CH350514A - Abschliessung mit Membranabdichtung für die Spindel - Google Patents

Abschliessung mit Membranabdichtung für die Spindel

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CH350514A
CH350514A CH350514DA CH350514A CH 350514 A CH350514 A CH 350514A CH 350514D A CH350514D A CH 350514DA CH 350514 A CH350514 A CH 350514A
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CH
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closing body
spindle
membrane
closure
section
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English (en)
Inventor
Liecke Hans
Hesse Gerhard
Original Assignee
Schmitz & Schulte Hochdruck
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K3/00Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing
    • F16K3/28Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with resilient valve members
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K7/00Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves
    • F16K7/12Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves with flat, dished, or bowl-shaped diaphragm

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Separation Using Semi-Permeable Membranes (AREA)

Description


      Abschliessung        mit        Membranabdichtung        für    die     Spindel       Die Erfindung bezieht sich auf eine     Abschliessung     mit     Membranabdichtung    für die Spindel und einen  teilweise von der Membran     umhüllten        Schliesskörper.       Es haben sich     Abschliessungen    dieser Art bewährt,  deren Schliesskörper in     Schliessrichtung    pyramiden  förmig     verjüngt    und     ebenflächig    abgestumpft ist.

       Im     Querschnitt senkrecht zur     Spindelachse    zeigen solche  Schliesskörper die Form eines     länglichen    Rechtecks,       bei    dem die kurze Achse in     Durchflussrichtung    der       Abscbliessung    und die lange Achse quer     zu    dieser       Durchflussrichtung    liegt. Bei     ellipsoidal        gehaltenen          Schliesskörpern    sind die kleine und die grosse Achse  des Querschnittes in gleicher Weise verteilt.  



  Bei     Druckabschliessüngen    mit grossen Nennweiten  wirkt sich die sonst vorteilhafte     Gestaltung    eines in       Durchflussrichtung    schmal gegenüber der anderen  Richtung gehaltenen     Schliesskörpersl    insofern     un,     günstig aus, als     die        Einspannstelle    der Membran       zwischen    den Gehäuseteilen infolge der     ungleichen     Abmessungen in     Durchflussrichtung    und quer     dazu     sich in verschiedenem Abstand von dem Schliess  körper befindet.

       Dadurch    ergeben sich     ungleiche     Beanspruchungen, die auf die Membran wirken. Da  die Membran durch das     Öffnen        und        Schliessen    der       Abschliessung    einer Bewegung unterworfen ist,     durch     die bei der Membran ungleiche Falten entstehen, erge  ben sich     in    der Membran Spannungen, die durch das       Hinzutreten    der durch das     Druckmedium,    ausgeübten  Kraft beträchtlich sind. Man könnte diese Ungleich  heit der Beanspruchung dadurch herabsetzen, dass  der Schliesskörper im Querschnitt kreisförmig aus  gebildet wird.

   Der kreisförmige Querschnitt, d. h. die  halbkugelige Gestaltung des Schliesskörpers, hat je  doch gerade bei grossen Nennweiten den     Nachteil,    dass  die     Abschliessung    in     Durchflussrichtung    ausserordent  lich breit ausfällt und unförmig wird, abgesehen    davon, dass die     Halbkugelform    des Schliesskörpers  noch andere Nachteile     mit    sich     bringt.     



  Es wurde gefunden, dass man die geschilderten  Mängel wirksam beheben kann, wenn der Querschnitt  des     Schliesskörpers    über     eine        Einschnürung    in die       Kreisform    oder nahezu in die     Kreisform    übergeht, und  dass der     zwischen    der     Einspannung        und    dem Schliess  körper liegende Teil der Membran im     Grundriss    ge  sehen kreisringförmig oder nahezu     kreisringförmig          ausgebildet    ist.

   Die     Einschnürung    befindet sich     vor-          teilhaft    an der Stelle, an der die Membran den Schliess  körper zu verlassen beginnt, d. h. an der die Membran       in    die Faltung übergeht. Vorzugsweise ist der Durch  messer des eingezogenen     Schliesskörpers    gleich der  Breite des Schliesskörpers. Der Durchmesser kann  auch kleiner als diese Breite sein.  



  Auf diese Weise ist es möglich,     Abschliessungen          mit        Membranabdichtung    bei Druckmedien auch bei  grossen bzw.     grössten    Nennweiten zu verwenden, ohne  dass Gefahr besteht, dass die Membran unzulässig     be-          anspruch    oder gefaltet wird. Die     Abschliessung    :selbst  bleibt in     Durchflussrichtung        verhältnismässig    schmal.

