den Fall sind vier     Einlassleitungssysteme    und Düsen  kammern vorhanden, von denen zwei auf jeder Ge  häusehälfte angeordnet sind, so dass sie gleichmässig  auf dem Umfang verteilt liegen.  



  Die Düsenkammer 26 ist über einen Zwischen  raum von einer Einfassung 28 umgeben, deren  oberes Ende in einer Nut 28a in dem innern Ge  häuse 2 gehalten ist, und das in eine weitere Nut  28b der Düsenkammer 26 eingreift.  



  Aus     Fig.        ?_    ist ferner ersichtlich, dass die Wellen  dichtungen 1     e    in einem ringförmigen Teil 29 gehal  ten sind, wobei dieser Teil in einer Nut im innern  Gehäuse 2 verankert ist. Der radial nach innen auf  die Düsenkammer 26 wirkende Schub, der durch den  Druck des Treibmittels verursacht wird, wird durch  einen Vorsprung 26a auf die untere Wand der Ein  fassung 28 übertragen, von wo er über einen weiteren  Vorsprung 28c auf die Aussenfläche des Teiles 29  übertragen wird. Die Einfassung 28 ist von dem be  nachbarten Dichtungsteil 29 und vom innern Ge  häuse 2 durch einen Zwischenraum getrennt, so dass  ein     Durchlass    30 für ein Kühlmittel entsteht.

   Zwi  schen der Düsenkammer 26 und der     darumliegen-          den    Einfassung 28 befindet sich eine dünne Zwischen  wand 31, die so den Zwischenraum in einen äussern  Isolierraum 31a und einen innern, stagnierenden  Dampf enthaltenden Raum 31b aufteilt.  



  Weiterhin ist in     Fig.2    zu erkennen, dass das  obere Ende der     Zuflussleitung    25 zu der Düsenkam  mer in dem erweiterten Endteil 24 der Leitung 14  angeordnet ist, wobei die Dichtung durch mehrere  Gleitringe gebildet wird, wie bei 32 gezeigt ist. Diese      Abdichtung kann ähnlich ausgebildet sein wie die  jenige bei 2d. Das Endteil 24 der Zuleitung 14 wird  von einem zylindrischen Topf 33 umgeben, der in  einer Ausbuchtung des innern Gehäuses 2 gehalten  ist. In der zentralen Öffnung am untern Ende dieses  Topfes 33 befindet sich das obere Ende eines  Wärmeschirmes 34, welcher mit dem obern Ende  der Einfassung 28 eine Baueinheit bildet oder mit  ihm fest verbunden ist.

   Das obere Ende des Topfes  33 umgibt das erweiterte Ende 24 der     Durchfluss-          leitung    14, wobei die Dichtung zwischen diesen  Teilen durch zwei Dichtungsringe 35 erreicht wird.  Zu bemerken ist noch, dass das untere Ende des Ab  standsrohres 13 eine konische Erweiterung 13a be  sitzt, deren unteres Ende das obere Ende des     zylin-          drischen    Topfes 33 in einem gewissen Abstand um  gibt. Dieser Topf 33 ergibt einen     Durchlass    für das  Kühlmittel, was im einzelnen nachfolgend beschrie  ben werden soll.  



  Der Kühldampf kann von irgendeiner geeigne  ten Quelle bezogen werden, beispielsweise von irgend  einer Stelle des Dampferzeugers. Vorzugsweise kann  der Dampf dem Ausgang des Dampferzeugers ent  nommen und anschliessend durch die Injektion von  Wasser abgekühlt werden. Der zur Verwendung ge  langende Kühldampf wird z. B. in die Leitung 21  mit einer Temperatur von der Grössenordnung von       515     C eingeführt, mit einem Druck, der wenig über  dem Druck nach der ersten Stufe liegt, das heisst  dem Druck, den das Antriebsmedium nach Verlassen  des Schaufelrades 7a besitzt. Im vorliegenden Fall  liegt der Druck in der Grössenordnung von 260     at,     wobei der Druck nach der ersten Stufe 253     at    ent  spricht.

