CH351013A - Wiedereinschaltapparat für mehrfache Kurzunterbrechung - Google Patents

Wiedereinschaltapparat für mehrfache Kurzunterbrechung

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CH351013A
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Inventor
Posch Josef
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Bbc Brown Boveri & Cie
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H3/00Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
    • H02H3/02Details
    • H02H3/06Details with automatic reconnection
    • H02H3/07Details with automatic reconnection and with permanent disconnection after a predetermined number of reconnection cycles

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Description


      Wiedereinschaltapparat        für    mehrfache     Kurzunterbrechung       Fehler in elektrischen Netzen werden durch kurz  zeitige Unterbrechung der Zuleitung in vielen     Fällen     beseitigt. Zu diesem Zwecke hat man bisher in       Höchstspannungsnetzen    besondere Schutz- und Schalt  anordnungen vorgesehen, um eine kurzzeitige Un  terbrechung zu erhalten und gleichzeitig, falls der  Fehler weiter besteht, eine selektive Abschaltung zu  ermöglichen. Diese bekannten Einrichtungen werden  von Sekundärrelais, beispielsweise     Impedanzrelais,    ge  steuert.

   Ein solches Relais stellt fest, ob der     Fehler    im  Schutzbereich liegt und gibt dann einen     Steuerbefehl     auf eine     Wiedereinschalteinrichtung.    Hierdurch     wird     die Ausschaltung des zugehörigen Schalters bewirkt  und nach einer vorher bestimmten Zeit, welche nötig  ist, um die Fehlerstelle zu     entionisieren,    der Schalter  wieder eingeschaltet. Ist dann der Fehler verschwun  den, so bleibt der Schalter eingeschaltet, ist aber der  Fehler noch vorhanden, so spricht das     Impedanzrelais     noch einmal an und schaltet dann .den Schalter     end          gültig    aus.

   Diese Einrichtung wird über     Stromwandler     gespeist und durch     Hilfsstromquellen,    beispielsweise  Betätigungsbatterien, betätigt.  



  Es hat sich nun als nötig erwiesen, solche Ein  richtungen auch in     Mittelspannungsnetzen    vorzusehen.  Auch dort ist die Aufrechterhaltung der Stromversor  gung, beispielsweise ländlicher Bezirke, von Wichtig  keit. Nun sind aber in den Stationen solcher     Netze     meist keine     Hilfsstromquellen    vorhanden, ausserdem  werden die Leitungen und Transformatoren meist mit  Primärauslösern geschützt. Es sind also keine Strom  wandler vorhanden.

   Anderseits ist     in    solchen Netzen  die     Gefahr    eines     Aussertrittfallens    der speisenden Ge  neratoren nicht so hoch wie in     Höchstspannungs-          netzen,    weil diese Netze meist Stichleitungen besitzen  und weniger     vermascht    sind. Dadurch hat man die  Möglichkeit, weit mehr Zeit für die Mehrfachunter  brechung vorzusehen. Man kann also bei erfolgloser    erster Unterbrechung versuchen, den Fehler bei der       zweiten    oder dritten Unterbrechung     erfolgreich    weg  zuschalten.

   Man hat auch die Möglichkeit,     zwischen    den  einzelnen Kurzunterbrechungen längere Pausen ein  zulegen, so dass die Wahrscheinlichkeit vergrössert  wird, den Fehler     zum    Verschwinden zu bringen. Vor  allem ist es hierbei auch möglich, gegebenenfalls auf  die Leitung     gefallene    Äste oder sonstige Fremdkörper  zum Herunterfallen zu     veranlassen.     



  Die bisher bekanntgewordenen Ausführungen  konnten nicht auf eine     Hilfsspannung        zur    Verwirkli  chung dieser Aufgabe verzichten. Wohl hat man An  ordnungen entwickelt, die eine einmalige Kurzunter  brechung mechanisch durchführen, wobei durch den  Primärauslöser zunächst abgeschaltet wurde, dann  über eine mechanische Kupplung nach einer be  stimmten Zeit der Einschaltbefehl gegeben wurde,  wobei diese Kupplung gelöst wird, so     dass    beim dar  auffolgenden nochmaligen Abschalten keine Wieder  einschaltung mehr erfolgt. Es sind aber auch Aus  führungen bekanntgeworden, bei denen die erste Ab  schaltung     unverzögert,    die     letzte    verzögert durchge  führt wird.  



  Für Hochspannungsnetze sind auch     Ausführungen     für mehrfache Kurzunterbrechungen angewendet wor  den. Bei diesen werden von Sekundärrelais über     Hilfs-          relais    elektromagnetisch     Schrittschaltwerke    betätigt,  welche nacheinander die Befehle für die Ein- und  Ausschaltung mit     Hilfe    von     Hilfsspannungsquellen     an den Schalter weitergeben.  



