CH350252A - Elektronische Uhr - Google Patents

Elektronische Uhr

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CH350252A
CH350252A CH350252DA CH350252A CH 350252 A CH350252 A CH 350252A CH 350252D A CH350252D A CH 350252DA CH 350252 A CH350252 A CH 350252A
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transistor
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electronic clock
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coil
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Inventor
Walter Reich Robert
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Schatz Soehne Jahresuhren
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C13/00Driving mechanisms for clocks by primary clocks
    • G04C13/08Secondary clocks actuated intermittently
    • G04C13/10Secondary clocks actuated intermittently by electromechanical step-advancing mechanisms

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description


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    Elektronische      Uhr   Die Erfindung betrifft eine Uhr, welche elektronisch angetrieben und/oder    gesteuert   wird. Es hat nicht an Versuchen gefehlt, Uhren elektronisch zu steuern. So wurden in letzter Zeit Uhren bekannt, welche bereits mit Transistoren arbeiten. Die Transistoren werden hierbei als reine Schalter verwendet, beispielsweise liegt im    Emitter-   oder    Kollektorkreis   die    Anzugspule   für einen Permanentmagneten, welcher entsprechend gepolt ist.

   Mit dem gleichen Permanentmagneten wird in einer zweiten Spule ein Spannungsstoss    induziert.   Der Permanentmagnet selbst schwingt als Pendel durch die    Solenoidspulen.   Die Uhr muss angestossen werden, das heisst, das Pendel muss in Gang gesetzt werden, und die Pendelgeschwindigkeit muss eine beträchtliche Grösse    erreichen,   da sonst keine Induktion in der Schaltspule beim    Ein-      oder   Austreten des Permanentmagneten erfolgt. Die Transistoren sind in derartigen Schaltungen ohne jede    Basisvorspannung   und ohne    Stabilisationswiderstände   im    Emitterkreis   ausschliesslich verwendbar. Eine Temperaturstabilisierung ist daher bei einem    derartigen   Schaltprinzip unmöglich.

   Da aber alle Transistoren ausserordentlich temperaturabhängig sind, sowohl bezüglich ihres Reststromes als auch ihrer Stromverstärkung, kommt zu den Gangungenauigkeiten, welche durch Reibungsverluste, Temperaturänderungen usw. entstehen, noch die zusätzliche Ungenauigkeit, resultierend aus den physikalischen Eigenschaften des Transistors. Darüber hinaus tritt sowohl beim Eintauchen als auch beim Heraustreten des Permanentmagneten aus der Schaltspule eine Induktion auf mit entgegengesetzter Polarität. Es entsteht keine reine    Sinusschwingung   des Stromverlaufes in dem Erregerkreis, sondern eine Kurvenform, welche aus dem Basisstrom, dem Reststrom und dem induzierten Strom resultiert.

   Die Verwendung der Transistoren für derartige Schaltzwecke ist auch ausschliesslich auf das Pendel begrenzt, und das Pendel selbst muss eine Schwingungsweite und Schwingungsdauer haben, die ausreichen, in der Schaltspule einen genügend grossen Strom zu induzieren. Die Eigenschaften des Transistors stehen also den Forderungen der sonstigen Konstruktion der Uhr genau entgegengesetzt gegen- über. Uhren mit sich drehenden Pendelgewichten lassen sich ebensowenig wie    Unruhuhren   überhaupt mit derartigen Transistorschaltungen steuern. Besonders kritisch ist die    Unmöglichkeit   der    Temperaturstabili-      sierung   von Transistoren- und derartigen Schaltungen. Der Lauf der Uhr und die Ganggenauigkeit ist direkt abhängig von dem temperaturabhängigen Reststrom.

   Die Temperaturabhängigkeit von Transistoren liegt zwischen 20 und beispielsweise 35  C bereits bei einem Verhältnis von 1 zu 6 bis 1 zu 10. Ein Transistor, der einen Reststrom von 100 Mikroampere bei 20  besitzt, hat bei 35  bereits einen Strom von 660 Mikroampere. Da die    induzierbaren   Spannungen und Ströme bei Verwendung von kleinen Permanentmagneten und kleinen Tauchspulen etwa in der gleichen Grössenordnung    liegen,   muss man, um überhaupt noch einen Schaltstrom in der Antriebsspule zu erhalten, zu Permanentmagneten mit grossem Durchmesser und zu Tauchspulen mit entsprechendem Durchmesser übergehen. Werden derartige Uhren in die Nähe von grösseren Eisenmassen wie Rohrleitungen, Zentralheizung usw. gestellt, so tritt noch    eine   weitere Abweichung der Ganggenauigkeit auf. 



