CH349882A - Kinokamera - Google Patents

Kinokamera

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CH349882A
CH349882A CH349882DA CH349882A CH 349882 A CH349882 A CH 349882A CH 349882D A CH349882D A CH 349882DA CH 349882 A CH349882 A CH 349882A
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CH
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viewfinder
camera
lenses
lens carrier
cinema
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Application number
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English (en)
Inventor
Niezoldi Georg
Fuerst Josef
Original Assignee
Niezoldi & Kraemer Gmbh
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/18Motion-picture cameras

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Structure And Mechanism Of Cameras (AREA)

Description


      Kinokamera       Die Erfindung betrifft eine Kinokamera mit meh  reren, auf einem drehbaren     Objektivträger    befestigten  Objektiven sowie mit einem     Fernrohrsucher    und  einem Belichtungsregler und bezweckt, die Hand  habung von Kinokameras unter Ausschluss von Bild  fehlern weitgehend zu vereinfachen, trotzdem jedoch  eine Kamera von gedrängter Bauform zu schaffen.  



  Die Erfindung besteht grundsätzlich darin, dass  die Einstellung der optischen Einrichtungen der Ka  mera von einer Stelle, nämlich dem     Objektivträger,     aus erfolgt, indem die Objektive durch an der Fas  sung des     Objektivträgers    angebrachte konzentrische  Drehringe sowie an diesen und dem     Objektivträger     angeordnete Kurvenstücke über Gestänge sowohl mit  dem     Fernrohrsucher    und dessen optischen Einrichtun  gen als auch mit der ausserhalb des Bereiches des       Objektivträgers    angebrachten Zelle des Belichtungs  reglers in mechanischer Verbindung stehen.  



  Zweckmässig ist der     Objektivträger    mit einer der  Anzahl der Objektive entsprechenden Zahl von auf  dem Umfang des     Objektivträgers    verteilten, in der  Höhe unterschiedlichen Kurvenstücken versehen, auf  welchen ein die Brennweite des     Fernrohrsuchers    ein  stellender Übertragungshebel gleitet. Auf diese Weise  wird beim Wechsel des Kameraobjektivs der Sucher  stets automatisch auf die richtige Brennweite einge  stellt. Der Übertragungshebel kann hierzu mit an sich  bekannten Mitteln, z. B. einem Doppelhebel, das ver  schiebbare optische Glied des     Fernrohrsuchers    ver  stellen.  



  Besonders vorteilhaft erfolgt jedoch die Verschie  bung in der Weise, dass der Übertragungshebel als  längsverschiebbar gelagerter Winkelhebel ausgebildet  ist, dessen freies Ende an einem mit einem Zahnrad  versehenen Schwenkarm mit Spiel     angelenkt    ist, wo  bei das Zahnrad gleichzeitig mit einer ortsfesten und  mit einer längsbeweglichen Zahnstange kämmt, wel-         che    das verschiebbare optische Glied des     Fernröhr-          suchers    trägt.  



  Durch die Verschiebung des beweglichen opti  schen Gliedes des Suchers ändert sich die Vergrösse  rung des Bildes im Sucher, so dass die jeweils gültigen  Bildfelder verschieden gross sind und durch entspre  chende Rahmen im Sucher gekennzeichnet sein müs  sen.  



  Um jedoch trotz Angleichung der Brennweite  des Suchers an das jeweils in Arbeitsstellung befind  liche Kameraobjektiv das Bildfeld im Sucher stets  gleich gross halten zu können, ist es     vorteilhaft,    dass  der     Fernrohrsucher    mit zwei beweglichen optischen  Suchergliedern ausgerüstet ist, deren Verschiebung  mittels am     Objektivträger    angebrachten verschiedenen       Doppelkurvenstücken    und anschliessenden     übertra-          gungsmechanismen    getrennt und unstetig erfolgt.  



  Zweckmässig bei einer Kinokamera mit einem  zum Ausgleich der     Parallaxe    schwenkbaren Fernrohr  sucher ist, dass die Entfernungseinstellung der Ka  meraobjektive und das Schwenken des Fernrohr  suchers in der Weise abhängig voneinander erfolgt,  dass eine der an der Fassung des     Objektivträgers    an  geordneten Drehringe einerseits mittels Innenverzah  nung mit den Kameraobjektiven in Verbindung steht,  anderseits mit einer der Anzahl der Objektive ent  sprechenden Zahl von auf dem Umfang verteilten  Kurvenstücken versehen ist, auf welchen ein im Ka  meragehäuse     längsverschieblich    gelagerter, den Fern  rohrsucher mittels Übertragungsglieder schwenkender  Stift gleitet.  



  Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn die Entfernungs  einstellung der Kameraobjektive und des Fernrohr  suchers in der Weise     zwangläufig    übereinstimmend  erfolgt, dass einer der an der Fassung des Objektiv  trägers angeordneten Drehringe einerseits mittels In  nenverzahnung mit den Kameraobjektiven in Verbin-           dung    steht, anderseits mit einer der Anzahl der Ob  jektive entsprechenden Zahl von auf dem Umfang       verteilten    Kurvenstücken versehen ist, auf welchen  ein im Kameragehäuse schwenkbar gelagerter Doppel  hebel mit einem Arm gleitet, während der andere  Arm mit der Fassung des verstellbaren Objektivs des       Fernrohrsuchers    in Verbindung steht.  



  Vorteilhaft verschiebt dabei der Drehring die Ob  jektive mittels an denselben angebrachten zweiteili  gen Gewinderingen mit zwei Gewinden, welche mit  verschiedener Steigung gleichsinnig oder mit beliebi  ger Steigung gegensinnig wirken.  



  Auch kann dieser Drehring durch Führungsorgane  gehalten werden, die sich auf zwischen den Objek  tiven an deren Träger angebrachten Säulen befinden.  



  Die     Blendeneinstellung    der Kameraobjektive und  der Zelle des Belichtungsreglers kann in der Weise  abhängig voneinander erfolgen, dass einer der an der  Fassung des     Objektivträgers    angeordneten Drehringe  einerseits mittels Innenverzahnung mit den Kamera  objektiven in Verbindung steht, anderseits mit einer  der Anzahl der Objektive entsprechenden, auf den  Umfang verteilten Zahl von gleichgestalteten Kurven  stücken versehen ist, auf welchen ein im Kamera  gehäuse beweglich geführter, die     Irisblende    der Zelle  des Belichtungsreglers über     Übertragungshebel    ver  stellender Arm gleitet.  



  Um die Einstellung der optischen Einrichtungen  der Kinokamera auf einen Blick überprüfen zu kön  nen, ist es ferner zweckmässig, dass einerseits einer  der Übertragungshebel als in das Blickfeld des Fern  rohrsuchers ragende, eine     Blendenskala    tragende Platte  ausgebildet ist und anderseits der die Entfernungsein  stellung der Kameraobjektive bewirkende Drehring  auf seinem Aussenumfang Entfernungsskalen trägt,  welche durch ein im Kameragehäuse und in der Fas  sung des     Objektivträgers    angebrachtes Fenster mittels  eines Spiegels im Sucher ablesbar sind.  



  Der     Fernrohrsucher    und der Belichtungsregler  können unmittelbar nebeneinander angeordnet sein,  und der Zeiger des     Messgerätes    ragt vorteilhaft in das  Blickfeld des mit einer Marke für die richtige Zeiger  einstellung versehenen Suchers hinein.  



  Das Blickfeld des Suchers kann in ein den Bild  ausschnitt anzeigendes Bildfeld und in einen dieses  umgebenden durchsichtigen Rahmen unterteilt sein, in  welchem die Angaben der Blenden- und Entfernungs  einstellung sowie die Marke für die Zeigereinstellung  sichtbar sind. Es wird somit eine Kamera erzielt, bei  welcher trotz gedrängter Bauart und einfacher Hand  habung alle optischen Einrichtungen     zwangläufig     übereinstimmend eingestellt werden.  



  Im     Gegensatz        hierzu    sind bisher nur Kinokameras  bekannt, bei welchen die Zelle des Belichtungsmes  sers im     Zentrum    des drehbaren     Objektivträgers    an  geordnet ist und die Verstellung der     Objektivblenden     gemeinsam mit der     Irisblende    der Zelle in der Weise  erfolgt, dass die     Objektivblenden    durch Verzahnung  mit der     Irisblende    formschlüssig gekuppelt sind.

   Da  durch wird die Handhabung der Kamera zwar etwas    erleichtert, der     Objektivträger    muss dabei jedoch un  verhältnismässig gross ausgebildet sein, um die Zelle  des Belichtungsreglers im Zentrum aufnehmen zu  können. Auch bleiben bei dieser Ausbildung noch  wesentliche Quellen für Bildfehler erhalten, wie z. B.  falsches Bildfeld durch mangelnden     Parallaxenaus-          gleich    und zu grossen Unterschied zwischen den  Brennweiten der Objektive und des Suchers.  



  Zum Ausgleich der     Parallaxe    hat man zwar auch  schon auf eine Kinokamera einen schwenkbaren Fern  rohrsucher aufgesetzt, welcher der Entfernungseinstel  lung entsprechend     verschwenkt    werden musste, es  wurde jedoch bisher stets infolge der baulichen  Schwierigkeiten nur eine Fehlerquelle ausgeschaltet.  



  Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem  Ausführungsbeispiel erläutert. Dabei zeigt:       Fig.    1 die Kinokamera in Seitenansicht, teilweise  mit weggebrochener Wand; die Kameraobjektive sind  dabei strichpunktiert eingezeichnet,       Fig.2    die Kinokamera in Vorderansicht, wobei  die Kameraobjektive ebenfalls nur durch einen strich  punktierten Kreis (Teilkreis der Verzahnung) ange  deutet sind,       Fig.    3 die Kinokamera in Oberansicht, die Ob  jektive wiederum nur strichpunktiert eingezeichnet,       Fig.    4 einen Teillängsschnitt durch den Fernrohr  sucher zur Darstellung der     Sucherverschwenkung,          Fig.    5 hierzu eine Oberansicht der Kamera mit  teilweise weggebrochener Wand,

         Fig.    6 einen Längsschnitt durch den Sucher und  die Kamera zur Erläuterung der     Brennweiteneinstel-          lung    des Suchers; der Träger der Kameraobjektive  ist dabei nicht mitgeschnitten,       Fig.    7 einen Teillängsschnitt der Kamera nach der  Linie     A-A    der     Fig.    8 zur Erläuterung der Blenden  einstellung der Zelle des Belichtungsreglers,       Fig.    8 hierzu einen Schnitt nach der Linie     B-B     der     Fig.    7 und       Fig.9    eine schematische,

   räumliche Darstellung  des     Objektivträgers    mit den Objektiven und Dreh  ringen.  



  An der vorderen Stirnseite der Kamera ist eine  ringförmige, mit einem Gewinde versehene Aufnahme  1 für eine ebenfalls als Ring ausgebildete Fassung 2  angebracht. Die Fassung 2 bildet mit einem Ringansatz  3 und der Aufnahme 1 eine Ringnut 4, in welcher  der als kreisrunde Platte ausgebildete Träger 5 der  Kameraobjektive 6, 7 und 8 drehbar gelagert ist       (Fig.    1). Die Fassung 2 des     Objektivträgers    5 weist  weiterhin einen hülsenförmigen Teil 9 auf, in welchem  zwei zum Träger 5 axial angeordnete Drehringe 10  und 11 drehbar gelagert sind.

   Die Drehringe 10 und  11 sind einerseits durch im hülsenförmigen Teil 9  befestigte Sektoren 12 und anderseits durch ebenfalls  auf dem hülsenförmigen Teil 9 der Fassung 2 aussen  angebrachte Winkelhaken 13 geführt (siehe     Fig.    1  bis 3).  



  Das Kameragehäuse ist unterteilt in einen den  Motor und die Getriebeeinrichtung aufnehmenden  Teil 14, in eine danebenliegende Aussparung 15 für      eine     ansetzbare    Kassette 16, in welcher die Filmspu  len (nicht gezeichnet) angeordnet sind, sowie in einen  oberhalb des Kamerateils 14 und der Aussparung 15  liegenden gemeinsamen Raum 17 für den Belich  tungsmesser 18 und den     Fernrohrsucher    19. Die  Stirnseite dieses Raumes 17 ist einerseits mit der  Zelle 20 des Belichtungsmessers 18 und anderseits mit  einem Fenster 21 für den Sucher 19 versehen. An  der Stirnseite der Aussparung 15 für die Kassette 16  ist eine Filmauflage 22 angebracht     (Fig.    1).  



  Der     Objektivträger    5 weist drei Löcher 23 für die  Kameraobjektive 6, 7 und 8 auf. Weiterhin sind auf  der inneren Planseite des     Objektivträgers    5 Kurven  stücke 24, 25 und 26 verschiedener Höhe angeordnet  (siehe     Fig.    6). Auf diesen Kurvenstücken 24, 25 und  26 gleitet ein in ortsfesten Lagern 27 längsverschieb  bar gegen die Kraft einer     Rückstellfeder    (nicht ge  zeichnet) geführter Winkelhebel 28, dessen freies ab  gewinkeltes Ende 29 mit einem     Langloch    30 ver  sehen ist. In dieses Langloch 30 greift ein an einem  Schwenkarm 31 befestigter Stift 32 ein. Der Schwenk  arm 31 weist an einem Ende ebenfalls ein Langloch  33 auf, mittels welchem er an einem ortsfesten Stift 34  schwenkbar gelagert ist.

   Am anderen Ende trägt der  Schwenkarm 31 ein an ihm drehbar gelagertes Zahn  rad 35 (in     Fig.    6 ist der besseren übersieht halber  nur der Teilkreis des Zahnrades strichpunktiert dar  gestellt). Dieses das Zahnrad 35 tragende Ende des  Schwenkarms 31 ragt durch ein im Kameragehäuse  angebrachtes Fenster 36 und durch einen weiteren  Ausschnitt 37 des Suchergehäuses 38 in das Innere  des     Fernrohrsuchers.    Das Zahnrad 35 steht dabei  einerseits in Verbindung mit einer am Suchergehäuse  38 befestigten Zahnstange 39, anderseits kämmt das  Zahnrad 35 mit einer weiteren Zahnstange 40, welche  an der Hülse 41, die auf einer mit dem Suchergehäuse  37 fest verbundenen     Schwalbenschwanzführung    42  gleitet, befestigt ist.

