CH350672A - Vorrichtung zur Wärmebehandlung von Schüttgütern - Google Patents

Vorrichtung zur Wärmebehandlung von Schüttgütern

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CH350672A
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D11/00Heat-exchange apparatus employing moving conduits
    • F28D11/06Heat-exchange apparatus employing moving conduits the movement being reciprocating or oscillating

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Description


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 Vorrichtung zur Wärmebehandlung von Schüttgütern Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Wärmebehandlung von Schüttgütern. 



  Zur Wärmebehandlung von Schüttgütern bringt man in der Regel die Schüttgüter mit dem Wärmebehandlungsmedium, z. B. Heizgasen, in unmittelbare Berührung. Statt dieser  direkten Wärmebehandlung  kann man auch eine  indirekte Wärmebehandlung  durchführen, bei der man die Schüttgüter und das    Wärmebehandlungsmedium   voneinander getrennt hält. Beispielsweise bringt man das Schüttgut in eine drehbare Trommel und heizt diese Trommel von aussen. Eine derartige indirekte Wärmebehandlung benutzt man z.

   B. dann, wenn durch eine Berührung des Schüttgutes mit dem    Wärmebehandlungsmedium   eine unerwünschte Ver- änderung des    Schüttgutes   zu erwarten ist, oder wenn man die bei der Wärmebehandlung aus dem Schüttgut austretenden Dämpfe getrennt von dem    Wärmebehandlungsmedium   gewinnen will. Das indirekte Verfahren hat gegenüber dem direkten den Nachteil einer erheblich geringeren Wirtschaftlichkeit. Infolgedessen wird das indirekte Verfahren bisher nur in solchen Fällen angewandt, in denen eine sehr geringe Wirtschaftlichkeit in Kauf genommen werden kann. 



  Die Erfindung bezweckt, eine Vorrichtung zu schaffen, durch die die indirekte Wärmebehandlung von Schüttgütern wesentlich verbessert und insbesondere ihre Wirtschaftlichkeit erheblich    vergrössert   sein kann. 



  Gemäss der Erfindung sind mehrere, am    obern   Ende mit einer Zufuhr- und am untern Ende mit einer    Abfuhröffnung   für das Schüttgut versehene Kanäle vorgesehen, welche im übrigen geschlossen sein können und    schraubenlinienartig   in Form einer entsprechend mehrgängigen Schnecke um eine senkrechte Achse gewunden und von einem gemeinsamen Mantel umgeben sind, der zusammen mit den Kanälen und der Achse die Begrenzung einer Leitung für den Strom eines    Wärmebehandlungsmediums   bildet, und durch eine Einrichtung, mittels der dem in den Kanälen befindlichen Schüttgut eine Bewegung gegenüber den Kanälen gegeben werden kann, wobei der maximale Steigungswinkel der Kanäle höchstens so gross ist wie der natürliche Böschungswinkel des Schüttgutes,

   zu dessen Behandlung die Vorrichtung bestimmt ist, und mindestens so gross, dass das Schüttgut bei der genannten Bewegung in den Kanälen nach unten transportiert wird. Mit dieser Vorrichtung kann das in das obere Ende der Kanäle eingebrachte Schüttgut allmählich durch die ganze Länge der Kanäle transportiert und auf diesem Wege mittels des die    Kanäle   beispielsweise umspülenden W    ärmebehandlungsmediums   wärmebehandelt werden. Die    schraubenlinienartigen   Windungen können sowohl stetige als auch unstetige, z. B. treppenförmig abgestufte    Windungen,   sein. Die genannte Relativbewegung des Schüttgutes gegenüber den Kanälen erfolgt vorzugsweise dadurch, dass die Kanäle mit einer gemeinsamen mechanischen Antriebsvorrichtung versehen sind, die z.

   B. die Kanäle    intermittie-      rend   derart bewegen kann,    däss   das Schüttgut in den Kanälen mindestens während eines Teiles der Bewegungsperiode dieser Bewegung nicht folgt, beispielsweise derart, dass die Vorrichtung zur    intermit-      tierenden   Bewegung der Kanäle Organe besitzt, durch die die Kanäle in jeder Bewegungsperiode um einen Winkel in einer Richtung langsamer vor- und in der entgegengesetzten Richtung ruckartig schneller    zurückbeweb   werden. Die Vorrichtung kann in ihrem untern Teil eine Leitung besitzen, durch welche den Kanälen am untern Ende Gas, z.