   Der     Kühldampfstrom    wird dabei durch das  Ventil 21e in     Fig.    1 reguliert. Die Menge des zur  Verwendung kommenden Kühlmittels wird ferner  durch eine Düse begrenzt, die bei     21f    dargestellt ist.  Das Ventil 21e wird natürlich so eingestellt, dass nur  die minimale     Kühldampfmenge    einströmt, die gerade  noch die notwendige Funktion der Temperatur  steuerung erfüllen kann, da der Kühldampf einen  thermischen Verlust für die ganze Anlage bedeutet.  Aus der späteren Beschreibung kann jedoch ersehen  werden, dass dieser Kühldampf in späteren Stufen  ausgenützt werden kann, so dass es sich bei Kühl  dampfentnahme um keinen ausschliesslichen Verlust  handelt.  



  Anhand der     Fig.    2 soll nun der Weg des Kühl  dampfes in dem     Einlassleitungssystem    verfolgt werden.  Der Kühldampf strömt durch das innere Rohr  216 in die ringförmige     Ausnehmung    23 im Flansch  15 und anschliessend in den     schraubenlinienförmigen          Durchlass    20a. Der grösste Teil des Kühlmittels fliesst  nun entlang dieses Durchlasses 20a nach unten,  während ein kleiner Teil längs des     schraubenlinien-          förmigen    Durchlasses 13 nach oben und von dort  in die Isolierzwischenräume 19a strömt, die die Lei  tung 14 mit den ringförmigen Rippen 19 bildet.

   Der  Zugang zu den Kammern 19a wird durch den Pfeil  206 am obern Ende des Abstandsstückes 13 ange-    zeigt. Am untern Ende des Abstandsstückes 13 wird  der     Kühlstrom    durch den konischen Teil 13a nach  aussen in den     ringförmigen    Zwischenraum 3 b ab  gelenkt, der durch den zylindrischen Topf 33 und  das innere Gehäuse 2 gebildet wird. Von diesem Zwi  schenraum aus fliesst das     Kühlmittel    durch mehrere  Durchlässe 36 zu einer weiteren ringförmigen Kam  mer 34a, die durch das obere Ende der Einfassung  28 gebildet wird.

   Von dieser     ringförmigen    Kammer  34a     fliesst    das     Kühlmittel    nun über die Durchlässe  37, die durch das obere Ende der Einfassung 28 ge  bohrt sind, in die Kammer 30. Am linken untern  Ende der Einfassung 28 befindet sich ein ringförmi  ger     Abdeckteil    28d, welcher den Strom von der Kam  mer 30 radial nach innen quer zu der Oberfläche  des die Wellendichtungen tragenden Teiles 29 um  lenkt. Ein Teil des Kühlmittels strömt nun nach  aussen über die Wellenabdichtungen     1e,    womit auch  diese Teile gekühlt werden. Vom rechten Ende der  Abdichtungen 1e strömt dieser Teil des Mittels nun  durch die Leitung 6d.

   Der andere Teil des Kühl  mittels fliesst zwischen der Wand 28d und dem ersten  Schaufelrad 7a radial auswärts und passiert anschlie  ssend das Rad durch mehrere Löcher 7m in axialer  Richtung. Nunmehr strömt das     Kühlmittel    radial  nach innen entlang der andern Seite des Schaufel  rades 7a, strömt durch die erste Wellendichtung 8a,  anschliessend wieder radial auswärts und durch die  axialen     Durchflüsse    im zweiten Schaufelrad 7b, dann  wieder durch die Wellendichtung 8b, anschliessend  durch ähnliche Durchlässe im Rad 7c, durch die  Wellendichtung 8e, das Rad 7d und Dichtung 8d,  wie es durch die Pfeile in     Fig.    2 angezeigt ist.  