   Die längsverschiebbare Hülse 41  trägt mittels einer Fassung 43 das bewegliche optische  Glied des     Fernrohrsuchers    (nicht gezeichnet).  



  Das Gehäuse 38 des     Fernrohrsuchers    ist vollkom  men eingeschlossen in einem mit dem Kameragehäuse  starr verbundenen Tubus 44. Das Suchergehäuse 38  ist dabei in der Nähe des vorderen Endes mittels  eines Querstiftes 45 und eines Lagers 46 am Kamera  gehäuse schwenkbar     angelenkt.    In     Fig.    6 ist der Ob  jektivträger in einer Stellung gezeichnet, bei welcher  der Winkelhebel 28 auf dem Kurvenstück 24 mit der  geringsten Höhe anliegt. Wird nun der     Objektivträger     5 geschwenkt, um ein anderes Kameraobjektiv in die  Aufnahmestellung zu bringen, so gleitet der Winkelhebel  28 mit seinem Ende auf einem der Kurvenstücke 26  bzw. 25 und wird dadurch in Pfeilrichtung längsver  schoben (siehe     Fig.    6).

   Dabei     verschwenkt    der Win  kelhebel 28 mit Hilfe seines Stiftes 32 den Schwenk  arm 31. Das Zahnrad 35 rollt somit     auf    der orts  festen Zahnstange 39 ab und verschiebt mit Hilfe der  beweglichen Zahnstange 40 das in der Fassung 43  befindliche optische Glied des     Fernrohrsuchers.    Der  Schwenkarm 31 hat während dieser Bewegung die    Möglichkeit, infolge des Langloches 33 und des im  Winkelhebel 28 angebrachten Langloches 30 nach  unten auszuweichen, so dass das Zahnrad 35 eine  geradlinige Bewegung vollführen kann.

   Die beiden  Langlöcher 30 und 33     begründen    darüber hinaus je  doch auch die Möglichkeit,     dass    das Suchergehäuse 38  um den Querstift 45 des Lagers 46 geschwenkt wer  den kann, ohne dass ein solches     Verschwenken    einen  schädlichen Einfluss auf die Bewegung des Winkel  armes 28 bzw. des Schwenkhebels 31 mit dem daran  befestigten Zahnrad 35 haben könnte.  



  Die dabei auftretenden, an sich sehr geringen  Unterschiede in der Verschiebung des     beweglichen     optischen Suchergliedes können, soweit überhaupt  erforderlich, durch Abstimmung der Kurvenstücke 50  und 24, 25, 26 aufeinander ausgeglichen werden.  



  Die mechanische Verbindung der Kurvenstücke  24, 25 und 26 mit dem beweglichen optischen Glied  des Suchers 19 kann auch durch andere an sich be  kannte Mittel erfolgen.  



  In den     Fig.    4 und 5 ist die Einrichtung zum     Ver-          schwenken    des Suchergehäuses 38 dargestellt (das  Suchergehäuse 38 ist in diesen Figuren der besseren  Übersicht halber nur strichpunktiert eingezeichnet).  Der in der Fassung 2 für den     Objektivträger    5 dreh  bar gelagerte Drehring 10 besitzt eine Innenverzah  nung 47, welche in Eingriff steht mit den Aussenver  zahnungen 48 der Kameraobjektive 6, 7 und 8 (siehe       Fig.    2). Die Aussenverzahnung 48 der Kameraobjek  tive 6, 7 und 8 betätigt die Entfernungseinstellung der  Objektive. Der Drehring 10 trägt ausserdem auf der  inneren Planseite Kurvenstücke 49, und zwar in einer  der Zahl der Objektive entsprechenden Anzahl.

   Wie  in     Fig.    4 gezeichnet, ragt jeweils eines dieser Kurven  stücke 49 in einen in der Fassung 2 für den     Objek-          tivträger    5 angebrachten Schlitz 50. Ausserdem führt  von dem Schlitz aus ein Loch 51 sowohl durch die  Fassung 2 als auch durch die Aufnahme 1 des Ka  meragehäuses. In diesem Loch 51 ist ein Stift 52       längsverschieblich    geführt. Gegen das aus dem Loch  ragende Ende des Stiftes 52     liegt    das abgewinkelte  Ende 53 eines Doppelhebels 54 an, welcher mittels  der Achse 55 des am Kameragehäuse angebrachten  Lagers 56 schwenkbar gelagert ist.

