CH351131A - Tabakpfeifenstopfer - Google Patents
TabakpfeifenstopferInfo
- Publication number
- CH351131A CH351131A CH351131DA CH351131A CH 351131 A CH351131 A CH 351131A CH 351131D A CH351131D A CH 351131DA CH 351131 A CH351131 A CH 351131A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- housing
- slide
- tobacco pipe
- pawl
- spring
- Prior art date
Links
- 235000002637 Nicotiana tabacum Nutrition 0.000 title claims description 12
- 244000061176 Nicotiana tabacum Species 0.000 title 1
- 241000208125 Nicotiana Species 0.000 claims description 11
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 claims 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 230000000881 depressing effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24F—SMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
- A24F9/00—Accessories for smokers' pipes
- A24F9/02—Tobacco stoppers, i.e. devices for tamping tobacco down into the pipe
Landscapes
- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
Description
Tabakpfeifenstopfer Die Erfindung bezieht sich auf einen Tabak pfeifenstopfer mit einem in Nichtgebrauchslage in einem Gehäuse eingelassenen Stopfstempel.
Es sind bereits derartige Pfeifenstopfer bekannt geworden, bei welchen der Stempel durch Druck auf einen Knopf entgegen Federkraft von zwei sich gegen überstehenden Deckeln freigegeben wird, während sich die beiden Deckel beim Loslassen des Knopfs gegeneinander schliessen. Dies hat den Nachteil, dass während des Gebrauchs des Stopfers die Feder durch dauerndes Niederdrücken des Knopfs gespannt ge halten werden muss.
Demgegenüber ist der erfindungsgemässe Pfeifen stopfer dadurch gekennzeichnet, dass am einen Ge häuseende ein Schieber herausragt und der Stopf stempel im Gehäuse angelenkt ist, wobei der Schieber einen mit einer Klinke zusammenwirkenden Haken zwecks Verriegelung hintergreift, während der Stopf stempel von einem aus dem freien, hohlen Schieber ende geformten Deckel umschlossen ist, das Ganze derart, dass durch eine Verschiebung der Klinke diese Verriegelung lösbar ist, so dass der Schieber unter dem Druck einer Feder herausschnellt und dabei den Stopfstempel durch an dessen Fuss gebildete Mit nehmernocken aus dem Gehäuse herausschwenkt, worauf der Stopfstempel in dieser Gebrauchslage durch Federdruck gehalten wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Pfeifenstopfers im Längsschnitt dargestellt.
Fig. 1 zeigt den Stopfer in Nichtgebrauchslage und Fig. 2 in Gebrauchslage des Stopferbestecks.
Das Gehäuse 1 hat im wesentlichen die Form eines Prismas. In diesem Gehäuse 1 ist der Stiel 2a eines Stopfstempels 2 um die Achse 3 und eine Klinke 4 um die Achse 5 schwenkbar gelagert. Von dem der Klinke abgekehrten Ende her ist ein Schieber 6 in das Gehäuse eingeschoben, der durch die Ge häusewand la und durch ein im Gehäuse gehaltenes Führungsstück 7 geführt ist. Die Klinke 4 ist von einer Schraubenfeder 8 und der Schieber von einer Schrau benfeder 9 beeinflusst. Beide ragen an entgegenge setzten Enden aus dem Gehäuse 1 heraus.
In der Nichtgebrauchslage ist der Schieber 6 ganz in das Gehäuse eingeschoben und greift mit einem Querstift 10 an seinem inneren Ende hinter einen Haken 11 der federbelasteten Klinke 4, welche mit dem Haken 11 verbunden ist oder sonst zusammen wirkt, wodurch er in der Nichtgebrauchslage gesi chert ist. Der Stopfstempel 2 ist in das Gehäuse ein gelassen und durch seine beiden Mitnehmernocken 12, die am Schieber 6 anliegen, gesichert.