  Es sei bemerkt, dass die ersten vier Schaufel  räder     7a-7d    über dem     ganzen    Umfang Vorsprünge  besitzen, welche ringförmige Dichtstreifen bilden, wie  bei 7n in     Fig.    2 gezeigt ist. Diese Vorsprünge lassen  nur ganz enge, radiale Zwischenräume zu den be  nachbarten Umfangsteilen der     Leitschaufelringe    frei,  so dass nur minimale Mengen des     Kühlmitteldampfes     in den Hauptstrom des Treibdampfes, welcher durch  die Laufschaufeln und die Leitschaufeln fliesst, ein  strömen kann. Auf diese Weise kann das Kühlmittel  nur durch den oben beschriebenen Strömungspfad  entlang des Rotors und durch die Schaufelräder  fliessen.

   Hat das     Kühlmittel    nun das Schaufelrad  7e erreicht, ist es so stark erhitzt, dass es kaum noch  eine weitere Kühlung bewirken     kann.    Anderseits ist  die Temperatur des Treibdampfes inzwischen so weit  abgefallen, dass das Rad 7e und die nachfolgenden  Räder keiner weiteren Kühlung bedürfen. Entspre  chend besitzen die Räder auch keine Vorsprünge  mehr, so dass sich von     diesem    Punkt an der Kühl  dampf mit dem Treibdampf vermischen     kann,    wie  an den Pfeilen zu sehen ist, die die     Flussrichtung    an  zeigen.

   Auf diese Weise wird ein Teil der Energie  des Kühldampfes noch in den nachfolgenden Schau  felrädern ausgenützt, wodurch der durch die Ent  nahme des Kühlmittels verursachte Energieverlust  vermindert wird.      Das Kühlsystem für das     Einlassleitungssystem     ist hingegen derart     entworfen,    dass sich das Antriebs  medium mit dem Kühlmittel nicht vermischen kann.  



  Im einzelnen wird dies dadurch erreicht, dass  das Antriebsmedium, welches von der Leitung 14  durch die Dichtungsringe 32 dringen sollte, nach  unten zwischen der     Zuflussleitung    25 der Düsen  kammer und dem Wärmeschirm 34 hindurchfliesst  und anschliessend durch eine Öffnung 34b in die  Kammer 34c gelangt, die zwischen der Düsenkam  mer 26 und dem benachbarten Teil des innern Ge  häuses 2     liegt.    Diese Kammer steht jedoch in  freier Verbindung mit der Kammer, in der die  ersten     Laufschaufeln    laufen, so dass jenes Antriebs  medium, das die Kammer 34c erreicht, direkt zu den  Leitschaufeln des ersten     Leitschaufelringes    3a fliesst.  



  Es ist zu erkennen, dass das Kühlmittel, welches  in den Zwischenraum zwischen dem konischen     Teil,     13a des Abstandsrohres 13 und dem erweiterten  Endteil 24 des     Durchflussrohres    14 eindringt, Zu  gang zu den isolierenden Zwischenräumen     19a    be  sitzt, die zwischen den parallelen ringförmigen  Rippen 19 liegen. Es sei darauf hingewiesen, dass.  diese Rippen mit der     Aussenfläche    des innern Zu  flussrohres 14 keine flüssigkeitsdichte Verbindung  bilden sollen, so     dhss    ein Druckausgleich des Me  diums zwischen den verschiedenen isolierenden  Zwischenräumen 19a erfolgt. Während des nor  malen Betriebes ist der Druck in diesen isolierenden.

    Zwischenräumen im wesentlichen gleich dem Druck  des in dem schraubenförmigen     Durchlass        20n    flie  ssenden Kühlmittels. Da somit am Abstandsrohr 13  kein Druckunterschied auftritt, kann es mit sehr  geringem Querschnitt hergestellt werden.  



  Die Konstruktion des     Kühlsystems    für den  Wandeinsatz mit den     Leitschaufelringen        3a-3d,    die  für hohe Temperaturen ausgebildet sind, ist aus dem  Folgenden ersichtlich.  



