CH350442A - Kranken-Nachttisch - Google Patents

Kranken-Nachttisch

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CH350442A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
box
sick
bedside table
table according
dependent
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Application number
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English (en)
Inventor
Frei Ulrich
Alfred Dr Med Malek
Original Assignee
Ulrich Frei Fa
Malek Naegeli Aktiengesellscha
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Publication date
Application filed by Ulrich Frei Fa, Malek Naegeli Aktiengesellscha filed Critical Ulrich Frei Fa
Publication of CH350442A publication Critical patent/CH350442A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B79/00Bedside cabinets

Landscapes

  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description


      Kranken-Nachttisch       Es besteht der Wunsch,     Kranken-Nachttische   <B>je</B>  nach Bedürfnis auf der einen oder anderen Seite des  Bettes anordnen oder so aufstellen zu können,     dass     der Patient wahlweise mit der rechten oder linken  Hand,<B>je</B> nachdem welche Hand ihm zur Benützung  freisteht, Schubladen herausziehen,     Kästchentüren     öffnen und schliessen kann<B>USW.</B>  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein     Kran-          ken-Nachttisch,    der die erwähnte beidseitige Verwen  dung ohne irgendwelche bauliche Veränderung er  möglicht.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind zwei beispiels  weise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.   <B>1</B> einen     Aufriss    eines     Kranken-Nachttisches     nach der Erfindung,       Fig.    2 einen Vertikalschnitt nach der Linie     A-A     der     Fig.   <B>1,</B>       Fig.   <B>3</B> einen Horizontalschnitt nach der Linie       B-B    der     Fig.   <B>1,

  </B>       Fig.    4 einen Horizontalschnitt nach der Linie       D-D    der     Fig.   <B>1</B> und       Fig.   <B>5</B> einen teilweisen Vertikalschnitt durch eine  Variante.  



  Der dargestellte     Kranken-Nachttisch    weist ein  Kästchen<B>1</B> auf, welches an zwei benachbarten Wän  den<B>je</B> eine Türe 2     bzw.   <B>3</B> besitzt. Diese Türen stehen  somit rechtwinklig zueinander. Das Kästchen<B>1</B> ruht  auf Beinen 4, von welchen zweckmässig zwei mit Rol  len<B>5</B> und zwei weitere mit Füssen<B>6</B> versehen sind.  Unter dem Boden des Kästchens<B>1</B> ist eine Blech  schale<B>7</B> vorgesehen, auf welche eine Bettschüssel  gestellt werden kann. Die     schalenfönnige    Ausbildung  der Blechschale<B>7</B> erlaubt es, Bettschüsseln verschie  dener Grösse und Form darauf zu stellen.

   Im     1nnem     des Kästchens<B>1</B> ist ein     Tablar   <B>8</B> angeordnet, das auf  Leisten<B>9</B> aufliegt. Derartige Leisten<B>9</B> befinden sich    an beiden festen Wänden und auch an beiden Türen  2,<B>3</B> des Kästchens<B>1,</B> so     dass    das     Tablar   <B>8 je</B> nach  der zur Benützung freigegebenen Tür 2     bzw.   <B>3</B> in  die in     Fig.    4 ausgezogen oder gestrichelt eingezeich  nete Lage gebracht werden kann.  



  Um die jeweils nicht zum Gebrauch benötigte  Türe gegen öffnen zu sichern, besitzt das     Tablar   <B>8</B>  an seinen beiden Schmalseiten nach unten ragende,  nicht dargestellte Zungen, die in     öffnunggen    20 der  Leisten<B>9</B> hineinpassen.  



  Am Kästchen<B>1</B> sind zwei Säulen<B>10, 11</B> zweck  mässig aus Metall befestigt. Am obersten Ende dieser  Säulen ist das Tischblatt 12 befestigt. Unterhalb des  selben befindet sich eine, Schublade<B>13,</B> die auf der  Säule<B>10</B> schwenkbar und an zwei oder mehr Stellen  durch nicht dargestellte Rasten     arretierbar    ist. Die  Schublade<B>13</B> ist derart ausgebildet,     dass    die darin  vorgesehene Trennwand 14 durch einfaches     Umstek-          ken    wahlweise in die     Fig.   <B>3</B> ausgezogen oder ge  strichelt dargestellte Stellung gebracht werden kann.

    Zweckmässig ist die Schublade<B>13</B> mit einem nicht  dargestellten Loch versehen, damit beim Reinigen  und Desinfizieren verwendete Flüssigkeit abfliessen  kann.  



  Zwischen Schublade<B>13</B> und Tischblatt 12 ist auf  der Säule<B>10</B> ein     Tablar   <B>15</B> unabhängig von der  Schublade<B>13</B> schwenkbar angeordnet. Dieses     Tablar     <B>15</B> kann     ausziehbarausgebildet    sein. Auch am Tisch  blatt 12 kann ein ausziehbarer Schieber (nicht darge  stellt) angeordnet sein.  



  Unterhalb der Schublade<B>13</B> und auf dem Käst  chen<B>1</B> ist ein kleineres Kästchen<B>16</B> für eine Urin  flasche vorgesehen. Dieses Kästchen<B>16</B> weist eine  Klapptüre<B>17</B> auf, und es ist um Bolzen<B>18</B> schwenk  bar, so     dass    es nach verschiedenen Seiten orientiert  und nach entsprechender Einstellung von allen Seiten  her bedient werden kann.      Sowohl die Füsse 4 wie auch die Säulen<B>10, 11</B>  können     teleskopartig    ausgebildet sein, um eine Hö  henverstellung und damit eine Anpassung an die ver  schiedensten Höhenverhältnisse zu ermöglichen.  



