CH350028A - Verfahren zur Erzielung eines synchronen Anlaufes mehrerer Antriebsmotoren von Geräten - Google Patents

Verfahren zur Erzielung eines synchronen Anlaufes mehrerer Antriebsmotoren von Geräten

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CH350028A
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Karl Dipl Ing Schwarz
Hinze Adolf
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Siemens Ag
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P1/00Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters
    • H02P1/16Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters
    • H02P1/54Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters for starting two or more dynamo-electric motors
    • H02P1/56Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters for starting two or more dynamo-electric motors simultaneously

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Description


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 Verfahren zur Erzielung    eines   synchronen Anlaufes mehrerer Antriebsmotoren von Geräten Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum synchronen Anlauf mehrerer Antriebsmotoren von Geräten, insbesondere Filmlaufwerken, mit Hilfe einer läufergespeisten    Kommutatormaschine   als Drehstromfrequenzumformer. 



  Es ist aus der schweizerischen Patentschrift    Nr.237862   bekannt, Synchronmotoren dadurch anzulassen, dass sie sekundärseitig an eine leerlaufende    Schleifringläufermaschine   angeschlossen werden, welche allmählich bis zum Stillstand abgebremst wird und dabei eine zum Anlassen geeignete Wechselspannung, deren Frequenz entsprechend der    Abbremsung   bis zur Netzfrequenz ansteigt, liefert. Es treten jedoch besonders bei grossen Maschinen Schwierigkeiten auf, den Synchronmotor beim Anlaufen in Tritt zu bringen. Beim synchronen Anlauf von mehreren Motoren besteht zusätzlich die Schwierigkeit, zu erreichen, dass die Motoren sich nicht gegeneinander verdrehen. 



  Für den synchronen Antrieb mehrerer Antriebsmotoren ist daher gewöhnlich ein erheblicher Aufwand erforderlich. Bei bekannten Einrichtungen dieser Art werden sogenannte    Gleichhaltemotoren   verwendet, um zum Beispiel mehrere Filmlaufwerke, wie Projektoren und Bandspieler, vom Stillstand ausgehend, synchron laufen zu lassen Auch die Verwendung eines    Frequenzumformers,   der als    Einanker-      Umformer   mit einem besonderen Antriebsmotor ausgebildet ist, bedingt in vielen Fällen, z. B. bei der Vorführung in einem Kinotheater, einen zu hohen Aufwand. 



  Mit der Erfindung wird erreicht, eine nur geringen Aufwand erfordernde wirtschaftliche Einrichtung zu erstellen, die für den synchronen Antrieb insbesondere von Filmlaufwerken während des    Anlaufens   geeignet ist. Die Lösung der Aufgabe erfolgt beim erfindungsgemässen    Verfahren   dadurch, dass nach erfolgtem    drehstromseitigem   selbsttätigem Leeranlauf des Umformers die Motoren an die offene, an drei    Kollektorbürsten   angeschlossene    Ständerwicklung   angeschlossen werden und ihr Hochlaufen durch anschliessendes Abbremsen des Umformers bis zum Stillstand erfolgt. Bei der    erfindungsgemässen   Einrichtung hat der Umformer eine offene    Ständerwick-      lung   und zwei getrennte Läuferwicklungen.

   Derartige Maschinen sind als sogenannte kompensierte    Fre-      quenzwandler   in dem Buch Richter  Elektrische Maschinen , 5. Band, 1950, Seiten 514-5l5, beschrieben. Eine der beiden Läuferwicklungen wird als    Drehstromwicklung   über drei Schleifringe vom Ortsnetz gespeist, während die andere Läuferwicklung mit einem    Kommutator   verbunden ist, auf dem drei Bürsten schleifen. 



  Zur    Abbremsung   des Umformers eignet sich ein besonderer Bremsmotor, z. B. ein    Drehstrom-Schleif-      rinbLäufer.   Aber auch die    Verwendung   von elektromagnetisch wirkenden Bremsen ist möglich, wobei sowohl eine    Ruhestrombremse   als auch eine    Arbeits-      strombremse   geeignet sein kann. 



  Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend an Hand der Zeichnung beschrieben, und zwar zeigen:    Fig.   1 ein    Prinzipschaltbild   zum synchronen Antrieb von Geräten,    Fig.   2 die Schaltung einer    Ruhestrombremse,      Fig.   3 die Schaltung einer    Arbeitsstrombremse,      Fig.   4 ein Bremsdiagramm. 



