CH349449A - Druckaustauscher - Google Patents

Druckaustauscher

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CH349449A
CH349449A CH349449DA CH349449A CH 349449 A CH349449 A CH 349449A CH 349449D A CH349449D A CH 349449DA CH 349449 A CH349449 A CH 349449A
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CH
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Brian Spalding Dudley
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Brian Spalding Dudley
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F13/00Pressure exchangers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C3/00Gas-turbine plants characterised by the use of combustion products as the working fluid
    • F02C3/02Gas-turbine plants characterised by the use of combustion products as the working fluid using exhaust-gas pressure in a pressure exchanger to compress combustion-air

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description


      Druckaustauscher       In gewissen Abschnitten des Arbeitskreislaufes  eines     Druckaustauschers    befinden sich in einer be  stimmten Zelle eines     Druckaustauschers    verschiedene       Fluiden,    die auch verschiedene Eigenschaften auf  weisen. In der     Hochdruckspülstufe    eines     Druckgas-          erzeugungsdruckaustauschers,    der keine     übertragungs-          kanäle    aufweist, tritt heisses Gas in Zellen ein, in denen  sich bereits verdichtete Luft befindet.

   Da ein Zellen  ende nicht augenblicklich in seiner ganzen Grösse mit  der     Einlassleitung    in Verbindung treten kann, tritt  ein     Heissgasstrahl    entlang der vorderen Wand in die  Zelle ein, und es entsteht eine schräge Zwischenfläche.  Turbulenz veranlasst dann unvermeidlich     eine    Ver  mischung der Heissgase mit der Luft in einer im Be  reich dieser Zwischenfläche befindlichen Zone. Zu der  durch die Schräglage dieser letzteren bedingten  Schwierigkeit kommt noch, dass die Geschwindigkeits  differenz zwischen der Luft und den neu eingeführten  Heissgasen letztere dazu     bringen,    tief in die Zelle  einzudringen; ausserdem verursacht die Turbulenz eine  weitgehende     Durchmischung.     



  Die gleichzeitige Anwesenheit von nebeneinander  befindlichen Massen von verschiedener Dichte bringt  auch eine Tendenz zur Vermischung, wenn     Verdich-          tungs-    und Expansionswellen die Zellen der Länge  nach durchwandern. Die     Dichteunterschiede    veran  lassen eine Unstabilität der Zwischenfläche, wenn  eine Verdichtungswelle von einem Fluidum zu einem  dichteren wandert und auch wenn eine Expansions  welle im entgegengesetzten Sinne wandert. Eine un  stabile Zwischenfläche führt wegen der unvermeid  lichen Turbulenz zur Vermischung. Auch die bei der  Drehung des Zellenkranzes wirksamen Zentrifugal  kräfte können eine Vermischung zur Folge haben.

   Die       Zentrifugalbeschleunigung    kann auf Null herabge  setzt werden für eine Stufe des Arbeitskreislaufes, bei  spielsweise durch Anwendung von zur     Rotordrehachse       schräggestellten Zellenwänden; diese Schrägstellung  behält aber ihre Wirkung auch in anderen Stufen des  Arbeitskreislaufes; es kann ihr höchstens in eher  geringem Ausmass entgegengewirkt werden durch Un  terteilung der Zellen in Umfangsrichtung und durch  Vergrösserung des     Rotordurchmessers    ohne gleich  zeitige Vergrösserung der Zellenhöhe.  



  Gegenstand der Erfindung ist nun     ein        Druckaus-          tauscher    mit einem Zellenring, der relativ zu einem  einen Satz von Leitungen aufweisenden Teil drehbar  ist, der     Niederdruckspulöffnungen    sowie eine Ein  tritts- und eine Austrittsöffnung besitzt, die auf  entgegengesetzten Seiten des Zellenringes gelegen  sind, wobei diese Austrittsöffnung so angeordnet ist,  dass eine Zelle mit ihrem einen Ende zuerst an einer  der     Niederdruckspülöffnungen    und dann an der Aus  trittsöffnung     vorbeiwandert,    wobei im besagten Teil  ferner eine zusätzliche Eintrittsöffnung vorhanden ist,

    die in Drehrichtung des Zellenringes vor der Eintritts  öffnung liegt und von ihr nur durch einen Steg ge  trennt ist.  



