CH349561A - Beleuchtungskörper, insbesondere für Strassenbeleuchtung - Google Patents

Beleuchtungskörper, insbesondere für Strassenbeleuchtung

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CH349561A
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Moos Kaspar
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Moos Kaspar
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21—LIGHTING
    • F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V7/00—Reflectors for light sources
    • F21V7/04—Optical design
    • F21V7/08—Optical design with elliptical curvature

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description


  Beleuchtungskörper,     insbesondere        für    Strassenbeleuchtung    Die Erfindung betrifft einen Beleuchtungskörper       insbesondere    für Strassenbeleuchtung mit wenigstens  zwei je in einem     Hohlreflektor    angeordneten,     punkt-          förmigen    oder linienförmigen Lichtquellen.  



  Die wichtigste Anforderung, die an derartige Be  leuchtungskörper gestellt wird, insbesondere wenn  diese für die Beleuchtung von Strassen verwendet  werden, richtet sich auf die möglichst verlustlose  und     gleichmässige    Verteilung der von der Lichtquelle  auf die     Reflektorflächen    einfallenden Lichtstrahlen  zur Ausleuchtung einer möglichst grossen Strassen  fläche.  



  Die möglichst weitgehende Erfüllung dieser An  forderung ist von grosser wirtschaftlicher Bedeutung  und übt einen sehr wesentlichen Einfluss auf die       Verkehrssicherheit    aus. Es ist bereits bei der In  stallation von Strassenleuchten nicht unerheblich, ob  für das Erreichen eines gewünschten     Ausleuchtungs-          grades    mehr oder weniger Beleuchtungskörper not  wendig sind, und selbstverständlich spielt bei dem       Inbetriebhalten    von     Strassenbeleuchtungsanlagen    eine  grosse Rolle, ob man     bei    einem guten Wirkungsgrad  der     Beleuchtungskörper    wirtschaftliche Lichtquellen  verwenden kann,

   oder ob bei unnütz zerstreuten Licht  strahlen stärkere oder mehr Lichtquellen einzusetzen  sind. Von wesentlicher Bedeutung ist ferner     noch    die  Art, in welcher die auf die Strassenfläche reflektierten       Lichtstrahlen    verteilt sind, d. h. ob sie die Strasse       gleichmässig    ausleuchten oder ob helle und dunkle  Abschnitte auf der Fahrbahn     aufeinanderfol@gen.    Auf  der einen Seite ist also eine möglichst     kleine    Anzahl       Beleuchtungskörper    zu verwenden,     welche    aber auf  der anderen Seite eine möglichst grosse Fläche aus  zuleuchten haben.

   Die durch den Beleuchtungskör  per reflektierten     Lichtstrahlen    müssen also einen  möglichst grossen     Ausstrahlwinkel        einschliessen,    wo  gegen aber die direkt aus der Lichtquelle auf die    Strasse     einfallenden    Strahlen einen möglichst kleinen  Winkel bilden sollen. Die Lichtquelle selber soll   mit anderen     Worten    - für die Augen der Strassen  benützer möglichst     weitgehend    abgeschirmt sein. Es  sind dies Forderungen, welche an sich einander ent  gegenwirkende Massnahmen verlangen würden.

   Des  weiteren wird noch von     Beleuchtungskörpern    mit  mehreren Lichtquellen verlangt, dass auch nach Aus  fall einer     Lichtquelle    noch beide Strassenseiten gut  beleuchtet werden.  



  Die     Erfüllung    der erwähnten Anforderungen  stösst auf grosse Schwierigkeiten, zu deren Vermei  dung bereits Beleuchtungskörper mit einfachen oder       zusammengesetzten        Reflektoren    und mit einer oder       mehreren    Lichtquellen vorgeschlagen wurden. Die  bekannten Beleuchtungskörper konnten jedoch nicht  voll befriedigen.  



