CH350096A - Hydraulische Hub- und Senkvorrichtung an Hubtransportwagen - Google Patents

Hydraulische Hub- und Senkvorrichtung an Hubtransportwagen

Info

Publication number
CH350096A
CH350096A CH350096DA CH350096A CH 350096 A CH350096 A CH 350096A CH 350096D A CH350096D A CH 350096DA CH 350096 A CH350096 A CH 350096A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
lifting
foot lever
valve
lowering device
lowering
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Lupold Adreas
Schwaiger Hans
Original Assignee
Wagner Apparatebau Ernst
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wagner Apparatebau Ernst filed Critical Wagner Apparatebau Ernst
Publication of CH350096A publication Critical patent/CH350096A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/20Means for actuating or controlling masts, platforms, or forks
    • B66F9/22Hydraulic devices or systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description


  Hydraulische Hub- und Senkvorrichtung an     Hubtransportwagen       Die Erfindung bezieht sich auf eine hydraulische  Hub- und Senkvorrichtung an     Hubtransportwagen,     die durch die Wagendeichsel betätigt wird. Bei einer  derartigen Hub- und Senkvorrichtung ist es bekannt,  einen durch einen Fusshebel verstellbaren Nocken  zu verwenden, durch dessen drei mögliche Stellun  gen die Hub-, die Senk- und die Fahrstellung ein  stellbar sind. In der Hubstellung erfolgt durch Be  tätigung der Wagendeichsel über die Pumpe das  Heben des im Hubzylinder angeordneten Kolbens,  der in an sich bekannter Weise mit der zu hebenden  Plattform, den Gabelarmen oder dergleichen verbun  den ist.

   In der Senkstellung wird ein Ventil geöffnet,  so     dass    das im Hubzylinder unterhalb des Hubkolbens  befindliche<B>Öl</B> zurückfliessen kann mit der Folge,       dass    sich der Hubkolben zusammen mit der Platt  form durch das Eigengewicht nach unten bewegt  oder sich senkt. In der Fahrstellung kann die Wagen  deichsel und mit ihr die Pumpe frei bewegt wer  den, ohne     dass    auf den Hubkolben ein Druck     aus-          ,geübt    wird.  



  Bei einer bekannten derartigen Hub- und Senk  vorrichtung sind dem Fusshebel zur Verstellung des  erwähnten Nockens bestimmte Rasten zugeordnet,  so     dass    der Fusshebel in jeder seiner drei möglichen  Stellungen festgehalten wird. Abgesehen von der  durch die Anordnung der erwähnten     Rastung    ent  stehenden Mehrkosten beim Bau der Vorrichtung  ist noch der Nachteil vorhanden,     dass    die Bedienungs  person in jedem Fall den Fusshebel bewegen     muss,     wenn von der einen in die andere Stellung über  gegangen werden soll.

   Diese Nachteile sollen erfin  dungsgemäss dadurch behoben sein,     dass    der Nocken  als Scheibe mit stirnseitiger Kurve ausgebildet ist,  auf welche zwei federbelastete Ventilstössel von  Senk- und Fahrventil drücken, derart,     dass    sie den  Fusshebel aus gewissen Stellungen selbsttätig in seine    Hubstellung zu bringen vermögen. Dem Fusshebel  kann nur eine Rast für die Fahrstellung zugeordnet  sein, wobei sich diese Rast in der Stirnseite der  Kurvenscheibe befindet, und als einrastendes Glied  kann ein sowieso vorhandener federbelasteter Ventil  stössel verwendet sein.  



  Die Erfindung ermöglicht eine Ausführung, bei  welcher der Fusshebel aus seiner untersten oder  Senkstellung selbsttätig in seine mittlere oder Hub  stellung zurückkehrt, sobald der Fusshebel losgelassen  wird. Die oberste Stellung des Fusshebels entspricht  dann der Fahrstellung. Um von der Fahrstellung in  die Hubstellung überzugehen, genügt ein leichter  Druck auf den Fusshebel, um seine Entlastung herbei  zuführen. Im     Anschluss    daran kehrt der Fusshebel  selbsttätig in seine mittlere oder Hubstellung zurück.  