       Erfindungsgemäss    ist die zusätzliche Eintrittsöff  nung durch eine     zum    besagten Teil gehörende Leitung  mit der Austrittsöffnung verbunden, so dass durch die  Austrittsöffnung hindurch aus den Zellen abgezapf  tes Fluidum durch die zusätzliche Eintrittsöffnung hin  durch wieder in die Zellen     eingeführt    wird zwecks  Bildung einer Pufferzone zwischen dem schon vor  her     in    den Zellen befindlichen Fluidum und dem  Arbeitsfluidum, das anschliessend durch die Eintritts  öffnung in die     Zellen    eintritt.  



  Beiliegende Zeichnung stellt einige Ausführungs  beispiele des erfindungsgemässen     Druckaustauschers     dar.  



       Fig.    1 zeigt eine erste Ausführungsform schema  tisch in Abwicklung, und      die     Fig.    2 und 3 zeigen zwei weitere Ausführungs  formen auch schematisch und in Abwicklung.  



  In     Fig.    1 ist mit 1 ein Kranz von Zellen bezeich  net, der sich zwischen Stirnplatten 2 und 3 im Sinne  des Pfeils 4 dreht. Es ist eine     Niederdruckspülstufe     von üblicher Bauart vorhanden, die sich zusammen  setzt aus einer     Einlassleitung    16 und einer Auslass  leitung 17; die durch die Leitung 16 eintretende  Frischluft spült in dieser Stufe die Zellen vollständig.  In bekannter Art und Weise werden Expansionswellen  18 und Verdichtungswellen 19 in den Zellen hervor  gerufen.  



  Die Leitungen 5 und 6 mit den Öffnungen 5a bzw.  6a bilden Teile einer     Hochdruckspülstufe,    wobei hei  sses Gas aus der Leitung 5 in die     vorbeiwandernden     Zellen eintritt und durch die Leitung 6 verdichtete  Luft aus den Zellen austritt. 5a ist eine Eintritts  öffnung, und 6a ist eine Austrittsöffnung. Die Leitun  gen 5 und 6 sind durch eine     Erhitzungsvorrichtung,     beispielsweise eine Brennkammer, miteinander ver  bunden; es kann übrigens eine Entnahme von ver  dichtetem Gas aus der Verbindung der beiden Lei  tungen erfolgen. Jede Zelle ist, wenn sie sich von der  Stelle 7 her der     Hochdruckspülstufe    nähert, mit Luft  angefüllt.

   Wenn diese Zelle die Stelle 8 erreicht, so  wird sie von     einer    Verdichtungswelle durchwandert,  welche die Luft verdichtet; im     Sollbetriebszustand    er  reicht diese Welle das andere Zellenende gerade dann,  wenn die Zelle am Rand 9 der zur Austrittsleitung 10  gehörenden Austrittsöffnung 10a     vorbeiwandert,    durch  welche verdichtete Luft austritt und einer zusätz  lichen     Einführleitung    11 zugeführt wird, die durch  eine zugehörige Austrittsöffnung     lla    auf der anderen  Seite des Zellenkranzes ausmündet. Gerade die hier  wieder in die Zellen eintretende Luft gibt zur Bildung  der eben     erwähnten    Verdichtungswelle Anlass.

   Zuerst  erfolgt der     Eintritt    in die noch teilweise verschlossene  Zelle in der Form eines Strahles; da aber die Eigen  schaften des eintretenden Fluidums denjenigen des  bereits in der Zelle befindlichen Fluidums sehr weit  gehend angeglichen sind, sind die Auswirkungen nicht  bedeutend. Das an der Einmündung 11a der Lei  tung 11     vorbeiwandernde    Zellenende wird dann wie  der mehr und mehr geschlossen und der Zelleninhalt  in Bewegung gesetzt, so dass, wenn die Zelle an der  Kante des Steges 12 zwischen l la und 5a     vorbeiwan-          dert,    sich nicht ein Strahl von plötzlich in die Zelle  einströmendem Heissgas bildet.  



  Währenddem die Zelle an der     Ausmündung    5a der  Leitung 5     vorbeiwandert,    erfolgt ein     anhaltenderEintritt     von Heissgas, das aber von der schon vorher in der  Zelle befindlichen Heissluft durch eine Pufferzone ge  trennt gehalten wird, die aus der durch die Zusatz  leitung 11 eintretenden Druckluft besteht. Diese Puf  ferzone durchwandert die Zelle nach und nach in ihrer  Längsrichtung und tritt schliesslich von der Zelle in  die Leitung 6 über, wie durch die Linien 13 ange  deutet ist.  