    Es werden in wirksamer Weise die Vorteile     eines     schmalen und quer zur     Durchflussrichtung        länglichen     Schliesskörpers mit denjenigen einer     Abschliessung          vereinigt,    bei der die Entfernungen der     Einspannstelle     der Membran bis zum Kern des     Schliesskörpers    rings  herum gleich sind. Die     ungleiche    Verteilung der     Kraft-          wirkung    ist aufgehoben.

   Es ist vor allem möglich, das  Gehäuse der     Abschliessung    trotz der grossen Länge  des Schliesskörpers quer zur     Durchflussrichtung    durch  das Einziehen des Schliesskörpers in dieser Richtung  gedrungen zu halten. Dadurch wird die     Membranflä-          ehe        insgesamt    kleiner. Die .durch das Druckmedium       auf    die     Membranfläche    wirkenden     Kräfte    werden ge  ringer. Die     Bedienungskräfte    können     kleiner    sein.

    Dies hat zur Folge, dass man bei Kraftantrieben für           die    Betätigung der     Abschliessung    einen kleineren Kol  ben verwenden     kann.     



  In der     Zeichnung    ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt eine     Abschliessung    gemäss der Erfin  dung, im     Schnitt    quer zur     Durchflussrichtung.     



  In     Fig.    2 ist ein     Schnitt    in     Durchflussrichtung    dar  gestellt.  



       Fig.    3 zeigt einen Schnitt durch den Schliesskör  per nach der Linie     III-III    der     Fig.    1.  



       Fig.    4 ist ein der     Fig.    1 entsprechender     Schnitt     bei vollständig geöffneter     Abschliessung.     



  In     Fig.    5 ist eine weitere     Ausführung    der Ab  schliessung dargestellt.  



  Die     Fig.    6 bis 9 zeigen     Einzelteile    für die Ver  bindung der nichtsteigenden     Spindel    mit dem Schliess  körper     im    Schaubild, z. T. im     Schnitt.     



  In den     Fig.    10 und 11 ist die Membran für sich  und zusammen mit der     Spindelmutter    und dem Ab  stützring     schaubildlich    gezeigt.  



  Die     Abschliessung    besteht aus dem Gehäuseunter  teil 1     mit    den     Befestigungsflanschen    la und dem Ge  häuseoberteil 2, in welchem die Spindel 3 nichtstei  gend     geführt    ist.     Zwischen        Unterteil    und     Oberteil    ist  die Membran 4     eingespannt,        die    den Schliesskörper 5       zum    grössten Teil     umhüllt.    Der Schliesskörper 5 ist so  ausgebildet, dass er nach     unten        pyramidenförmig    ver  jüngt verläuft und einen flachen Boden 5a aufweist.

   Im  Querschnitt ist er als Rechteck ausgebildet, und zwar  mit der kurzen Achse     in        Durchflussrichtung    der Ab  schliessung und mit der langen Achse quer     dazu.    Eine  solche Ausbildung ist bekannt und hat     mehrfache     Vorzüge.  



  Der Schliesskörper wird von einem grössten Quer  schnitt aus, der in der Höhe der Linie<I>A -B</I> liegen  kann, nach oben in Richtung der Spindel eingezogen,  und zwar so, dass der kleinste Querschnitt des ein  gezogenen     Teiles    5b des Schliesskörpers Kreisform  oder nahezu eine Kreisform aufweist. Der Kreisdurch  messer wird durch die Breite des Schliesskörpers 5     in          Durchflussrichtung        (Fig.2    und 9) bestimmt. In der  Ebene quer zur     Durchflussrichtung    wird     also    der  Schliesskörper nach oben hin bis zur Breite des  Schliesskörpers in     Durchflussrichtung    eingezogen.

   Bei  dieser Ausbildung können     trotz    der     pyramidenförmi-          gen    Gestaltung des Schliesskörpers 5 die     Flanschteile          1b    und 2a der Gehäuse kreisförmig gehalten werden.  Die Bearbeitung nicht nur der     Gehäuseteile,    sondern  auch der     Pressform    für die Herstellung der Membran  wird einfach, da es sich um gedrehte     Flächen    han  delt.  



  Diese Ausbildung     gilt    nicht nur für pyramiden  förmig ausgebildete Schliesskörper, sondern für alle  solche, die im     Querschnitt    in der     einen    Richtung  kürzer sind als in der anderen. Bei     Abschliessungen     grösserer Nennweiten wirkt sich der Erfindungsge  genstand besonders     günstig    aus. Er ist aber auch für       Abschliessungen    kleinerer Nennweiten     vorteilhaft.     



