CH350418A - Milchflasche - Google Patents

Milchflasche

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CH350418A
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CH
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valve
milk
milk bottle
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Inventor
Gfeller Rudolf
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Gfeller Rudolf
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J9/00Feeding-bottles in general
    • A61J9/04Feeding-bottles in general with means for supplying air

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  
 



  Milchflasche
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Milchflasche, die sich dadurch auszeichnet, dass sie im Boden in deren Längsachse eine Öffnung aufweist, in welche ein Luftventil herausnehmbar eingesetzt ist, welches im Ruhezustand der Flasche geschlossen bleibt, beim Gebrauch derselben die zum Ausfliessen des Inhaltes benötigte Luftmenge durchlässt und so ein gleichmässiges, ungestörtes Ausfliessen des Flascheninhaltes durch den dem Boden gegenüberliegenden Ausguss ermöglicht.



   Es gibt Milchflaschen, die ausserhalb ihrer Längsachse seitlich ein Luftventil besitzen. Solche Milchflaschen haben den grossen Nachteil, dass beim Gebrauch die Flasche so gedreht werden muss, dass das Luftventil oben zu liegen kommt. Nur in dieser Stellung kann das Luftventil richtig funktionieren. Sobald hingegen die Flasche unbeabsichtigt gedreht wird, gibt es beim Ausfliessen Störungen. Dieser grosse Nachteil wird mit der Milchflasche nach der vorliegenden Erfindung beseitigt.



   Die nach vorliegender Erfindung ausgebildete Flasche ist insbesondere als Säuglingsflasche verwendbar.



   In der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt.



   Fig. 1 zeigt den Bodenteil einer Milchflasche nach der Erfindung im Vertikalschnitt.



   Fig. 2 ist eine Draufsicht auf dieselbe.



   Fig. 3 ist ein Vertikalschnitt durch das Luftventil nach der Linie   III-III    der Fig. 2.



   Die Milchflasche 1 besteht aus Glas; sie besitzt einen verdickten Boden 2, der drei Vorsprünge 3 aufweist, um zwischen dem Boden 2 der Flasche 1 und der Unterlage 12, auf welche die Flasche 1 gestellt wird, einen Abstand 4 zu erhalten. In der Mitte des Bodens 2 der Flasche 1 ist eine kreisrunde Öffnung ausgespart. In diese wird das Luftventil 5 aus Gummi dicht eingesetzt. Das Ventil 5 besitzt einen Flansch 6 mit einem Lappen 7. Mit diesem lässt sich das Ventil 5 leicht aus der Flasche 1 entfernen. Dabei sind Flansch 6 und Lappen 7 nur so dick gehalten, dass sie die Unterlage 12, auf welche die Milchflasche 1 gestellt wird, nicht berühren. Der zylindrische Teil 8 des Ventils 5 hat gegen oben die Verdickung 9, mit welcher das in dem Boden 2 eingesetzte Luftventil 5 festgehalten wird.

   Das Ventil 5 weist einen in das Flascheninnere ragenden Schlauch 11 auf, wobei der obere Teil   1 1a    des letzteren einen Schlitz aufweist. Dieser Teil   lla    ist dünnwandig, so dass das Ventil als Lippenventil wirkt. Sobald die Flasche 1 gefüllt ist, drückt bei ruhender Flasche die Flüssigkeit den Teil 11 des Ventils 5 zusammen, so dass die Flüssigkeit nicht ausfliessen kann. Beim Gebrauch der Flasche 1 wird die Luft von aussen durch den Teil 11 angesogen, strömt durch denselben ins Flascheninnere und ermöglicht ein gleichmässiges, ungestörtes Ausfliessen des Flascheninhaltes durch den dem Boden 2 gegen überliegenden, nicht dargestellten Ausguss. Das Luftventil 5 kann, weil in der Längsachse der Flasche 1 angeordnet, in jeder Lage derselben richtig funktionieren.

   Zur Reinigung der Flasche 1 kann das Ventil 5 mit dem Lappen 7 aus der Flasche 1 gezogen werden. Vor dem Füllen der Flasche 1 wird das Ventil 5 in den Boden 2 der Flasche 1 eingesetzt.



   Der Boden 2 der Milchflasche 1 kann auch anders ausgebildet werden; er kann z. B. nach innen gewölbt sein, so dass ein Abstand 4 gewahrt bleibt, der nur so hoch ist, dass das eingesetzte Luftventil 5  nicht die Unterlage 12, auf welche die Flasche 1 gestellt wird, berührt. Das Ventil 5 kann statt einen Lappen 7 eine kreisrunde Scheibe besitzen, welche zum Ausziehen desselben aus der Flasche 1 dient.



   Die Flasche 1 kann aus Kunststoff bestehen.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Milchflasche, dadurch gekennzeichnet, dass sie im Boden in deren Längsachse eine Öffnung aufweist, in welche ein Luftventil herausnehmbar eingesetzt ist, welches im Ruhezustand der Flasche geschlossen bleibt, beim Gebrauch derselben die zum Ausfliessen des Inhaltes benötigte Luftmenge durchlässt und so ein gleichmässiges, ungestörtes Ausfliessen des Flascheninhaltes durch den dem Boden gegenüberliegenden Ausguss ermöglicht.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Milchflasche nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil ausserhalb der Flasche einen Flansch besitzt.
    2. Milchflasche nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil aus gummielastischem Material besteht und als mit einem Schlitz versehenes Lippenventil ausgebildet ist, derart, dass durch das Gewicht der in der ruhenden Flasche befindlichen Flüssigkeit der Schlitz zusammengedrückt wird und dadurch abdichtet.
    3. Milchflasche nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Lippenventil einen in das Flascheninnere hineinragenden Schlauch aufweist, dessen oberer Teil dünnwandig gehalten und flachgedrückt ist.
CH350418D 1956-12-10 1956-12-10 Milchflasche CH350418A (de)

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CH350418T 1956-12-10

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CH350418A true CH350418A (de) 1960-11-30

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ID=4509073

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CH350418D CH350418A (de) 1956-12-10 1956-12-10 Milchflasche

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