  Im bisher beschriebenen Ausführungsbeispiel er  folgt die Vermischung zwischen Druckluft, die den    anfänglichen Zelleninhalt bildet, und zusätzlicher  Druckluft, die durch die Leitung 11 eintritt. Diese  Vermischung ist somit harmlos. Die Vermischung, die  stattfindet zwischen der durch die Leitung 11 ein  tretenden Luft und dem durch die Leitung 5 ein  tretenden Gas, wird an Wichtigkeit verlieren, wenn  dafür gesorgt wird, dass die Luft durch die Leitung 11  etwas schneller strömt als das Heissgas durch die Lei  tung 5. Man erreicht so einen Verzögerungseffekt im  Bereich der Trennfläche zwischen Luft und Heissgas.

    Es kann auch wünschbar erscheinen, einen gleich  mässigen Druckgradient im     Heissgasstrom    herbeizu  führen, der durch die Leitung 5 in die Zelle ein  tritt, damit die Strömungsgeschwindigkeit im Rotor  drehsinn     abnimmt.    Solches könnte beispielsweise er  reicht werden durch geeignete Einstellung der Druck  verluste im     Erhitzungskreislauf,    z. B. durch Einsetzen  eines geeigneten Drosselgliedes 14 in die Leitung 5.  



  Zur Überwindung der Reibung in der Verbin  dungsleitung 15 zwischen 10a und 11a hat der stati  sche Druck der Luft in der Austrittsöffnung 10a  höher zu sein als in der zusätzlichen Eintrittsöffnung  l     l;a,    die Leitung 10 also weiter zu sein als die Lei  tung 11. Die zusätzliche Eintrittsöffnung     lla    hat  mindestens so weit zu sein wie die Zellen selbst, damit  die durch die endliche Zellengrösse bedingte Puffer  zone von eintretender Luft vollständig ist, bevor die  Einströmung von Heissgas durch die Leitung 5 be  ginnt.

   Die Wiedereinführung von verdichteter Luft in  der oben beschriebenen Art und Weise hat keinen  grossen Effekt auf den Wirkungsgrad des     Druckaus-          tauschers,    obwohl geringfügig vergrösserte Druck  verluste zu erwarten sind infolge der zusätzlichen  Oberfläche von Leitungswandung. Es ist auch zu er  wähnen, dass die Pufferzone aus verdichteter Luft  zwischen den Linien 13 nicht durch den ganzen Ar  beitskreislauf getragen wird, sondern nur durch die in  Frage kommende Stufe.  



  Die in     Fig.    2 in ihrer Ganzheit dargestellte Aus  führungsform eines     Druckaustauschers    mit Hoch  druckspülzone und     Niederdruckspülzone    weist andere  Mittel auf zur Bildung der Pufferzone zwischen der  verdichteten Luft, die sich in einer in der Hochdruck  spülstufe ankommenden Zelle befindet, und dem  Heissgas, welches in dieser Stufe in die Zelle     eingeführt     wird. Auch hier dreht der Zellenkranz 1 zwischen  Stirnplatten 2 und 3 im Sinne des Pfeils 4. Die Nie  derdruckspülstufe mit den Leitungen 16, 17 ist die  gleiche wie im ersten Ausführungsbeispiel.  



  Die     Hochdruckspülstufe    besteht aus einer     Einlass-          leitung    20, einem     Auslassstutzen    21 und einer Ver  bindungsleitung 22. Die so gebildete Kreislaufleitung  hat     eine    Entnahmestelle 23, durch welche heisses  Druckgas abfliessen kann, welches beispielsweise in       einer    Nutzleitung abgebenden Turbine verarbeitet wer  den kann. In der     Einlassleitung    20 ist ein Flammrohr  24 angeordnet, in welchem durch die Leitung 25 ein  geführter Brennstoff verbrannt wird.

   Das Flammrohr  ist von üblicher     Bauart,    mit der Ausnahme, dass sein           stromabwärtiges    Ende 26 gegenüber dem übrigen Teil  des Flammrohres seitlich versetzt ist, derart, dass der  weitaus grösste Teil der Luftmenge, welche das Flamm  rohr 24 umgeht, ohne am     Brennprozess        teilzuhaben     oder sich mit den Brenngasen zu vermischen, durch  die zusätzliche Eintrittsöffnung 27 in die Zellen ein  treten kann, bevor die heissen Brenngase durch die  Eintrittsöffnung 28 ebenfalls in diese Zellen ein  treten können.