  Bei den bisher bekannten Anordnungen handelt es sich im übrigen auch nicht um eine elektronische Uhr, sondern lediglich um ein Ersetzen des Federwerkes durch den Antrieb über magnetische Kräfte. Die Ganggenauigkeit der Uhr muss nach wie vor rein mechanisch reguliert werden. Es müssen sogar die Fehlerquellen, welche zusätzlich aus den Transistor- 

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    schaltungen   resultieren, mechanisch noch    mitkom-      pensiert   werden. 



  Die erfindungsgemässe elektronische Uhr ist dadurch gekennzeichnet, dass für die Erregung des Antriebsmagneten eine Transistorschaltung mit Rückkopplungsnetzwerk vorhanden ist, welche die erforderlichen Schaltimpulse erzeugt, um einen    Oszillator   zu einer Schwingung anzuregen. Dabei kann sowohl der Antrieb als auch die Gangregelung elektronisch erfolgen. 



  Gemäss    Fig.   1 wird als Grundelement eine Schaltungsanordnung verwendet, welche die erforderlichen    Impulse   für die    Fortschaltung   des Zeigerwerkes 1 erzeugt. Mit einem Transistor 2 wird mittels einer    Spu-      lenkombination,   mit einem    Kern   3 in    Kleinstausfüh-      rung,   aus hochwertigem magnetischem Material, beispielsweise mit    Ferroxcube-Kernen   oder    Siferrit,   eine    Oszillatorschaltung   aufgebaut. Die eine Spule 5 liegt im    Kollektorkreis,   die zweite Spule 4 als Rückkopplungsspule im Basiskreis. Die Basisverbindung wird aber nicht direkt zur Spule geführt, sondern es wird ein Kondensator 6 dazwischengeschaltet.

   Die dritte Spule 7 besteht aus einer kurzgeschlossenen    hoch-      ohmigen   Wicklung mit einer sehr hohen    Windungs-      zahl.   Das    Grössenordnungsverhältnis   dieser dritten Spule 7 zu den anderen Spulen beträgt etwa das Drei- ssig- bis Fünfzigfache der    Windungszahl.   Der Transistor selbst wird    volltemperaturstabilisiert   durch    Emitter-   und Basiswiderstände 8 bzw. 9, wobei als Basiswiderstand eine Spule vorgesehen ist. Durch die kurzgeschlossene Sekundärwicklung der Spule 7 kommt der    Oszillator   von selbst nicht zum Schwingen.

   Es genügt aber eine sehr kleine negative Spannung an der Basis, um den    Oszillator   zu einer kurzen Schwingung bzw. vorübergehenden Unstabilität anzuregen. Der entstehende Impuls in dem Schwingungskreis ist dabei völlig unabhängig von der Höhe des negativen Impulses, welcher an die Basis gelangt. In dem Augenblick, in dem der    Oszillator      anschwingt,   gelten nur die Gesetzmässigkeiten für den Schwingungskreis selbst. Es entsteht ein sehr hoher Stromstoss für eine sehr kurze Zeitdauer. Die Höhe des Stromstosses und die Zeitdauer ist nur abhängig von den charakteristischen    Werten   des Schwingungskreises selbst.

   Man kann daher für jeden Zweck die    Win-      dungszahlen   der kleinen Spulen entsprechend so treffen, dass der auftretende Impuls für die    Fortschaltung   des Zeigerwerkes ausreicht. Gemäss    Fig.   1 wirkt der Kern 3 auf einen bei 10 schwenkbar gelagerten Anker 11, welcher das Zeigerwerk über ein Klinkenrad 12 schrittweise    fortschaltet.   Der Wert des Stromimpulses ist damit völlig unabhängig von Temperatureinflüssen. Der Reststrom tritt in der gesamten Schaltungsanordnung überhaupt nicht in Erscheinung. Der Kollektorstrom und die    Kollektorspannung   sinkt auf die Werte der Kniespannung ab.

   Da die    Fortschaltspule   im    Kol-      lektorkreis   liegt, fliesst normalerweise überhaupt kein nennenswerter Strom durch diese Spule. Der Impuls ist von so kurzer Dauer und hat eine    derartig      steile   Eintritts- und Austrittsflanke, dass praktisch während der Impulsdauer der gleiche Strom fliesst. Es genügt für den Betrieb derartiger elektronischer Uhren, die Spannung einer    Trockenbatteriezelle   oder einer Kleinakkumulatorenzelle. Die Betriebsdauer mit einer derartigen Zelle geht über viele Jahre. Sie ist nur begrenzt durch die Selbstentladung der Zellen selbst. Anstelle der Schaltung nach    Fig.   1 kann auch eine Schaltung gemäss    Fig.   2 mit Basiswiderstand 9' und Kopplungsspule 7' verwendet werden.