  Die Erfindung ermöglicht das Vermeiden der er  wähnten Nachteile. Zu     diesem    Zweck ist ein Beleuch  tungskörper gemäss der Erfindung so     ausgebildet,    dass  der Umriss der     Lichtaustrittsöffnung    aus zwei oder  mehr an     abgeschnittenen        Scheiteln        aneinanderstossen-          den        Ellipsen    besteht, deren Hauptachsen auf einer       gemeinsamen    Geraden     liegen,    und dass die Refle  xionsflächen durch die an die     Lichtaustrittsöffnung     anschliessenden,

   leicht nach aussen gewölbten Seiten  wände der     Hohlreflektoren        gebildet    sind, wobei die       Lichtquellen    in der     Symmetrieebene    des Beleuch  tungskörpers zwischen den beiden Brennpunkten der  zu ihnen gehörenden     Ellipsen,        linienförmige    Licht  quellen zudem parallel zur grossen     Ellipsenachse    an  geordnet sind.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind     Ausführungs-          beispiele    des Erfindungsgegenstandes     dargestellt,    und  zwar zeigt:       Fig.    1 einen     Axialschnitt    eines Beleuchtungskör  pers mit zwei Reflektoren,           Fig.    2 den Beleuchtungskörper nach     Fig.    1, von  unten gesehen,       Fig.    3 einen     Axialschnitt    .eines Beleuchtungskör  pers mit drei Reflektoren,

         Fig.4    den Beleuchtungskörper nach     Fig.3    von  unten gesehen und       Fig.    5 den Strahlengang in einem zweiteiligen Be  leuchtungskörper.  



  Nach dem Ausführungsbeispiel gemäss den     Fig.    1  und 2 sind zwei im Grundriss elliptische Hohlreflek  toren 11 und 12 mit je einer abgeschnittenen     Schei-          telkalotte    längs der Stossnähte 1 zu einem Beleuch  tungskörper zusammengefügt. Die seitlichen Re  flexionsflächen der Hohlreflektoren 11 und 12 sind  jeweils Flächen eines     Halbellipsoides,    dessen längste  und kürzeste Achse in der gemeinsamen Lichtaus  trittsebene liegt.

   In dem aus den Hohlreflektoren<B>11</B>  und 12 zusammengefügten Beleuchtungskörper wei  sen die Halbachsen der     halbellipsoidförmigen    Re  flexionsflächen zueinander     parallel    nach oben, wäh  rend die längsten Achsen     aufeinander    ausgerichtet  sind. Jeder     Reflexionsfläche    ist eine Lichtquelle A  bzw. B zugeordnet, welche jeweils in der Symmetrie  ebene des Beleuchtungskörpers,     vorteilhaft    an den  Halbachsen der Reflektoren 11 bzw. 12 in     gleicher     Höhe angeordnet sind. Aus     fabrikationstechnischen     Gründen sind die Reflektoren gemäss den     Fig.    1 und  2 oben abgeflacht.  



  Im Ausführungsbeispiel nach den     Fig.3    und 4  ist ein Beleuchtungskörper aus zwei äusseren Hohl  reflektoren 11 und 12, deren     einander    zugekehrte  Scheitelkalotten abgeschnitten sind, und aus einem  im Grundriss ebenfalls elliptischen     Zwischenreflektor     13, deren beiden     Scheitelkalotten    abgeschnitten sind,  längs der Verbindungsnähte 1 zusammengefügt. Die  seitliche Reflexionsfläche des Zwischenreflektors 13  ist ebenfalls Fläche eines     Halbellipsoides,    welches  durch eine durch die längsten und kürzesten Achsen       gelegte    Schnittebene geteilt ist.

   Die längsten Achsen  der Reflexionsflächen im Beleuchtungskörper gemäss  den     Fig.    3 und 4 sind aufeinander ausgerichtet, wäh  rend ihre Halbachsen nach oben weisen. Jeder der  Reflexionsflächen der Reflektoren 11, 12 bzw. 13  ist     vorteilhaft,    an ihren     Halbachsen    und in gleicher  Höhe liegend, eine Lichtquelle<I>A, B</I> bzw. C zugeord  net, wobei durch die Darstellung einer röhrenförmi  gen Lichtquelle C     im    Zwischenreflektor die Möglich  keit betont werden soll, auch ungleichartige Licht  quellen zu verwenden.

