CH350676A - From one or more light-colored bodies made of hardening mass, e.g. Concrete, existing continuous edge marking strips on motor vehicle high-speed roads and method and device for its production - Google Patents

From one or more light-colored bodies made of hardening mass, e.g. Concrete, existing continuous edge marking strips on motor vehicle high-speed roads and method and device for its production

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Publication number
CH350676A
CH350676A CH350676DA CH350676A CH 350676 A CH350676 A CH 350676A CH 350676D A CH350676D A CH 350676DA CH 350676 A CH350676 A CH 350676A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
edge
edge marking
roadway
dependent
marking strips
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Bonato Aldo
Original Assignee
Cement Ind H Kellner & Co Deut
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/50Road surface markings; Kerbs or road edgings, specially adapted for alerting road users
    • E01F9/535Kerbs or road edgings specially adapted for alerting road users

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Signs Or Road Markings (AREA)
  • Road Repair (AREA)

Description

  

  Aus einem oder mehreren     hellfarbenen    Körpern aus erhärtender Masse,     wie    z. B. Beton,  bestehender durchlaufender     Randmarkierungsstreifen    an     Kraftfahrzeug-Schnellverkehrsstrassen     und Verfahren und     Vorrichtung    zu dessen Herstellung    Es ist bekannt, dass der Strassenbau zur Herstel  lung neuzeitlicher Schnellverkehrsstrassen gegenüber  der schnell wachsenden Zahl an Kraftfahrzeugen  stark nachhinkt. Es ist deshalb wichtig, dass die neuen  Strassen eine kurze Bauzeit erfordern, leistungsfähig  sind und einen möglichst gefahrlosen Verkehr, vor  allem bei     Dunkelheit,    garantieren.

   Sie müssen wirt  schaftlich     herstellbar    sein und auch     wirtschaftlich     gewartet werden können.  



  Ein wichtiges Glied beim Bau von Schnellver  kehrsstrassen und für die Verkehrssicherheit sind die  Strassenränder.  



  Es gibt bereits aus     mit    Erhöhungen abwechseln  den Vertiefungen bestehende, innerhalb der Fahr  bahn liegende Streifen, die bei den Fahrzeugen     Vi-          brationseffekte    erzeugen sollen, um den Fahrzeug  lenker in der Dunkelheit oder bei Nacht auf den  Umstand aufmerksam zu machen, dass er sich dem  Rand der Fahrbahn zu sehr nähert. Die Erhöhungen  dieser in der Fahrbahn liegenden Streifen sind oft  mit schräg nach oben gerichteten Löchern versehen,  in denen nach oben strahlende, elektrische     Leucht-          körper        untergebracht    sind.  



  Die Erfindung betrifft einen aus einem oder  mehreren hellfarbigen Körpern aus erhärtender  Masse, wie z. B. aus Beton, bestehenden durchlau  fenden     Randmarkierungsstreifen    an     Kraftfahrzeug-          Schnellverkehrsstrassen,    welcher Streifen mit min  destens     angenähert    vertikal verlaufenden Reflex  flächen versehen ist, die neben der Fahrbahn liegen  und dazu bestimmt sind, bei     Anstrahlung    durch das  Scheinwerferlicht der Fahrzeuge aufzuleuchten.  



  Die Erfindung gibt in bestimmten Ausführungs  formen die Möglichkeit zu einer sehr wirtschaftlichen  und relativ schnellen Herstellung der Randmarkie-         rungsstreifen,    so dass günstige Wetterlagen beim  Strassenbau bestens ausgenutzt werden können, ohne       besondere    Schutzvorrichtungen gegen Witterungs  einflüsse zu erfordern.  



  Gemäss dem erfindungsgemässen Verfahren zur  Herstellung des     Randmarkierungsstreifens    füllt man  eine formlose erhärtende Masse in einen Graben  oder einen     Formkasten    mit     wegnehmbaren    Seiten  wänden und nimmt die Formung der Oberfläche der  eingefüllten Masse fortlaufend durch Prägung vor  und schneidet die verdrängte Masse     seitlich    ab.  