       Zweckmässig    wird die Membran 4 an der Stelle  der     Bildung    der Wölbung mittels eines     Ringes    6 ab-    gestützt. Der Ring liegt auf der Membran 4 auf und  wird durch diese gehoben. Er ist durch die längliche  Öffnung 7 gegen Verdrehen gesichert. In einer be  stimmten Stellung findet der     Abstützungsring    6 an  den     Ansätzen    8 des     Gehäuseoberteiles    2 einen An  schlag. Die Höhenlage der Anschläge 8 ist so ge  wählt, dass der     Abstützungsring    6 zur Anlage kommt,  bevor die     Abschliessung    geöffnet ist     (Fig.    1 und 2).

    Der Schliesskörper 5 kann jedoch zum vollständigen  Öffnen der     Abschliessung    mittels der Spindel 3 weiter  angehoben werden. Dies hat zur Folge, dass bei fest  stehendem     Abstützring    6 die gewölbten Teile bei  Beginn der Wölbung aneinander zur     Berührung     kommen. Dadurch werden die in der Wölbung be  findlichen Hohlräume 9 geschlossen     (Fig.4).    Die  schädlichen Räume verschwinden und sind nicht dem  Medium ausgesetzt.  



  In der     Fig.    5 ist eine Ausführungsform dargestellt,  bei der die Membran geteilt ist, und zwar in einen  scheibenartigen Teil 4a, der im Gehäuse eingespannt  wird und einen weiteren Teil 4b, der den Schliess  körper 5 umhüllt. Die Verbindung erfolgt durch Ring  flächen 10, die zur gegenseitigen Anlage kommen. Die  Dichtung kann durch     wulstartige    Ausbildung 11 des  einen     Teils,    der in eine entsprechende Ringnut des  anderen Teils eingreift,     unterstützt    werden. Die Wulst  kann im     Querschnitt    bogenförmig, z. B. halbkreisför  mig, verlaufen.

   Es kann aber auch eine im Quer  schnitt spitz ausgeführte Wulst sein bzw. kann man  mehrere     Spitzkänune        ineinandergreifen    lassen. Die  beiden     Membranteile   <I>4a</I> und<I>4b</I> werden unter Zwi  schenlage eines Einsatzringes 12 fest gegeneinander  geschraubt. Die Teilung der Membran in dieser Weise  hat den Vorteil, dass man verschiedene Werkstoffqua  litäten für die     einzelnen        Membranteile    verwenden  kann. Beispielsweise kann die Membran 4a als Scheibe  eine härtere Gummiqualität     aufweisen    als die den  Schliesskörper 5' umgebende Hülle 4b.  



  In den     Fig.    6 bis 11 ist eine vorteilhafte Verbin  dung des eingezogenen Schliesskörpers 5     mit    einer  nichtsteigend angeordneten Spindel 3 veranschaulicht.  Der Schliesskörper, welcher am Ende der Einziehung  eine Zylinderform 5c aufweist, erhält     klauenartige          Fortsätze   <I>5d.</I> In dem von den Klauen gebildeten Maul  13 findet die     Spindelmutter    14 Aufnahme.

   Zwischen  der     Spindelmutter    14 und dem Absatz des     zylinder-          förmigen        Teiles    5c befindet sich der     Abstützring    6,  wie aus der     Fig.    11 zu entnehmen ist. Nach Ein  schrauben der Spindel 3 in die Mutter 14 greift die       Spindel    in die zylindrische     Ausnehmung    15. Die  Spindel 3 sichert die Mutter 14 gegen seitliches       Herausfallen.    Die überstehenden Ränder der Mutter  halten die Membran und den     Abstützring    6 zu  sammen     (Fig.    11).

   Dieser ist unterhalb der Mutter 14  in der<I>Höhe</I>     verschieblich.    Auf diese Weise wird ein  einfacher Zusammenbau aller     Teile    erzielt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Abschliessung mit Membranabdichtung für die Spindel und einem teilweise von der Membran um- hüllten Schliesskörper, der im Querschnitt senkrecht zur Spindelachse in Durchflussrichtung kürzer als quer dazu ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des Schliesskörpers (5) über eine Einschnürung in die Kreisform oder nahezu in die Kreisform übergeht, und dass der zwischen der Ein spannung und dem Schliesskörper liegende Teil der Membran im Grundriss gesehen kreisringförmig oder nahezu kreisringförmig ist.
    UNTERANSPRUCH Abschliessung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Durchmesser des eingezogenen Schliesskörpers mindestens gleich der Breite des Schliesskörpers in Durchflussrichtung ist.
CH350514D 1957-05-31 1957-05-31 Abschliessung mit Membranabdichtung für die Spindel CH350514A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1290400B (de) * 1964-06-20 1969-03-06 Rosista Gmbh Membranventil

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1290400B (de) * 1964-06-20 1969-03-06 Rosista Gmbh Membranventil

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