CH350146A - Magnetelektrische Zünd- oder Zünd- und Lichtmaschine für Brennkraftmaschinen - Google Patents

Magnetelektrische Zünd- oder Zünd- und Lichtmaschine für Brennkraftmaschinen

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CH350146A
CH350146A CH350146DA CH350146A CH 350146 A CH350146 A CH 350146A CH 350146D A CH350146D A CH 350146DA CH 350146 A CH350146 A CH 350146A
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CH
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ignition
magnetic
line
demagnetization
permanent
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Inventor
Lochmann Gerhard
Erhardt Helmut
Richter Heinz
Stadt Karl-Marx
Domann Helmut
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Fahrzeugelelektrik Karl Marx S
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K21/00Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets
    • H02K21/02Details

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description


  Magnetelektrische Zünd-- oder Zünd- und Lichtmaschine für     Brennkraftmaschinen       Die Erfindung bezieht sich auf magnetische  Zünd- oder Zünd- und Lichtmaschinen für     Brenn-          kraftmaschinen    mit umlaufenden oder feststehenden  Ankern, bei denen der induzierende     Magnetfluss    von  Dauermagneten erzeugt wird.  



  Bei der Durchbildung von elektrischen Geräten  aller Art, die mit Dauermagneten ausgerüstet werden  sollen, ist man überall bestrebt, die Dauermagnete  optimal auszunutzen, um für das jeweilige Gerät die  kleinsten Magnetvolumen zu erhalten, da vorwiegend  Dauermagnete zum Einbau gelangen, die aus Legie  rungen mit verhältnismässig hohen Prozentsätzen an  teueren und knappen Legierungselementen, wie  Nickel,     Cobalt        usw.,    bestehen.  



  Bei der Konstruktion von Magnet- oder     Licht-          magnetzündern    treten die Forderungen nach opti  maler Ausnutzung der     Dauermagnetwerkstoffe    noch  bedeutend stärker in Erscheinung, da sich bekannt  lich bei diesen Geräten der magnetische Widerstand  des magnetischen Kreises, bedingt durch die Funk  tion des Gerätes, dauernd ändert, und zwar zwi  schen einem     Kleinstwert,    der. fast magnetischem       Kurzschluss    gleichkommt, und einem offenen Magnet  kreis.

   Es ist ferner bekannt,     dass    die bisher zum  Aufbau von magnetischen Zünd- oder Zünd- und  Lichtmaschinen angewendeten Magnetwerkstoffe ge  krümmte     Entmagnetisierungslinien    aufweisen, wobei  bei allen diesen Werkstoffen eine erhebliche<B>Ab-</B>  weichung der permanenten Zustandslinie von der       Entmagnetisierungslinie    besteht.

   Die sich im Betrieb  von     Magnetzündapparaten    einstellende permanente,  als Gerade anzusehende Zustandslinie, die bei den  jeweiligen Magnetwerkstoffen in einem bestimmten  Winkel zur Tangente in der Mitte des Arbeits  bereiches der     Entmagnetisierungslinie    verläuft,     lässt     erkennen,     dass    mit derartigen Magneten eine optimale    Ausnutzung beim Bau von     Magnetzündem    nicht er  reichbar ist;

   vielmehr ergibt sich der Zustand,     dass          zwangläufig    ein hoher Aufwand von Magnetwerk  stoff entsteht, wenn Magnete zum Einbau kommen,  bei denen der Winkel zwischen der Tangente in der  Mitte des Arbeitsbereiches der     Entmagnetisierungs-          linie    und der permanenten Zustandslinie gross ist.  



  Bei Verwendung von Magnetwerkstoffen mit  hohen Prozentsätzen an     wertvolllen    Metallzusätzen  ist daher der sich ergebende hohe Aufwand an Ma  gnetwerkstoffen beim Aufbau von Zündapparaten  ein empfindlicher wirtschaftlicher Nachteil.  



  Aus den     Entmagnetisierungslinien    der bekannten  Magnetlegierungen mit hohem     (BH)""",        lässt    sich er  kennen,     dass    mit steigendem     (BH)"1".,-Wert    die Krüm  mung der     Entmagnetis   <B>'</B>     ierungslinie    zunimmt. Daraus  folgt,     dass    diese Werkstoffe, in     bezug    auf Aus  nutzung, für den speziellen Fall des Magnetzünders  ungünstig liegen, weil die permanente Zustandslinie  durch diese Krümmung stark     beeinflusst    wird.

   Das  ergibt,     dass    von der untern Grenze des Arbeits  bereiches (offener magnetischer Kreis) bis zur obern  Grenze des Arbeitsbereiches (beinahe magnetischer       Kurzschluss)    ein starker Abfall der     Magnetisierung     eintritt.