   Dies bezieht sich     selbstver-          ständlich    auch     auf    zweiteilige Beleuchtungskörper  gemäss den     Fig.    1 und 2. Die obere Wölbung der       Reflektoren    des in den     Fig.    3 und 4 veranschaulich  ten Beleuchtungskörpers ist gleichfalls abgeflacht.  



  Die Hohlreflektoren können auch lösbar zu einem  Beleuchtungskörper zusammengefügt werden. Die  einzelnen Reflektoren sind dann mittels Verbindungs  organen (Laschen, Schrauben und dergleichen) zu  einem Beleuchtungskörper zusammengefügt.  



  Der Strahlengang in einem aus zwei Hohlreflek  toren zusammengefügten     Beleuchtungskörper    ist in    der     Fig.    5 dargestellt. Die Strahlen der Lichtquelle B  des Reflektors 12 sind ausgezogen, während die  Strahlen der Lichtquelle A des Reflektors 11 mit  unterbrochenen Linien     dargestellt    sind. Der Strahlen  gang der beiden     Reflektoren    ist in bezug auf ihre       Stossebene    spiegelbildlich. Selbstverständlich ist die  Strahlung hinsichtlich der Längsachse des Beleuch  tungskörpers symmetrisch.

   Aus jeder Reflexions  fläche wird ein Punkt herausgegriffen, namentlich  die Punkte 120 bzw.<B>110,</B> und der Weg je eines in  diesem Punkt einfallenden Strahles der beiden Licht  quellen<I>A</I> bzw.<I>B</I> beschrieben. Die Lichtstrahlen der  Lichtquelle<I>A</I> sind dabei mit<I>A</I> und die der Licht  quelle<I>B</I> mit<I>B</I> bezeichnet. Die im Punkt 110 ein  fallenden     Lichtstrahlen    tragen zusätzlich noch die  Bezeichnung 110, und analog sind auch die im Punkt  120 einfallenden Strahlen bezeichnet.

   In dieser Weise  wird die Eigenstrahlung eines     Reflektors,    d. h. die  Ausstrahlung der     Lichtstrahlen    der eigenen Licht  quelle, sowie die Ausstrahlung der von der anderen  Lichtquelle     eingestrahlten    Lichtstrahlen, übersicht  lich dargestellt. Die Strahlen der Lichtquelle B sind  ausserdem noch durch den Strahl B 110 als in zwei  Bündel geteilt gedacht, wobei ein Bündel mit     i;,    das  andere Bündel mit a bezeichnet ist.

   Es ist aus der  Zeichnung gut ersichtlich,     dass    das Strahlenbündel     t3     die     Eigenstrahlung    des Reflektors 12 ergibt, während  das Bündel a in den Reflektor 11 eingestrahlt wird,  um von diesem wieder ausgestrahlt zu werden. Der  Strahl B<B><I>1</I>10</B> ist der erste Strahl der Lichtquelle B,  welcher in den Reflektor<B>11</B> unmittelbar unter der  Stossfuge 1 eingestrahlt wird.

   Es geht nun aus der  Zeichnung klar hervor, dass die beiden Reflektoren  11 und 12 derart zusammengefügt sind, oder, mit  anderen Worten, dass der     Abstand@der    beiden Licht  quellen A     und-B    bei Berücksichtigung ihrer Höhen  und der gegebenen     Reflexionsflächen    derart gewählt  ist, dass der unmittelbar unter der Stossfuge 1 auf  die     Reflexionsfläche    des Reflektors 11 einfallende       Grenzstrahl   <I>B</I> 110 des Bündels<I>a</I> an einem weiteren  Punkt dieser Reflexionsfläche einfällt,     welcher    auf  dem auf die Längsachse bezogenen Äquator dieser       Reflexionsfläche    liegt. Ein solcher Punkt ist mit 112  bezeichnet.