  Im    Prinzipschaltbild   der    Fig.   1 gelangt beim Anlassen des    Frequenzumformers   5, der als läufergespeiste    Drehstromkommutatormaschine   ausgebildet ist, vom    Ortsnetz   1 über den Schalter 2 und die Anlasswiderstände 3 die Netzspannung an die Schleifringe 4. Die    Ständerwicklung   6 des Umformers 5 ist über die Zuleitungen 7 mit den Bürsten 8 des    Kommutators   9 verbunden. Die    Ständerwicklungen   sind über die Ver- 

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    bindungen   12 und den Schalter 13 mit den Widerständen 14 verbunden, die zum selbständigen Anlauf des Umformers eingeschaltet werden.

   Der Umformer 5 läuft bei eingeschalteten Belastungswiderständen 14    als      Drehstromnebenschlusskommutator   hoch und kann durch geeignete Bürstenverstellung genau auf die synchrone Drehzahl gebracht werden. Durch die Widerstände fliesst in letzterem    1¯alle   Gleichstrom. Damit die Synchronisierung belastungsunabhängig erfolgt, sind zwischen einer Bürste 8 des    Kommuta-      tors   9 und einer der    Ständerwicklungen   6 ein regelbarer Widerstand 10 und eine Drossel 11 in Reihe angeordnet, so dass beim synchronen Lauf des Umformers über die    Ständerwicklung   ein Gleichstrom fliesst. Diese Gleichspannung wird direkt dem    Kom-      mutator   9 des Umformers 5 entnommen.

   Die Reihenschaltung aus Drossel und Widerstand wird deshalb zweckmässig Anwendung finden, damit bei Stillstand des Umformers das Fliessen von unzulässig hohem Wechselstrom verhindert wird, während der Widerstand es gestatten soll, die    Gleichstromeinspeisung   zu regeln. 



  Über den Schalter 15 kann das    Umformernetz   16 an den Umformer 5 geschaltet werden, sobald dieser seine synchrone Drehzahl erreicht hat. Hierbei wird jedoch zunächst nur eine Gleichspannung an das    Umformernetz   16 abgegeben. Beim Abbremsen des Umformers 5 wird das    Umformernetz   16 mit einer Wechselspannung gespeist, deren Frequenz umgekehrt zur    Umformerdrehzahl   verläuft und bei Stillstand des    Umformers   5 zum Beispiel 50 Hz beträgt. 



  Der    Umformer   5 ist durch die Kupplung 17 mit dem Bremsmotor 18 mechanisch verbunden. Die    Ständerwicklung   19 des Bremsmotors 18 ist über die Leitungen 20 und die Widerstände 21 sowie den Schalter 22 an das Ortsnetz 1    anschaltbar.   Über die Leitungsverbindung 23 und den Schalter 24 sowie den Transformator 25 gelangt eine Wechselspannung an die    Gleichrichterschaltungen   26 und 27. Die der    Graetz-Gleichrichterschaltung   27 entnommene Gleichspannung kann über den Schalter 30 in zwei Ständerwicklungen zum Abbremsen eingespeist werden. An den Schleifringen 29    liegen   Widerstände 31, die beim Bremsen als Belastungswiderstände dienen.

   Die der    Gleichrichterschaltung   26 entnommene Gleichspannung kann zur Verstärkung der Bremswirkung über den Schalter 28 an die Schleifringe 29 des Bremsmotors 18 gelegt werden. Der als Bremsmotor ausgebildete selbständige    Drehstrommotor   muss so ausgelegt sein, dass er dem maximal auftretenden Drehmoment des Umformers 5 entgegenwirken kann. 



  Über die Schalter 32, 33, 34 kann das    Umfor-      mernetz   16 mit dem    Ortsnetz   1 verbunden werden. Der Betrieb der erfindungsgemässen    Einrichtung   zum synchronen Antrieb von Geräten geht folgendermassen vor sich: Das Anlassen des    Frequenzumfor-      mers   5 erfolgt    im   Leerlauf bis zum Synchronismus.