   Die Steuerung einer derartigen Schaltung kann auf vielfältige Weise erfolgen.    Beispielsweise   kann für eine normale Pendeluhr ein sehr kleiner Permanentmagnet 13 Anwendung finden, welcher in an sich bekannter Weise an der Spule 9" vorbeigeführt wird oder gemäss    Fig.   3 in eine    Solenoidspule   eintaucht und wieder austritt. Der Vorteil der Schaltung liegt hierbei darin, dass die Höhe des Antriebsimpulses völlig unabhängig ist von der Geschwindigkeit, mit der der kleine Permanentmagnet 13 in die Spule ein- und austritt. Weiterhin kann die gesamte Ausführung wesentlich kleiner gehalten werden. Eine Temperaturabhängigkeit besteht überhaupt nicht.

   Unabhängig von der Grösse des negativen Impulses, welcher aus der Induktion der Schaltspule 9"    resultiert,   steht immer ein völlig gleicher Impuls in bezug auf Grösse und Dauer für den Antrieb zur    Verfügung.   



  Eine weitere Möglichkeit der Steuerung besteht darin, dass anstelle des Permanentmagneten 13 und der Spule 9" zwei einfache    Kondensatorplatten   14 Verwendung finden    (Fig.   4). Die eine Platte liegt an Masse und damit an dem Minuspol, die andere Platte, welche am Pendel angeordnet ist, liegt an der Basis. Die durch Annäherung entstehende Kapazitätsveränderung im Basiskreis bewirkt gleichfalls das Anschwingen und damit die Erzeugung eines nur von dem    Oszillator   selbst abhängigen Antriebsimpulses. 



  Für Uhren, welche für irgendwelche Zwecke, z. B. zum Ersatz der Leuchtmasse, mit einer kleinen Beleuchtungslampe ausgestattet sind, besteht auch die    Möglichkeit   der Lichtsteuerung    (Fig.   5). Für die Zwecke der Beleuchtung bringt man in dem Zifferblatt entsprechend der    Minuten-Ziffernangabe,   beispielsweise alle fünf Minuten, ein kleines Loch an, durch das Licht nach aussen tritt, welches gleichzeitig auch die Zeiger    miterhellt.   Auf diese Weise umgeht man die Verwendung von Leuchtmasse. Das kleine Beleuchtungslämpchen 15 ordnet man so an, dass für den Endausschlag des Pendels beispielsweise nach einer Seite Licht durch ein kleines Loch auf eine Photodiode oder einen Phototransistor 16 fällt.

   Das Pendel selbst schirmt den Durchtritt des Lichtes während der gesamten Schwingungsdauer bis zur Erreichung des Endausschlages völlig ab. Bei Erreichen des Endausschlages fällt das Licht auf die Photodiode, -und diese Photodiode ist im Verhältnis Basis -    Emit-      ter   so geschaltet, dass ein negativer Impuls an der Basis entsteht. Es ist ohne weiteres möglich, eine Photodiode beispielsweise als Photoelement zu schalten, und der entstehende Photostrom reicht völlig aus, um den    Oszillator   zum    Anschwingen   zu bringen. Ein 

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 Weiterschwingen des    Oszillators   ist nach Verschwinden des negativen Impulses an der Basis des Transistors durch die kurzgeschlossene Sekundärwicklung völlig unmöglich. 



  In genau der gleichen Weise können auch alle anderen Uhren, wie Uhren mit Drehschwinger, beispielsweise mit Schwungscheibe oder mit Unruh, angetrieben werden. Für die    Unruhuhr   beispielsweise wird die Unruh selbst in bekannter Weise ausgeführt    (Fig.   6). Lediglich der sonst geschlossene Ring wird aus Weicheisen oder aus kleinen genau gleichen Teilen aus    Permanentmagnetstahl   ausgeführt. Es wird nicht ein geschlossener Ring, sondern nur je ein Segment 17    verwendet.   Eine sehr kleine Antriebsspule 18 zieht das Eisenteil in sich hinein, wenn in einer zweiten kleinen Spule 19 ein entsprechender Schaltimpuls durch den kleinen Permanentmagneten ausgelöst wird. Selbstverständlich können aber auch beide Spulen auf einen Körper gewickelt werden.