  Das     Kühlmittel    fliesst von der ringförmigen  Kammer 34a in     Fig.2    durch einen Kanal 34d im  obern Teil der Einfassung 28 in eine Kammer 38,  die zwischen den benachbarten Teilen der Einfas  sung 28 und des innern Gehäuses 2 liegt, worauf es  durch einen Kanal 39 im innern Gehäuse 2 in eine  längliche Kammer 40 strömt. Die Menge und der  Druck des     durchfliessenden    Kühlmittels wird dabei  durch eine Blende 38a bestimmt, die zweckmässiger  weise am Eingang des Kanals 39 angeordnet ist. Die  Blende ist so bemessen, dass der Druck in der Kam  mer 40 in der Grössenordnung von 257 Atmosphären  liegt.  



  Es ist zu beachten, dass die längliche Kammer  40 im innern Gehäuse 2 an der horizontal verlau  fenden     Flanschverbindung    liegt, welche die beiden       Hälften    dieses Gehäuses miteinander verbindet. Um  alle Teile des     Kühlmittelweges    in einer Figur zu zei  gen, wurde die Kammer 40 in     Fig.    2 in die vertikale  Ebene gedreht. Die tatsächliche Anordnung ist je  doch der perspektivischen Darstellung der     Fig.    3  zu entnehmen.

           Fig.    3 zeigt einen Teil der horizontalen     Flansch-          verbindung    des innern Gehäuses 2, wobei einige  Teile weggebrochen sind, mit einem Teil der obern  Gehäuse<I>2j,</I> der untern Gehäuse<I>2k,</I> sowie die  Trennungsebene, die mit     2f    bezeichnet ist. Die Dar  stellung zeigt ferner einen Teil des vorspringenden.  Flansches des Einsatzringes 3d, durch welchen dieser  in. der innern Hälfte 2k des innern Gehäuses 2 ge  halten ist.

   Zur Befestigung dient . ein rechteckiger  Keil 3e, der sich zwischen der Unterfläche des  Ringflansches 3d und einer horizontalen Auflage,  2g befindet, die in der untern Hälfte 2k des     innern     Gehäuses gebildet ist (siehe auch     Fig.4).    Bei dem  Zusammenbau wird ein provisorisches Keilstück  eingeschoben, der     Einsatzringteil    3d angebracht und;  bezüglich des innern Gehäuses in die richtige  Lage gebracht. Nun wird der endgültige Keil so be  arbeitet, dass er nach seinem Einbau, wie bei 3e in  den     Fig.    3 und 4 gezeigt ist, den Einsatzring 3d in       koaxialer    Lage zum innern Gehäuse 2 hält.  



  Sowohl die obere als auch die untere Hälfte des  innern Gehäuses 2 enthält Kammern, die den bei 3 8  in     Fig.    2 gezeigten Kammern, und     Durchflüsse,    die  den bei 39 gezeigten     Durchflüssen    entsprechen. Das  von der     obern    Hälfte kommende Kühlmittel fliesst  nun durch Kanal 39a in     Fig.3,    so dass das von  beiden, der obern und untern Hälfte des Gehäuses  kommende Kühlmittel in die gleiche längliche Kühl  mittelkammer 40 gelangt.  



  Aus dem Vergleich der     Fig.2    und 3 kann er  sehen werden,     d'ass    die Kammer 40 durch eine läng  liche     Ausnehmung    in dem untern Flansch 2e des  innern Gehäuses 2 gebildet wird, wobei die     Aus-          nehmung    durch eine dünne Platte 40a abgedeckt ist.  Der Flansch des Einsatzringes 3d besitzt ebenso  eine längliche     Ausnehmung        3f,    die durch eine  Platte 3g abgedeckt ist.

   Die so entstehende Kammer  3     f    ist kein     Kühlmittelkanal,    sondern ein Zwischen  raum zur Wärmeisolation, der die Wärmeübertragung  von dem vergleichsweise heissen Flansch auf das  Kühlmedium in der Kammer 40 verhindert. Aus       Fig.    3 ist ferner ersichtlich, dass die beiden     Abdeck-          platten    40a und 3g zur weiteren Isolierung einen  Zwischenraum 3h bilden. Es besteht somit zwischen  dem heissen Flansch und dem Kühlmittel in der  Kammer 40 ein doppelter Wärmewiderstand.  



