CH350675A - Aus einem oder mehreren hellfarbenen Körpern aus erhärtender Masse, wie z.B. Beton, bestehender durchlaufender Randmarkierungsstreifen an Kraftfahrzeug-Schnellverkehrsstrassen und Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung - Google Patents

Aus einem oder mehreren hellfarbenen Körpern aus erhärtender Masse, wie z.B. Beton, bestehender durchlaufender Randmarkierungsstreifen an Kraftfahrzeug-Schnellverkehrsstrassen und Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung

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CH350675A
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CH
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Robert Dipl Ing Zipelius
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Cement Ind H Kellner & Co Deut
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C23/00Auxiliary devices or arrangements for constructing, repairing, reconditioning, or taking-up road or like surfaces
    • E01C23/02Devices for making, treating or filling grooves or like channels in not-yet-hardened paving, e.g. for joints or markings; Removable forms therefor; Devices for introducing inserts or removable insert-supports in not-yet-hardened paving
    • E01C23/028Positioning or producing markings, e.g. by forcing marking materials into the surface, by scoring

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Repair (AREA)
  • Road Signs Or Road Markings (AREA)

Description


  Aus einem oder mehreren hellfarbenen Körpern aus erhärtender Masse,     wie    z. B. Beton,       bestehender        durchlaufender        Randmarkierungsstreifen        an     und Verfahren und Vorrichtung zu dessen     Herstellung       Es ist bekannt, dass der Strassenbau zur Her  stellung neuzeitlicher Schnellverkehrsstrassen gegen  über der schnell wachsenden Zahl an Kraftfahrzeu  gen stark nachhinkt. Es ist     dehalb    wichtig, dass die  neuen Strassen eine kurze Bauzeit     erfordern,     leistungsfähig sind und einen möglichst gefahrlosen  Verkehr, vor allem bei     Dunkelheit,    garantieren.

   Sie  müssen wirtschaftlich     herstellbar    sein und auch  wirtschaftlich     gewartet    werden können.  



  Ein wichtiges Glied beim Bau von Schnell  verkehrsstrassen und. für die Verkehrssicherheit sind  die Strassenränder.  



  Es wurden zur Randmarkierung von     Kraftfahr-          zeug-Schnellverkehrsstrassen    bereits im Abstand       -voneinander    angeordnete Betonsteine mit Reflex  flächen vorgeschlagen, wobei das einfallende Schein  werferlicht der Fahrzeuge diese Reflexflächen auf  leuchten lässt. Es ist auch bekannt, die linke und  die rechte Fahrbahnkante unterschiedlich zu markie  ren, z. B. mit     Hilfe    von Markierungspfählen, die  an den beiden Fahrbahnseiten stehen und unter  schiedliche Abstände aufweisen, oder die mit unter  schiedlichen     Rückstrahlkörpern    versehen sind.  



  Die Verwendung von     Markierungspfählen    oder  -steinen, die aus der Ebene der Fahrbahndecke weit  nach oben vorstehen, ist aber nicht in allen Fällen zu  empfehlen, weil dann oft der Einsatz von Schnee  räumpflügen oder von     Motorgrasmähern    unmöglich  oder mindestens sehr     erschwertist.        Auchrelativ    flache,  einzeln im Abstand voneinander angeordnete Mar  kierungssteine werden von     Schneeräumgeräten    oft  aus dem Boden herausgerissen.  



  Die Erfindung betrifft einen aus einem oder meh  reren hellfarbigen Körpern aus erhärtender Masse,    wie z. B. aus Beton, bestehenden durchlaufenden       Randmarkierungsstreifen    an     Kraftfahrzeug-Schnell-          verkehrsstrassen,    welcher Streifen mit     Reflexflächen     versehen ist, die dazu bestimmt sind, bei     Anstrahlung     durch das Scheinwerferlicht der Fahrzeuge aufzu  leuchten und die neben der Fahrbahn und unterhalb  der Fahrbahnebene verlaufen,. so dass ihre obern  Kanten über die Fahrbahnebene nicht vorstehen.

   Der  erfindungsgemässe     Randmarkierungsstreifen    ergibt  keinerlei Behinderung beim Befahren mit motori  sierten     Schneeräumgeräten    oder     Motor-Grasmähern     oder dergleichen. Es hat sich gezeigt, dass die Fahr  zeugscheinwerfer so hoch stehen und der Blick  winkel des relativ hoch sitzenden     Fahrzeuglenkers     so gross ist, dass die unterhalb der Fahrbahnebene  sich erstreckenden Reflexflächen voll aufleuchten und  gut erkannt werden können.