  Die erfindungsgemässe Vorrichtung zur Durch  führung des Verfahrens ist als Fahrzeug mit Präge  werkzeugen und Vertikalmessern zum seitlichen Ab  schneiden der verdrängten Masse ausgebildet.  



  Die Zeichnung zeigt einige beispielsweise Ausfüh  rungsformen des     erfindungsgemässen        Randmarkie-          rungsstreifens    und weiter eine beispielsweise Vorrich  tung zur Ausübung des     erfindungsgemässen    Ver  fahrens.  



       Fig.    1 zeigt einen Ausschnitt aus dem ersten Bei  spiel des     Randmarkierungsstreifens    in schaubild  licher Darstellung.  



       Fig.    2 zeigt ebenfalls in schaubildlicher Darstel  lung einen Ausschnitt aus einer zweiten Ausführungs  form des     Randmarkierungsstreifens.     



       Fig.3    zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel des       Randmarkierungsstreifens,          Fig.    4 zeigt ein Beispiel der als Fahrzeug ausge  bildeten Vorrichtung zur Herstellung einer weiteren       Ausführungsform    des     Randmarkierungsstreifens.     



  Gemäss     Fig.    1 sind     plattenförmige,        hellfarbige,     z. B. weisse oder gelbe     Betonkörper    8 mit je einer  mindestens     angenähert    vertikalen Reflexfläche 1 und       plattenförmige    Körper 4 ohne     Reflexfläche    miteinan-      der abwechselnd zu     einem    durchlaufenden,

   ausser  halb der Fahrbahn liegenden     Fahrbahnmarkierungs-          streifen        aneinandergereiht.    Der die Reflexfläche 1       aufweisende        plattenförmige    Körper 8 besitzt an der  Fahrbahnseite 11 einen durchlaufenden, relativ breiten  Rand 2, der bei dem fertigen Markierungsstreifen.       Teil    einer Leitschiene bildet, die den Zusammenbau  der einzelnen     Markierungsstreifenkörper    4 und 8 er  leichtert.

   Die Oberfläche der Körper 8 besitzt zwi  schen dem Rand 2 und der Reflexfläche 1 eine hier  als windschief bezeichnete Oberfläche 3, von welcher  drei Eckpunkte in einer     Horizontalebene    liegen, der       vierte    jedoch tiefer     liegt.    Das Regenwasser läuft auf  der Fläche 3 schräg     in    Richtung zur Reflexfläche 1  hin, so dass der einspringende Raumwinkel zwischen  der     Reflexfläche    1 und der windschiefen Fläche 3  auf diese Weise sauber gehalten wird. Zwischen den  die Reflexflächen 1 aufweisenden Körpern 8 sind an  der Oberfläche ebene, bündig mit der Fahrbahndecke  verlaufende, hellfarbige Betonkörper 4 eingefügt.

   Es  können auch mehrere solcher Körper 4 zur Ab  standsvergrösserung der Reflexflächen 1 zwischen je  zwei Körpern 8 eingefügt werden. Durch Variierung  des Abstandes benachbarter     Reflexflächen    1 mittels  der Zahl der zwischengeschalteten Körper 4 ergibt  sich die Möglichkeit, dem Fahrzeuglenker bei Dun  kelheit rechtzeitig Hinweise auf Kurvenverlauf, Stei  gung- und     Gefällstrecken    zu geben.  



  Die     Ausführung    gemäss     Fig.    2 unterscheidet sich  von jenen nach     Fig.    1 dadurch, dass die     Körper    8  je eine     Reflexfläche    1 und eine mindestens ange  nähert     senkrechte,        entgegengesetzt    gerichtete Reflex  fläche 5 aufweisen, die auch vom Gegenverkehr be  achtet wird. Das     übrige    ist gleich wie nach     Fig.    1,  doch sind die Flächen 3' nicht windschief. Die Re  flexflächen 1 und 5 können nach Form und Farbe  voneinander verschieden sein.  