   Bei der schwingenden Bewegung der Unruh tritt von der einen Seite der Permanentmagnet in die Spule 19. Hierdurch wird der Schaltimpuls erzeugt, und der resultierende    Kollektorstrom   fliesst durch die Antriebsspule 18 und zieht von der anderen Seite das Eisenteil oder den kleinen Permanentmagneten mit entsprechender Polarität in sich hinein. Bei jeder Schwingung wiederholt sich der Vorgang, so dass ein fortlaufender Antrieb erfolgt. Anstelle der Segmente 17 nach    Fia.   6 kann selbstverständlich auch ein geschlossener Ring 20 aus einem nichtmagnetischen Stahl verwendet werden    (Fig.   7). In diesen Ring werden dann kleine Stifte 21, ähnlich der    Unruhschrau-      ben,   aus Weicheisen oder    Permanentmagnetstahl   eingesetzt.

   Diesen Stiften 21 gegenüber werden die Spulen 22 und 22a -so angeordnet, dass beim Vorbeischwingen die Induktion des Schaltimpulses erfolgt und durch den Antriebsimpuls der gegenüberliegende Stift 21 angezogen oder abgestossen wird. Die Unruhen nach    Fig.   6 und 7 wirken als Antriebsunruhen auf das Zeigerwerk. Soll, wie beispielsweise heute bei verschiedenen    Uhrenkonstruktionen   verwendet, zusätzlich eine kleine Feder für die    L7berbrückung   einer kurzen Zeit verwendet werden, und der Antrieb der Uhr in herkömmlicher Weise über diese Feder erfolgen, so kann mit Hilfe der beschriebenen Transistorschaltung periodisch das Aufziehen der Uhr erfolgen    (Fig.   8). Der Antriebsmagnet 23 steuert in' diesem Fall den Aufzugshebel 24 für das kleine Federwerk.

   Die Schaltungsanordnung kann in gleicher Weise durchgeführt werden. Es sind also keinerlei Kontakte erforderlich, und der Transistor selbst wird nur immer zu einer Schwingung angeregt, wenn der Aufzug erfolgen soll. Der hierbei entstehende Stromstoss im    Kollektorkreis   ist so hoch, dass jeder beliebige Aufzugsmagnet damit betätigt werden kann. 



  Bei den bisher beispielsweise beschriebenen Anordnungen erfolgt aber immer noch lediglich der Antrieb bzw. Aufzug elektronisch. Die Genauigkeit muss immer noch über mechanische Elemente reguliert werden. Nach dem Prinzip lassen sich aber auch Uhren herstellen, welche von mechanischen Regulierungen    völlig   unabhängig sind und eine rein elektrische    Regulierung   der Ganggenauigkeit gestatten. Die    Oszillatorschaltung   wird in diesem Fall ähnlich einer frei schwingenden monostabilen    Multivibrator-      schaltung   ausgeführt    (Fig.9),   indem nämlich über einen zweiten Transistor 25 der Kondensator 6, welcher vor der Basis des Transistors 2 liegt, periodisch derart aufgeladen wird, dass eine negative Ladung entsteht.

   Hierdurch kann durch entsprechende    Dimen-      sionierung   des Ladekondensators 6 und durch die entsprechende Grösse des Ladestromes aus dem Transistor 25 jede    beliebige   Frequenz (im Niederfrequenzgebiet) erzeugt werden. Die Höhe des Stromstosses und die Impulsdauer ist aber nicht wie bei einer    Multivibratorschaltung   nur sehr niedrig, sondern der entstehende Ausgangsimpuls für den Antrieb ist genau wieder völlig unabhängig von der Grösse und der Dauer des Ladeimpulses. Jeder negative Impuls an der Basis des eigentlichen Antriebstransistors 2    führt   nur zu einer Schwingung, in der Grösse abhängig von den Werten des Rückkopplungsnetzwerkes selbst.

   Die Regulierung der Ladezeit und damit der Impulsfolgefrequenz kann sehr einfach durch einen kleinen    Potentiometer-Drehwiderstand   26 erfolgen: Durch die Erhöhung oder Herabsetzung des Widerstandes wird die Ladezeit und damit die Impulsfolgezeit verlängert oder verkürzt. Die gesamte    Gangregulierung   der Uhr braucht also ausschliesslich noch durch diesen kleinen Drehwiderstand 26 vorgenommen zu werden. Er kann in herkömmlicher Weise mit plus und minus gekennzeichnet sein und ist    zweckmässigerweise   mit einem Schlitz zur Betätigung mittels Schraubenziehers versehen. Die Ganggenauigkeit ist also ausschliesslich von elektrischen Werten abhängig, wobei selbstverständlich Ungenauigkeiten, welche im mechanischen Getriebe der Uhr auftreten können, elektrisch ausreguliert werden müssen.