  Wie aus     Fig.   <B>1</B> und<B>3</B> ersichtlich, ist an der Säule  <B>11</B> ein Handtuchhalter<B>19</B> eingesteckt. Er ist an der  Säule<B>11</B> dadurch gehalten,     dass    das in dieselbe ein  tretende eine Ende des Handtuchhalters<B>19</B>     im    Quer  schnitt eckig, z. B. viereckig, ausgebildet ist. Dieser       Handtuchhalter   <B>19</B> kann auch von der entgegen  gesetzten Richtung her in die Säule<B>11</B> eingesteckt       el     werden.

    Es ist auch möglich, die Bettschüssel im Kästchen  <B>1</B> unterzubringen, und zwar mittels eines zusätz  lichen, verstellbaren oder festen     Tablars    21 mit     an-          Orebauter        Verschlussklappe    22     (Figg.   <B>5).</B> In diesem  Falle würde sich die     Anbringung    der Blechschale<B>7</B>  erübrigen. Anstatt eine besondere     Verschlussklappe     22 vorzusehen, könnten auch die Türen 2,<B>3</B> in der  Höhe unterteilt sein, so     dass    eine besondere Türe für  das die Bettschüssel aufnehmende Abteil und eine  weitere Türe für das untere Abteil des Kästchens<B>1</B>  vorhanden ist.  



  Aus der vorstehenden Beschreibung des Aufbaues  des     Kranken-Nachttisches    ist die vielfältige Anwen  dung desselben ohne weiteres erkennbar. Insbeson  dere ist ersichtlich,     dass    er sich ohne jegliche bau  liche Veränderung von verschiedenen Seiten her be  nützen     lässt        bzw.    zu einer solchen Benützung bereit  gestellt werden kann. Es ist also nicht mehr wie bisher  umständlich und zeitraubend, einen Nachttisch<B>'</B> der  rechts eines Bettes in Verwendung stand, für die linke  Seite desselben einsatzbereit zu machen.

   Es ist auch  nicht nötig, getrennte Nachttische, die rechts     bzw.     links eines Bettes verwendbar sind, auf     La,-er   <B>zu</B> hal  ten, und die bisher unvermeidliche finanzielle Mehr  belastung der     Spilalverwaltungen    fällt daher weg.  



  Die beschriebene Ausgestaltung des     Kranken-          Nachttisches    ermöglicht überdies eine Entlastung des  Pflegepersonals, indem Patienten nunmehr sich weit  gehend selbst bedienen können. Das schwenkbare       Tablax   <B>8</B> und das schwenkbare Tischblatt 12 können  von jeder Seite her über das Bett geschwenkt werden  und in dieser Lage als Unterlage für Bücher, Teller       usw.    dienen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Kranken-Nachttisch, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe ein Kästchen und eine darüber befindliche Tischplatte aufweist, und dass sowohl diese als auch weitere Teile des Kranken-Nachttisches derart ausge bildet und angeordnet sind, dass letzterer ohne bau liche Veränderung beidseitig eines Bettes verwend bar ist. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Kranken-Nachttisch nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Kästchen<B>(1)</B> zwei Türen (2,<B>3)</B> aufweist, die in zwei benachbarten Wän den angeordnet sind.
    2. Kranken-Nachttisch nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass das Kästchen<B>(1)</B> mittels mindestens einer Säule ein schwenkbares Tablar <B>(15)</B> trägt. <B>3.</B> Kranken-Nachttisch nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass an einer Säule eine Schub lade<B>(13)</B> schwenkbar gelagert ist. 4. Kranken-Nachttisch nach Unteranspruch<B>3,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Schublade<B>(13)</B> in verschiedenen Schwenkstellungen arretierbar ist.
    <B>5.</B> Kranken-Nachttisch nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf dem Kästchen<B>(1)</B> ein weiteres kleineres Kästchen<B>(16)</B> für eine Urinflasche drehbar gelagert ist. <B>6.</B> Kranken-Nachttisch nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sich unterhalb des Käst chens<B>(1)</B> eine Schale<B>(7)</B> zur Aufnahme einer Bett- schussel befindet.
    <B>7.</B> Kranken-Nachttisch nach den Unteransprüchen <B>1</B> und<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass ein Tablar <B>(8)</B> bzw. eine Trennwand (14) im Kästchen<B>(1)</B> bzw. in der Schublade<B>(13) je</B> nach der Bedienungsseite ver stellbar vorgesehen sind. <B>8.</B> Kranken-Nachttisch nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass das Kästchen<B>(1)</B> ein<B>je</B> nach der zum Gebrauch benötigten Türe verstellbares Tablar <B>(8)</B> aufweist, welches gleichzeitig dazu dient, die nicht im Gebrauch stehende Türe gegen öffnen zu sichern.
    <B>9.</B> Kranken-Nachttisch nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Türen (2,<B>3)</B> in der Höhe unterteilt sind und die eine Türe ein beson deres Fach abschliesst. <B>10.</B> Kranken-Nachttisch nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Kästchens <B>(1)</B> ein Tablar (21) mit vorderer Verschlussklappe (22) vorgesehen ist.
CH350442D 1957-04-15 1957-04-15 Kranken-Nachttisch CH350442A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH350442T 1957-04-15

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CH350442A true CH350442A (de) 1960-11-30

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ID=4509083

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CH350442D CH350442A (de) 1957-04-15 1957-04-15 Kranken-Nachttisch

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