   Am anderen Ende  des Doppelhebels 54 greift mittels eines Drehstiftes  57 eine Schubstange 58 an, welche mit dem anderen  Ende mittels eines weiteren Drehstiftes 59 an einem  Arm eines Winkelhebels 60     angelenkt    ist. Der andere  Arm des Winkelhebels 60 ist mit einem Ausschnitt 61  versehen, in welchen ein fest mit dem Suchergehäuse  38 verbundener Stift 62     eingreift.    Der Winkelhebel 60  ist auf einer am ortsfesten Tubus 44 angebrachten  Achse 63 schwenkbar gelagert. Wie in     Fig.    5 gezeigt,  ist der gesamte Übertragungsmechanismus zum  Schwenken des     Fernrohrsuchers    zwischen dem Ge  häuse des Suchers und einer Seitenwand des starren       Tubusgehäuses    angeordnet.  



  Wird nun das in Aufnahmestellung befindliche  Kameraobjektiv durch Bewegen des Drehringes 10  in der Entfernung eingestellt, so gleitet der Stift 52      auf einem der Kurvenstücke 49 und wird auf diese       Weise    im Loch 51 längsverschoben. Dabei drückt der  Stift 52 auf das abgewinkelte Ende 53 des Doppel  hebels 54 und     verschwenkt    diesen. Die Schubstange  vollführt dabei eine Längsbewegung     in    Pfeilrichtung  gemäss     Fig.    4 und dreht somit den Winkelhebel 60  um die Achse 63.

   Dabei wird der mit dem Ausschnitt  61 versehene Arm des Winkelhebels 60 nach oben  geführt und gleichzeitig auch über den im Ausschnitt  befindlichen Stift 62 das hintere Ende des Fernrohr  suchers gegen die Kraft einer     Rückstellfeder    (nicht  gezeichnet) nach oben     verschwenkt.    Das Gehäuse 38  des     Fernrohrsuchers    ist dabei so bemessen, dass zum  Bewegen desselben innerhalb des starren     Tubusses    44  ein genügender Raum verbleibt.  



  Es können auch andere an sich bekannte Mittel  zum Übertragen der Bewegung des     Drehringes    10 auf  das Gehäuse 38 des     Fernrohrsuchers    19 benützt wer  den. Durch Drehen des Drehringes 10 erfolgt über  dessen Innenverzahnung 47 die Scharfeinstellung der  Kameraobjektive 6, 7 und 8, wobei alle Objektive  auf die gleiche     Entfernung    eingestellt werden. Wie  aus     Fig.    9 ersichtlich, kann die Innenverzahnung 47  des Drehringes 10 dabei auch nur im Eingriff sein mit  dem aussenverzahnten Ring 94 des     Objekitvs    8, wäh  rend die Ringe 92 und 93 untereinander gekuppelt  sind.

   Die aussenverzahnten Ringe 92, 93 und 94 be  tätigen in an sich bekannter Weise und deshalb nicht  gezeichnet Gewinderinge, durch deren Drehen die in       Geradführungen    gelagerten Objektive 6, 7 und 8 ver  schoben werden. Der Vorschub kann dabei in der  Weise bemessen werden, dass die zweiteiligen Ge  winderinge jeweils zwei Gewinde aufweisen, welche  entweder gleich oder entgegengesetzt laufen. Im einen  Falle ist die Differenz, im anderen Falle die Summe  der beiden Gewinde für den Vorschub bestimmend.  Auf diese Weise kann die gewünschte Verschiebung  auch mittels genormter Gewinde erfolgen.  



  Wie aus     Fig.    2 ersichtlich, befindet sich der Fern  rohrsucher genau über der optischen Achse der Kino  kamera, so dass durch das vertikale     Verschwenken     des     Fernrohrsuchers    die     Parallaxe    vollkommen aus  geglichen wird.  



  Der Drehring 10 ist auf seiner vorderen Planseite  mit einem     ringförmigen        Fortsatz    64 versehen, auf  dessen Aussenumfang Entfernungsskalen eingraviert  sind. In der Fassung 2 für den     Objektivträger    5 und  im Kameragehäuse ist über dem ringförmigen Fort  satz 64 des Drehringes 10 jeweils ein Loch 65 an  geordnet. Oberhalb dieses Loches 65 befindet sich  ein kleiner Spiegel 66, welcher mit     Hilfe    eines Armes  67 am Gehäuse 38 des     Fernrohrsuchers    19 befestigt  ist.

   Der Spiegel 66 ist dabei so schräg eingestellt, dass  man vom Okular des     Fernrohrsuchers    aus die auf  dem     ringförmigen        Fortsatz    64 eingravierten Entfer  nungsskalen ablesen kann (siehe     Fig.    1, 2, 3). An  stelle der Entfernungsskalen kann auch eine Tiefen  schärfeskala auf dem Drehring 10 angebracht sein.  