   Dieser starke Abfall     muss    bei Auslegung des  Dauermagneten für einen Magnetzünder von vorn  herein in Rechnung gestellt werden und bedingt eine  wesentliche Erhöhung des erforderlichen     Dauer-          magnetvolumens.    Daraus geht hervor,     dass    ein hohes       (BH)"1""    bei gleichzeitiger starker Krümmung der       Entinagnetisierungslinie    bei Dauermagneten für Ma  gnetzünder nie erreicht werden kann. Der Wert BH  an der obern Grenze fällt bis auf rund     50-Ilo    des       (BH)"",.,-Wertes    ab.

   Es     lässt    sich auch erkennen,     dass     mit zunehmender Krümmung der     Entmagnetisie-          rungslinie    die Neigung der permanenten Zustands-           linie    zur Tangente in der Mitte des Arbeitsbereiches  der     Entmagnetisierungslinie    grösser wird. Die Lage  der obern Grenze des Arbeitsbereiches eines Magnet  werkstoffes wird durch den Aufbau des magneti  schen Kreises bestimmt. Dabei spielen Luftspalte,  die durch das Zusammenfügen der Permanent  magnete mit den     Überleitgliedern,    bedingt sind, eine  wesentliche Rolle.

   Bei Magnetwerkstoffen, deren       Entmagnetisierungslinie    stark gekrümmt ist, wird  dadurch der Abfall der     Magnetisierung    mitbestimmt.  In der praktischen Ausführung von Magnetzündern,  bei denen die Magnetwerkstoffe eine gekrümmte       Entmagnetisierungslinie    aufweisen, wird es erforder  lich, die Trennflächen zwischen Magnet und     überleit-          gliedern    einwandfrei plan     bzw.    gutpassend auszu  führen,

   was einen erheblichen Arbeitsaufwand durch  Schleifen und andere spanabhebende Arbeiten mit  sich     bringL     Schliesslich hat sich bei Anwendung von Magnet  werkstoffen mit gekrümmter     Entmagnetisierungs-          linie    als besonderer Nachteil herausgestellt,     dass    z. B.  beim Transport solcher Geräte oder bei der Stape  lung derselben gegenseitige     Entmagnetisierung    ein  tritt. Auch für den Reparatursektor, der bei magne  tischen Zünd- und Zünd- und Lichtmaschinen eine  wesentliche Rolle spielt, treten bei Demontagen der  Geräte     Entmagnetisierungen    auf, wenn Magnete der  oben genannten Art zum Einbau gelangen.

   Die Erfin  dung beruht nun auf der Erkenntnis,     dass    sich für den  Aufbau von magnetischen Zünd- oder Zünd- und  Lichtmaschinen von     Brennkraftmaschinen    eine opti  male Ausnutzung der Magnetwerkstoffe und ein  wesentlich geringerer Aufwand dieser Werkstoffe  nur erzielen lassen durch Anwendung solcher     Dauer-          magnetwerkstoffe,    bei denen erfindungsgemäss das  Verhältnis der Neigung m der Tangente in der Mitte  des Arbeitsbereiches der     Entmagnetisierungslinie    zur  Neigung     #t,    der permanenten Zustandslinie, das heisst  
EMI0002.0022  
       bis        1,

  25        ist.        Aus        diesem        Verhältnis        erg        ,ibt     sich zunächst,     dass    es sich hierbei um Magnetwerk  stoffe handelt, bei denen die     Entmagnetisierungslinie     entweder eine Gerade oder eine leicht gekrümmte  Linie ist, wobei gefunden wurde,     dass    in     bezug    auf  Werkstoffaufwand der Wert
EMI0002.0035  
   an der  äussern Grenze liegt und für den Bau von     Magnet-          zündem    noch vertretbar ist.

   Ein über<B>1,25</B> hinaus  gehender Wert     lässt    aus den magnetischen Eigen  schaften     bzw.        -daten    erkennen,     dass   <I>BH</I> an der obern  Arbeitsgeraden so weit vom     (BH)""",-Wert    absinkt,       dass    eine Anwendung solcher Dauermagnete in     Ma-          gnetzündapparaten    alle vorstehend beschriebenen  Nachteile     mit    sich bringen und demzufolge einen.  leistungsgünstigen und wirtschaftlich vorteilhaften  Aufbau von Zündapparaten für     Brennkraftmaschinen     nicht gewährleisten.  