   Die Erfindung gibt zu  dem in     bestimmten        Ausführungsformen    die Möglich  keit zu einer sehr     wirtschaftlichen    und relativ schnel  len Herstellung der     Randmarkierungsstreifen,    so  dass günstige Wetterlagen beim Strassenbau bestens  ausgenutzt werden können, ohne besondere Schutz  vorrichtungen gegen Witterungseinflüsse zu erfor  dern.  



  Gemäss dem erfindungsgemässen Verfahren zur  Herstellung des     Randmarkierungsstreifens    füllt man  eine formlose     erhärtende    Masse in einen Graben oder  einen Formkasten     mit        wegnehmbaren    Seitenwänden  und nimmt die Formung der Oberfläche der einge  füllten Masse fortlaufend durch Prägung vor und  schneidet die verdrängte Masse seitlich ab.  



  Die erfindungsgemässe Vorrichtung zur Durch  führung des Verfahrens ist als Fahrzeug mit Präge  werkzeugen und     Vertikalmessern    zum     seitlichen    Ab  schneiden der verdrängten Masse ausgebildet.      Die Zeichnung zeigt einige beispielsweise Aus  führungsformen des     erfindungsgemässen        Randmarkie-          rungsstreifens    und weiter eine beispielsweise Vor  richtung zur Ausübung des erfindungsgemässen Ver  fahrens.  



       Fig.    1 zeigt einen Ausschnitt aus dem ersten Bei  spiel des     Randmarkierungsstreifens    in schaubild  licher Darstellung.  



       Fig.    2 zeigt ebenfalls in schaubildlicher Darstel  lung einen Ausschnitt aus einer zweiten Ausfüh  rungsform des     Randmarkierungsstreifens.     



       Fig.3    zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel des       Randmarkierungsstreifens.     



       Fig.4    zeigt ein Beispiel der als Fahrzeug aus  gebildeten Vorrichtung zur Herstellung einer wei  teren Ausführungsform des     Randmarkierungsstrei-          fens.     



  Gemäss     Fig.    1 sind plattenförmige, hellfarbige,  z. B. weisse oder gelbe Betonkörper 8 mit je einer  mindestens angenähert vertikalen Reflexfläche 1  und     plattenförmige    Körper 4 ohne Reflexfläche mit  einander abwechselnd zu einem durchlaufenden,  ausserhalb der Fahrbahn liegenden     Fahrbahnmarkie-          rungsstreifen        aneinandergereiht.    Der die     Reflexfläche     1 aufweisende     plattenförmige    Körper 8 besitzt an  der Fahrbahnseite 11 einen durchlaufenden, relativ  breiten Rand 2, der bei dem fertigen Markierungs  streifen Teil einer Leitschiene bildet,

   die den Zusam  menbau der     einzelnen        Markierungsstreifenkörper    4  und 8 erleichtert. Die Oberfläche der Körper 8 be  sitzt zwischen dem Rand 2 und der     Reflexfläche    1  eine hier als windschief bezeichnete Oberfläche 3,  von welcher drei Eckpunkte in einer Horizontal  ebene     liegen,    der vierte jedoch tiefer liegt. Das  Regenwasser läuft auf der Fläche 3 schräg in Rich  tung zur Reflexfläche 1 hin, so dass der einsprin  gende Raumwinkel zwischen der     Reflexfläche    1 und  der windschiefen Fläche 3 auf diese Weise sauber  gehalten wird.

   Zwischen den die Reflexflächen 1  aufweisenden Körpern 8 sind an der Oberfläche  ebene, bündig mit der Fahrbahndecke verlaufende,       hellfarbige    Betonkörper 4 eingefügt. Es können  auch mehrere solcher Körper 4 zur Abstandsver  grösserung der Reflexflächen 1     zwischen    je zwei  Körpern 8 eingefügt werden.

   Durch Variierung des  Abstandes benachbarter Reflexflächen 1 mittels der  Zahl der zwischengeschalteten Körper 4 ergibt sich  die Möglichkeit, dem Fahrzeuglenker bei Dunkel  heit rechtzeitig Hinweise auf Kurvenverlauf,     Stei-          gung        (Y        und        Gefällstrecken        zu        geben.     