  Zweckmässig führt die Ansaugleitung der Pumpe  über das Fahrventil, so     dass    dieses Fahrventil gleich  zeitig Ansaugventil ist.  



  Vorteilhaft liegt die mit dem Fusshebel starr ver  bundene Kurvenscheibe im Inneren einer     kappen-          artig    ausgebildeten     Fusshebelnabe,    die mit ihrem  Stirnrand öldicht am Fusskörper des Hubzylinders  anliegt. Auf diese Weise ist dafür gesorgt,     dass    stets  eine gute Schmierung der Kurvenscheibe und der  mit ihr zusammenarbeitenden Teile gewährleistet ist,  sei es,     dass    die     kappenartige    Nabe des Fusshebels  mit Fett gefällt ist, oder     dass    diese     Nabenkappe    von  dem<B>Öl</B> des hydraulischen Antriebes erfüllt ist.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes dargestellt, wobei sich die  Darstellung auf die hydraulische Hub- und Senk  vorrichtung beschränkt, die sonstigen Teile des     Hub-          transportwagens    also weggelassen sind.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt die hydraulische Vorrichtung von  der Seite gesehen, wobei sich der Fusshebel in seiner  mittleren oder Hubstellung befindet; die beiden ande-           ren        Fusshebelstellungen    sind gestrichelt für die Fahr  stellung und strichpunktiert für die Senkstellung     ein-          ,gezeichnet.     



       Fig.    2 zeigt die Vorrichtung nach     Fig.   <B>1</B> in einem  <B>C C</B>  senkrechten Mittelschnitt und in grösserem Massstab  ,gezeichnet.  



       Fig.   <B>3</B> ist ein Schnitt nach der gebrochenen Linie       III-111    in     Fig.    2.  



       Fig.    4 zeigt einen Schnitt nach der Linie     IV-IV     der     Fig.   <B>3.</B>  



       Fig.   <B>5</B> stellt einen Querschnitt nach der Linie       V-V    der     Fia.    2 dar.  



       Fig.   <B>6</B> zeigt die     Steuerkurvenscheibe    für sich in  einem Schaubild.  



  Das tragende Element der gesamten hydraulischen  Hub- und Senkvorrichtung ist der Fusskörper<B>1,</B> der  auf dem Wagenschemel abgestützt ist. Der Körper<B>1</B>  trägt vorne den Pumpenzylinder 2 nebst Pumpen  kolben<B>3,</B> der in an sich bekannter Weise durch die  Wagendeichsel auf und ab bewegt werden kann. Der  Körper<B>1</B> trägt weiter den Hubzylinder 4 und einen  weiteren, den Hubzylinder 4 konzentrisch umgeben  den Zylinder<B>5.</B> Die beiden Zylinder 4,<B>5</B> sind oben  beispielsweise durch einen eingeschraubten Ring<B>6</B>  miteinander verbunden. Der zwischen den Zylindern  4,<B>5</B> befindliche zylindrische Hohlraum<B>7</B> dient als       ölvorratsraum.    In dem Hubzylinder 4 ist der Hub  kolben<B>8</B> auf und ab beweglich geführt.

   Die Kolben  stange<B>9</B> trägt oben ein vorzugsweise zweiteiliges  Haupt<B>10,</B> und der     hebbare    Teil des     Hubtransport-          wag        ,ens,        beispielsweise        seine        Plattform,        ist        in        an        sich     bekannter Weise oben auf der Kolbenstange     bzw.     der drehbaren Scheibe<B>11</B> des Hauptes<B>10</B> abgestützt.

    Der entsprechende Arm der Plattform kann in an  sich bekannter Weise als zylindrische Haube aus  gebildet sein, die den Aussenzylinder<B>5</B> übergreift  und an diesem in senkrechter Richtung geführt ist.  <B>-</B> In an sich bekannter Weise ist unten im Hub  kolben<B>8</B> ein     federbeeinflusstes    Ventil 12 angeord  net, das mit einem in der Ventilstange<B>9</B> geführten  Stössel<B>13</B> zusammenarbeitet. Der Stössel<B>13</B> steht  mit einem in der     Kolbenstan-e   <B>9</B> verschiebbar     ae-          lagerten    Querbolzen 14 in Berührung.