  Beim Beispiel nach der     Fig.    3 werden die Reflex  flächen 6 von einer Stirnseite des jeweils benachbar  ten, an seiner Oberfläche ebenen Körpers 4 gebildet.  Die den     flachen    Rand 2 aufweisenden Körper 8  haben im Bereich der Reflexflächen wiederum eine  hier als windschief bezeichnete Oberfläche 7, die       ähnlich    geformt ist wie die Flächen 3 nach     Fig.    1.  



  Die einzelnen     hellfarbigen    Betonkörper 4 und 8  gemäss     Fig.    1-3 werden zur Herstellung des Rand  markierungsstreifens in entsprechend vorbereitete       Bettungen,        beispielsweise    in mit Bitumen     vermörtelte          Kiesbettungen    auf in vertikaler Richtung unnach  giebigem Untergrund verlegt.  



  Die     Randmarkierungsstreifen    können auch unter  Verzicht auf Fertigbauteile 4 und 8 an Ort und  Stelle in einem fortlaufenden Arbeitsgang hergestellt  werden. In     einem    solchen Falle wird die erhärtende,  z. B. weisse, Masse in     grabenförmige    Vertiefungen ge  bracht, und es wird dann die gewünschte     Oberflächen-          profilierung    in die noch plastische Masse eingeprägt,  und die bei der Prägung verdrängte Masse seit  lich abgeschnitten, bevor die Masse aushärtet. Dazu  verwendet man z.

   B. die Vorrichtung gemäss     Fig.    4,    wo an einem über den Markierungsstreifen rollenden  Radkörper 9 über den Umfang verteilte Prägestempel  10 angebracht sind, die schrittweise fortschreitend  die Prägung     vornehmen.    Man hat auf diese Weise  die     Möglichkeit,    durch Auswechseln der Prägestem  pel 10 die Abstände zwischen benachbarten     Reflex-          flächen    1 zu variieren und auch die Profilierung ge  gebenenfalls den besonderen Strassenverhältnissen  anzupassen. Auch in diesem Falle wird die Beton  masse auf entsprechend vorbereiteten, unnachgiebigen  Untergrund gebracht.

   Im Falle der Verwendung von       Prägestempln    10 wird der     Randmarkierungsstreifen     in einem     fortlaufenden    Arbeitsgang erzeugt, so dass       Einzelkörper    4 und 8 gemäss     Fig.    1-3 nicht vorhan  den sind. Die von den Prägestempeln 10 verdrängte  Masse wird durch nicht dargestellte Vertikalmesser  der Vorrichtung abgeschnitten. Die Prägestempel 10  können mit einem nicht dargestellten Schwingungs  erzeuger gekoppelt sein, z. B. dadurch, dass die Lager  für die Welle des Radkörpers 9 an den Schwingungs  erzeuger angeschlossen sind.

   Es empfiehlt sich, auf  die noch plastische Oberfläche der Masse eine Trenn  schicht aus Papier, Gummifolie oder dergleichen auf  zubringen, um ein Ankleben der Prägestempel 10  zu     verhindern.     



  Die     Einzelkörper    4 und 8 nach den     Fig.    1, 2 und  3 können auch mit     Vorteil    zu balkenförmigen Fertig  bauteilen zusammengefasst werden, z. B. so, dass  jeweils fünf     Einzelkörper    zusammen einen Fertig  bauteil ergeben. Der     Transport    solcher     balkenförmi-          ger    Bauteile von der     Fertigungsstelle    zur Baustelle  ist leicht möglich und die Verlegung an Ort und  Stelle dadurch vereinfacht. Solche balkenförmige       Bauteile    könnten auch aus einem Stück bestehen.  



  Die Fahrbahnebene verläuft bündig mit dem  durch die Ränder 2 der Körper 8 und die äussern  Teile 12 der Oberfläche der Körper 4 gebildeten  Randstreifen. Dieser durchlaufende fahrbahnseitige  Randstreifen 2, 12     erleichtert    den Zusammenbau und  bildet zugleich eine Leitschiene für die Auftrags  maschinen bei späterer Herstellung der Fahrbahn  oder der Fahrbahndeckel, so dass die bisher üblichen       Gleisführungen    oder eisernen Leitschienen entbehr  lich werden.  