  Die Ausführung gemäss     Fig.    2 unterscheidet sich  von jener nach     Fig.    1 dadurch, dass die Körper 8 je  eine Reflexfläche 1 und eine mindestens angenähert  senkrechte, entgegengesetzt gerichtete Reflexfläche 5  aufweisen, die auch vom Gegenverkehr beachtet  wird. Das übrige ist gleich wie nach     Fig.    1, doch     sind)     die Flächen 3' nicht windschief. Die Reflexflächen 1  und 5 können nach     Form    und Farbe voneinander  verschieden sein.    Beim Beispiel nach     Fig.3    werden die Reflex  flächen 6 von einer     Stirnseite    des jeweils benach  barten, an seiner Oberfläche völlig ebenen Körpers 4  gebildet.

   Die den     flachen    Rand 2 aufweisenden Kör  per 8 haben im Bereich der Reflexflächen wiederum  eine hier als windschief bezeichnete Oberfläche 7,  die ähnlich geformt ist wie die Flächen 3 nach     Fig.    1.  



  Die einzelnen hellfarbigen Betonkörper 4 und 8  gemäss     Fig.    1-3 werden zur Herstellung des Rand  markierungsstreifens in entsprechend vorbereitete       Bettungen,    beispielsweise in mit Bitumen     vermör-          telte        Kiesbettungen    auf in vertikaler Richtung un  nachgiebigem Untergrund verlegt.  



  Die     Rand'markierungsstreifen    können auch unter  Verzicht auf Fertigbauteile 4 und 8 an     Ort    und Stelle  in einem fortlaufenden Arbeitsgang hergestellt wer  den. In einem solchen Falle wird die hellfarbige,  z. B. weisse,     erhärtende    Masse in     grabenförmige          Vertiefungen    gebracht, und es wird dann die ge  wünschte     Oberflächen-Profilierung    in die noch  plastische Masse eingeprägt und' die bei der Prägung  verdrängte Masse seitlich abgeschnitten, bevor die  Masse     aushärtet.    Dazu     verwendet    man z.

   B. die  Vorrichtung gemäss     Fig.4,    wo an einem über den  Markierungsstreifen rollenden Radkörper 9 über den  Umfang     verteilte    Prägestempel 10 angebracht sind,  die schrittweise fortschreitend die Prägung vor  nehmen. Man hat auf diese Weise die Möglichkeit,  durch     Auswechseln    der Prägestempel 10 die Ab  stände zwischen     benachbarten        Reflexflächen    1 zu  variieren und auch die Profilierung gegebenenfalls  den besonderen Strassenverhältnissen anzupassen.  Auch in diesem Falle wird die Betonmasse auf  entsprechend vorbereiteten, unnachgiebigen Unter  grund gebracht.

   Im Falle der Verwendung von  Prägestempeln 10 wird der     Randmarkierungsstrei-          fen    in einem fortlaufenden Arbeitsgang erzeugt, so  dass Einzelkörper 4 und 8 gemäss     Fig.    1-3 nicht  vorhanden .sind. Die von den Prägestempeln 10 ver  drängte Masse wird durch nicht dargestellte Verti  kalmesser der     Vorrichtung    abgeschnitten. Die Präge  stempel 10 können mit einem nicht dargestellten  Schwingungserzeuger gekoppelt sein, z. B. dadurch,  dass die Lager für die Welle des Radkörpers 9 an den  Schwingungserzeuger angeschlossen sind.

   Es emp  fiehlt sich, auf die noch plastische Oberfläche der  Masse eine Trennschicht aus Papier,     Gummifolie     oder dergleichen aufzubringen, um ein Ankleben der  Prägestempel 10 zu verhindern.  



  Die Einzelkörper 4 und 8 nach den     Fig.    1, 2 und  3 können auch mit Vorteil zu balkenförmigen Fertig  bauteilen zusammengefasst werden, z. B. so, dass  jeweils fünf     Einzelkörper    zusammen einen Fertig  bauteil ergeben. Der Transport solcher     balkenförmi-          ger    Bauteile von der     Fertigungsstelle    zur Baustelle ist  leicht möglich und die Verlegung an Ort und Stelle  dadurch vereinfacht. Solche balkenförmige Bauteile  könnten auch aus einem Stück bestehen.  