  Das Kühlmittel von dem äussersten linken Ende der  Kammer 40 fliesst durch eine Öffnung 40b zu einem  vertikalen Kanal 40e, der in die benachbarten Teile  der     obern    und untern     Gehäusehälfte    2j und 2k ge  bohrt ist. Das untere Ende des Kanals     40e    steht  mit einer Bohrung 40d in Verbindung, die das  Kühlmittel zu einem     90 -Segment    der untern Ge  häusehälfte leitet. Das obere Ende des Kanals 40c  leitet das Kühlmittel zu einem ähnlichen     Durchlass     in der     obern    Gehäusehälfte 2j.  



  ,Aus dem Vergleich der     Fig.    2 und 3 ist ausser  dem ersichtlich, wie das aus der Kammer 40 kom  mende     Kühlmittel    entlang der Innenseite eines     Zwi-          schenmantelsystems    3 zurückfliesst. Aus     Fig.    2 ist zu      entnehmen, dass eine Zwischenwand 41 mehrere in  axialer Richtung der Turbine distanzierte, nach  innen ragende ringförmige Rippen 41a, 41b usw.  besitzt. Diese Rippen enthalten Nuten, welche die  Kanten von zwei parallelen Schirmblechen<I>42a, 42b</I>  aufnehmen. Die Schirmbleche bilden dabei einen  wärmeisolierenden Zwischenraum 42c.

   Ein wei  terer, nicht durchflossener Zwischenraum 42d liegt  zwischen dem innern Schirmblech 42b und der be  nachbarten Aussenfläche des Einsatzringes 3d       (Fig.    2). Der Kühlmittelweg führt nun zwischen dem  äussern     Schirmblech    42a und der Zwischenwand 41  hindurch, wie bei 42e in     Fig.    2 gezeigt ist. Auch hier  ist der     Kühlmitteldurchlass    42e durch zwei wärme  isolierende Kammern 42e, 42d von dem heissen  Einsatzring 3d getrennt.  



  Aus     Fig.3    ist ersichtlich, dass das Kühlmittel  durch die Bohrung 40d in den bogenförmigen Durch  lass 42e strömt, wo es dem Umfang entlang, wie  durch die Pfeile     42f    angezeigt ist, zu einem Punkt  am untern Ende des     90 -Segmentes    fliesst. An dieser  Stelle besitzt die ringförmige Rippe 41a eine oder  mehrere     Durchbrechungen    42g, die das     Kühlmittel     zu dem danebenliegenden     Viertel-Kreis-Durchlass     43e leiten, der durch das äussere Schirmblech 43a  gebildet wird.

   In diesem     Durchlass    strömt das Kühl  mittel nach oben zu der horizontalen     Flanschverbin-          dung    zurück, wie durch die Pfeile     43f        gezeigt    ist. Am  obern Ende des Durchlasses 43e besitzt die Ring  rippe 41b eine oder mehrere     Durchbrechungen    43g,  die das     Kühlmittel    zu dem nächsten bogenförmigen       Durchlass    44e führen.

   Von hier fliesst das Kühlmit  tel wiederum nach unten, durch axiale     Öffnungen    in  der Rippe 41c in den nächsten bogenförmigen       Durchlass    45e     (Fig.    2) und in gleicher Weise durch  die     Durchbrechungen    in den folgenden Rippen 41d,  41e,<I>41f</I> sowie die entsprechenden bogenförmigen       Durchflüsse    46e, 47e, 48e.  



  Um nun     das        Kühlmittel    dem Strömungsweg des  Treibmittels der Turbine zuzuführen, besitzen die  letzten beiden Schirmbleche 48a, 48b eine Reihe  von Öffnungen 49, die das Kühlmittel zu der ring  förmigen Kammer 34c     (Fig.2)    fliessen lassen, von  wo es in     Treibmittelkanäle    im ersten Einsatzring 3a  gelangt, wie es durch die Pfeile in     Fig.    2 gezeigt ist.  Auf diese Weise wird die bei der Kühlung auf  genommene Wärme in den     Arbeitsprozess    der Tur  bine zurückgeführt, so dass diese wenigstens noch  teilweise ausgenutzt wird.