   B. kalte Luft, oder auch ein Teil des Gases, das beispielsweise zur indirekten Wärmebehandlung gedient hat, zugeführt 

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 werden kann; die Kanäle können dann oberhalb dieser Zuleitung, beispielsweise an ihrem obern Ende, Ableitungen zur Abfuhr dieses Gases besitzen. 



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. 



     Fig.   1 zeigt einen Längsschnitt durch die Vorrichtung. 



     Fig.   2 zeigt einen Schnitt nach der Linie II-11 der    Fig.   1. 



  In einem zylindrischen Gehäuse 1 mit senkrechter Achse ist eine    konzentrische   Hohlwelle 2 angeordnet, die mittels eines Lagers 23    gelagert   ist und im Gehäuse um ihre Achse um einen Winkel gedreht werden kann. Die Hohlwelle 2 wird über das Lager 23 von einer kegelförmigen Haube 20 getragen, die oben in einen Hohlzylinder 21 übergeht, der seinerseits in Lagern 3 gelagert ist. Auf dem Umfang der Hohlwelle 2 sind drei schraubenlinienförmige Kanäle 4 einem dreigängigen Gewinde gleich in gleichen Abständen voneinander befestigt.

   Der maximale Steigungswinkel der Kanäle ist etwas kleiner als der natürliche Böschungswinkel des Schüttgutes, das mit der Vorrichtung wärmebehandelt werden soll, aber mindestens so gross, dass das oben in die Kanäle    eingeführte   Schüttgut durch eine ihm durch eine Drehbewegung der Kanäle erteilte    intermittierende   Relativbewegung nach unten transportiert wird. In der Regel liegt dieser Steigungswinkel zwischen 20 und 40 . Für die Behandlung von Getreide kann er z. B. bei 25 , für die Behandlung von Zement bei 30  liegen. Die Kanäle 4 haben einen rechteckigen Querschnitt und eine solche radiale Breite, dass sie am Gehäuse 1 mehr oder weniger dicht anliegen. Zwischen den Kanälen und dem Gehäuse können unter Umständen Dichtungen vorgesehen sein. Die Kanäle 4 sind am    obern   und untern Stirnende offen.

   Zwischen den Öffnungen der Kanäle sind zusammen mit den Kanälen den zylindrischen Gehäuseraum abschliessende Segmente angeordnet (s.    Fig.   2). Oberhalb der obern Öffnung der Kanäle ist als Aufgabe für das Schüttgut eine siebförmige Schurre 5 vorgesehen, die mit der Haube 20 fest verbunden und so ausgebildet ist, dass das durch eine    Aufgabevor-      richtung   6 laufend oder    absatzweise      zugeführte   Schüttgut gleichmässig in solcher Menge auf die Kanäle 4 verteilt wird, dass es den Boden der Kanäle 4 in so dünner Schicht bedeckt, dass praktisch kein    Wärmegefälle   innerhalb der Schichtdicke besteht. 



  In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Kanäle 4 in ihrer Längsrichtung in zwei Teilstücke unterteilt; die untern Teile der Kanäle sind auf einer Hohlwelle 22 befestigt, die von einer Welle 25 getragen wird, die konzentrisch die Hohlwelle 2    durchsetzt   und mittels dem Lager 23 abgestützt ist. Die Hohlwelle 2 ist am    obern   Ende mittels einem konisch sich verengenden    Endteil   ebenfalls an der Welle 25 befestigt. Die beiden an den Hohlwellen 2 und 22 befestigten Teile der Kanäle 4 sind je durch ein genügend elastisches Kupplungsstück 24 miteinander verbunden.

   Am obern Ende und in der Nähe des untern Endes des Gehäuses 1 sind eine Abführung 7 bzw. eine Zuführung 8 für das    Wärmebehandlungsmedium   für das durch die Kanäle 4    abwärtsgeförderte   Schüttgut, z. B. ein Heizgas, vorgesehen, das durch die vom Behälter 1, den Kanälen und der Hohlwelle 2, 22 begrenzte Leitung von unten nach oben strömt. Das untere Ende 9 des Gehäuses, in das die Kanäle 4 mit ihren untern Öffnungen münden, ist gegenüber dem Raum, durch den das Heizgas strömt, durch die erwähnten    Abschlusssegmente   abgedichtet; es ist konisch verengt und mit einem verschliessbaren Materialaustrag 10 versehen. In den Teil 9 führen Leitungen 11 hinein, in die ein Gas, z. B. kalte Luft, eingeblasen werden kann, damit es die Kanäle 4 von unten nach oben durchströmt. 