  Es ist aus den     Fig.    1 bis 3 erkennbar, dass die  den     Randmarkierungsstreifen    bildenden Körper 4      und 8 keine nach oben über die Fahrbahnebene vor  stehenden Teile aufweisen. Die Fahrbahnebene ver  läuft bündig mit dem durch die Ränder 2 der Körper  8 und die äussern Teile der Oberfläche der Körper  4 gebildeten Randstreifen. Dieser durchlaufende  fahrbahnseitige Randstreifen erleichtert den Zusam  menbau und bildet zugleich eine Leitschiene für die       Auftragsmaschinen    bei späterer Herstellung der  Fahrbahn oder der Fahrbahndecke, so dass die bisher  üblichen Gleisführungen oder eisernen Leitschienen  entbehrlich werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Aus einem oder mehreren hellfarbigen Körpern aus erhärtender Masse bestehender durchlaufender Randmarkierungsstreifen an Kraftfahrzeug-Schnell- verkehrsstrassen, welcher Streifen mit Reflexflächen versehen ist, die dazu bestimmt sind, bei Anstrahlung durch das Scheinwerferlicht der Fahrzeuge aufzu leuchten und die neben der Fahrbahn und unterhalb der Fahrbahnebene verlaufen, so dass ihre obern Kanten über die Fahrbahnebene nicht vorstehen.
    II. Verfahren zur Herstellung des Randmarkie- rungsstreifens gemäss Patentanspruch I, bei welchem man eine formlose erhärtende Masse in einen Graben oder einen Formkasten mit wegnehmbaren Seiten wänden einfüllt und die Formung der Oberfläche der eingefüllten Masse fortlaufend durch Prägung vor nimmt, und die verdrängte Masse seitlich abschnei det. <B>111.</B> Vorrichtung zur Durchführung des Ver fahrens gemäss Patentanspruch Il, ausgebildet als Fahrzeug mit Prägewerkzeugen und Vertikalmessern zum seitlichen Abschneiden der verdrängten Masse.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Randmarkierungsstreifen nach Patentanspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass er mindestens teil weise aus in Reihe hintereinander verlegten Körpern (8) besteht, die an ihrer der Fahrbahn (11) zugekehr ten Seite einen mit der Fahrbahndecke bündig ver laufenden flachen Rand (2) aufweisen, der Teil eines durchgehenden, an der Fahrbahnkante ver laufenden Randstreifens bildet.
    2. Randmarkierungsstreifen nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche (3, 3', 7) der Körper (8) ausserhalb des fahrbahnseitigen Randes (2) und der die Reflexflächen (1) aufweisen den Teile gegen die Horizontalebene geneigt (Fig. 2), vorzugsweise windschief geneigt (Fig.1 und 3) ist, zum Zwecke, das Regenwasser quer zum Streifen bzw. schräg auf die Reflexfläche hin abfliessen zu lassen.
    3. Randmarkierungsstreifen nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einzelne der den Randmarkierungsstreifen bildenden Körper (8) entgegengesetzt gerichtete Reflexflächen (1, 5) aufweisen (Fig. 2), zum Zwecke, dass die beidseitigen Ränder der Fahrbahn im Scheinwerferlicht auf leuchten.
    4. Randmarkierungsstreifen nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass er aneinandergereihte balkenförmige langgestreckte Elemente aufweist, die entweder je aus einem Stück bestehen oder je aus mehreren Einzelkörpern (4, 8) zusammengesetzt sind. 5. Randmarkierungsstreifen nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an ihrer Oberfläche ebene, bündig mit der Fahrbahndecke verlaufende Körper (4) mit die Reflexflächen (1, 5) aufweisen den, plattenförmigen oder balkenförmigen Körpern (8) abwechseln.
    6. Randmarkierungsstreifen nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Reflex flächen (1, 6) gegen den fahrbahnseitigen Rand (2) hin verjüngen, zum Zwecke, dass der einspringende Winkel zwischen den Reflexflächen (1, 6) und den geneigten Oberflächenteilen<B>(</B>3, 7) durch das ab fliessende Regenwasser ausgewaschen und dadurch sauber gehalten werden. 7. Verfahren nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass man zwischen die noch plasti sche feuchte Masse und die der Prägung dienenden Werkzeuge eine Trennschicht bringt, um ein Fest kleben der Werkzeuge zu verhindern. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass die Prägewerkzeuge (10) mit einem Schwingungserzeuger gekoppelt sind.
CH350675D 1958-01-28 1959-01-15 Aus einem oder mehreren hellfarbenen Körpern aus erhärtender Masse, wie z.B. Beton, bestehender durchlaufender Randmarkierungsstreifen an Kraftfahrzeug-Schnellverkehrsstrassen und Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung CH350675A (de)

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