  Die     Fig.   <B>1</B> der Zeichnung veranschaulicht in  einem Diagramm von verschiedenen Dauermagneten  im zweiten Quadranten aufgenommene Entmagneti-         sierungslinien,    und rechts davon sind hierzu die  BH-Werte gegenübergestellt. Es handelt sich hierbei  um die unter den Markenbezeichnungen<B>(1)</B>      Alnico     V , (2)      Aln!        Xll ,   <B>(3)</B>      Alni    120> bekannten Ma  gnetwerkstoffe und einen     Oxyddauermagneten    (4) mit  einer     Koerzitivkraft    von<B>1800</B>     Oersted    und einer     Re-          manenz    von 2000 Gauss.  



  Der grosse     (BH)"",_,-Wert    des Magneten<B>1</B> ent  steht nicht allein durch seine hohen Werte der     Re-          manenz    und der     Koerzitivkraft,    sondern auch durch  die starke Krümmung seiner     Entmagnetisierungslinie.     Das Neigungsverhältnis für diesen Magnetwerk  stoff im Bereich von (BH)"",
EMI0002.0064  
   ist etwa<B>10,3.</B>     Lässt     man bei Anwendung dieses Magneten beim Bau von  Magnetzündern einen Abfall von<I>BH</I> auf der     Ent-          magnetisierungslinie    von     9011/o    von<I>(BH)"",<B>zu,

  </B></I><B> so</B>  bedeutet dies eine Begrenzung des Arbeitsbereiches  durch die Punkte<B>A</B> und B, denen die magnetischen  Widerstandsgeraden a und<B>b</B> zugeordnet sind. Die  Widerstandsgerade a gilt für die Arbeitsstellung des  Magneten und die Gerade<B>b</B> für den offenen Kreis.  Bringt man nun den Magneten aus dem offenen  Kreis B wieder in den geschlossenen, so verläuft  der magnetische Zustand des Magneten nicht entlang  der     Entmagnetisierungslinie    zu<B>A,</B> sondern entlang  der permanenten Zustandslinie zu<B>A.</B> Die nutzbare  Energie in diesem Punkte ist entsprechend dem Pro  dukt seiner Koordinaten nur noch     47,810/9    des       (BH)I""-Wertes.    Das Volumen des Magneten errech  net sich hieraus auf über das Doppelte des nach dem       (BH)

  """-Werte    zu Erwartenden. Bei den meisten  Magnet     zündern    liegen die Verhältnisse so,     dass    der  Widerstand des offenen Kreises so hoch ist,     dass    die  untere Arbeitsgrenze<B>b</B> noch weiter absinken würde.  Um dies zu vermeiden,     muss    der Widerstand des ma  gnetischen Kreises künstlich verringert werden. Der  durch diesen verringerten Widerstand abgeleitete       Fluss    geht zum Teil auch im Arbeitszustand verloren.  Um dies auszugleichen ist ein weiterer Aufwand an.       Magnetwerkstoff    erforderlich.  



  Unter gleichen Voraussetzungen ergibt sich für  die Magnete 2 und<B>3</B> ein Abfall der     ausnutzbaren     Energie auf<B>58,5</B> Oh,     bzw.    auf     53,11/a    des     (BH)"""1,-          Wertes.     



  Führt man die gleiche Konstruktion unter An-'       wendung    eines Dauermagneten mit z. B.<B>1800</B>     Oe     und 2000     Gs    durch, bei dem die     Entmagnetisierungs-          linie    eine Gerade 4     bzw.    das Verhältnis
EMI0002.0090  
   ist,  so kommt man hier auf den zugelassenen Energie  abfall von     901/o,    weil<B>A'</B>     =   <B><I>A</I></B> ist, das heisst, die per  manente Zustandslinie fällt mit der     Entmagnetisie-          rungslinie    zusammen.

   Eine Ausnutzung von     10011/9     ergibt sich aber, wenn man die Widerstandsgerade a  durch den     (BH)"""-Punkt    legt. Für<B>b</B> ergibt sich  dann eine Verschiebung     bl    nach unten, die aber  bedeutungslos ist, da dies den offenen Kreis darstellt.  Da dieser aber die Funktion des Zündapparates  nicht     beeinflusst,    ist damit die Möglichkeit gegeben,      die Auslegung des magnetischen Kreises optimal für  den Arbeitszustand zu bemessen, ohne auf den  offenen Kreis Rücksicht nehmen zu müssen, das  heisst, die Streuung im Arbeitszustand wird sehr  klein, und der so gewonnene     Streufluss    steht als       Nutzfluss    zur Verfügung.  



  In     Fig.    2 ist als Ausführungsbeispiel des Erfin  dungsgegenstandes ein Magnetzünder veranschau  licht, bei dem die Bemessungsregel nach der gekenn  zeichneten Art zur Anwendung kommt. Der in den  Zünder eingebaute Dauermagnet weist eine gerade       Entmagnetisierungslinie    nach dem Diagramm 4 ge  mäss     Fig.   <B>1</B> auf. Die Widerstandsgerade ist hierbei  durch den     (.BH)""",-Punkt    gelegt.