  Oberhalb der obern Öffnung der Kanäle 4 ist das Gehäuse 1 mit einer Ringleitung 12 versehen, durch welche die aus dem Schüttgut ausgetriebenen Gase und durch die Leitungen 11 gegebenenfalls zugeführte Luft abgeführt werden können. 



  Um die Wellen 2 und 22 mit den Kanälen    inter-      mittierend   um den oben erwähnten Winkel in einer Richtung langsam und in der andern Richtung ruckartig schnell hin und her zu bewegen, sind der Hohlzylinder 21 und die Hohlwelle 25 mit je einem doppelarmigen Hebel 13 bzw. 13' versehen, wobei das freie Ende des einen Armes mit einer Zugfeder 14    bzw.   14' verbunden ist und der andere Arm am freien Ende eine Rolle 26 bzw. 26' trägt, gegen die ein Nocken 27 bzw. 27' arbeitet, welche auf einer gemeinsamen von einem Motor 15 angetriebenen Welle sitzen, so dass abwechselnd der eine und der andere Hebel entgegen der Feder langsam eine Strecke mitgenommen wird; nach einem gewissen Umdrehungswinkel rutscht die Rolle 26 bzw. 26' von dem Nocken 27 bzw. 27' ab;

   der Hebel 13 bzw. 13' wird dann von der Feder 14 schnell in die Ausgangslage gegen einen festen Anschlag zurückgezogen. Das Schüttgut in den Kanälen wird daher bei jedem langsamen Vorwärtsbewegen der Hebel 13 und 13' und der damit verbundenen Wellen 2 und 22 mitgenommen; bei jedem Zurückschnellen der Hebel 13 bzw. 13' kann das Schüttgut jedoch infolge seiner Massenträgheit dieser Bewegung nicht folgen und wird dadurch allmählich durch die Kanäle 4 nach unten bewegt. Aus dem untern Ende der Kanäle fällt es durch den konischen Behälterteil 9 zur Austrags- öffnung 10. 



  Das durch die Leitung 7 abgeführte Heizgas wird vorzugsweise nicht ins Freie gelassen, sondern der Vorrichtung zum    Aufheizen   der Heizgase    zugeführt;   es kann auch zum Teil dem durch die Leitung 8 zuzuführenden Heizgas direkt beigemischt werden. Die durch die Leitung 12 abgeführten Gase und gegebenenfalls nun erwärmte Luft können gegebenenfalls für die    Aufheizung   des Heizgases verwendet werden, sei es zur    Aufheizung   der der    Heizvorrich-      tung   zuzuführenden Verbrennungsluft, sei es durch unmittelbare Beimischung zum Heizgas; letzteres 

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 dürfte in der Regel wohl nur in Betracht kommen, wenn das durch die Leitung 12 abgeführte Gas keinen Wasserdampf enthält. 



  Die Hohlwelle 22 ist in ihrem untern Teil mit Öffnungen 17 und 18 versehen, durch die ihr Inneres einerseits mit dem vom Heizgas durchströmten Innenraum des Gehäuses 1 und anderseits mit den Kanälen 4 in Verbindung steht. Falls eine nur indirekte Wärmebehandlung (z. B. Erwärmung oder Trocknung) des Schüttgutes gewünscht wird, können diese Öffnungen 17 und 18 fortgelassen werden; vorzugsweise sind die Öffnungen vorgesehen, aber verschliessbar. Durch die Öffnungen 17, 18 tritt ein Teil des    Heizgases   in die Kanäle 4 in und bewirkt eine direkte Erwärmung des Schüttgutes. Eine solche Anordnung kommt nur für solche Fälle in Betracht, in denen das Heizgas weder das Schüttgut noch die durch die Leitung 12 abgezogenen Gase in unerwünschter Weise beeinträchtigt. 



  Man kann auch einen Teil des Heizgases den Leitungen 11 zuführen, so dass dieser Teil des Heizgases das Innere der Kanäle 4 durchströmt und eine direkte Heizung des Schüttgutes bewirkt. Wenn eine Behandlung des Schüttgutes mit dem Heizgas wegen dessen hoher Temperatur unerwünscht ist, kann man entweder das Heizgas hoher Temperatur    mit   Kaltluft mischen oder den Leitungen einen Teil des durch die Leitung 7 abströmenden, erheblich abgekühlten Heizgases zuführen. 



  Die Vorrichtung kann so eingerichtet sein, dass durch einfaches Umschalten einiger Ventile die jeweils zweckmässige Art der    Zumischung   frischen Heizgases oder von Abgasen der Einrichtung, sei es zwecks direkter    Wärmebehandlung   des Schüttgutes, sei es zur Ausnutzung noch vorhandenen Wärmeinhalts in den Abgasen, zum Aufheizen des Heizgases oder für Wärmeaustausch, möglich ist. 



