CH350875A - Zentrifugalpumpe - Google Patents

Zentrifugalpumpe

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CH350875A
CH350875A CH350875DA CH350875A CH 350875 A CH350875 A CH 350875A CH 350875D A CH350875D A CH 350875DA CH 350875 A CH350875 A CH 350875A
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Sulzer Ag
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00—Details, component parts, or accessories
    • F04D29/60—Mounting; Assembling; Disassembling
    • F04D29/62—Mounting; Assembling; Disassembling of radial or helico-centrifugal pumps
    • F04D29/628—Mounting; Assembling; Disassembling of radial or helico-centrifugal pumps especially adapted for liquid pumps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


      Zentrifugalpumpe       Die Erfindung bezieht sich auf eine     Zentrifugal-          pumpe.    Bei bekannten Pumpen dieser Art müssen,  wenn z. B. eine Revision im     Pumpeninneren    vorge  nommen werden soll, die     Lagerteile,    also insbesondere  die auf der Pumpenwelle sitzende, mit ihr umlaufende       Lagerhälfte    und eine mit ihr zusammenwirkende, fest  stehende Lagerhälfte, sowie die     Teile    einer zugehöri  gen Schmiervorrichtung und beispielsweise einer Kühl  vorrichtung für das     Schmiermittel    einzeln abgenom  men werden, bevor das Innere von der dem Antrieb  abgekehrten Seite der Pumpe her zugänglich ist.  



  Demgegenüber liegt die     Erfindung    in einer die  Wellenlagerung auf der gegenüberliegenden Seite des  Antriebs umfassenden, baulichen Lagereinheit, welche  als     Ganzes    von der Pumpe lösbar und     abnehmbar    ist.  Hierdurch wird es möglich, etwa im Fall einer Re  vision im Pumpeninneren das Lager mit den zugehö  rigen Teilen gesamthaft abzunehmen, ohne dass es  in seine Einzelteile zerlegt werden muss. Auch lässt  sich das Lager nach der Revision verhältnismässig  leicht wieder einbauen; es brauchen nicht zerlegte  Lagereinzelteile     zusammengesetzt    zu werden, eine  Arbeit, die meist nur von Fachleuten durchgeführt  werden kann.

   Gegebenenfalls kann also eine Innen  revision, etwa wenn es sich um blosse Kontrolle han  delt, von ungeschultem Personal, z. B. von einer Be  dienungsperson der Anlage, vorgenommen werden.  



  Ferner kann die Lagereinheit selbst, wenn sie  schadhaft geworden sein sollte, an Ort und Stelle  ohne weiteres durch eine neue ersetzt werden, und die  Reparaturarbeiten an der bisherigen     Lagereinheit     können von     Fachkräften    in einer von der Pumpe  entfernt gelegenen Werkstatt     durchgeführt    werden.  Der Pumpenbetrieb braucht nur für relativ kurze Zeit  unterbrochen zu werden.  



  Bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung be  sitzt die Lagereinheit einen am Pumpengehäuse be-    festigten gehäuseartigen Teil, an dem die feststehende  Lagerhälfte     bzw.        Lagerhälften    angebracht sind und  der die umlaufende, auf der     Pumpenwelle        sitzende          Lagerhälfte    bzw.

   Lagerhälften     derart    umgreift, dass  diese     Lagerhälfte    bzw.     Lagerhälften    nur gemeinsam  mit dem     gehäuseartigen    Teil     abnehmbar.sind.    Prinzi  piell muss also dabei     etwa    ein     ringförmiger        Teil,    der  auf der Welle sitzt und die     umlaufende    Lagerhälfte  z. B. eines     Axialschübe    aufnehmenden Lagers bildet,  beidseitig von dem     gehäuseartigen    Teil umschlossen  sein, so dass er nicht für sich     allein    von der Welle  abgenommen werden kann.

   Die Lagereinheit kann  im übrigen ein Axial- oder/und ein     Radiallager    be  sitzen.  



  Bei einer weiteren Ausführungsform der     Erfin-          dung    ist die     umlaufende        Lagerhälfte    bzw. Lagerhälf  ten auf einer auf der Welle     sitzenden        Hülse    an  gebracht, durch welche der     gehäuseartige    Lagerteil  gegen die Pumpenwelle hin abgeschlossen ist. Die  abnehmbare Lagereinheit ist dann vollständig in sich  geschlossen.  



  Bei einer     Bauart    enthält die Lagereinheit eine  Schmiervorrichtung. Dabei kann es sich z. B. um eine  Vorrichtung     handeln,    bei der das     Schmiermittel     ständig von aussen     zugeführt    ist und an einer anderen  Stelle der Lagereinheit wieder abläuft, also etwa     um          eine        Drucköl-Schmiervorrichtung.    Es kann aber auch  eine     Umlauf-Schmiervorrichtung    eingebaut     sein,    bei  der das     Schmiermittel    etwa durch ein Schöpfrad, das  von der Pumpe angetrieben ist,

       ständig    in     Umlauf     gehalten wird. Gegebenenfalls weist die Lagerein  heit eine Kühleinrichtung für das Schmiermittel auf.  



  Die Zeichnung zeigt ein     Ausführungsbeispiel    des       Erfindungsgegenstandes.    Sie ist ein Schnitt     durch    einen  Teil der     Zentrifugalpumpe.     



