CH350358A - Niederspannungs-Hochleistungs-Sicherung - Google Patents

Niederspannungs-Hochleistungs-Sicherung

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CH350358A
CH350358A CH350358DA CH350358A CH 350358 A CH350358 A CH 350358A CH 350358D A CH350358D A CH 350358DA CH 350358 A CH350358 A CH 350358A
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CH
Switzerland
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cartridge
blade contacts
cartridge body
fuse
contacts
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Application number
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English (en)
Inventor
Enderli Ernst
Original Assignee
Weber Ag Fab Elektro
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H85/00Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive
    • H01H85/02Details
    • H01H85/04Fuses, i.e. expendable parts of the protective device, e.g. cartridges
    • H01H85/05Component parts thereof
    • H01H85/143Electrical contacts; Fastening fusible members to such contacts

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  • Fuses (AREA)

Description


      Niederspannungs-Hochleistungs-Sicherung       Die Erfindung betrifft eine     Niederspannungs-          Hochleistungs-Sicherung,    bestehend aus einem mit  zwei Federkontakten     verschenen    Untersatz und einer  auswechselbaren     Schmelzsicherungspatrone    mit einem  einen geschlossenen Schmelzraum enthaltenden Pa  tronenkörper und in die Federkontakte passenden  Messerkontakten.  



  Bei den bekannten Sicherungen dieser Art liegen  die beiden Messerkontakte in einer durch die Achse  des Patronenkörpers gehenden Ebene, wobei die  Mittellinien dieser Kontakte mit dieser Achse     zu-          sammenfallen,    so     dass    die Kontakte einen Abstand  voneinander haben, der mindestens gleich der Länge  des Patronenkörpers ist. Diese Anordnung     hat:somit     den Nachteil,     dass    die totale Länge, des Untersatzes  und der Patrone mindestens     g1eich    der Länge des Pa  tronenkörpers zuzüglich zweimal der Länge der  Messerkontakte sein     muss.     



  Die vorliegende Erfindung vermeidet diesen Nach  teil dadurch,     dass    die Messerkontakte in zwei zuein  ander parallelen Ebenen     angeordnet:sind.     



  In der beiliegenden Zeichnung sind drei     Ausfüll-          rungsbeispiele    des Erfindungsgegenstandes dargestellt.       E   <B>s</B> i     st'.     



       Fig.   <B>1</B> eine Ansicht einer     Schmelzsicherungspa-          trone,          Fig.    2 eine Seitenansicht zu     Fig.   <B>1,</B>       Fig.   <B>3</B> eine Draufsicht zu     Fig.   <B>1,</B>       Fig.   <I>4a</I> eine Ansicht eines zur Patrone nach     Fig.   <B>1</B>  bis<B>3</B> passenden Untersatzes ohne diese Patrone,       selben        Fig.        Untersatzes,

          4b        eine        der        Fig.        aber        4a        mit        -entsprechende        eingesetzter        Patrone,        Ansicht        des-          Fig.   <B>5</B> eine Ansicht einer anderen Patrone,       Fig.   <B>6</B> eine Seitenansicht zu     Fig.   <B>5,</B>       Fig.    7a eine Ansicht eines zur Patrone nach     Fig.   <B>5</B>  und<B>6</B> passenden Untersatzes,

   ohne diese Patrone,         Fig.   <B>7b</B> eine der     Fig.    7a entsprechende Ansicht  desselben Untersatzes, aber mit eingesetzter Patrone,       Fig.   <B>8</B> eine Ansicht einer weiteren Patrone,       Fig.   <B>9</B> eine Seitenansicht zu     Fig.   <B>8</B> und       Fig.   <B>10</B> eine Draufsicht zu     Fig.   <B>8.</B>  



  Die Patrone nach     Fig.   <B>8</B> bis<B>10</B>     passt    auch<B>zum</B>  Untersatz nach     Fig.    7a.  



  Die     Schmelzsicherungspatrone    nach     Fig.   <B>1</B> bis<B>3</B>  weist einen zylindrischen Patronenkörper<B>1,</B> der in  einem geschlossenen Schmelzraum. den nicht darge  stellten Schmelzleiter enthält. Dieser Patronenkörper  entspricht demjenigen, der bei den üblichen     Nieder-          spannungs-Hochleistangs-Sicherangen    verwendeten  Patronen. Die Messerkontakte 2 liegen jedoch nicht in  einer durch die,     Patronenkörperachse    gehenden Ebene  und erstrecken sich nicht von den Flanschen<B>3</B> aus  gehend in Richtung dieser Achse, sondern sie liegen  in zwei verschiedenen, zur     Patronenkörperachse     parallelen Ebenen.