   Die frische verdichtete Luft, welche  sich in einer sich der     Hochdruckspülstufe        nähernden     Zelle befindet, wird weiter verdichtet, sobald sie  unter die Wirkung der Verdichtungswelle 29 kommt.  Diese Zelle tritt dann mit der Einmündung des Aus  trittsstutzens 21 in Verbindung und gibt ihren Inhalt  an letzteren ab; die Gase strömen dann entweder  durch den     Auslassstutzen    23 oder durch die Verbin  dungsleitung 22. Die durch die zusätzliche Eintritts  öffnung 27 in die Zelle eintretende Luft ist etwas  wärmer als jene, die durch die Verbindungsleitung 22  strömt, denn sie wurde verwendet zur Kühlung der  Aussenseite des     Flammrohres    24.

   Durch die zusätz  liche Eintrittsöffnung 27 dringt somit ein Strahl von  warmer, verdichteter Luft durch das Zellenende. Die  Eigenschaften dieser Luft sind aber weit mehr an jene  der verdichteten Luft angeglichen, die sich in der  in der     Hochdruckspülstufe    ankommenden Zelle be  findet, als die Heissgase, welche durch die Öffnung 28  hindurch aus dem     Flammrohr    24 in die Zellen ein  treten; somit treten keine     schädlichen    Wirkungen ein.  Innerhalb der Zellen treten zwei Trennflächen auf,  welche durch die strichpunktierten Linien 30 und  31 angedeutet sind. Die Trennfläche 30 ist jene zwi  schen dem aus verdichteter Luft bestehenden ur  sprünglichen Zelleninhalt und der verdichteten Luft,  welche durch die zusätzliche Eintrittsöffnung 27 ein  tritt.

   Die zweite     Trennfläche    31 besteht zwischen der  durch die zusätzliche Eintrittsöffnung 27 eingetre  tenen Luft und dem durch die     Eintrittsöffnung    28 ein  getretenen Gas. Somit ist zwischen den Trennflächen  30 und 31 eine Pufferzone vorhanden, welche dem  gleichen Zweck dient, wie die oben im Zusammen  hang mit     Fig.    1 beschriebene Pufferzone.  



  Der in     Fig.    3 dargestellte     Druckaustauscher    dient  ebenfalls zur Erzeugung von Druckgas, welches durch  den Stutzen 23 abfliessen kann. Er hat Niederdruck  spülmittel, die denjenigen der zweiten Ausführungs  form ähnlich sind, und ferner Hochdruckspülmittel  von üblicher Bauart. Indessen hat er     zusätzlich    einen  Übertragungskanal 32, dessen     wohlbekannte    Wirkung  darin besteht, durch die Öffnung 33 hindurch eine ge  wisse Menge von     Hochdruckheissgas    aufzunehmen und  durch die Öffnung 34 hindurch wieder den Zellen zu  zuführen, um in einem gewissen Ausmass Luft zu  verdichten, die dem     Druckaustauscher    in der Nieder  druckspülstufe zugeführt wurde.

   Da die erstmalige  Einführung von Heissgas in eine vorhin bei Nieder  druck gespülte Zelle durch die Öffnung 34 hindurch  erfolgt, besteht auch hier für die ankommenden und  mit teilweise verdichteter Luft gefüllten Zellen das  grösste Bedürfnis für die oben beschriebene Puffer-    tone.     Ähnlich    wie bei der ersten Ausführungsform  ist gegenüber der Öffnung, durch welche die Heiss  gase aus dem     übertragungskanal    in die Zellen ein  treten, eine Austrittsöffnung 35 vorgesehen, und diese  ist durch eine Leitung 36 an eine     zusätzliche    Ein  trittsöffnung 37 angeschlossen, die in Drehrichtung  des Zellenrotors unmittelbar vor der Eintrittsöffnung  34 liegt.

   Die durch die Austrittsöffnung 35 abge  zapfte Druckluft strömt durch die Leitung 36 und  die Öffnung 37 wieder in die Zellen zurück. Es wer  den zwei Trennflächen gebildet, ähnlich wie in der  zweiten Ausführungsform, und diese sind in     Fig.    3  durch die strichpunktierten Linien 38 und 39 ange  deutet. Zwischen diesen     Trennflächen    befindet sich die  Pufferzone, welcher die in dieser Stufe in die Zelle ein  tretende Druckluft von dem Heissgas trennt, welches  durch den Übertragungskanal 32 in die betreffende  Zelle eingeführt wird. Bei der weiteren Wanderung  der Zelle enthält der linksseitige Teil jeder Zelle Heiss  gas.

