CH351033A - Elektronenröhre - Google Patents

Elektronenröhre

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CH351033A
CH351033A CH351033DA CH351033A CH 351033 A CH351033 A CH 351033A CH 351033D A CH351033D A CH 351033DA CH 351033 A CH351033 A CH 351033A
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CH
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electron tube
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Jacob Phil Ekkers Dr Gysbert
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Patelhold Patentverwertung
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J19/00Details of vacuum tubes of the types covered by group H01J21/00
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    • HELECTRICITY
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    • H01J2893/00Discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0001Electrodes and electrode systems suitable for discharge tubes or lamps
    • H01J2893/0012Constructional arrangements
    • H01J2893/0015Non-sealed electrodes
    • H01J2893/0017Cylindrical, helical or annular grids

Landscapes

  • Electrodes For Cathode-Ray Tubes (AREA)
  • Solid Thermionic Cathode (AREA)

Description


      Elektronenröhre       Die Erfindung bezieht sich auf Elektronenröhren,  und zwar auf Massnahmen zum Ausüben einer Zug  spannung auf mehrere ihrer Elektroden. In der weiter  unten zu beschreibenden     Ausführungsform    sind diese  Massnahmen z. B. zur Spannung von Kathode und       Steuergitter    vorgesehen. Die Spannung soll     ein    Durch  biegen oder     Ausknicken    der Elektroden oder einzel  ner ihrer Teile unter der Einwirkung der im Betrieb  der Elektronenröhre auftretenden Erhitzung verhin  dern. Durch die erfindungsgemässen Massnahmen wird  die Einhaltung eines aus technischen Gründen sehr  erwünschten kleinen Abstands zwischen Kathode und  Steuergitter ermöglicht.  



  Eine erfindungsgemässe Elektronenröhre ist ge  kennzeichnet durch ein in der Achse des Elektroden  systems angeordnetes, feststehendes erstes Rohr,  durch einen im ersten Rohr verschiebbar     gelagerten     Stab, der an seinem einen Ende Mittel     zur    Befesti  gung des einen Endes einer ersten     zu        spannenden     Elektrode aufweist, durch ein auf dem ersten Rohr  verschiebbar gelagertes zweites Rohr, das an seinem  den genannten Mitteln benachbarten Ende Mittel zur  Befestigung des einen Endes einer zweiten zu span  nenden Elektrode aufweist, und durch     zwei    Federn,  welche an den von den genannten     Mitteln    abgewand  ten Enden auf den Stab bzw.

   auf das zweite Rohr  einwirken     in    Sinne der Ausübung einer Zugspannung  auf die beiden Elektroden, deren andere Enden fest  stehen.  



  Die Figur zeigt ein Ausführungsbeispiel für die  Erfindung. Es sind nur diejenigen Teile der Elektro  nenröhre dargestellt, die für die Ausübung von Zug  spannungen auf Kathode und Steuergitter     erforderlich     sind.  



  Die Elektronenröhre enthält das in der Achse des       Elektrodensystems        angeordnete    erste Rohr 1, welches    in der Sockelplatte 2 steckt und somit in der Elek  tronenröhre feststeht. In diesem ersten Rohr liegt der  Stab 3, der oben und unten die aus Isoliermaterial  bestehenden zylindrischen Teile 4 bzw. 5 trägt. Diese  Teile sind derart ausgebildet, dass der Stab im ersten  Rohr in Längsrichtung verschoben werden kann, wo  bei sein seitliches Spiel so gering wie möglich sein  soll. Der     Teil    4 dient zusammen mit der mit ihm  verbundenen kreis- oder sternförmigen Scheibe 6 als  Mittel zur Befestigung des einen Endes des Steuer  gitters 7, dessen     einzelne    Leiter auf einem Kreiszylin  der liegen.  



  Das erste Rohr 1 ist umgeben von einem zweiten  Rohr 8, welches oben und unten die aus Isolier  material bestehenden Teile 9 bzw. 10 trägt. Diese  Teile sind     derart    ausgebildet, dass das zweite Rohr  auf dem ersten Rohr in Längsrichtung verschoben  werden kann, wobei sein seitliches Spiel so gering wie  möglich -sein soll. Der Teil 9, der dem     Teil    4 der       Spannvorrichtung        für    das Steuergitter benachbart ist,  dient     zusammen    mit dem mit ihm verbundenen Ring  11 als Mittel zur Befestigung des einen Endes der  Kathode 12, deren einzelne Leiter auf einem Kreis  zylinder     liegen.     



  Auf die von den genannten     Mitteln    abgewandten  Enden des Stabes 3 und des zweiten Rohres 8 wir  ken die Schraubenfedern 13 bzw. 14 ein. Sie drän  gen den Stab     bzw.    das zweite Rohr nach oben und  üben daher auf das     Steuergitter    bzw. auf die Kathode  der Elektronenröhre die beabsichtigten Zugspannun  gen aus, da die anderen Enden dieser beiden Elek  tronen an den Ringen 15 bzw. 16 befestigt sind,  welche in der Elektronenröhre feststehen.  



  Zur     Verhinderung    einer     Torsion    von Kathode und       Steuergitter    unter Einwirkung der im Betrieb der  Elektronenröhre     auftretenden        Kräfte    kann     das    erste      Rohr 1 einen     parallel    zu seiner Achse verlaufenden  Schlitz     aufweisen,    in welchem Nocken gleiten, die  an den Teilen 4 bzw. 9 vorzusehen sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektronenröhre, gekennzeichnet durch ein in der Achse des Elektrodensystems angeordnetes, festste hendes erstes Rohr, durch einen im ersten Rohr ver schiebbar gelagerten Stab, der an seinem einen Ende Mittel zur Befestigung des einen Endes einer ersten zu spannenden Elektrode aufweist, durch ein auf dem ersten Rohr verschiebbar gelagertes zweites Rohr, das an seinem den genannten Mitteln benachbarten Ende Mittel zur Befestigung des einen Endes einer zweiten zu spannenden Elektrode aufweist, und durch zwei Federn,
    welche an den von den genannten Mitteln abgewandten Enden auf den Stab bzw. auf das zweite Rohr einwirken im Sinne der Ausübung einer Zug spannung auf die beiden Elektroden, deren andere Enden feststehen.
CH351033D 1957-09-07 1957-09-07 Elektronenröhre CH351033A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH351033T 1957-09-07

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CH351033A true CH351033A (de) 1960-12-31

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ID=4509300

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CH351033D CH351033A (de) 1957-09-07 1957-09-07 Elektronenröhre

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DE (1) DE1047324B (de)

Family Cites Families (5)

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DE1047324B (de) 1958-12-24

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