   Dabei sind die     Mosserkontakte    2  gegeneinander in     Achsenrichtung    versetzt. Mit 3a ist  ein ]deines Schauglas bezeichnet, durch welches hin  durch man in bekannter Weise sehen kann, ob die  Patrone intakt ist oder ausgewechselt werden     muss.     



  Der Untersatz nach     Fig.    4a und 4b, auf welchen  die Patrone nach     Fig.   <B>1</B> bis<B>3</B>     passt,    weist zwei Feder  kontakte 4 auf, die den Messerkontakten 2 entspre  chend dimensioniert sind. Die Federkontakte 4 und  die     Anschlussstäcke   <B>5</B> mit den     Anschlussschrauben   <B>6</B>  sind in nicht näher dargestellter Weise an einem     Iso-          liersockel   <B>7</B> befestigt.  



  Die Patrone nach     Fig.   <B>1</B> bis<B>3</B> ist beinahe um die  zweifache Länge eines der Messerkontakte 2 kürzer  als<B>die</B> üblichen Patronen, was zu einer sehr wesent  lichen Platzersparnis und beim Untersatz auch zu  einer erheblichen     Materialersparnis    führt.  



  Die Ausführungsform nach     Fig.   <B>5</B> bis<B>6,</B> 7a und  <B>7b</B> unterscheidet sich von der beschriebenen Aus-           führung,sform    lediglich dadurch,     dass    die beiden  Messerkontakte 2 einander symmetrisch gegenüber  liegen, wobei dasselbe natürlich auch     fär    die beiden  Federkontakte 4 des Untersatzes gilt.  



  Bei der Patrone nach     Fig.   <B>8</B> bis<B>10</B> liegen die bei  den Messerkontakte 2 in zwei zur     Patronenkörper-          achse    senkrechten Ebenen, und zwar in den Ebenen  der Flanschen<B>3,</B> die den Patronenkörper<B>1</B>     stirnseitig,     begrenzen, mit welchen Flanschen sie<B>-</B> wie auch in  den anderen gezeigten Beispielen<B>-</B> leitend verbunden  sind.

   Die Patrone nach     Fig.   <B>8</B> bis<B>10</B>     passt   <B>-</B> wie be  reits erwähnt<B>-</B> in denselben Untersatz nach     Fig.    7a  und die Patrone nach     Fig.   <B>5</B> und<B>6.</B> Die Raum- und  Materialersparnis ist für die beiden zuletzt beschrie  benen Beispiele etwa dieselbe wie beim ersten Bei  spiel.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Niederspannungs-Hochleistungs-Sicherungg, beste hend aus einem mit zwei Federkontakten versehenen Untersatz und einer auswechselbaren Schmelzsiche- rungspatrone mit einem einen geschlossenen Schmelz raum enthaltenden Patronenkörper und in die Feder kontakte passenden Messerkontakten, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Messerkontakte (2) in zwei zu einander parallelen Ebenen angeordnet sind.
    UNTERANSPRUCHE <B>1.</B> Sicherung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Messerkontakte (2) in zwei zur Achse des Patronenkörpers<B>(1)</B> parallelen Ebenen lie gen (Fig. <B>1</B> bis<B>3</B> und Fig. <B>5</B> bis<B>6).</B> 2.
    Sicherung nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Messerkontakte (2) in Rich tung der Achse des Patronenkörpers<B>(1)</B> gegeneinander versetzt sind (Fig. <B>1</B> bis<B>3).</B> <B>3.</B> Sicherung nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Messerkontakte (2) einander symmetrisch g enüberliegen (Fig. <B>5</B> bis<B>6).</B> 4. Sicherung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Messerkontakte (2) in zwei zur Achse des Patronenkörpers<B>(1)</B> senkrechten Ebenen liegen.
    <B>5.</B> Sicherung nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Messerkontakte (2) in den Ebenen von Flanschen<B>(3)</B> liegen, welche den Patro nenkörper<B>(1)</B> stirnseitig begrenzen.
CH350358D 1957-07-22 1957-07-22 Niederspannungs-Hochleistungs-Sicherung CH350358A (de)

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