  Der Drehring 10 weist ferner auf seinem Aussen  umfang eine Ringrille 87 auf, welche kurvenförmig    verlaufend     eingearbeitet    ist. Die Zahl der Kurven ent  spricht dabei der Anzahl der Kameraobjektive. In der  Ringrille 87 ist der eine Arm eines Doppelhebels 88  geführt, der mittels eines Stiftes 89 im Kameragehäuse  schwenkbar gelagert ist. Der andere Arm des Doppel  hebels 88 greift in ein Loch einer Hülse 90 ein, wel  che am vorderen Ende des Suchergehäuses 38 längs  verschiebbar geführt ist und das Objektiv 91 des       Fernrohrsuchers    19 trägt.  



  Durch Drehen des Ringes 10 wird der in der  kurvenförmigen Rille 87 gleitende Doppelhebel 88  geschwenkt und gleichzeitig das in der Hülse 90 sit  zende Sucherobjektiv 91 längsverschoben. Somit er  folgt die Entfernungseinstellung der Kameraobjektive       zwangläufig    mit der Scharfeinstellung des Fernrohr  suchers 19.  



  Die Übertragung der Bewegung des Drehringes 10  auf das Sucherobjektiv 91 kann auch mit anderen  bekannten Mitteln     erfolgen.     



  Um die Drehringe 10 und 11 leicht betätigen zu  können, ist in der Fassung 2 für den     Objektivträger    5  auf beiden Seiten eine Aussparung 68 vorgesehen.  Wie aus     Fig.9    ersichtlich, kann der vordere Dreh  ring auch in der Weise gelagert sein, dass am     Objek-          tivträger    drei Säulen 95, 96, 97 angebracht sind,  welche Halterungen 98, 99 und 100 tragen. Die Hal  terungen 98, 99 und 100 sind als Gleitschuhe aus  gebildet, welche in eine Ringnut 101 des vorderen  Drehringes eingreifen und ihn somit drehbar führen.  



  Der Drehring 11 weist ebenso wie der Drehring  10 eine Innenverzahnung 47 auf, welche mit an den  Kameraobjektiven vorhandenen Aussenverzahnungen  in Eingriff steht. Mit Hilfe dieser Aussenverzahnungen  wird jeweils die Blende der Kameraobjektive einge  stellt. Es ist jedoch auch möglich (siehe     Fig.    9), dass  der Drehring 11 nur mit einem der     ausserverzahnten          Blendenringe        kämmt    und die     Blendenringe    unterein  ander durch ihre Aussenverzahnung 48 in Verbindung  stehen. Auch kann der Durchmesser der Blenden  ringe sowie die jeweilige Zähnezahl gleich oder ver  schieden sein, je nach Erfordernis.

   Wie in     Fig.    7 und  8 gezeigt, ist der Drehring 11 mit einem im Durch  messer kleineren Ring 69 versehen, welcher auf sei  nem Aussenumfang drei Kurvenstücke 70 aufweist.  Auf diesen Kurvenstücken 70 gleitet ein übertra  gungsarm 71, welcher durch Ausschnitte 72 der Fas  sung 2 und des Kameragehäuses in den Raum 17 für  den Belichtungsmesser 18 ragt. Das freie Ende des  Übertragungsarmes 71 ist mit Hilfe eines Stiftes 73  an einem Hebel 74     angelenkt,    der an einem Ende  mittels einer ortsfesten Achse 75 schwenkbar gelagert  ist. Das andere Ende des Hebels 74 ist mit einem  Langloch 76 versehen, in welches ein an einer Platte  77 befestigter Stift 78 eingreift.

   Die Platte 77 ist an  einer ortsfesten Achse 79 schwenkbar gelagert und  weist einen Stift 80 auf, der durch einen im Kamera  gehäuse angebrachten Schlitz nach aussen ragt. Das  nach aussen ragende Ende des Stiftes 80 greift in  einen Hebel 81     (Fig.    2) ein, welcher die     Irisblende     der Zelle 20 des Belichtungsmessers 18 einstellt. Die      Platte 77 trägt auf einer Seite eine     Blendenskala    82  und ist mit Hilfe einer     Rückstellfeder    83 mit dem  Kameragehäuse verbunden.  



  Wird nun zum Einstellen der Blende des Kamera  objektivs der Drehring 11 bewegt, so verschiebt sich  der auf den Kurvenstücken 70 gleitende     übertra-          gungsarm    71 in seiner Längsrichtung und     verschwenkt     dabei den Hebel 74. Durch den Hebel 74 wird jedoch  gleichzeitig über die Platte 77 und den daran befestig  ten Stift 78 der Hebel 81     verschwenkt    und somit die       Irisblende    der Zelle 20 entsprechend der     Blendenein-          stellung    des Kameraobjektivs verstellt.