  Der Randstreifen 2, 12 kann auch     weggelassen     werden, so dass sich die geneigten Flächen 3 und 7  unmittelbar     bis    an den Rand der Fahrbahn 11 er  strecken. Körper von der Form der     Fig.    4 könnten  auch weggelassen werden.  



  Während in den dargestellten Beispielen die  ausserhalb der Fahrbahn liegenden Reflexflächen 1,  5 und 6 unterhalb der Fahrbahn liegen, so dass ihre  obern Kanten nicht über die Fahrbahnebene vor  stehen, so könnten sie auch oberhalb der Fahrbahn  ebene liegen und dabei je eine Stirnfläche von Er  höhungen des     Randmarkierungsstreifens    bilden, deren  geneigte, z. B. windschiefe Oberfläche, vorzugsweise  in Linkskurven, Gefälle nach der Fahrbahnmitte hin  hat. Auch in diesem Falle kann ein Randstreifen 2,  12 vorgesehen oder weggelassen werden.



  From one or more light-colored bodies of hardening mass, such as. B. Concrete, existing continuous edge marking strips on motor vehicle high-speed roads and method and apparatus for its production It is known that road construction for the production of modern high-speed roads lags behind the rapidly growing number of motor vehicles. It is therefore important that the new roads require a short construction time, are efficient and guarantee traffic that is as safe as possible, especially in the dark.

   They must be economically producible and also economically serviceable.



  The roadsides are an important link in the construction of high-speed roads and for road safety.



  There are already strips within the roadway, consisting of alternating elevations and depressions, which are intended to produce vibration effects in the vehicles in order to make the vehicle driver aware of the fact that he is approaching the edge in the dark or at night too close to the road. The elevations of these strips lying in the roadway are often provided with obliquely upwardly directed holes in which upwardly radiating electrical luminous bodies are accommodated.



  The invention relates to one or more light-colored bodies of hardening mass, such as. B. concrete, existing durchlau fenden edge marking strips on motor vehicle high-speed roads, which strip is provided with min least approximately vertically extending reflective surfaces that are next to the road and are intended to illuminate when illuminated by the headlights of the vehicles.



  In certain embodiments, the invention provides the possibility of a very economical and relatively quick production of the edge marking strips, so that favorable weather conditions can be optimally exploited in road construction without requiring special protective devices against the effects of the weather.



  According to the inventive method for producing the edge marking strip, a shapeless hardening compound is poured into a trench or a molding box with removable side walls and the surface of the filled compound is continuously shaped by embossing and the displaced compound is cut off laterally.



  The inventive device for implementation of the method is designed as a vehicle with embossing tools and vertical knives for lateral cut from the displaced mass.



  The drawing shows some exemplary embodiments of the edge marking strip according to the invention and also a device, for example, for performing the method according to the invention.



       Fig. 1 shows a section from the first example of the edge marking strip in a graphical representation.



       Fig. 2 also shows a diagrammatic presen- tation of a section from a second embodiment of the edge marking strip.



       Fig. 3 shows a third embodiment of the edge marking strip, Fig. 4 shows an example of the device formed as a vehicle for producing a further embodiment of the edge marking strip.



  According to Fig. 1 are plate-shaped, light-colored, z. B. white or yellow concrete bodies 8 each with an at least approximately vertical reflective surface 1 and plate-shaped bodies 4 without a reflective surface alternate with one another to form a continuous,

   Lane marking strips lying outside the lane are strung together. The plate-shaped body 8, which has the reflective surface 1, has a continuous, relatively wide edge 2 on the side of the roadway 11, which in the finished marking strip. Forms part of a guardrail that facilitates the assembly of the individual marking strip bodies 4 and 8.

   The surface of the body 8 has between tween the edge 2 and the reflective surface 1, here referred to as a skewed surface 3, of which three corner points lie in a horizontal plane, but the fourth is lower. The rainwater runs on the surface 3 at an angle in the direction of the reflective surface 1, so that the re-entering solid angle between the reflective surface 1 and the crooked surface 3 is kept clean in this way. Between the bodies 8 having the reflective surfaces 1, flat, light-colored concrete bodies 4 running flush with the pavement are inserted on the surface.