   Das    Prinzip   kann für alle    Uhrenkonstruktionen   Anwendung finden. Bei den beispielsweise beschriebenen Konstruktionsprinzipien für Uhren mit elektronischem Antrieb können alle Schaltanordnungen in der gleichen Weise bestehen bleiben. Lediglich die Schaltvorrichtungen, z. B. die    Solenoid-      spule   9" mit Permanentmagnet 13 usw., kommen in Wegfall. Die Impulserregung der Antriebsspule erfolgt aus der Schaltung selbst.

   Da keinerlei Abhängigkeit für Impulsstärke und Impulsdauer von irgendwelchen anderen Eigenschaften als von den Eigenschaften des eigentlichen Schwingungskreises besteht, bleibt die Ganggenauigkeit über sehr lange Zeit    gleich.   Da auch keine Temperaturabhängigkeit besteht, ist eine Nachregulierung nur in aussergewöhnlichen Fällen, wenn im    Uhrwerksgetriebe   zusätzliche Reibungsverluste usw. auftreten, erforderlich. 



  Da der Stromverbrauch derartiger elektronisch angetriebener Uhren sehr    gering   ist, können mit besonderem Vorteil    Kleinstakkumulatoren   in gasdichter Ausführung, sogenannte Knopfzellen, Verwendung finden.    Zweckmässigerweise   wird die Wiederaufladeschaltung gleich mit in das Uhrgehäuse selbst ein- 

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 gebaut, und nach aussen wird ein kleiner Steckkontakt, ähnlich wie bei Rasierapparaten, angebracht. Man braucht also nur in Abständen von etwa einem Jahr den Stecker in den Steckkontakt an der Uhr einzustecken und mittels eines    Schnurkabels   für die Dauer von einigen Stunden mit dem Lichtnetz zu verbinden, um den Akkumulator wieder aufzuladen.

   Auf diese Weise ist es möglich, die Uhr viele Jahre zu betreiben, ohne dass Ersatzbatterien oder sonstige Teile eingesetzt werden müssen. Die Lebensdauer der Transistoren ist ja praktisch fast unbegrenzt, so dass auch die    Störungsmöglichkeiten   ausserordentlich gering sind. 



     Fig.   10 zeigt einen der    Fig.   9 ähnlichen selbsterregten    Oszillator   mit    transformatorischer   Koppelung. Selbstverständlich kann aus der Uhr auch die Kraft für die Betätigung von Schlagwerken entnommen werden. Es können sowohl Schlagwerke mit magnetischem Antrieb der Klöppel oder andere mechanische Läutewerke betätigt werden als auch rein elektroakustische Signalgeber. 



  Für einen Wecker beispielsweise kann ein kleiner    Summer   27 für die gewünschte eingestellte Zeit eingeschaltet werden    (Fig.   11). Die Steuerung erfolgt    zweckmässigerweise   über ein Kontaktrad 28, welches jeweils für den eingestellten Zeitpunkt die    Massever-      bindung   des    Summers   herstellt. In    ähnlicher   Weise können auch Schlagwerke gesteuert werden. Je nach der Anzahl der auszulösenden Signale werden am Kontaktrad 28 entsprechend viele Schaltnocken 29 angebracht. Das Schaltrad selbst oder mehrere Schalträder sind mit den Uhrzeigern gekoppelt und drehen sich mit diesen. Gemäss    Fig.   12 sind an den entsprechenden Stellen, wo das Signal ausgelöst werden soll, jeweils Schaltnocken 42 vorgesehen.

   Dabei kann zur Schonung der Schaltkontakte zwischen dieselben und das Schlagwerk 43 gemäss    Fig.13   ein Transistor    geschaltetwerden.   Es ist auch möglich, die Signale auf    scheiben-   oder bandförmigen Magnettonbändern,    Lichttonbändern   oder mit Rillen, ähnlich Schallplatten, oder einer Trommel 30 gemäss    Fig.   14 in an sich bekannter Weise aufzunehmen. Von diesen Originalen können dann beliebig viele Kopien hergestellt werden. Diese Kopien werden in die Uhren mit eingesetzt, und die Wiedergabe erfolgt über den Abnehmer 31, jeweils der Aufnahmeart entsprechend, und einem kleinen Lautsprecher 32. Als Verstärker    genügt   in diesem Falle ein kleiner ein- oder zweistufiger Transistorverstärker 33. 