   Bei Erreichung  der höchsten Hubstellung schlägt der Querbolzen<B>,</B> 4  unten an den oberen Zylinderboden<B>15</B> des Hub  zylinders 4 an, wodurch in bekannter Weise über  den Stössel<B>13</B> die Öffnung des     Ventiles    12 erfolgt  und der Hub selbsttätig begrenzt wird. Wird in der  höchsten Stellung des Hubkolbens noch weiter<B>Öl</B>  gepumpt, so kann dieses<B>Öl</B> in bekannter Weise  durch     Radialbohrungen    des Hubzylinders in den  Ölvorratsraum<B>7</B> Übertreten.  



  Senkrecht zur Achse des Hubzylinders ist in den  Fusskörper<B>1</B> ein Bolzen<B>16</B>     eingepresst    oder sonst  befestigt, auf welchem die     Steuerkurvenscheibe   <B>17</B>  drehbar angeordnet ist. In axialer Richtung ist die  Kurvenscheibe<B>17</B> durch eine mit dem Bolzen<B>16</B>       verstiftete    Scheibe<B>18</B> festgehalten. Die Kurvenscheibe  <B>17</B> liegt in der     kappenartig    ausgebildeten Nabe<B>19'</B>  des Fusshebels<B>19</B> und ist mit der     Fusshebelnabe    auf    geeignete Weise, beispielsweise durch kleine Schrau  ben 20, starr verbunden.

   Der stirnseitige Rand<B>19"</B>  der Hebelnabe<B>19'</B> liegt unter Zwischenschaltung  einer Dichtung an der senkrechten Aussenfläche des  Fusskörpers<B>1</B> an, so     dass    der mit Schmiermittel er  füllte Innenraum der     Fusshebelnabe    nach aussen ab  gedichtet ist.  



  <B>.</B> Die Kurvenscheibe<B>17</B> weist die beispielsweise aus       Fig.   <B>6</B> ersichtliche Form auf. Die Steuerkurve ist  durch die beiden senkrecht zum Bolzen<B>16</B> stehen  den Flächen 21, 22 gebildet, die durch schräg an  steigende Flächen<B>23,</B> 24 verbunden sind. Die     über-          gangslinie   <B>25</B> der Fläche 21 in die schräg ansteigen  den Flächen<B>23,</B> 24 entspricht genau oder ungefähr  einer Durchmesserlinie der Scheibe<B>17.</B>  



  In parallelen     Bohrungren    des Fusskörpers<B>1</B> sind  im gezeichneten Beispiel zwei Kugelventile<B>26, 27</B>  angeordnet, die durch Federn<B>28</B> stets auf ihre Ven  tilsitze<B>261, 271</B> gedrückt werden. Den Ventilkugeln  sind Ventilstössel<B>29, 30</B> zugeordnet, die mit Füh  rungskörpern<B>31, 32</B> starr verbunden und mit diesen  Führungskörpern in den erwähnten Bohrungen des  Körpers<B>1</B> geführt sind. Die Spitzen der Führungs  körper     bzw.    mit ihnen verbundene Kugeln<B>33,</B> 34  arbeiten mit der Gesamtkurve der Kurvenscheibe<B>17</B>  zusammen. Die beiden Ventile<B>26, 27</B> liegen sich  in     bezug    auf den     Kurvenscheibenbolzen   <B>16</B> diametral  gegenüber.

   Die beiden Stützkugeln     j3,    34 berühren  in der Stellung nach     Fig.   <B>3</B> die Kurvenscheibe<B>17</B>  in der erwähnten Durchmesserlinie<B>25.</B>  



  Bei dem Ventil<B>26</B> handelt es sich um das Fahr  ventil, das gleichzeitig Ansaugventil ist. Beim Ven  til<B>27</B> handelt es sich um das Senkventil. Schliesslich  ist die Kurvenscheibe<B>17</B> noch in der aus     Fig.   <B>6</B>  ersichtlichen Weise mit einer Vertiefung oder einer  Rast<B>35</B> versehen.  