  Auf dem dem Pumpenantrieb abgekehrten Ende  einer     Pumpenwelle    1     sitzt        eine    Hülse 2 und darauf ein,      die     umlaufende    Hälfte eines     Axialschübe    aufnehmen  den Lagers bildender, ringscheibenförmiger Teil 3,  der mittels eines auf die     Hülse    2 aufgeschraubten  Ringes 4 und einer auf die Welle 1 aufgeschraubten  Mutter 5 gegen eine Ringschulter 6 der Hülse 2 ge  drückt ist. Die     stillstehende    Hälfte des     Axiallagers    ist  von einem Gleitteil 7 gebildet, der unter Zwischen  lage von weiteren Lagerelementen 8, 9 an einem  Teil 10 angebracht ist.

   In diesen ist ausserdem ein die  stillstehende Hälfte eines     Radiallagers    bildender       hülsenförmiger    Teil 11 eingeschoben, der mit dem  inneren Bereich 12 der     Hülse    2     zusammenwirkt,     welcher die umlaufende Hälfte des     Radiallagers    bildet.  



  Die     umlaufende    Lagerhälfte 3 ist an ihrem Um  fang bei 3a als Schöpfrad ausgebildet, das von der  Pumpenwelle aus angetrieben ist und durch das eine       Schmierflüssigkeit,    z. B. Öl 13, aus einem unteren       Sammelraum    14 in einen oberen     Verteilraum    15 ge  leitet wird, von dem aus es über einen     Kanal    16 zu  dem     Radiallager    11, 12 und zu dem     Axiallager    3, 7  geleitet wird.  



  Zu dem     Teil    10 gehört ein hinter die     Lagerhälfte    3  greifender ringförmiger     Teil    10a, der bei 18 mit Teil  10 verschraubt ist und mit ihm einen     gehäuseartigen     Teil bildet. Auf     Teil    10a ist ein Deckel 19     mittels    einer  Schraubverbindung 20 gehalten. Der ganze, aus den  Gliedern 10, 10a, 19 bestehende Teil ist bei 21 an  das Pumpengehäuse angeschraubt. Gegebenenfalls ist  eine Kühlvorrichtung für das     Schmiermittel    13 ein  gebaut, z. B. eine in Raum 14 oder/und Raum 15  befindliche, von     Kühlmittel    durchströmte Rohr  schlange.  



  Der gehäuseartige Teil 10, 10a und die Hülse 2  sowie sämtliche von diesen Teilen eingeschlossenen  Glieder bilden eine bauliche     Lagereinheit,    die ge  samthaft von der Welle 1 und dem Pumpengehäuse  abnehmbar ist. Zu diesem Zweck ist die Schraub  verbindung 20 zu lösen und der Deckel 19 zu ent  fernen, hierauf Mutter 5 von der Welle 1 abzuschrau  ben und schliesslich Schraubverbindung 21 zu lösen.  Darauf kann die     ganze    bauliche Lagereinheit - ge  gebenenfalls unter Verwendung von in den     Flansch    22  des gehäuseförmigen Teiles 10 einzuschraubenden,  sich gegen den     Flansch    23 des Pumpengehäuses  pressenden Schrauben 24 - in der Zeichnung nach  rechts abgezogen werden.  



  Bei einer abgewandelten Bauart ist statt der  beschriebenen     Umlauf-Schmiervorrichtung    3a, 13,  14, 15, 16, eine     Drucköl-Schmiervorrichtung    benutzt,  bei der das     Drucköl    von oben in den Raum 15 ein-    geführt und aus Raum 14 wieder weggeführt ist. Das  Schöpfrad 3a ist dann entbehrlich. Selbstverständlich  müssen bei einer solchen Ausführungsform die     Öl-          zuführungs-    und     -ablaufleitung    vor dem Abnehmen  des Lagers gelöst werden.

   Auch     muss,    wenn eine  Kühlvorrichtung für das Schmiermittel eingebaut ist,  die     Kühlmittelzu-    und     -ablaufleitung    vor Abnahme  der Lagereinheit gelöst werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zentrifugalpumpe, gekennzeichnet durch eine die Wellenlagerung auf der gegenüberliegenden Seite des Antriebs umfassende, bauliche Lagereinheit, welche als Ganzes von der Pumpe lösbar und abnehmbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Pumpe nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Lagereinheit einen am Pumpen gehäuse befestigten gehäuseartigen Teil besitzt, an dem die feststehende Lagerhälfte bzw. Lagerhälften angebracht sind und der die mit der Pumpenwelle umlaufende Lagerhälfte bzw. Lagerhälften derart umgreift, dass die umlaufende Lagerhälfte bzw.
    La gerhälften nur gemeinsam mit dem gehäuseartigen Teil abnehmbar sind. 2. Pumpe nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die um laufende Lagerhälfte bzw. Lagerhälften auf einer auf der Welle sitzenden Hülse angebracht sind, durch welche der gehäuseartige Lagerteil gegen die Pum penwelle hin abgeschlossen ist. 3.
    Pumpe nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die auf der Hülse sitzende Lagerhälfte Bestandteil eines Axialschübe aufnehmenden Lagers ist, während die Hülse selbst in einem anderen Bereich ihrer Länge einen als umlaufende Hälfte eines Radiallagers die nenden Teil trägt. 4.
    Pumpe nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den ge häuseartigen Lagerteil an dem dem Pumpenrad ab gekehrten Ende ein Deckel angesetzt ist, durch den eine Schraubverbindung zwischen umlaufender Lager hälfte und Pumpenwelle abgedeckt ist. 5. Pumpe nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Lagereinheit eine Schmiervorrich tung enthält. 6. Pumpe nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Lagereinheit eine Kühlein richtung für das Schmiermittel aufweist.
CH350875D 1956-10-22 1956-10-22 Zentrifugalpumpe CH350875A (de)

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