   Der Strahl trifft anschliessend auf den  Punkt 110 und wird von dort auf den Punkt 113  gerichtet und schliesslich ausgestrahlt. Der     Grenz-          strahlt    B 110 verläuft somit in     bezug    auf den erwähn  ten Äquator des Reflektors 11 annähernd spiegel  bildlich und weicht von diesem Verlauf erst im Punkt  <B>113</B> ab, wobei der aus dem Reflektor 11 austretende  Strahl B 110 immer noch als Grenzstrahl zu betrach  ten ist. Alle anderen Strahlen des Bündels a, welche  unter einem flacheren Winkel als der Grenzstrahl  B 110 in den Reflektor 11 eingestrahlt werden, tre  ten aus diesem zwischen dem austretenden Teil des  Strahles<I>B</I> 110 und der Lichtquelle<I>A</I> aus.  



  Betrachtet man nun z. B. den Strahl A<B><I>1</I>10,</B> also  einen Strahl der     Eigenstrahlung    des     Reflektors    11  aus der Lichtquelle A, welcher ebenfalls vom Punkt  110 reflektiert wird, so wird es bereits klar, dass      die Eigenstrahlung eines Reflektors und seine Aus  strahlung der in ihn einfallenden     Lichtstrahlen    der  zum anderen Reflektor gehörenden Lichtquelle sich  räumlich ergänzen.  



  Dieses Merkmal des Beleuchtungskörpers wird  durch den angedeuteten Verlauf der Eigenstrahlung  des Reflektors 12 noch mehr hervorgehoben. Man  ersieht daraus, dass die nach oben gerichteten Strah  len des Bündels     ss    die Strassenfläche unter der Licht  quelle B ausleuchten und dass die ausgeleuchtete  Fläche entsprechend dem Verlauf der zur vertikalen  Richtung unter immer grösser werdenden Winkeln  geneigten Strahlen dieses     Bündels    wächst, wobei von  einem gewissen     auf    die vertikale Richtung bezogenen  Neigungswinkel der Strahlen des Bündels     '3    an ge  rechnet, die austretenden Strahlen immer stärker ge  gen die Strassenfläche konvergieren,

   bis schliesslich  die austretenden Strahlen des Bündels     P    zusammen  mit der     Eigenstrahlung    des Reflektors 11 auf die  Strassenfläche fallen.  



  Es lässt sich somit feststellen, dass die Eigen  strahlung eines jeden Reflektors zunächst eine be  stimmte, unter dem betreffenden Reflektor liegende  Fläche ausleuchtet, wobei aber ein Teil des Strahlen  bündels /3 eines Reflektors auf die bereits durch die  Eigenstrahlung des zweiten Reflektors beleuchtete  Fläche fällt. Anderseits wird die in dieser Weise  beleuchtete Fläche jeweils durch die Ausstrahlung  der Strahlen des Bündels a des einen Reflektors  durch den zweiten Reflektor ergänzt.  



  Dieser Strahlengang eines Beleuchtungskörpers  ermöglicht seine Anordnung mit der Längsachse quer  zur Strasse, wobei auch die Ausleuchtung der     ganzen     Strassenbreite von der einen Strassenseite her mög  lich ist. In der Längsrichtung der Strasse ergibt sich  letzten Endes auf beiden Seiten eines Beleuchtungs  körpers eine stark und gleichmässig     ausgeleuchtete     Fläche von - im Vergleich mit bekannten     Beleuch-.          tungskörpern    - unverhältnismässig grosser Ausdeh  nung, so dass man für einen gleich guten oder sogar  besseren     Ausleuchtungsgrad    mit weniger Beleuch  tungskörpern auskommt.  



  Aus dem Gesagten und aus der Zeichnung ist  es auch     ersichtlich,    dass die direkten     Lichtstrahlen     eines Reflektors unter einem verhältnismässig steilen  Winkel auf die Strassenoberfläche auftreffen, dass  also ein solcher Beleuchtungskörper weitgehend blen  dungsfrei ist.  