  Die     Erfindung    löst nun die Aufgabe, mit     Hilfe    von  Primärauslösern ohne Verwendung von     Hilfsstrom     quellen eine     Mehrfachkurzunterbrechung    durchzu  führen. Hierbei wird nur     vorausgesetzt,    dass die Schal  ter für die Ein- und     Ausschaltung    Kraftspeicher be  sitzen, welche nach     ihrer    Betätigung wieder auto-           matisch    betriebsbereit gemacht werden.

   Erfindungs  gemäss wird nun nach der ersten Ausschaltung mit der  Auslösung des zugehörigen     Kraftspeichers    mechanisch  ein Schaltwerk     betätigt,    das die Auslösung des Kraft  speichers für die Einschaltung sperrt. Gleichzeitig  wird mechanisch eine Stiftscheibe durch eine Feder  und ein mechanisches Zeitwerk in Drehung versetzt.  



  Die Verzögerung der ersten Wiedereinschaltung  kann hierbei durch ein auf den zugehörigen Kraft  speicher wirkendes Zeitwerk, die Verzögerung der       Unterbrechungsfolge    durch die Stellung der Stifte  in der Stiftscheibe festgelegt werden. Diese Verzöge  rungen können gesondert für sich und beliebig ein  gestellt werden.  



  Der     Wiedereinschaltapparat    in der beschriebenen  Form wird     zweckmässigerweise    nach der ersten Aus  schaltung, falls der Schalter ausgeschaltet hat, durch  die     betriebsmässige    Einschaltung, welche die Ein  schaltsperre aufhebt, in seine Ausgangsstellung zu  rückgebracht.  



  Ist die Wiedereinschaltung erfolgreich gewesen,  d. h. hat der Schalter zuletzt eingeschaltet, so kann  der     Wiedereinschaltapparat    durch die nächstfolgende  Ausschaltung in seine Ausgangsstellung zurückge  bracht werden.  



  Man kann auch, wenn nicht solange gewartet  werden darf, bis eine Schaltung erfolgt, den Wieder  einschaltapparat durch einen Druckknopf zurück  stellen, welcher kurz hintereinander erst die Stift  scheibe und dann die Einschaltsperre in die Aus  gangslage bringt. Durch diese Reihenfolge wird ver  hindert, dass versehentlich eine Fehlschaltung entsteht.  



  Es ist häufig erforderlich, solche     Wiedereinschalt-          apparate    zusätzlich an bereits vorhandene Schalter  anzubauen. In diesem Fall muss die mechanische Ver  bindung zwischen dem Antrieb und dem Apparat so  einfach wie möglich gehalten sein. Man sieht zu  diesem Zwecke eine zusätzliche Welle vor, welche  zwei Nocken besitzt, die bei Drehung alle Auslöse  glieder zurückstellt, wobei diese Welle gleichzeitig von  dem Zeitwerk der Stiftscheibe angetrieben wird. Hier  bei erfolgt also immer eine Rückstellung nach dem  Ansprechen des     Wiedereinschaltapparates.     



  Der     Wiedereinschaltapparat    kann in bekannter  Weise zusätzlich mit Hilfskontakten versehen werden,  an denen Meldekreise angeschlossen sind, die sowohl  die Betätigung als auch die endgültige Stellung nach  einer Zentralstelle melden. Auch Zählwerke können in  bekannter Weise angebaut werden und die     Anzahl    der  Kurzunterbrechungen zählen.  



  Die Figur stellt in einem Ausführungsbeispiel  schematisch die mechanischen und elektrischen Zu  sammenhänge dar. Mit 1 ist der     Wiedereinschalt-          apparat    bezeichnet, 2 stellt den Antrieb des Schal  ters dar, 3 sind die Primärauslöser, 4 der vom Wie  dereinschaltapparat betätigte Schalter und 5 sein Aus  löser. Die wesentlichen Elemente der     Erfindung    sind  am     Wiedereinschaltapparat    folgende: Das Schritt  werk 6, die als Programmscheibe wirkende Stift  scheibe 7, welche abgewickelt als Stange gezeichnet    ist, das Zeitwerk für die Einschaltung 8, das Zeit  glied 9 für die Stiftscheibe 7.  