  Eine besondere Ausführungsform für den Antrieb von Unruhen gestattet noch die Anwendung eines neuartigen    Prinzips      (Fig.   15). Die Spiralfeder 34 selbst wird aus einem    Permanent-Magnetstahl   hergestellt. Oberhalb und unterhalb der Spiralfeder liegen zwei kleine Spulen 35 und 36.

   Durch die Zusammenziehung und Ausdehnung der    Spiralfeder   entsteht ein Differentialtransformator, wenn man beide Spulen 35 und 36    hintereinanderschaltet   und den Mittelabgriff gegen ein    Spulenende   für die Abnahme des Steuerimpulses ausnutzt.    Legt   man an die andere Spule die Frequenz des ersten Transistors, also des Ladetransistors 2, so erhält man einen phasengleichen Steuerimpuls für die Anregung der eigentlichen    Os-      zillatorschaltung.   Derartige Differentialtransformatoren sind ausserordentlich empfindlich. Sie ergeben bei den Verhältnissen der Bewegung der Spiralfeder bereits sehr hohe resultierende Steuerimpulse. 



  Bei Pendeluhren mit einer entsprechend grossen Schwingungsweite ist ein automatisches    Ingangsetzen   der Uhr nicht möglich. Die Pendel müssen angesto- ssen werden. Um dieses lästige Anstossen zu vermeiden, kann über einen kleinen Druckknopf der Kondensator im Basiskreis kurzzeitig an den negativen Pol der Spannungsquelle gelegt werden. Hierdurch entsteht in gleicher Weise der entsprechende Antriebsimpuls in der Antriebsspule, so dass durch einfachen Druck auf den Knopf die Uhr zum Anlaufen gebracht werden kann. Bei    Unruhuhren   ist dies nicht erforderlich, da der Antrieb der Unruh bereits durch die vorhandene Stellvorrichtung der Zeiger bewirkt wird. Beim Stellen wird gleichzeitig auch die Unruh etwas mit in Gang gesetzt, und dies genügt vollständig, um den Weiterlauf über die elektronische Steuerung herbeizuführen. 



  Für einfachere Uhren können selbstverständlich auch nur Teile der angegebenen Schaltungen verwendet werden. Auch mit einem kleinen    Zusatzfederwerk   zur Überbrückung der Aufzugszeit, kann lediglich der Teil der Schaltung verwendet werden, welcher den Aufzug selbst elektromagnetisch bewirkt    (Fig.   16). In sehr einfacher    Ausführung   genügt hierfür eine einfache Transistorschaltung mit    Stabilisationswiderstän-      den   im    Emitterkreis   und    Spannungsteilerwiderständen   für die Basis. An die Basis selbst wird ein Kondensator 36 mit sehr hohem Kapazitätswert angeschaltet, und dieser Kondensator wird für den Aufzug jeweils kurzzeitig mit dem Minuspol der Transistorschaltung verbunden.

   Hierdurch entsteht der negative Impuls zur Erzeugung des Antriebsimpulses im    Kollektor-      kreis.   



  Man kann auch die    Spulenkombination   so ausführen, dass sie von selbst schwingen würde mit dem Transistor in    Oszillatorschaltung,   und befestigt den eigentlichen Kern 37 der Spule 38 an dem Hebel 39 für den Aufzug. Ist also das    Überbrückungsfederwerk   abgelaufen, so taucht der Kern 37 gemäss    Fig.   17 kurzzeitig in eine Spule 40 ein, und hierdurch wird    gleichfalls   wieder der kurzzeitige hohe Stromstoss für den Aufzugsmagneten erzeugt. Durch das Hineinziehen oder Anziehen des Ankers 37 in die Spule 38 wird das    überbrückungsfederwerk   wieder aufgezogen und gleichzeitig der Kern aus der Spule 40 entfernt.

   Der Vorgang wiederholt sich periodisch mit dem Ablauf und dem Wiederaufzug des    überbrückungsfeder-      werkes.   Selbstverständlich ist es auch möglich, die gesamte Schaltungsanordnung so zu treffen, dass nur alle ein bis zwei Minuten automatisch ein Aufzugsimpuls entsteht. Die Verwendung der verschiedenen Möglichkeiten    hängt   lediglich von der Preisklasse der damit zu versehenden Uhren ab. In der allereinfach- 

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    sten   Ausführung wird das Aufzugsrad selbst, welches meist ein    Sperrklinkenantriebrsad   ist, mit einem kleinen zusätzlichen Zahn versehen, welcher in der Stellung, in der der Aufzug erfolgen muss, den Kondensator kurzzeitig an Minus legt.