  Die einzelnen im Fusskörper<B>1</B> vorhandenen<B>Öl-</B>  leitungen oder Kanäle ergeben sich aus der nach  stehenden Beschreibung der Steuer- oder Arbeits  vorgänge.  



  Befindet sich der Fusshebel<B>19</B> in seiner mittleren  Stellung     (Fig.   <B>1</B> und<B>3),</B> so kann durch Bewegung  der Wagendeichsel der Hubkolben<B>8</B> und mit ihm  die belastete oder unbelastete Plattform gehoben  werden. Beim Saughub des Pumpenkolbens<B>3</B> wird  <B>Öl</B> aus dem ringförmigen Vorratsraum<B>7</B> durch den  Kanal<B>36</B> nach unten in die waagrecht liegende Boh  rung<B>37</B> gesaugt, in welcher das     Ansau-    und Fahr  ventil<B>26</B> gelegen ist. Durch die Saugwirkung öffnet  sich das Ventil<B>26,</B> so     dass    das<B>Öl</B> weiter durch  den Ventilsitz<B>26'</B> in den verengten Teil<B>37</B> der Boh  rung<B>37</B> gelangt und in den Kanal<B>38</B> überströmt, der  mit dem Pumpenzylinder 2 in Verbindung steht.

    Beim Druckhub des Pumpenkolbens<B>3</B> schliesst sich  das Saugventil<B>26</B> selbsttätig, und das Drucköl fliesst  durch den Kanal<B>38</B> in den senkrechten Kanal<B>39</B>  und über das in diesen Kanal eingebaute     Rück-          schlagventil    40 in den Arbeitsraum 41 des Hub  zylinders, was einen der Ölmenge entsprechenden  Hub des Hubkolbens<B>8</B> zur Folge hat. Dieser Sau-      und Druckvorgang wird so lange wiederholt, bis  der Pumpenkolben<B>8</B> die jeweils gewünschte Höhe  erreicht hat. In jeder Zwischenstellung ist der Hub  kolben<B>8</B> selbsttätig festgehalten, da das im Raum  41 eingeschlossene<B>Öl</B> nicht entweichen kann.

   Wird  zu lange<B>Öl</B> gepumpt, so tritt durch den Querbolzen  14 die an sich bekannte Hubbegrenzung ein, so       dass    keine Teile beschädigt werden können.  



  Soll die Last und mit ihr der Kolben<B>8</B> gesenkt  werden, so drückt die Bedienungsperson den Fuss  hebel<B>19</B> nach unten in die aus     Fig.   <B>1</B> ersichtliche  strichpunktierte Senkstellung. Zusammen mit der       Abwärtsschwenkung    des Fusshebels<B>19</B> dreht sich die  Kurvenscheibe<B>17</B> derart,     dass    der Ventilstössel<B>30</B>  mittels seiner Stützkugel 34 auf die schräg anstei  gende Fläche 24 der Kurvenscheibe gelangt, wo  durch das Senkventil<B>27</B> geöffnet wird. Dadurch tritt  das unter dem Druck der Last stehende<B>Öl</B> aus dem       Hubzylinderraum    41 in den senkrechten Kanal 42  und aus diesem in den waagrechten Kanal 43 über.

    Das<B>Öl</B> gelangt weiter durch das geöffnete Senk  ventil<B>27</B> in die Bohrung 44 dieses     Ventiles,    von  welchem es durch den senkrechten Kanal 45 in den  Ölvorratsraum<B>7</B> zurückfliesst.  



  Hier sei erwähnt,     dass    beispielsweise in den  Kanal 43 ein an sich bekannter Senkregler einge  baut sein kann, um durch     Querschnittsveränderung     die Senkgeschwindigkeit einstellen zu können.  