   It is also possible for several such bodies 4 to be inserted between two bodies 8 for increasing the distance of the reflective surfaces 1. By varying the distance between adjacent reflective surfaces 1 by means of the number of interposed bodies 4, it is possible to give the driver of the vehicle timely information on the course of the curve, inclines and descents when it is dark.



  The embodiment according to FIG. 2 differs from those according to FIG. 1 in that the bodies 8 each have a reflective surface 1 and an at least approximating vertical, oppositely directed reflective surface 5, which is also observed by oncoming traffic. The rest is the same as in FIG. 1, but the surfaces 3 'are not crooked. The Re flex surfaces 1 and 5 can be different from each other in shape and color.



  In the example according to FIG. 3, the reflective surfaces 6 are formed by one end face of the respective neighboring th, flat body 4 on its surface. In the area of the reflective surfaces, the bodies 8 having the flat edge 2 in turn have a surface 7, referred to here as skewed, which is shaped similarly to the surfaces 3 according to FIG. 1.



  The individual light-colored concrete bodies 4 and 8 according to FIGS. 1-3 are laid in appropriately prepared beds, for example in gravel beds mortared with bitumen, on in the vertical direction unyielding subsoil for the production of the edge marking strips.



  The edge marking strips can also be produced on site in a continuous operation without using prefabricated components 4 and 8. In such a case, the hardening, z. B. white mass is placed in trench-shaped depressions, and the desired surface profile is then embossed into the still plastic mass, and the mass displaced during the embossing is cut off from the side before the mass hardens. For this purpose one uses z.

   B. the device according to Fig. 4, where on a rolling over the marking strip wheel body 9 distributed over the circumference embossing dies 10 are attached, which progressively carry out the embossing. In this way, it is possible to vary the distances between adjacent reflective surfaces 1 by exchanging the embossing stamps 10 and also to adapt the profiling to the particular road conditions if necessary. In this case, too, the concrete mass is placed on appropriately prepared, unyielding subsurface.

   If embossing dies 10 are used, the edge marking strip is produced in a continuous operation so that individual bodies 4 and 8 according to FIGS. 1-3 are not present. The mass displaced by the embossing punches 10 is cut off by vertical knives (not shown) of the device. The die 10 can be coupled to a vibration generator, not shown, for. B. in that the bearings for the shaft of the wheel body 9 are connected to the vibration generator.

   It is advisable to apply a separating layer made of paper, rubber sheet or the like to the still plastic surface of the mass in order to prevent the die 10 from sticking.



  The individual bodies 4 and 8 according to FIGS. 1, 2 and 3 can also be combined with advantage to form bar-shaped prefabricated components, for. B. so that each five individual bodies together result in a finished component. The transport of such bar-shaped components from the production site to the construction site is easily possible and the laying on site is thereby simplified. Such bar-shaped components could also consist of one piece.



  The plane of the road runs flush with the edge strip formed by the edges 2 of the bodies 8 and the outer parts 12 of the surface of the bodies 4. This continuous roadside edge strip 2, 12 facilitates assembly and at the same time forms a guardrail for the application machines when the roadway or the roadway cover is later produced, so that the previously usual track guides or iron guardrails are dispensable.



  The edge strip 2, 12 can also be omitted, so that the inclined surfaces 3 and 7 extend directly to the edge of the roadway 11. Bodies of the shape of Fig. 4 could also be omitted.



  While in the examples shown, the reflective surfaces 1, 5 and 6 lying outside the lane are below the lane so that their upper edges do not protrude above the lane, they could also lie above the lane and each have an end face of heights of the edge marking strip form whose inclined, z. B. crooked surface, preferably in left turns, slope towards the middle of the road. In this case too, an edge strip 2, 12 can be provided or omitted.