   Das die     Blen-          denskala    82 tragende Ende der Platte 77 ragt beim  Verstellen der Blenden in das Blickfeld des Fernrohr  suchers, so dass die Einstellung der Blende durch das  Okular des Suchers abgelesen werden kann.  



  Die mechanische Verbindung des Drehringes     1l     mit der Blende der Zelle 20 kann auch mit anderen  an sich bekannten Mitteln erfolgen. Zum Beispiel sind  in     Fig.    9 auf dem Drehring 11 entsprechend der An  zahl der Kameraobjektive drei     Mitnehmer    angebracht,  von denen nur die beiden 102 und 103 sichtbar  sind. Der zu dem in Aufnahmestellung befindlichen  Objektiv 8 gehörige     Mitnehmer    102 greift in eine       Ausnehmung    eines Hebels 104 ein, mit welchem die       Irisblende    des Belichtungsmessers verstellt wird.

   Beim  Drehen des     Objektivträgers.    5 in Pfeilrichtung nach       Fig.    9 und gleichzeitigem Drehen des Drehringes 11  tritt der     Mitnehmer    102 aus der     Ausnehmung    des  Hebels 104, und dieser wird durch eine Feder<B>105</B>  wieder in die Ausgangsstellung gebracht, so dass beim  weiteren Drehen des Drehringes 11 der dem Objek  tiv 7 zugeordnete     Mitnehmer    in die     Ausnehmung    des  Hebels 104 einrasten kann. Der Hebel 104 kann auch  einen veränderlichen Widerstand im Stromkreis des  Belichtungsmessers steuern.  



  Wie ausserdem aus     Fig.2    hervorgeht, erstreckt  sich auch der Zeiger 83 des beispielsweise als Dreh  spulinstrument ausgebildeten Belichtungsmessers 18  ebenfalls in das Blickfeld des     Fernrohrsuchers.    Eine  im Sucher angebrachte Marke 84 erleichtert die rich  tige     Blendeneinstellung.    Solange nämlich der Zeiger  auf die Marke 84 eingespielt ist, ist die     Blendenein-          stellung    richtig     gewählt.     



  Um das Bild im     Fernrohrsucher    betrachten zu  können, ohne dass es durch die Angaben der Blen  den- und Entfernungseinstellung sowie durch die  Marke für den Zeiger gestört wird, ist das Blickfeld  des Suchers unterteilt in ein den Bildausschnitt an  zeigendes Bildfeld. 85 und in einen dieses Bildfeld  umgebenden durchsichtigen Rahmen 86, in welchem  alle die genannten Angaben sichtbar werden.  