   Hierbei wird die    Ständerwicklung   6 über den Schalter 13 mit den Belastungswiderständen 14 verbunden (Anlauf als Drehstrom-Nebenschluss-Kommuta-    tor-Motor).   Die Widerstände 14 können auch durch eine    Kurzschlussbrücke   ersetzt werden (Anlauf als    Drehstrommotor).   Sobald der Umformer 5 die synchrone Drehzahl erreicht hat, wird der Schalter 13 geöffnet. Über den Widerstand 10 und die Drossel 11 fliesst dann ein Gleichstrom. Die im Gleichlauf zu haltenden Motoren, die in der Zeichnung nicht dargestellt sind, liegen nach Art der sog. elektrischen Welle parallel an dem zunächst noch spannungslosen    Frequenzumformernetz   16.

   Sobald dieses durch Schliessen des Schalters 15 an den laufenden Umformer 5 angeschlossen wird, fliesst ein Gleichstrom durch die angeschlossenen Synchronmotoren und hält sie in einer beliebigen Lage fest. Dieser Gleichstrom hält gleichzeitig den Umformer 5 in seinem synchronen Lauf. 



  Um nun den synchronen Hochlauf der an das    Umformernetz   16 angeschlossenen Motoren zu bewirken, wird der    Umformer   5 mittels einer elektromagnetischen Bremse (wie in    Fig.   2 und 3 dargestellt) oder aber durch einen selbständigen Bremsmotor 18 (wie in    Fig.   1 dargestellt) bis zum Stillstand abgebremst. Hierzu erhält der in    Fig.   1 dargestellte Bremsmotor 18 aus dem Gleichrichter 27 über den Schalter 30 eine Gleichstromeinspeisung. Die Schleifringe 29 des Motors 18 sind dabei mit den Belastungswiderständen 31 verbunden. Zusätzlich kann über den Schalter 28 zur Verstärkung der Bremswirkung eine Gleichspannung aus dem Gleichrichter 26 an die    Schleifringe   29 gelegt werden.

   Ist der Umformer 5 bis zum Stillstand abgebremst, so fliesst in dem Umformernetz 16 ein Strom mit der gleichen Frequenz wie im Ortsnetz 1. Es ist daher zweckmässig, in diesem Fall durch Schliessen des Schalters 32 das Umformernetz 16 mit dem Ortsnetz zu verbinden und Umformer und Bremsmotor durch Öffnen der Schalter 2, 15 und 22 spannungslos zu machen. 



  Gemäss    Fig.   2 ist der Umformer 5 statt mit dem obenerwähnten Bremsmotor durch die Kupplung 36 mit der    Ruhestrombremse   37 verbunden. Der Gleichrichter 38 erhält über den Schalter 39 und den Transformator 40 aus dem Netz eine Wechselspannung, die nach Gleichrichtung zur Erregung der Magnetspule 41 der    Ruhestrombremse   37 dient. Ferner wird aus einer    Ständerwicklung   des Umformers 3 über den Transformator 42 eine Wechselspannung entnommen, die nach Gleichrichtung im Gleichrichter 43 ebenfalls in die Erregerwicklung 41 gelangt, um der ersten Gleichspannung entgegenzuwirken. Diese Spannung ist bei voller Drehzahl des Umformers 5 etwa gleich null und steigt mit sinkender Drehzahl an, wobei sie ein Nachlassen der Bremswirkung und damit ein sanftes Anhalten bewirkt.

   In den Zuführungen zur Erregerwicklung 41 liegen noch Widerstände 44 und 45. Während des Stromdurchganges ist die Ruhestrombremse gelüftet. Die Bremswirkung erfolgt mechanisch über die Feder 46 bei    Stromlosigkeit,   also wenn der Schalter 39 geöffnet ist. Dabei muss die Feder für das maximal auftretende Drehmoment des Umformers bemessen sein. 

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 In    Fig.   3    ist   der Umformer 5 über die Kupplung 36 mit der    Arbeitsstrombremse   47 verbunden. Bei der    Arbeitsstrombremse   ist die Bremskraft durch die magnetische Zugkraft bedingt, so dass es möglich ist, die Bremswirkung durch Stromveränderungen zu beeinflussen.

   Die    Erregerwicklung   48 liegt an den beiden Gleichrichtern 38 und 43 sowie mit    einer   Mittelanzapfung 49 zwischen den beiden Widerständen 44 und 45, die anderseits mit den Gleichrichtern 38 und 43 verbunden sind. Der Gleichrichter 38 erhält vom Netz über den Schalter 39 und den Übertrager 40 eine Wechselspannung, während der Gleichrichter 43 über den Kontakt 50 und den Übertrager 42 eine Wechselspannung aus der    Ständerwicklung   des Umformers 5 erhält. Dabei dient der Kontakt 50 dazu, das    Stillsetzen   des Umformers in einer ganz bestimmten Stellung zu ermöglichen. Dieser Kontakt wird durch einen Nocken auf der    Umformerwelle   bei deren Drehung jeweils kurzzeitig geöffnet.