 

Claims (1)

PATENTANSPRÜCHE I. Aus einem oder mehreren hellfarbigen Körpern aus erhärtender Masse bestehender durchlaufender Randmarkierungsstreifen an Kraftfahrzeug-Schnell- verkehrsstrassen, welcher Streifen mit mindestens an genähert vertikal verlaufenden Reflexflächen ver sehen ist, die neben der Fahrbahn liegen und dazu bestimmt sind, bei Anstrahlung durch das Schein werferlicht der Fahrzeuge aufzuleuchten. PATENT CLAIMS I. Continuous edge marking strips on motor vehicle high-speed roads consisting of one or more light-colored bodies made of hardening mass, which strip is provided with at least approximately vertically extending reflective surfaces that lie next to the roadway and are intended when illuminated by the bill to illuminate the vehicle's headlights. Il. Verfahren zur Herstellung des Randmarkie- rungsstreifens gemäss Patentanspruch 1, bei welchem man eine formlos erhärtende Masse in einen Graben oder einen Formkasten mit wegnehmbaren Seiten wänden einfüllt und die Formung der Oberfläche der eingeführten Masse fortlaufend durch Prägung vornimmt, und die verdrängte Masse seitlich ab schneidet. <B>111.</B> Vorrichtung zur Durchführung des Ver fahrens gemäss Patentanspruch II, ausgebildet als Fahrzeug mit Prägewerkzeugen und Vertikalmessern zum seitlichen Abschneiden der verdrängten Masse. Il. A method for producing the edge marking strip according to claim 1, in which a shapeless hardening compound is poured into a trench or a molding box with removable side walls and the surface of the introduced compound is continuously shaped by embossing, and the displaced compound is cut off laterally. <B> 111. </B> Device for performing the process according to claim II, designed as a vehicle with embossing tools and vertical knives for laterally cutting off the displaced mass. UNTERANSPRÜCHE 1. Randmarkierungsstreifen nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d'ass an die Reflexflächen (1, 5, 6) angrenzende, neben der Fahrbahn (11) lie gende Oberflächenteile (3, 7) des Streifens gegen die Horizontalebene geneigt (Fig.2), vorzugsweise windschief geneigt (Fig. 1 und 3) sind, zum Zwecke, das Regenwasser quer zum Streifen bzw. schräg auf die Reflexfläche hin abfliessen zu lassen. SUBClaims 1. Edge marking strips according to claim 1, characterized in that the reflective surfaces (1, 5, 6) adjacent to the roadway (11) lying surface parts (3, 7) of the strip inclined relative to the horizontal plane (Fig.2 ), preferably inclined diagonally (Fig. 1 and 3), for the purpose of allowing the rainwater to flow off across the strip or diagonally towards the reflective surface. 2. Randmarkierungsstreifen nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er an seiner der Fahrbahn (11) zugekehrten Seite einen mit der Fahr bahnoberfläche bündig verlaufenden flachen Rand (2, 12) aufweist, der als durchlaufender Randstreifen an der Fahrbahnkante verläuft, während die Reflex flächen (1, 5, 6) auf der von der Fahrbahn (11) ab gekehrten Seite des Randes (2, 12) vorgesehen sind. 3. Randmarkierungsstreifen nach Unteransprü chen 1 und 2. 2. Edge marking strip according to claim 1, characterized in that on its side facing the roadway (11) it has a flat edge (2, 12) which runs flush with the roadway surface and runs as a continuous edge strip on the roadway edge, while the reflective surfaces (1, 5, 6) are provided on the side of the edge (2, 12) facing away from the roadway (11). 3. Edge marking strips according to subclaims 1 and 2. 4. Randmarkierungsstreifen nach Unteranspruch 2. dadurch gekennzeichnet, dass er mindestens teil weise aus in Reihe hintereinander verlegten Körpern (8) besteht, die an ihrer der Fahrbahn (11) zuge kehrten Seite einen mit der Fahrbahndecke bündig verlaufenden flachen Rand (2) aufweisen, der Teil des durchlaufenden Randes (2, 12) bildet. 5. Randmarkierungsstreifen nach Unteransprü chen 3 und 4. 6. Randmarkierungsstreifen nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die gegen die Hori zontalebene geneigten Oberflächenteile (3, 7) ausser halb des fahrbahnseitigen Randes (2, 12) liegen. 