   Die Anordnung ist dabei  derart getroffen, dass die niedriste Temperatur des  Kühlmittels bei dem kälteren' Ende des Wand  einsatzes 3 auftritt, so dass das Kühlmittel und das  Antriebsmedium nach dem Gegenstromprinzip im  Wärmeaustausch stehen.  



  Es sei bemerkt, dass die Bemessung der     Kühl-          durchlässe    und Grösse der Blende 38a derart gewählt  sind, dass der Druck des Kühlmittels, dem die Aussen  flächen der Einsatzringe     3a-3d    ausgesetzt sind,  dahingehend wirkt, die entsprechenden     Ringhälften     radial nach innen zu drücken und dadurch die    hintergreifenden Flanschen     3f,    3i (in     Fig.    2a) in  festem Eingriff zu halten.

   In diesem Zusammenhang  sei vermerkt, dass das aus den Öffnungen 49 strö  mende     Kühlmittel    freien Zutritt zu den im übrigen  nicht     durchflossenen    Zwischenräumen 42,d,<I>43d</I> bis  48d besitzt, die zwischen dem den innern Schirm  blechen 42b,     43b-48b    und den Aussenflächen der  Einsatzringe     3a--3d    gelegen sind. Auf diese Weise  wirkt derselbe Druck auf die Aussenflächen von allen  Einsatzringen     3a-3d,    obwohl diese Zwischenräume  von dem     Kühhnittelstrom    nicht durchflossen werden.

    Da nun das     Kühlmittel    einen     Druck    besitzt, der etwas  über dem     Druck    liegt, der nach der ersten Stufe  herrscht, entsteht eine resultierende Kraft auf die  Einsatzringe, die bestrebt ist, diese zusammenzu  halten. Das bedeutet jedoch, dass, falls irgendein  Leck zwischen zwei benachbarten Ringen     auftreten,     sollte, durch dieses Leck das     Kühlmittel    wesent  lich stärker nach innen als das Treibmittel nach  aussen fliessen würde. Dadurch ist jedoch verhindert,  dass das heisse Antriebsmedium     radial    nach aussen  zu den gekühlten Teilen des innern Gehäuses 2  strömen kann.  



  Im     Treibmitteleinlassleitungssystem    4 und in dem       innern    Gehäuse 2 ist das Kühlsystem so beschaffen,  dass die weiter innenliegenden heissen Teile von  wärmeisolierenden Zwischenräumen umgeben sind,  die dazu dienen, die     Metallwände    auf einer hohen  Temperatur zu halten, so dass in diesen vergleichs  weisen dünnen Wänden, die den hohen Temperaturen  standhalten sollen, nur     ein,    sehr geringer Temperatur  gradient auftreten kann. Diese isolierenden Zwischen  räume verhindern ferner, dass zuviel Wärme nach  aussen abströmt.

   Es ist     somit    nicht die Aufgabe des  ausserhalb der isolierenden Zwischenräume zirku  lierenden Kühlmittels, die heissen Teile abzukühlen,       sondern    nur diejenige Wärme abzuführen, die durch  die isolierenden Zwischenräume hindurch von den  heissen Teilen nach aussen gelangt, bevor sie die  dicken äussern, dem hohen Druck     standhaltenden     Wandungen erreicht.  



  Es ist entsprechend aus     Fig.    2 zu ersehen, dass  das äussere Leitungsstück 12 und das innere Ge  häuse 2 von dem entspannten Antriebsmedium um  geben ist, welches bei normalem Betrieb eine Tempe  ratur von     ungefähr    426  C besitzt, während die  Innenflächen dieser relativ dicken Teile von dem  Kühldampf bespült werden, der eine     Temperatur     von     ungefähr    515  C besitzt. Die Temperaturdiffe  renz der dem hohen Druck widerstehenden Teile des  Leitungsstückes 12 und des     innern    Gehäuses 2 be  trägt     somit    höchstens 89  C.