   Da hierbei keine Ströme fliessen, denn sämtliche Widerstandswerte sind sehr    hochohmig,   stellt dieser Schaltvorgang keinen Kontakt im üblichen Sinne dar, da keine Leistung über den Kontakt fliesst, sondern es ist nur kurzzeitig das Anlegen einer statischen Spannung an die Basis über den Kondensator herbeizuführen. 



  Nach den angegebenen Prinzipien lassen sich sowohl vollelektronisch angetriebene und gesteuerte Uhren als auch einfachere Ausführungen für elektronischen Antrieb aufbauen. Die besonderen    Vorteile   der Schaltungsanordnungen liegen vor allem darin, dass keinerlei Temperaturabhängigkeit besteht und dass die    Fortschalt-   oder Aufzugsimpulse unabhängig sind von der angewendeten Erregung der Impulse. Gegenüber allen bisher bekannten Uhren mit rein mechanischen Antrieben und Regulierungen mit ihren bekannten Nachteilen des mit der Entspannung der Zugfeder abnehmenden Drehmomentes stellen derartig elektronisch angetriebene und gesteuerte Uhren einen erstmalig zu erreichenden technischen Fortschritt dar.

   Selbst für flache Armbanduhren ist die Unterbringung von elektrischen Stromquellen, wie sie für den Antrieb von Unruhen erforderlich sind, nach dem heutigen Stand der Technik kein Problem. Die zur Verfügung stehenden    Kleinstakkumulatoren   lassen sich in den    erforderlichen   Grössen und mit einer Leistungsreserve für Monate ohne weiteres herstellen und für derartige Uhren verwenden. Die Transistoren und die wenigen Schaltteile haben alle nur die Grösse von    Stecknadelköpfen   oder Streichholzköpfen, so dass auch die Unterbringung dieser Teile ohne weiteres möglich ist. Da das Federwerk und viele sonstige Antriebsteile, wie zum Beispiel der automatische Aufzug, in Wegfall kommen können, ist der Gesamtraumbedarf etwa in der gleichen Grössenordnung.

   Der Fortschritt liegt vor allem darin, das mechanische Schwingsystem als zeitmessendes Organ durch ein rein elektronisches Schwingsystem zu ersetzen, und dieses elektronisch angetriebene Schwingsystem zum Antrieb der übrigen    Zeigerwerksräder   zu verwenden. In den elektrisch erregten Schwingungskreis kann selbstverständlich bei allen Uhrgrössen ein    Kleinst-      quarz   zur Stabilisierung verwendet werden. 



  Auch das Stellen oder Nachstellen derartiger elektronischer Uhren kann rein elektronisch erfolgen. Parallel zu dem Kondensator der Basis des eigentlichen Steuertransistors wird ein kleinerer Kondensator gelegt, der über einen ganz einfachen kleinen Druckknopf durch Drücken eingeschaltet werden kann. Hierdurch wird die    Impulsfolgefrequenz   für den Antrieb um ein beliebiges Mass vergrössert, so dass die Uhr wesentlich schneller läuft. Bei Erreichen des richtigen Zeitstandes wird der    Druckknopf   losgelassen, und die    Impulsfolgefrequenz   erfolgt dann wieder in der erforderlichen Weise.