4. Edge marking strip according to dependent claim 2, characterized in that it consists at least partially of bodies (8) laid in series one behind the other, which on their side facing the roadway (11) have a flat edge (2) running flush with the road surface, which forms part of the continuous edge (2, 12). 5. Edge marking strips according to dependent claims 3 and 4. 6. Edge marking strips according to dependent claim 3, characterized in that the surface parts (3, 7) inclined towards the horizontal plane lie outside the edge of the roadway (2, 12). 7. Randmarkierungsstreifen nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er mindestens teil weise aus in Reihe hintereinander verlegten Körpern (8) besteht, die je einen an eine Reflexfläche (1, 6) angrenzenden geneigten Oberflächenteil (3, 7) auf weisen. B. Randmarkierungsstreifen nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er einander ent gegengesetzt gerichtete Reflexflächen (1, 5) aufweist, zum Zwecke, dass die beidseitigen Ränder der Fahr bahn im Scheinwerferlicht aufleuchten. 7. Edge marking strip according to dependent claim 1, characterized in that it consists at least partially of bodies (8) laid in series one behind the other, each having an inclined surface part (3, 7) adjoining a reflective surface (1, 6). B. edge marking strip according to dependent claim 1, characterized in that it has oppositely directed reflective surfaces (1, 5), for the purpose that the two-sided edges of the roadway light up in the headlights. 9. Randmarkierungsstreifen nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Körper (8) je zwei einander entgegengesetzt gerichtete Reflex flächen (1, 5) aufweisen, zum Zwecke, dass die beid seitigen Ränder der Fahrbahn im Scheinwerferlicht aufleuchten. 9. Edge marking strips according to dependent claim 7, characterized in that the bodies (8) each have two oppositely directed reflective surfaces (1, 5), for the purpose that the two-sided edges of the roadway light up in the headlights. 10. Randmarkierungsstreifen . nach Patentan spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er aneinan- dergereihte balkenförmige langgestreckte Elemente aufweist, die entweder je aus einem Stück bestehen oder je aus mehreren Einzelkörpern (4, 8) zusam mengesetzt sind. 11. Randmarkierungsstreifen nach Unteransprü chen 1 und 10. 12. Randmarkierungsstreifen nach Unteransprü chen 2 und 10. 13. Randmarkierungsstreifen nach Unteransprü chen 3 und 10. 10. Edge marking strips. according to patent claim 1, characterized in that it has bar-shaped elongated elements in a row, which either consist of one piece or are each composed of several individual bodies (4, 8). 11. Edge marking strips according to dependent claims 1 and 10. 12. Edge marking strips according to dependent claims 2 and 10. 13. Edge marking strips according to dependent claims 3 and 10. 14. Randmarkierungsstreifen nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass an ihrer Oberfläche ebene, bündig mit der Fahrbahndecke verlaufende Körper (4) mit die geneigten Oberflächenteile (3, 7) aufweisenden plattenförmigen oder balkenförmigen Körpern (8) abwechseln. 15. Randmarkierungsstreifen nach Unteransprü chen 5 und 14. 16. Verfahren nach Patentanspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass man zwischen die noch plastische feuchte Masse und die der Prägung dienen den Werkzeuge eine Trennschicht bringt, um ein Festkleben der Werkzeuge zu verhindern. 17. 14. Edge marking strips according to dependent claim 7, characterized in that on their surface planar bodies (4) running flush with the road surface alternate with the inclined surface parts (3, 7) having plate-shaped or bar-shaped bodies (8). 15. Edge marking strips according to subclaims 5 and 14. 16. The method according to claim 11, characterized in that a separating layer is placed between the still plastic, moist mass and the tools used for embossing in order to prevent the tools from sticking. 17th Vorrichtung nach Patentanspruch<B>111,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Prägewerkzeuge (10) mit einem Schwingungserzeuger gekoppelt sind. Device according to claim 111, characterized in that the embossing tools (10) are coupled to a vibration generator.
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