  Die Wirkungsweise ist nun folgende: Beim Auf  treten eines Fehlerstromes sprechen die Primäraus  löser 3 an. Sie wirken auf die Welle 41, welche über  das Gestänge 10, 11 und     Hilfskraftspeicher    12 für  die Ausschaltung betätigen. Die Auslösung erfolgt  über das Gestänge 13, an das die Meldekontakte 14  angebracht sind, und das     Klinkenschloss    15 auf dem       Hauptkraftspeicher    für die Ausschaltung 16, von wo  über den Auslöser 5 der Schalter ausgeschaltet wird.  



  Gleichzeitig hiermit wird das     Schaltschloss    17 über  die Welle 18     entklinkt,    so dass das Zeitwerk 9 für die  Stiftscheibe anlaufen kann. Die Stiftscheibe beginnt  sich zu drehen. Ausserdem betätigt der Hilfskraft  speicher 12 das Schrittwerk 6, indem über das Ge  stänge 17 die Klinke 18 die Gegenklinke 19 gegen die  Feder 34 herunterdrückt. Auf diese Weise wird die  Verriegelung 20, 21 vorbereitet. Ferner wird durch den       Hilfskraftspeicher    12 die Einschaltung angeregt. Dies  geschieht über das Gestänge 22 und eine von Hand  zu betätigende     Kupplung    23 und den     Hilfskraftspei-          cher    24 für die Einschaltung.

   Die Kupplung 23 er  möglicht eine     Ausserbetriebnahme    der Wiederein  schaltung; öffnet 26, so schaltet die ganze Einrichtung  nur einmal aus, wie bei einem gewöhnlichen Schal  ter. Der     Einschaltkraftspeicher    24 gibt den ersten       Wiedereinschaltbefehl    über das Zeitglied 8, den Mel  dekontakt 25 zum     Hauptkraftspeicher    für die Ein  schaltung 26, welche durch das     Schaltschloss    27 aus  gelöst wird. Der Schalter schaltet wieder ein.  



  Ist nun der Fehler bereits verschwunden, war  also die Kurzunterbrechung erfolgreich, so geschieht  nichts weiter. Die Rückstellung des     Wiedereinschalt-          apparates    erfolgt dann durch eine nachfolgende Aus  schaltung über die Welle 29 und das Gestänge 28.  Durch den Impulshebel 30 wird hierbei das Zeit  glied 9 zurückgestellt. Durch den Hebel 31 wird der       Hilfskraftspeicher    12, durch den Hebel 32 der     Hilfs-          kraftspeicher    24 wieder gespannt.  



  Ist aber die Wiedereinschaltung nicht erfolgreich  gewesen, so fliesst wieder ein     Kurzschlussstrom,    die       Rückstromauslöser    3 sprechen erneut an und geben  wie bei der ersten Auslösung über die Glieder 10  bis 16 wieder den     Auslösebefehl.    Der Schalter .schaltet  wieder aus, das Schaltwerk wird aber nun um einen  weiteren Schritt gehoben, indem die Klinke 18 auf  die zweite Gegenklinke 33 drückt. Dadurch wird nun  mehr die Einschaltung gesperrt, da sich die Klinke 20  vor die Gegenklinke 21 legt. Trotzdem löst aber der       Hilfskraftspeicher    24 aus, und eine weitere Einschal  tung bleibt vorbereitet.  



  Inzwischen ist nun die Stiftscheibe 7 weiterge  laufen und drückt durch den Stift 35 auf die Wippe  36, welche die Klinke 37 hochdrückt und dadurch  das Schrittwerk um einen Schritt zurückfallen lässt.  Auf diese Weise wird der Zustand hergestellt, wel  cher nach der ersten Ausschaltung bestand. Der Ein  schaltbefehl ist vorbereitet und durch die     Aufhebung     der Einschaltsperre kann der Schalter nunmehr wie-      der einschalten. Ist dann der Kurzschluss noch nicht  verschwunden, so wird ein zweites Mal wieder aus  gelöst. Je nach der Zahl der Stifte auf die     Stiftscheibe     kann nun die Kurzunterbrechung noch     mehrmals     wiederholt werden.

   In der Figur sind drei Stifte vor  handen; diese bedeuten also folgenden Schaltzyklus:       AEA        EA-EA-EA,    wobei E eine Ein-,<I>A</I> eine  Ausschaltung bezeichnet. Die Rückstellung kann durch  die nachfolgende nächste Schaltung, wie bereits be  schrieben, über die Welle 29     erfolgen.    Man kann  aber auch von Hand eine Rückstellung vornehmen,  und zwar durch den Druckknopf 39. Dieser wirkt  über die Welle 30 auf das Zeitwerk 9 und auf die  Wippe 36. Die Wippe muss in diesem Fall etwas län  ger betätigt werden als bei der Betätigung durch einen  Stift, damit das Schrittwerk ganz in seine Ausgangs  lage zurückgehen kann.