  Das Zusammenwirken mindestens     zweier    Reflek  toren der beschriebenen Art verhütet die einseitige  Ausstrahlung des     Beleuchtungskörpers    nach der einen  Strassenseite auch dann, wenn eine Lichtquelle aus  gefallen ist. Der     Strahlengang    eines Reflektors er  gibt die Ergänzung und die Verstärkung der Wir  kung des Strahlenganges des anderen     Reflektors.     Dieses Merkmal erlangt dann eine     besondere    Bedeu  tung, wenn ungleichartige     Lichtquellen,    z.

   B. eine       Quecksilbe.rhochdrucklampe    und     eine    Natriumdampf-    Lampe, den     Reflektoren        eines    Beleuchtungskörpers  zugeordnet     werden.    Der Zweck solcher     Anordnungen     ist, die Lichtfarbe zu     verbessern,    um die Sichtver  hältnisse im allgemeinen, und     insbesondere    beim  Nebel, zu verbessern.

   Es ist     klar,    dass das Mass des  dabei     erzielten    Erfolges durch den tatsächlich er  reichten Vermischungsgrad des Mischlichtes ent  scheidend beeinflusst wird, und es ist auch     klar,    dass  dieser Vermischungsgrad durch den Beleuchtungs  körper     ungewöhnlich    hoch ist. Es kann dadurch  u. a. weitgehend vermieden werden, dass auf der  Strassenoberfläche verschiedenfarbige Schatten auftre  ten.  



  Bei     Ausführungsformen    des Erfindungsgegenstan  des mit mehr als zwei Reflektoren bleibt der Strah  lengang grundsätzlich derselbe, wobei jedoch weit  gehende Möglichkeiten zu Kombinationen bestehen,  z. B. die Beleuchtungsstärke, die Farbmischung und  dergleichen betreffend. Der jeweils zu erzielende  Effekt kann noch durch die besondere Form des       Ellipsoides    beeinflusst werden, nach welchem die Re  flexionsflächen geformt sind.

   Das Abflachen der obe  ren     Reflektorwölbungen    aus den erwähnten Gründen  hat auf die Wirkung des Beleuchtungskörpers und  insbesondere auf die     Breitenstrahlung    keinen Einfluss,  Es ist noch zu erwähnen und auf Grund der  Form der     Reflexionsflächen    und des Strahlenganges  klar, dass bei einem     Beleuchtungskörper    der Um  stand, dass die Lichtstrahlen aus Lichtquellen mit  räumlicher Ausdehnung und nicht aus     punktförmigen     Lichtquellen austreten, weitgehend berücksichtigt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Beleuchtungskörper, insbesondere für Strassenbe leuchtung, mit wenigstens zwei je in einem Hohl reflektor angeordneten punktförmigen oder linienför- migen Lichtquellen, dadurch gekennzeichnet, dass der Umriss der Lichtaustrittsöffnung aus zwei oder mehr an abgeschnittenen Scheiteln aneinanderstossenden Ellipsen besteht, deren Hauptachsen auf einer ge meinsamen Geraden liegen, und dass die Reflexions flächen durch die an die Lichtaustrittsöffnung an schliessenden, leicht nach aussen gewölbten Seiten wände der Hohlreflektoren gebildet sind,
    wobei die Lichtquellen in der Symmetrieebene des Beleuch tungskörpers zwischen den beiden Brennpunkten der zu ihnen gehörenden Ellipsen, linienförmige Licht quellen zudem parallel zur grossen Ellipsenachse an geordnet sind. UNTERANSPRUCH Beleuchtungskörper nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die ineinander übergehen den Flächen der Hohlreflektoren wenigstens im Be reich der gemeinsamen Lichtaustrittsöffnung als Halbellipsoide ausgebildet sind.
CH349561D 1956-08-14 1956-08-14 Beleuchtungskörper, insbesondere für Strassenbeleuchtung CH349561A (de)

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