  Durch die Art des Antriebes der Hohlwelle 2, 22, insbesondere durch die Grösse des Bewegungsimpulses und die Grösse des Bewegungswinkels, der durch entsprechende Ausbildung der    Antriebsüber-      tragungsorgane   beispielsweise bis 360  vergrössert werden kann, kann man die Geschwindigkeit, mit welcher das Schüttgut durch die Kanäle abwärts transportiert wird, und auch das Mass, in dem es bei diesem Transport    umgewälzt   wird, in weiten Grenzen regulieren. Die beschriebene Art der Bewegung der Wellenteile 2 und 22 ist dabei lediglich als beispielsweise anzusehen.    Eine   Weiterbewegung des    Schütt-      materials   kann auf beliebige andere Weise erfolgen. In manchen Fällen genügt es, die Kanäle mit einer Rüttelvorrichtung zu versehen. 



  Der Querschnitt der Kanäle kann, statt rechteckig zu sein, auch eine andere Form haben, die dem Schüttgut oder der gewünschten Behandlungsart angepasst ist. Er kann beispielsweise    rund,      halbrund   oder muldenförmig sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur Wärmebehandlung von Schüttgütern, gekennzeichnet durch mehrere, am obern Ende mit einer Zufuhr- und am untern Ende mit einer Abfuhröffnung für das Schüttgut versehene Kanäle, welche schraubenlinienartig in Form einer entsprechend mehrgängigen Schnecke um eine senkrechte Achse gewunden und von einem gemeinsamen Mantel umgeben sind, der zusammen mit den Kanälen und der Achse die Begrenzung einer Leitung für den Strom eines Wärmebehandlungsmediums bildet, und durch eine Einrichtung, mittels der dem in den Kanälen befindlichen Schüttgut eine Bewegung gegenüber den Kanälen gegeben werden kann, wobei der maximale Steigungswinkel der Kanäle höchstens so gross wie der natürliche Böschungswinkel des Schüttgutes,
    zu dessen Behandlung die Vorrichtung bestimmt ist, und mindestens so gross ist, dass das Schüttgut bei der genannten Bewegung in den Kanälen nach unten transportiert wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel die Kanäle dicht umschliesst und an seinen Enden mit den Zu- und Abführungsstellen für das Wärmebehandlungsmedium nach aussen abgedichtet ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle mit einer gemeinsamen mechanischen Antriebsvorrichtung versehen sind, welche die Kanäle derart intermittierend bewegt, dass das in ihnen befindliche Schüttgut mindestens während eines Teiles der Bewegungsperiode dieser Bewegung nicht folgt. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsvorrichtung zur intermittierenden Bewegung der Kanäle Organe besitzt, durch die die Kanäle in jeder Bewegungsperiode um einen Winkel in einer Richtung langsamer vor- und in der entgegengesetzten Richtung ruckartig schneller zurückbewegt werden. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Kanal in seiner Längsrichtung aus zwei elastisch miteinander verbundenen Teilstücken besteht, wobei für die einen und die andern Teilstücke der Kanäle je eigene Organe für die langsameren und schnelleren Bewegungskomponenten vorgesehen sind. 5.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die einen und die andern Kanalteilstücke je von einer von zwei ineinandergesteck- ten Hohlachsen getragen sind, die getrennt angetrieben sind. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Zufuhröffnungen der Kanäle eine mit den Kanälen verbundene Schurre angeordnet ist, die das auf sie aufgebrachte Schüttgut gleichmässig auf die Kanäle zu verteilen bestimmt ist. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dem Raum zwischen den Ka- <Desc/Clms Page number 4> nälen im untern Teil des Mantels am letzteren vorgesehene Zuführungen für ein Gas zugeordnet sind. B. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle in ihrem untern Teil mit Öffnungen versehen sind, so dass ein Teil des durch die im Mantel gebildete Leitung strömenden Wärmebehandlungsmedium in die Kanäle eintreten kann. 9.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle an einer Hohlwelle befestigt sind, die einerseits Öffnungen besitzt zur Verbindung der Kanäle mit dem Innern der Hohlwelle und anderseits Öffnungen zum Verbinden des Innern der Hohlwelle mit der vom Wärmebehand- lungsmedium durchströmten Leitung im Mantel. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle rechteckigen Querschnitt besitzen.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2020254863A1 (en) * 2019-06-20 2020-12-24 Kueng Hans Rudolf Process and apparatus for cooling of free-flowing granulate, in particular, caustic soda prills
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