   Ferner muss erst die Stift  scheibe und dann das Schrittwerk zurückgestellt wer  den; dies ist durch entsprechende     Ausführung    des  Druckknopfes leicht zu erreichen. Anschliessend  daran müssen noch die     Hilfskraftspeicher    aufgeladen  werden.  



  Eine Rückmeldung ist wie bereits beschrieben  durch die Kontakte 14 und 25 möglich, ausserdem  kann die Anzahl der Wiedereinschaltungen durch ein  a n der Einschaltwelle 38 angebrachtes Zählwerk er  folgen. Von Hand kann der Schalter durch die Druck  knöpfe 40 ausgelöst werden, ohne die     Wiederein-          schaltvorrichtung    zu berühren.  



  Diese Rückstellung kann unabhängig von dem  Schalterantrieb erfolgen, so dass Geräte verschie  denster Typen von Schaltern verwendet werden  können. Man kann hierbei die Rückstellung auto  matisch erfolgen lassen, indem durch einen weiteren  Stift (nicht gezeichnet) der Stiftscheibe die Rück  stellung des     Schrittwerkes    und seine eigene Rück  stellung bewirkt wird.  



  Der Vorteil der Anordnung ist, auch für ein  fachere Stationen, in denen keine elektrische     Hilfs-          spannungsquelle    zur Verfügung steht, eine Wieder  einschalteinrichtung vorzusehen, und die Wiederein  schaltung mehrmalig durchzuführen. Man erhält dann  auch für     Ausläuferleitungen    in     Mittelspannungsnetzen     eine sichere Stromversorgung, da die     Abschaltdauer     nur auf ein kurzes Mass beschränkt wird. Bei Dauer  fehlern wird in solchen     Fällen    nur die betreffende       Leitung    stromlos.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wiedereinschaltapparat für mehrfache Kurzunter brechung durch Primärauslöser, bei welchem keine elektrische Betätigungshilfsquelle verwendet wird und der zugehörige Schalter mit Kraftspeicher ein- und aus- geschaltet wird, welche nach ihrer Betätigung selbst tätig wieder betriebsbereit gemacht werden, dadurch gekennzeichnet, dass bei der ersten Abschaltung mit der Auslösung des zugehörigen Kraftspeichers me chanisch ein Schrittwerk betätigt wird, das die Aus lösung der Kraftspeicher für die Einschaltung sperrt und gleichzeitig mechanisch eine Stiftscheibe durch eine Feder und einem mechanischen Zeitglied in Drehung gesetzt wird,
    und dass bei nachfolgender nochmaliger Ausschaltung das Schrittwerk um einen weiteren Schritt betätigt wird, wobei die Sperrvor richtung für die Einschaltung wirksam wird, welche durch die inzwischen weiter gedrehte Stiftscheibe nach einer bestimmten Zeit wieder aufgehoben wird, wo bei gleichzeitig das Schrittwerk wieder um einen Schritt zurückfällt, so d'ass weitere Kurzunterbrechun gen so lange möglich sind, als die Stiftscheibe Stifte für die Einschaltsperrung besitzt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Wiedereinschaltapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzögerung der ersten Wiedereinschaltung durch ein auf den zuge hörigen Kraftspeicher wirkendes Zeitwerk die der übrigen Kurzunterbrechungsfolgen durch die Stellung der Stifte an der Stiftscheibe festgelegt wird. 2. Wiedereinschaltapparat nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzögerungen jeder Wiedereinschaltung beliebig und gesondert einge stellt werden.
    3. Wiedereinschaltapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass nach der letzten Aus schaltung die Einschaltsperre durch die betriebs mässige Einschaltung des Schalters aufgehoben wird und dabei der Wiedereinschaltapparat in seine Aus gangsstellung zurückgebracht wird. 4. Wiedereinschaltapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er bei erfolgreicher Wie dereinschaltung durch die nächste nachfolgende Aus schaltung in seine Ausgangsstellung zurückgebracht wird.
    5. Wiedereinschaltapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass unabhängig von der Schalterart das Schrittwerk und die Stiftscheibe durch einen zusätzlichen Hebel selbsttätig zurückgestellt werden. 6. Wiedereinschaltapparat nach Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass er durch einen Druckknopf von Hand zurückgestellt werden kann, wobei der Druckknopf kurz hintereinander erst die Stiftscheibe und dann die Einschaltsperre in die Aus gangslage bringt.
CH351013D 1957-07-11 1957-07-11 Wiedereinschaltapparat für mehrfache Kurzunterbrechung CH351013A (de)

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