   Da der Temperatur  abfall in den dicken Teilen durch die beschriebenen  Massnahmen sehr klein gehalten wird, ist auch die  Lebensdauer der betroffenen Teile     wesentlich    ver  längert, diese können somit auch aus     ferritischen     Legierungen, hergestellt sein, die den Anforderungen  bei heissen Temperaturen durchaus gewachsen ist.  



  Der vergleichsweise kalte entspannte Dampf     in     der Kammer 5 umströmt ferner den Teil 2c des      innern Gehäuses 2 und fliesst radial zwischen dem  rechten Ende     dieses    Gehäuses 2 und dem benach  barten     äussern    Gehäuseteil     1h    nach innen, so dass  dieser kalte Dampf zu den Wellendichtungen 1 f  gelangt, wie von dem Pfeil 50 in     Fig.    1 angezeigt  wird. Dieser     Durchfluss    ist deswegen notwendig,  damit auch diese Dichtungsorgane kalt gehalten  werden.

   Ein Teil dieses kühlenden Dampfes fliesst  durch die Leitung 6e ab, wie durch den Pfeil 51 an  gezeigt ist,     während    der übrige Teil des Dampfes  durch die letzten Dichtungsorgane und anschliessend  durch die Leitung 6 f abfliesst, wie durch den Pfeil  52 angezeigt ist.  



  In     ähnlicher    Weise fliesst entspanntes Antriebs  medium auf der linken Seite durch die Abdichtungs  elemente l d, von wo aus wieder ein Teil des Dampfes  durch eine Leitung 6c nach aussen entweicht, wäh  rend der Rest durch     die    übrigen Abdichtungen     fliesst     und von hier durch die Leitung<I>6b</I> abströmt, wie  durch diejenigen Pfeile an der     linken    Seite angezeigt  ist. Der aus den Leitungen<B>6e,</B> 6e entweichende rela  tiv kühle Dampf kann     jedbch    für solche Einrichtun  gen durchaus noch verwendet werden,- die Dampf  dieser Temperatur und dieses Druckes benötigen,  so beispielsweise für Wassererhitzer oder für eine  weitere Turbine, die bei entsprechend niedrigerem  Druck arbeitet.

   Ebenso kann auch der von den  Leitungen 6b, 6f abströmende Dampf zusammen  geführt und an einen Wassererhitzer oder einen an  dern Verbraucher weitergeleitet werden. Auch die  restlichen Abdichtungen     1c,   <B>1-</B> werden von der  innern Seite her vom Dampf durchströmt, während  durch die andere, äussere Seite Pressluft einströmt.  Die Leitungen 6a, 6g werden daher zweckmässiger  weise     mit    einem Kondensator verbunden (nicht dar  gestellt), welcher unter Vakuum gehalten wird, um  Dampf und Luft abzusaugen.  



  Ferner ist noch zu bemerken, dass der noch auf  einer relativ hohen Temperatur befindliche Kühl  dampf, der durch die Dichtungen 1 e strömt, durch  die Leitung 6d abgeführt wird, so dass er die nach  folgenden Abdichtungen     1f,        lg    nicht erreichen und  auch nicht überhitzen kann.    von grössenordnungsmässig dem gleichen Druck wie  dem des Treibmittels nach der ersten Stufe vorhan  den sind.  



  UNTERANSPRÜCHE  1. Dampfturbine nach Patentanspruch, dadurch  gekennzeichnet, dass der Druck des Kühldampfes  am Einlass ins Kühlsystem grösser ist als der Treib  mitteldruck nach der ersten Turbinenstufe, und dass  im     Zwischenmantelsystem    Öffnungen (49) vorge  sehen sind, um eine Verbindung vom von Kühldampf  durchströmten Zwischenraum zum Zwischenraum       (42d-48d)    für stagnierenden Dampf herzustellen.  