   Somit ist es nicht wesentlich, dass eine weitere  Pufferzone gebildet wird,     wenn    die     Hochdruckspülstufe     erreicht wird. Deswegen kann ein     Flammrohr    40 von       üblicher    Bauart und eine Eintrittsöffnung 41 für hei  sses Hochdruckgas vorgesehen sein.  



       In    einem     Druckaustauscher    mit mehreren über  tragungskanälen braucht nur für eine Begrenzung der  Vermischung beim ersten     übertragungskanal    nach der       Niederdruckspülzone    gesorgt     zu    werden, denn gerade  dort erfolgt die Berührung zwischen Frischluft und  Heissgasen. Die     Strahlvermischung    bei nachfolgenden       Einlassöffnungen    ist verhältnismässig harmlos, denn  sie führt nur zur Vermischung von eintretenden Heiss  gasen mit solchen, die sich bereits an diesem Zellen  ende befinden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Druckaustauscher mit einem Zellenring, der relativ zu einem einen Satz von Leitungen aufweisenden Teil drehbar ist, der Niederdruckspülöffnungen sowie eine Eintritts- und eine Austrittsöffnung besitzt, die auf entgegengesetzten Seiten des Zellenringes gelegen sind, wobei diese Austrittsöffnung so angeordnet ist, dass eine Zelle mit ihrem einen Ende zuerst an einer der Niederdruckspülöffnungen und dann an der Austritts öffnung vorbeiwandert, wobei im besagten Teil ferner eine zusätzliche Eintrittsöffnung vorhanden ist,
    die in Drehrichtung des Zellenringes vor der Eintrittsöff nung liegt und von ihr nur durch einen Steg getrennt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzliche Ein- trittsöffnung (11, 27, 37) durch eine zum besagten Teil gehörende Leitung (15, 22, 36) mit der Austritts öffnung (10, 21, 35) verbunden ist, so dass durch die Austrittsöffnung (10, 21, 35) hindurch aus den Zellen abgezapftes Fluidum durch die zusätzliche Eintritts öffnung (11, 27, 37) hindurch wieder in die Zellen eingeführt wird zwecks Bildung einer Pufferzone zwi schen dem schon vorher in den Zellen befindlichen Fluidum und dem Arbeitsfluidum,
    das anschliessend durch die Eintrittsöffnung (5, 28, 34) in die Zellen eintritt. UNTERANSPRÜCHE 1. Druckaustauscher nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass stromaufwärts der Ein trittsöffnung (28) ein Flammrohr (24) angeordnet ist und dass die die Austrittsöffnung mit der zusätz lichen Eintrittsöffnung verbindende Leitung (22) auf einem Teil ihrer Länge das Flammrohr umgibt, so dass dieses wenigstens durch einen Teil des durch diese Leitung strömenden Fluidums umgangen wird.
    2. Druckaustauscher nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Eintrittsöffnung (34) mit dem stromabwärtigen Ende eines übertragungs- kanals (32) in Verbindung steht. 3. Druckaustauscher nach Patentanspruch, bei welchem das Arbeitsmedium aus heissem Gas be steht und das zur Bildung der Pufferzone durch die zusätzliche Eintrittsöffnung hindurch eingeführte Fluidum kühle Luft ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchtrittsgeschwindigkeit der Luft grösser ist als diejenige des heissen Gases zwecks Erzielung eines Verzögerungseffektes innerhalb jeder Zelle im Be reich der Trennfläche zwischen Luft und Gas.
    4. Druckaustauscher nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass stromaufwärts der Ein trittsöffnung (5) Drosselmittel angeordnet sind, die einen Druckgradienten in dem durch die Eintritts öffnung tretenden Heissgasstrom erzeugen, derart, dass die Strömungsgeschwindigkeit der heissen Gase im Rotordrehsinn abnimmt.
CH349449D 1955-12-01 1956-11-30 Druckaustauscher CH349449A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2367915A1 (fr) * 1976-10-15 1978-05-12 Bbc Brown Boveri & Cie Procede et dispositif pour le refroidissement de la charge d'air d'un moteur a combustion suralimente
WO1988001341A1 (fr) * 1986-08-19 1988-02-25 Gerhard Haubenwallner Moteur a combustion interne

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