  Wird der Fusshebel<B>19</B> losgelassen, so kehrt er  selbsttätig in seine mittlere Stellung zurück. Das  erfolgt durch die Druckwirkung der auf den Ventil  stössel<B>30</B>     bzw.    den Führungskörper<B>32</B> wirkenden       Druckschraubenfeder,    durch welche die Stützkugel 34  auf die schräge Fläche 24 der Kurvenscheibe<B>17</B>  gedrückt wird. Durch diesen Druck der Stützkugel  34 wird die     Kurvensch.eibe    und mit ihr der Fuss  hebel<B>19</B> in die mittlere Stellung zurückgeschwenkt.  Die Stützkugel 34 verbleibt in der Senkstellung auf  der schrägen Fläche 24, tritt also nicht auf die sich  anschliessende Kurvenfläche 22 über.  



  Soll mit dem     Hubtransportwagen    gefahren wer  den, wobei die beim Fahren unvermeidliche     Deichsel-          schwenkuna    keinen     Einfluss    auf den Hub haben darf,  so schwenkt die Bedienungsperson den Fusshebel<B>19</B>  in die in     Fig.   <B>1</B> gestrichelt eingezeichnete obere oder  Fahrstellung. Bei dieser     Fusshebelschwenkung    tritt  die Stützkugel<B>33</B> des Ventilstössels<B>29</B> auf die schräge  Fläche<B>23</B> der Kurvenscheibe über, wodurch das  Ventil<B>26,</B> welches gleichzeitig     Ansaug-    und Fahr  ventil ist, geöffnet wird.

   Gegen Ende der     Fusshebel-          schwenkung    tritt die Stützkugel<B>33</B> auf die Fläche 22  der Kurvenscheibe<B>17</B> über und rastet hier in die  Rast<B>35</B> ein, wodurch der Fusshebel<B>19</B> in der Fahr  stellung festgehalten wird. Das     Ansaug-    und Fahr  ventil<B>26</B> ist nunmehr geöffnet, so     dass    der Arbeits  raum des Pumpenzylinders 2 über die vorher be-         schriebene    Ansaugleitung mit dem     ölvorratsraum   <B>7</B>  verbunden ist. Bei     Deichselbewegungen    und der  dabei erfolgenden Bewegung des Pumpenkolbens<B>3</B>  fliesst das<B>Öl</B> gewissermassen im Leerlauf hin und  zurück.  



  Ist das Fahren mit dem     Hubtransportwagen    be  endet, so braucht die Bedienungsperson nur kurz von  oben auf den Fusshebel zu drücken, wodurch die  Stützkugel<B>33</B> aus der Rast<B>35</B> ausrastet und auf die  schräge     Steuerkurvenfläche        üb.ertritt.    In dieser Stel  lung erfolgt durch die auf den Ventilstössel<B>29</B>     bzw.     den Führungskörper<B>31</B> einwirkende     Druckschrauben-          feder    selbsttätig infolge der schrägen Fläche<B>23</B> die  restliche Zurückschwenkung des Fusshebels<B>19</B> in  seine mittlere oder Hubstellung.

   Natürlich kann der  Fusshebel aus der oberen Fahrstellung auch mit einer  Schwenkbewegung ohne weiteres in seine untere  Senkstellung bewegt werden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Hydraulische Hub- und Senkvorrichtung an Hub- transportwagen mit Betätigung durch die Wagen deichsel und einem durch Fusshebel verstellbaren Nocken zur Einstellung der Hub-, der Senk- und der Fahrstellung, dadurch gekennzeichnet, dass der Nocken als Scheibe<B>(17)</B> mit stirnseitiger Kurve (21-24) ausgebildet ist, auf welche zwei feder belastete Ventilstössel<B>(29, 30)</B> von Fahr- und Senk ventil<B>(26, 27)</B> drücken, derart, dass sie der Fuss hebel<B>(19)</B> aus gewissen Stellungen selbsttätig in seine Hubstellung* zu bringen vermögen.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Hydraulische Hub- und Senkvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Fusshebel<B>(19)</B> aus seiner mittleren Hubstellung auf wärts in seine Fahrstellung und abwärts in seine Senkstellung gelangt. 2. Hydraulische Hub- und Senkvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass der Fusshebel<B>(19)</B> in der Fahr stellung durch eine Rastung festgehalten ist, die durch eine in der Kurvenscheibe<B>(17)</B> befindliche Rast<B>(35)</B> und den eingreifenden Ventilstössel<B>(29)</B> Crebildet ist.
    <B>C</B> <B>3.</B> Hydraulische Hub- und Senkvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansaugleitung der Pumpe (2,<B>3)</B> über das Fahr ventil<B>(26)</B> führt, so dass dieses Fahrventil gleich zeitig Ansaugventil ist. 4. Hydraulische Hub- und Senkvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Fusshebel starr verbundene Kurvenscheibe <B>(17)</B> im Inneren der kappenartig ausgebildeten Fuss- hebelnabe <B>(191)</B> liegt, die mit ihrem Stirnrand (19") öldicht am Fusskörper des Hubzylinders anliegt.
CH350096D 1956-02-22 1957-02-05 Hydraulische Hub- und Senkvorrichtung an Hubtransportwagen CH350096A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE350096X 1956-02-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH350096A true CH350096A (de) 1960-11-15