  2. Dampfturbine nach Patentanspruch, dadurch  gekennzeichnet, dass im     Zwischenmantelsystem     mehrere im axialen Abstand voneinander an einem  Zwischenzylinder (41) angeordnete Ringrippen 41a  bis 41f) und axial zwischen diesen Ringrippen jeweils  mindestens ein gebogenes Schirmblech     (42a-48a;          42b-48b)    vorhanden sind, wobei dieses Schirm  blech zwischen sich und der Aussenwandung des  Wandeinsatzes     (3a-3d)    ein oder mehrere koaxiale  Zwischenräume     (42c-48c;

          42d-48d)    für stagnie  renden Dampf und zwischen sich und der Innen  wandung des Zwischenzylinders (41) einen ko  axialen, vom     Kühlmittel    im Gegenstrom zum Treib  mittel durchströmten Zwischenraum     (42e-48e),     dem das     Kühlmittel    durch einen     Längsdurchlass    (40)  zugeleitet wird, bildet, und wobei die durch die Ring  rippen     gebildeten    einzelnen Abteilungen des Kühl  mitteldurchlassraumes     (42e-48e)    durch die Rin  rippen an alternierend gegeneinander um 90  ver  setzten Stellen durchsetzende     Durchlassöffnungen          (42g-47g)    untereinander verbunden sind.  



  3. Dampfturbine nach Patentanspruch, dadurch  gekennzeichnet, dass der verbrauchte Kühldampf  über eine mit dem     Treibdampf-Einlassleitungssystem     (4) in Verbindung stehende Kammer (34c) in den       Treibdampfstrom    zurückgeleitet wird.  



  4. Dampfturbine nach Patentanspruch, bei der  das     Treibdampf-Einlassleitungssystem    eine dünnwan  dige     hochwarmfeste    Innenleitung und eine dick  wandige Aussenleitung aufweist, und in dem Raum  zwischen beiden Leitungen Kühldampf fliesst, da  durch gekennzeichnet, dass im Abstand zwischen der  Innenleitung (14) und der Aussenleitung (12) ein  dünnwandiger Zwischenmantel (13) angeordnet ist,  wobei zwischen Innenleitung und Zwischenmantel  Zwischenräume (19a) für Kühldampf und zwischen  Zwischenmantel und Aussenleitung ein     schrauben-          linienförmig    gewundener     Durchlass    für den Kühl  dampf vorgesehen sind.  



  5. Dampfturbine nach Unteranspruch 4, dadurch  gekennzeichnet, dass ein Teil des für die Kühlung  des     Treibdampf-Einlassleitungssystems    (4) verwen  deten Kühldampfes ersten Schaufelrädern     (7a-7d)     und der ersten Wellendichtung (1 e) des Turbinen  rotors (7) zu Kühlzwecken zugeleitet wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Höchstdruck-Heissdampfturbine mit einem für die ersten Stufen vorgesehenen, den höchsten Tempe raturen und Drücken ausgesetzten Wandeinsatz, mit einem diesen Einsatz umgebenden, gekühlten, relativ dickwandigen, innern Gehäuse aus bei niederen Temperaturen druckfestem Material und mit einem zwischen dem Wandeinsatz und dem innern Gehäuse angeordneten Zwischenmantelsystem, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen dem Zwischenmantel system (3) und dem Wandeinsatz (3a-3d) ein Zwischenraum (42d-48d)
    für stagnierenden Dampf von etwa gleichem Druck wie dem des Treibmittels hinter der ersten Stufe, und zwischen dem Zwischen mantelsystem und dem innern Gehäuse (2) ein Zwi schenraum (42e, 48e) für zirkulierenden Kühldampf
CH349274D 1955-03-01 1956-03-01 Höchstdruck-Heissdampfturbine CH349274A (de)

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CH349274D CH349274A (de) 1955-03-01 1956-03-01 Höchstdruck-Heissdampfturbine

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CH (1) CH349274A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3421067A1 (de) * 1983-06-10 1984-12-13 Hitachi, Ltd., Tokio/Tokyo Hauptdampf-einlasseinheit fuer eine dampfturbine
EP1564376A3 (de) * 2004-02-14 2013-06-19 Alstom Technology Ltd Rotorkonstruktion für Turbomaschine
WO2021001068A1 (de) * 2019-07-02 2021-01-07 Siemens Energy Global GmbH & Co. KG Turbinengehäuse

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