CH349754A - Einrichtung zum Kühlen von körnigem Gut, insbesondere Giessereiformsanden - Google Patents
Einrichtung zum Kühlen von körnigem Gut, insbesondere GiessereiformsandenInfo
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- B22C5/00—Machines or devices specially designed for dressing or handling the mould material so far as specially adapted for that purpose
- B22C5/08—Machines or devices specially designed for dressing or handling the mould material so far as specially adapted for that purpose by sprinkling, cooling, or drying
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F26—DRYING
- F26B—DRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
- F26B17/00—Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
- F26B17/26—Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by reciprocating or oscillating conveyors propelling materials over stationary surfaces; with movement performed by reciprocating or oscillating shelves, sieves, or trays
- F26B17/266—Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by reciprocating or oscillating conveyors propelling materials over stationary surfaces; with movement performed by reciprocating or oscillating shelves, sieves, or trays the materials to be dried being moved in a helical, spiral or circular path, e.g. vibrated helix
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F28—HEAT EXCHANGE IN GENERAL
- F28C—HEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA COME INTO DIRECT CONTACT WITHOUT CHEMICAL INTERACTION
- F28C3/00—Other direct-contact heat-exchange apparatus
- F28C3/10—Other direct-contact heat-exchange apparatus one heat-exchange medium at least being a fluent solid, e.g. a particulate material
- F28C3/12—Other direct-contact heat-exchange apparatus one heat-exchange medium at least being a fluent solid, e.g. a particulate material the heat-exchange medium being a particulate material and a gas, vapour, or liquid
- F28C3/16—Other direct-contact heat-exchange apparatus one heat-exchange medium at least being a fluent solid, e.g. a particulate material the heat-exchange medium being a particulate material and a gas, vapour, or liquid the particulate material forming a bed, e.g. fluidised, on vibratory sieves
-
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- F26B2200/14—Sand
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Description
Einrichtung zum Kühlen von körnigem Gut, insbesondere Giessereiformsanden Grubenfeuchte Giessereiformsande werden nach der Aufbereitung getrocknet und einem Vorratsbunker zugeführt. Da der Sand während des Trockenprozes ses sich stark erhitzt, wird er vor der Abgabe an den Bunker gekühlt. Diese Notwendigkeit besteht vor allem dann, wenn der Sand unmittelbar nach der Trocknung verwendet werden soll. Die der Kühlung dienenden Einrichtungen arbeiten im allgemeinen mit den Sand in einer Trommel um wälzenden Schaufeln, Schnecken oder dergleichen, wobei während der Umwälzung Kühlluft durch die Trommel geleitet wird. Diese Einrichtungen erfordern, wenn mit ihnen bei hohem Durchsatz eine ausrei chende Kühlung erzielt werden soll, einen erheblichen Raum, der nicht immer zur Verfügung steht. Ausser dem befindet sich der Auslauf dieser Einrichtungen in Bodennähe, so dass für die Weiterleitung des Sandes in den Bunker besondere Fördermittel erforderlich sind. Diese Mängel lassen sich beheben, wenn man das zu kühlende, körnige Gut über eine senkrecht schwin gende, wendelförmige Förderrinne leitet, die von einem Tragkörper gehalten ist. Derartige Fördermittel erfordern nur wenig Bodenfläche und machen eine besondere Fördereinrichtung für das gekühlte Gut entbehrlich. Es ist deshalb auch schon vorgeschlagen worden, derartige Förderer für Kühlzwecke zu ver wenden, wobei durch den von dem die Förderrinne umgebenden Mantel gebildete Hohlraum Kühlgase geleitet werden. Eine ausreichende Kühlung ist auf diese Weise aber nur bei sehr hoher Durchtrittsge- schwindigkeit der Kühlgase zu erreichen, weil sich diese sonst so stark erwärmen, dass sie in den ihrem Austritt aus der Einrichtung benachbarten Bereichen keine Kühlwirkung auf das Fördergut mehr ausüben können. Bei einer Kühlgasgeschwindigkeit, wie sie zur Vermeidung dieses Mangels erforderlich wäre, be steht aber die Gefahr, dass ein Teil des Fördergutes von dem Gas mitgerissen wird. Die Erfindung gibt demgegenüber einen Weg an, durch den eine intensive Kühlung des Fördergutes erreicht wird. Die Erfindung ist dadurch gekennzeich net, dass der Tragkörper als Tragrohr ausgebildet ist, welches in seiner gesamten Länge auf einer Wendel linie von der gleichen Steigung wie die Förderrinne angeordnete Öffnungen aufweist, die oberhalb des jeweiligen, ihnen benachbarten Bodenabschnittes der Förderrinne liegen, und durch welche Öffnungen hin durch die Kühlgase gesaugt oder geblasen werden. Auf diese Weise wird ein schnelles Abkühlen des Sandes erreicht. Die Einrichtung nach der Erfindung ist nicht allein zum Kühlen von Giessereiformsand geeignet, sondern es lassen sich auch andere körnige Stoffe be handeln. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes im Längsschnitt dargestellt. Gemäss der Zeichnung ist die wendelförmige För- derrinne 1 aussen an einem Tragrohr 2 angeschweisst, das von unten nach oben sich verjüngende, auf einer Wendellinie von der gleichen Steigung wie die För- derrinne 1 angeordnete Öffnungen -2a aufweist, die oberhalb des jeweiligen, ihnen benachbarten Boden abschnittes der Förderrinne 1 liegen. Im Innern sind die einzelnen Windungen der Förderrinne 1 durch die Streben 3 miteinander verbunden. Der von der För- derrinne 1 umschlossene Innenraum la, dessen über gang zur Förderrinne 1 weitgehend offen ist, ist nach unten hin durch einen trichterförmigen Boden 4 ab geschlossen, der in seinem zentralen Teil eine ver schliessbare Öffnung 4a für den Abzug des sich in diesem Raum niederschlagenden Staubes aufweist. Die Förderrinne 1 ist mit dem sie umgebenden Trag rohr 2 an einem Gerüst 5 mittels Federn 6 aufge hängt und wird von einem nicht dargestellten An triebsmittel in eine in vertikaler Richtung schwingende Bewegung versetzt. Das zu kühlende körnige Gut wird von oben auf die Förderrinne 1 geschüttet. Der von der Förderrinne 1 umschlossene Innen raum la steht mit seinem oberen Teil über ein nach- ffi <B>a</B> ebiges Dichtungsmittel, z. B. einen Gummibalg 7, mit einem Gebläse 8 in Verbindung, von welchem die Kühlgase, z. B. Kühlluft, von aussen her durch die Öffnungen 2a hindurch und über das zu kühlende Gut hinweggesaugt werden. Man kann aber auch umge kehrt verfahren und die Kühlluft durch den von der Förderrinne 1 umschlossenen Raum und die Öffnun gen 2a hindurchblasen. Die erstgenannte Stromfüh rung der Kühlluft ist die zweckmässigere, weil sich dann der von der Kühlluft aus dem zu kühlenden Gut gelöste Staub zumindest weitgehend in dem In nenraum la absetzt und von diesem abgezogen wer den kann. Die Öffnungen 2a sind von der Stirnseite des Trag rohres 2 her, an der die Saug- bzw. die Druckleitung für die Kühlluft angeschlossen ist, nach der andern Stirnseite hin grösser ausgebildet. Dadurch können auch in den Zonen, die der Anschlussseite der Saug- bzw. der Druckleitung für die Kühlluft abgekehrt sind, dem zu kühlenden Gut noch ausreichende Kühl gasmengen zugeführt werden, während in den der vorerwähnten Leitungen zugekehrten Zonen die Kühl luftmenge auf das erforderliche Mass beschränkt bleibt. Die Öffnungen 2a sind dabei vorzugsweise als Langlöcher ausgebildet, deren Breite bei gleichblei bender Höhe oder deren Höhe bei gleichbleibender Breite gegen das Gebläse 8 hin abnimmt. Bei dieser Formgebung der Öffnungen 2a strömt die Kühlluft als breites Band über das zu kühlende Gut und erfüllt da durch ihre Aufgabe in besonders hohem Masse. Man kann aber die Förderrinne 1 auch an ein innenliegendes, in der Zeichnung strichpunktiert dar gestelltes Tragrohr 9 anschliessen und die Öffnungen 2a in diesem Rohr 9 analog wie beim Rohr 2 des vor beschriebenen Ausführungsbeispieles vorsehen, wäh rend die Förderrinne 1 an ihrem Aussenumfang weit gehend offen ist. Die dem zu kühlenden Gut entzogene Wärme kann wieder nutzbar gemacht werden, wenn man die erwärmte Kühlluft einem Sandtrockner durch den diesem zugeordneten Ofen zuleitet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Kühlen von körnigem Gut, ins besondere Giessereiformsanden, mit einer senkrecht schwingenden, wendelförmigen, von zu kühlendem Gut durchsetzten Förderrinne, die von einem Trag körper gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragkörper als Tragrohr ausgebildet ist, welches in seiner gesamten Länge auf einer Wendellinie von der gleichen Steigung wie die Förderrinne angeordnete Öffnungen aufweist, die oberhalb des jeweiligen, ihnen benachbarten Bodenabschnittes der Förderrinne lie gen, und durch welche Öffnungen hindurch die Kühl gase gesaugt oder geblasen werden. UNTERANSPRACHE 1.Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Querschnittsfläche der Öffnun gen von der einen Stirnseite des Tragrohres her, an der die Saug- bzw. die Druckleitung für das Kühlgas angeschlossen ist, nach der anderen Stirnseite des Tragrohres hin zunimmt. 2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen im Querschnitt schlitzförmig ausgebildet sind. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragrohr von einem an den Aussenrand der Förder- rinne angeschlossenen Mantel gebildet ist, während die Förderrinne nach der Wendelachse hin weitgehend offen ist. 4.Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der von der Förderrinne umschlossene Innenraum der Einrichtung an seinem Boden eine verschliessbare Öff nung für die Abführung des von den Kühlgasen mit geführten und sich in diesem Raum abscheidenden Staubes vorgesehen ist. 5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die aus der Einrichtung austretenden Gase einem Sand trockner durch einen diesem zugeordneten Ofen zu geführt werden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE349754X | 1955-12-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH349754A true CH349754A (de) | 1960-10-31 |
Family
ID=6258896
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH349754D CH349754A (de) | 1955-12-09 | 1956-11-30 | Einrichtung zum Kühlen von körnigem Gut, insbesondere Giessereiformsanden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH349754A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN115229126A (zh) * | 2022-08-10 | 2022-10-25 | 马鞍山市万鑫铸造有限公司 | 一种机械铸造用铸造砂快速干燥设备 |
-
1956
- 1956-11-30 CH CH349754D patent/CH349754A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN115229126A (zh) * | 2022-08-10 | 2022-10-25 | 马鞍山市万鑫铸造有限公司 | 一种机械铸造用铸造砂快速干燥设备 |
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