   Da ein    Rückwärtsstellen   nicht erforderlich ist, sondern der genaue Zeitstand durch den Vorwärtstransport des Zeigerwerkes erfolgen kann, genügt diese einfache    Druckknopfschaltung.   Sonst könnte der Druckknopf auch mit    zwei   Stellungen und entsprechenden Kontaktfedern ausgerüstet sein, wobei die eine Kontaktfeder den Zusatzkondensator für schnelleren Lauf einschaltet und die andere    Kontaktfeder   den Stromdurchgang vollständig unterbricht, bis die Zeit wieder richtig    angezeigt   wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektronische Uhr mit Zeigerwerksgetriebe, Stromquelle, Antriebsmagnet -und mindestens einem Transistor, dadurch gekennzeichnet, dass für die Erregung des Antriebsmagneten eine Transistorschaltung mit Rückkopplungsnetzwerk vorhanden ist, welche die erforderlichen Schaltimpulse erzeugt, um einen Oszil- lator zu einer Schwingung anzuregen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Elektronische Uhr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Transistorschaltung zur Erzeugung der - erforderlichen Impulsfolgefrequenz, der erforderlichen Impulsstärke und -dauer, ein Transistor mit einer Spule im Kollektorkreis, einer damit gekoppelten Spule und Trennkondensator im Basiskreis und einer dritten gekoppelten Spule mit einer kurzgeschlossenen Wicklung, ein zweiter Transistor als Ladekreis mit konstantem Ladestrom den Trennkondensator periodisch auflädt, und dass durch den Ladeimpuls ein Schwingungskreis des ersten Transistors entsperrt wird, und d'ass im Emitter- oder Kol- lektorkreis des ersten Transistors die Antriebsspule angeordnet ist. 2.
    Elektronische Uhr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmagnet einen mechanischen Schwinger, z. B. ein Pendel oder eine Unruh, im Rhythmus der Impulsfolgefrequenz antreibt und als Kern für das Magnetsystem Weicheisenstifte, -stäbe oder -platten oder -rohre oder Permanentmagnete mit entsprechender Polarität angeordnet sind. 3. Elektronische Uhr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Transistoren mit Widerständen im Emitterkreis und Spannungsteilerwider- ständen im Basiskreis temperaturstabilisiert sind, wobei als Widerstände die entsprechenden erforderlichen Spulen oder Gegenwiderstände des anderen Transistors angeordnet sind. 4.
    Elektronische Uhr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Unruh mit Spiralfeder aus Permanentmagnetstahl verwendet wird, und dass zur Ausbildung eines Differentialtransformators zwei Spulen angeordnet sind, zwischen denen die Spiralfeder schwingt. 5. Elektronische Uhr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Gangregulierung der Ladewiderstand eines Transistors mittels eines Poten- tiometerdrehwiderstandes einstellbar ist. 6.
    Elektronische Uhr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ingangsetzung der Uhr <Desc/Clms Page number 6> über einen Druckknopfschalter ein Kondensator kurzzeitig mit dem Minuspol der Spannungsquelle verbunden wird. 7. Elektronische Uhr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zeigerverstellen über einen Druckknopfschalter ein veränderter Kapazitätswert an die Basis des Schalttransistors geschaltet wird. B. Elektronische Uhr nach Patentanspruch, mit unselbständiger Erregung der Transistorschaltung, dadurch gekennzeichnet, dass eine Magnetspule zur Erzeugung eines negativen Impulses angeordnet ist. 9.
    Elektronische Uhr nach Patentanspruch, mit unselbständiger Erregung der Transistorschaltung, dadurch gekennzeichnet, dass eine Photodiode oder ein Phototransistor mit einer Lochblende angeordnet ist. 10. Elektronische Uhr nach Patentanspruch, mit unselbständiger Erregung der Transistorschaltung, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kondensator kurzzeitig entladen wird oder zwei Kondensatorplatten am sich bewegenden Teil und gegenüberliegend am stillstehenden Teil angeordnet sind. 11. Elektronische Uhr nach Patentanspruch, mit unselbständiger Erregung der Transistorschaltung, dadurch gekennzeichnet, dass eine Widerstandskombination angeordnet ist. 12.
    Elektronische Uhr nach Patentanspruch, mit Antriebsfederwerk, dadurch gekennzeichnet, dass der Kern der Spulenkombination für den Oszillatorkreis des Transistors an dem Aufzugshebel für das Federwerk befestigt ist. 13. Elektronische Uhr nach Patentanspruch, mit Antriebsfederwerk, dadurch gekennzeichnet, dass kontaktlose Schaltmittel, z. B. Magnetspulen, Photodioden, Kondensatoren oder Widerstände den Oszil- latorkreis entsperren. 14.
    Elektronische Uhr nach Patentanspruch, mit Antriebsfederwerk, dadurch gekennzeichnet, dass für einen Transistor mit temperaturstabilisierenden Widerständen im Emitter- und Basiskreis zwecks Erregung eines Aufzugsmagneten kurzzeitig ein Ladekondensator an den Minuspol der Stromquelle geschaltet wird. 15. Elektronische Uhr nach Patentanspruch, mit einem Schlagwerk, dadurch gekennzeichnet, dass das Schlagwerk über mit dem Zeigerwerk umlaufenden Schalträdern mit Schaltnocken gesteuert wird. 16. Elektronische Uhr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein akustischer Zeichengeber, z.
    B. ein Summer, Schlagwerke mit elektromagnetischer Betätigung der Klöppel oder Bandaufzeichnungen auf Magnettonband, Lichttonband oder Rillentonband angeordnet sind. 17. Elektronische Uhr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromquelle Mittel für die Wiederaufladung aufweist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3293568A (en) * 1963-02-20 1966-12-20 Junghans Geb Ag Amplitude stabilized electromechanical oscillator
US3505806A (en) * 1966-10-25 1970-04-14 Vedette Horlogerie Time signal generator

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