   Das Verhältnis der  Neigung der äussern     Entmagnetisierungslinie    im       (BH)"",.,-Punkt    zur Neigung der, permanenten Zu  standslinie
EMI0003.0009  
   ist gleich<B>1.</B> Bei diesem Ausführungs  beispiel besteht der Magnetzünder aus einer  eisernen Schwungscheibe<B>25,</B> die auf der Motor  kurbelwelle aufsteckbar ist. Auf der     Schwungscheibe     <B>25</B> ist ein Dauermagnet<B>26</B> durch Schrauben<B>27</B> oder  dergleichen befestigt, wobei in diesem Falle die       Nordpolseite   <B>N</B> des Dauermagneten am eisernen  Schwungrad<B>25</B> anliegt.

   Auf der gesamten     S-Polseite     des Dauermagneten<B>26</B> ist ein     segmentförmiger          Eisenpolschuh   <B>28</B> angeordnet, der durch die Befesti  gungsschrauben<B>27</B> zusammen mit dem Dauer  magneten<B>26</B> an der Schwungscheibe<B>25</B> gehalten  wird. Der Polschuh<B>28</B> bildet in Gemeinschaft mit  der     S-Polseite    des Dauermagneten<B>26</B> an seinen  äussern Endteilen     SI,        SII    zwei gleichnamige Pole     bzw.     Polkanten.

   Der eine Magnetpol<B>N</B> des Dauermagne  ten wird über die eiserne Schwungscheibe<B>25</B> zwi  schen den gleichnamigen Polen oder Polkanten     SI,          Sll    hindurchgeführt und in die wirksame     Arbeitsstel-          Jung    gebracht. Die Pfeile x zeigen den Verlauf der  Kraftlinien, die in den zwischen den Polkanten     SI,          Sll    hindurchgeführten Pol<B>29</B> einlaufen. In der ge  zeichneten Stellung ist im Bereich der Pole<B>29,</B>     SI     und     Sll    ein mit Polen<B>30, 31</B> versehenes Joch<B>32</B>  angeordnet, das eine Zündspule<B>33</B> aufnimmt.

   Die    schematisch dargestellte     Unterbrechereinrichtung    34  sowie der     Unterbrechernocken   <B>35</B> sind in bekann  ter Weise innerhalb der Schwungscheibe<B>25</B> ange  ordnet.  



  Bei dem Aufbau dieses Magnetzünders mit einer  Schwungscheibe geringsten Durchmessers, wie sie  beispielsweise für den Anbau eines Magnetzünders  an Kleinkrafträder gefordert werden<B>'</B> ist der auf der  kleinen Schwungscheibe angeordnete Dauermagnet  auf Grund des die Erfindung kennzeichnenden Merk  mals, das heisst unter Anwendung eines Dauer  magneten mit
EMI0003.0029  
   bemessen, und damit ist eine  konstruktive und bauliche Ausführung eines Magnet  zünders möglich geworden, die bei der Kleinheit des  Apparates optimale Ausnutzung des magnetischen  Kreises gewährleistet.

   Ausserdem zeigt sich bei diesem  Ausführungsbeispiel deutlich,     dass    zwischen dem       Dauerinagneten    und der Schwungscheibe einerseits  und dem     Dauerinagneten    und dem Polschuh<B>30</B> an  derseits bedeutende Luftspalte entstehen müssen,  wenn die Durchmesser der     Passflächen    nicht genau  aufeinander abgestimmt sind, was nur durch die Ein  haltung engster Toleranzen möglich wäre. Dazu ist  aber ein erheblicher Aufwand an mechanischer Be  arbeitung erforderlich. In diesem Falle kann aber  auf die Einhaltung enger Luftspalte verzichtet wer  den, weil die grösseren Luftspalte sowie ihre Unter  schiede den Dauermagneten nicht wesentlich be  einflussen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Magnetelektrische Zünd- oder Zünd- und Licht maschine für Brennkraftmaschinen mit umlaufenden oder feststehenden Ankern, bei denen der induzie rende Magnetfluss von Dauermagneten erregt wird, gekennzeichnet durch Anwendung solcher Dauer- magnetwerkstoffe, bei denen das Verhältnis der Neigung m der Tangente in der Mitte des Ar beitsbereiches der Entmagnetisierungslinie zur Nei gung yp der permanenten Zustandslinie, das heisst EMI0003.0040 bis<B>1,25</B> -ist.
CH350146D 1956-05-28 1956-05-28 Magnetelektrische Zünd- oder Zünd- und Lichtmaschine für Brennkraftmaschinen CH350146A (de)

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