Family

ID=6259767

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH350096D CH350096A (de) 1956-02-22 1957-02-05 Hydraulische Hub- und Senkvorrichtung an Hubtransportwagen

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH350096A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1281276B (de) * 1962-05-17 1968-10-24 Eaton Yale & Towne Hubfahrzeug

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1281276B (de) * 1962-05-17 1968-10-24 Eaton Yale & Towne Hubfahrzeug

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2808345B2 (de) Behälterfüllorgan mit hebbarem Rückluftrohr
DE4334518A1 (de) Hydraulische Ventilspielausgleichsvorrichtung für ein nockengesteuertes Hubventil
DE1007715B (de) Kolbenpumpe fuer Presszylinder, insbesondere fuer hydraulische Grubenstempel
DE1430486B1 (de) Hydropneumatisches Federbein,insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
CH350096A (de) Hydraulische Hub- und Senkvorrichtung an Hubtransportwagen
DE2439588A1 (de) Betaetigungseinrichtung fuer die liftachse eines mit einer druckmittelfederung ausgeruesteten kraftfahrzeugs
DE631772C (de) Fluessigkeitsstossdaempfer
DE1948491A1 (de) Verdichterventil mit einer Einrichtung zur Liefermengenregelung
DE1077074B (de) Steuereinrichtung zur pneumatischen Abfederung eines Fahrzeugs
DE922988C (de) Hubbegrenzungsvorrichtung fuer Zwei- und Dreiseitenkipper
DE1750225B2 (de) Hydraulische Fernsteuereinrichtung für einen Hydrozylinder
DE3929851C2 (de)
DE630879C (de) Ventilanordnung fuer mit Luft, Fluessigkeit o. dgl. arbeitende Stossdaempfer, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE610256C (de) Fluessigkeitsstossdaempfer, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE1755092C (de) Dämpfer- oder Federbein, insbesondere für Kraftfahrzeug-Radachsabstützungen
DE1157492B (de) Nivellierventil fuer mit einem hydraulischen Druckmittel arbeitende, an mehreren Stellen eines Fahrzeugrahmens angeordnete Kraftgeraete, wie Fahrzeugabfederungen
DE922032C (de) Brennkraftmaschine mit einem mechanisch gesteuerten Luftentnahmeventil am Arbeitszylinder
DE470128C (de) Hydraulisches Gesperre fuer Lenkgestaenge, insbesondere von Kraftfahrzeugen
DE1071315B (de)
CH237567A (de) Einrichtung zur Entnahme von Luft aus einem Arbeitszylinder einer Brennkraftmaschine, insbesondere einer Dieselmaschine, und zur Überführung in eine Druckluftanlage.
DE385774C (de) Hydraulischer Hebebock
DE7829449U1 (de) Blockierbare pneumatische oder hydropneumatische feder
DE1814102C (de) Mit Kolbenantrieb und zusätzlichem Handantrieb ausgestattete Strömungsmittelpumpe
DE921723C (de) Hydraulischer Kraftheber zum Ausheben und Einsetzen von beispiels-weise landwirtschaftlichen Geraeten oder Geraetesaetzen, die an eine Zugmaschine angeschlossen sind
DE369472C (de) Ventilsteuerung fuer Druckluft- oder Dampffluessigkeitsheber