   Dies hat zur Wirkung, dass beim Auslaufen des Umformers, sobald der Kontakt geöffnet wird, die Gegenstrombremse sehr stark bremst, da ja die Kompensationswirkung der von dem Gleichrichter 43 gespeisten Wicklungshälfte fortfällt. Befindet sich der Umformer 5 in raschem Lauf, so ist die den Gleichrichter 43 speisende Spannung gering. Die Bremse wirkt unter der von dem Gleichrichter 38 gelieferten Spannung sehr stark. Bei Absinken der Drehzahl steigt die vom Gleichrichter 43 gelieferte Spannung an, wodurch ein Strom erzeugt wird, der dem Strom aus dem Gleichrichter 38 entgegenwirkt und die Bremswirkung verringert. Ist der Umformer fast zur Ruhe gekommen, so bleibt der Kontakt 50 in einer bestimmten Stellung verhältnismässig lange geöffnet, und die voll zur Wirkung kommende Bremse 36 hält den Umformer 5 in dieser Stellung fest.

   Die Bremse ist während des Stromdurchganges durch die Erregerwicklung 48 in Betrieb. Wie aus    Fig.   3 zu ersehen, sind die beiden Teile der Wicklung 48    gegeneinandergeschaltet.   Die Bremswirkung wird bei abnehmender Drehzahl ebenfalls abnehmen, da die vom Umformer 5 über den Gleichrichter 43 bewirkte Erregung der Erregung aus dem Netz über den Gleichrichter 38 entgegenwirkt. 



  In    Fig.   4 ist der    Frequenzanstieg   in Hertz über der    Abbremszeit   aufgetragen. Es geht daraus hervor, dass der Kurvenzug 51, der die konstante Bremsung andeutet, sehr viel rascher ansteigt und damit eine härtere Bremsung ergibt als der Kurvenzug 52, der infolge der Gegenstromeinspeisung aus einer Ständer-    wicklung   des    Umformers   5, wie sie mit    Hilfe   der Gleichrichter 43 (nach    Fig.   2 und 3) erfolgt, eine viel flachere Anstiegstendenz zeigt und damit eine weiche Bremsung ergibt. Die Gegenstromeinspeisung ist deshalb einer konstanten Bremsung überlegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Erzielung eines synchronen Anlaufes mehrerer Antriebsmotoren von Geräten, insbesondere von Filmlaufwerken, mit Hilfe einer läufergespeisten Drehstrom-Kommutatormaschine als Drehstromfrequenzumformer, dadurch gekennzeichnet, dass nach erfolgtem drehstromseitigem selbsttätigem Leeranlauf des Umformers die Motoren an die offene, an drei Kollektorbürsten angeschlossene Ständerwicklung angeschlossen werden und ihr Hochlaufen durch anschliessendes Abbremsen des Umformers bis zum Stillstand erfolgt.
    1I. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Umformer eine offene Ständerwicklung und zwei getrennte Läuferwicklungen enthält und dass die eine Läuferwicklung über drei Schleifringe vom Netz gespeist wird, während die andere Läuferwicklung mit einem Kommutator verbunden ist, auf dem drei Bürsten schleifen. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Ständerwicklung zum selbständigen Anlauf des Umformers kurzschliessbar ist. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass Belastungswiderstände vorgesehen sind, die mit der Ständerwicklung des Umformers zum Anlaufen verbindbar sind. 3. Einrichtung nach Patentanspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einer Bürste des Kom- mutators und einer der Ständerwicklungen ein regelbarer Widerstand und eine Drossel in Reihe angeordnet sind, so dass beim synchronen Lauf des Umformers über die Ständerwicklung ein Gleichstrom fliesst. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abbremsung des Umformers ein besonderer Bremsmotor vorgesehen ist. 5. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abbremsung des Umformers eine Magnetbremse vorgesehen ist.
CH350028D 1955-06-20 1956-06-12 Verfahren zur Erzielung eines synchronen Anlaufes mehrerer Antriebsmotoren von Geräten CH350028A (de)

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