  Die Handhabung der beschriebenen Kamera ist  somit einerseits durch die     Möglichkeit    der Einstellung  aller optischen Einrichtungen vom     Objektivträger    aus,  anderseits durch die Möglichkeit, alle Einstellungen  durch den Sucher     überwachen    zu können, weitgehend  erleichtert, und Bildfehler sind durch die zwangsweise  übereinstimmende Einstellung der optischen Einrich  tungen ausgeschlossen. Darüber hinaus gewährleistet    die eigenartige Bauart der Kamera eine sehr gedrängte  Form, was besonders im Hinblick auf Schmalfilm  kameras für die Handhabung ebenfalls von wesent  licher Bedeutung ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kinokamera mit mehreren auf einem drehbaren Objektivträger befestigten Objektiven sowie mit einem Fernrohrsucher und einem Belichtungsregler, dadurch gekennzeichnet, dass zum zwangläufigen,
    übereinstim menden Einstellen aller optischen Einrichtungen der Kamera vom Objektivträger aus die Objektive durch an der Fassung des Objektivträgers angebrachte kon zentrische Drehringe sowie an diesen und dem Ob jektivträger angeordnete Kurvenstücke über Gestänge sowohl mit dem Fernrohrsucher und dessen optischen Einrichtung als auch mit der ausserhalb des Bereiches des Objektivträgers angebrachten Zelle des Belich tungsreglers in mechanischer Verbindung stehen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Kinokamera nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Objektivträger (5) mit einer der Anzahl der Objektive entsprechenden Zahl von auf dem Umfang des Objektivträgers (5) verteilten, in der Höhe unterschiedlichen Kurvenstücken (24, 25, 26) versehen ist, auf welchen ein die Brennweite des Fernrohrsuchers (19) einstellender Übertragungshebel (28) gleitet. 2.
    Kinokamera nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Übertragungshebel als längs verschiebbar gelagerter Winkelhebel (28) ausgebildet ist, dessen freies Ende an einem mit einem Zahnrad (35) versehenen Schwenkarm mit Spiel angelenkt ist, wobei das Zahnrad (35) gleichzeitig mit einer am Suchergehäuse (38) befestigten (39) und mit einer längsbeweglichen Zahnstange (40) kämmt, welche das verschiebbare optische Glied des Fernrohrsuchers (19) trägt. 3.
    Kinokamera nach den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Fernrohrsucher (19) zwecks Beibehaltung der Bildfeldgrösse trotz Angleichung der Brennweite des Suchers an das je weils in Arbeitsstellung befindliche Kameraobjektiv mit zwei beweglichen optischen Suchergliedern aus gerüstet ist, deren Verschiebung mittels am Objektiv träger (4) angebrachten verschiedenen Doppelkurven stücken und anschliessenden übertragungsmechanis- men getrennt und unstetig erfolgt. 4.
    Kinokamera nach Patentanspruch, mit einem zum Ausgleichen der Parallaxe schwenkbaren Fern rohrsucher, dadurch gekennzeichnet, dass die Ent fernungseinstellung der Kameraobjektive und das Schwenken des Fernrohrsuchers (19) in der Weise abhängig voneinander erfolgt, dass einer der an der Fassung (2) des Objektivträgers (5) angeordneten Drehringe (10) einerseits mittels Innenverzahnung (47) mit den Kameraobjektiven in Verbindung steht, anderseits mit einer der Anzahl der Objektive ent sprechenden Zahl von auf dem Umfang verteilten Kurvenstücken (49) versehen ist,
    auf welchen ein im Kameragehäuse längsverschieblich gelagerter, den Fernrohrsucher (19) mittels Übertragungsglieder schwenkenden Stift (52) gleitet. 5. Kinokamera nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Drehringe durch Halte rungen (98, 99, 100) getragen wird, die sich auf am Objektivträger (5) zwischen den Objektiven (6, 7, 8) angebrachten Säulen (95, 96, 97) befinden. 6.
    Kinokamera nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Entfernungseinstellung der Kameraobjektive und des Fernrohrsuchers (19) in der Weise zwangläufig übereinstimmend erfolgt, dass einer der an der Fassung (2) des Objektivträgers (5) angeordneten Drehringe (10) einerseits mittels Innen verzahnung (47) mit den Kameraobjektiven in Ver bindung steht, anderseits mit einer der Anzahl der Objektive entsprechenden Zahl von auf dem Umfang verteilten Kurvenstücken versehen ist, auf welchen ein im Kameragehäuse schwenkbar gelagerter Doppel hebel (88) mit einem Arm gleitet,
    während der an dere Arm mit der Hülse (90) des verstellbaren Ob jektivs (91) des Fernrohrsuchers (19) in Verbindung steht. 7. Kinokamera nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Scharfeinstellung der Objek tive durch Bewegen des Drehringes (10) über aussenverzahnte Ringe (92, 93, 94) und zweiteilige Gewinderinge erfolgt, welche jeweils mit einem Dop pelgewinde versehen sind. B.
    Kinokamera nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Blendeneinstellung der Kamera objektive und der Zelle (20) des Belichtungsreglers in der Weise abhängig voneinander erfolgt, dass einer der an der Fassung (2) des Objektivträgers (5) an- geordneten Drehringe (11) einerseits mittels Innen verzahnung (4) mit den Kameraobjektiven in Verbin dung steht, anderseits mit einer der Anzahl der Ob jektive entsprechenden Zahl von auf dem Umfang verteilten, gleichgestalteten Kurvenstücken (70) ver sehen ist, auf welchen ein im Kameragehäuse beweg lich geführter, die Irisblende der Zelle (20) des Be lichtungsreglers über Übertragungshebel verstellender Arm (71) gleitet. 9.
    Kinokamera nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Übertragungshebel als in das Blickfeld des Fernrohrsuchers ragende, eine Blendenskala (82) tragende Platte (77) ausgebildet ist. 10. Kinokamera nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der die Entfernungseinstellung der Objektive bewirkende Drehring (10) auf seinem Aussenumfang Entfernungsskalen trägt, welche durch ein im Kameragehäuse und in der Fassung (2) des Objektivträgers (5) angebrachtes Fenster (65) mittels eines Spiegels (66) im Sucher (19) ablesbar sind.
    11. Kinokamera nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Fernrohrsucher (19) und der Belichtungsregler unmittelbar nebeneinander an geordnet sind und der Zeiger (83) des Messgerätes (18) in das Blickfeld des mit einer Marke (84) für die richtige Zeigereinstellung versehenen Suchers (19) ragt. 12. Kinokamera nach Unteransprüchen 9, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Blickfeld des Suchers unterteilt ist in ein den Bildausschnitt anzei gendes Bildfeld (85) und in einen dieses umgebenden durchsichtigen Rahmen (86), in welchem die Angaben der Blenden- und Entfernungseinstellung sowie die Marke (84) für die Zeigereinstellung sichtbar sind.
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