Bei einem Druck auf die Klinke 4 wird der Schie ber 6 freigegeben und schnellt durch Druck der Fe der 9 nach aussen, wobei zwei seitliche Querarme 13 an seinem inneren Ende die Mitnehmernocken 12 einwärts drücken und den in der Nichtgebrauchslage vom Deckel 15 umschlossenen Stopfstempel 2 da durch herausklappen, bis er an einer Gehäusekante 14 in rechtwinklig abstehender Lage anschlägt und durch die Feder 9 über die Mitnehmernocken 12 und die Querarme 13 gehalten wird (Fig. 2).
In dieser Stellung kann die Pfeife bequem gestopft bzw. der Tabak nachgestopft werden, indem das ganze Gehäuse 1 als Handgriff dient.
Nach Gebrauch kann durch Druck in Richtung des Pfeiles auf das freie Schieberende 6a, vorzugs weise mittels der Handinnenfläche, der Schieber wie der eingestossen werden, wodurch zunächst der Stem pelstiel 2a mittels der Nocken 12 zurückgeklappt und hernach ein aus dem freien hohlen Schieberende ge formter, behälterförmiger Deckel 15 über den Stem pelkopf 2 geschoben wird, bis er mit dem Gehäuse 1 dicht schliesst (Fig. 1).
Während des letzten Einschieb- wegstücks schiebt sich der Querstift 10 unter leichter Kompression der Feder 8 am Haken 11 vorbei, bis er in diesen einrastet, wodurch die Schliesslage des Ge rätes gesichert wird. Die Verriegelung kann durch Druck auf die Klinke 4 wieder gelöst werden.
In eine Ausnehmung des Schiebers 6 ist ein Sta chel 16 mit Handgriff 17 zum Lockern des Tabaks herausziehbar eingesteckt, der sich durch leichte Klemmwirkung, infolge entsprechender Dimensionie- rung des Handgriffs, selbst sichert. Der Stachel könnte statt dessen auch ausklappbar am Gehäuse 1 an geordnet sein. Statt eines Stachels kann natürlich auch ein Kratzer zum Reinigen der Pfeife in gleicher-Weise eingesteckt bzw. angeordnet sein..
Alle Teile des Geräts können aus Metall oder Kunststoff gebildet und Gehäuse 1 und Handgriff 17 mit zweckdienlicher Riffelung versehen sein.
Der beschriebene Pfeifenstopfer kann sehr be quem mit einer Hand geöffnet, verwendet und wieder geschlossen werden, ohne dass hierzu der Griff we sentlich geändert werden muss. Er hat dazu ins besondere den Vorteil, dass der Stempel 2 in Ge brauchslage durch Federkraft offen gehalten wird und dass infolge der Schliesssicherung des Deckels ein unbeabsichtigtes Öffnen desselben, z. B. in der Rock tasche, vermieden wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Tabakpfeifenstopfer mit einem in Nichtgebrauchs lage in einem Gehäuse eingelassenen Stopfstempel, da durch gekennzeichnet, dass am einen Gehäuseende ein Schieber (6, 6a) herausragt und der Stopfstempel (2) im Gehäuse (1) angelenkt ist, wobei der Schieber (6) einen mit einer Klinke (4) zusammenwirkenden Ha ken (11) zwecks Verriegelung hintergreift, während der Stopfstempel (2) von einem aus dem freien hohlen Schieberende (6a) geformten Deckel (15) umschlossen ist, das Ganze derart, dass durch eine Verschiebung der Klinke (4) diese Verriegelung lösbar ist, so dass der Schieber (6) unter dem Druck einer Feder (9) her ausschnellt und dabei den Stopfstempel (2) durch an dessen Fuss gebildete Mitnehmernocken (12)aus dem Gehäuse herausschwenkt, worauf der Stopfstempel in dieser Gebrauchslage durch Federdruck gehalten wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Tabakpfeifenstopfer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Klinke (4) durch eine Feder (8) in der Verriegelungsstellung gehalten wirrt. 2. Tabakpfeifenstopfer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schieber (6) an seinem klinkenseitigen Ende zwei parallele Querarme (13) aufweist, die bei seiner Verschiebung an den Mit nehmernocken (12) des Stopfstempelfusses angreifen. 3.Tabakpfeifenstopfer nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnehmernocken (12) in der Nichtgebrauchslage gegen den Körper des Schiebers (6) anliegen und den Stopfstempel (2) im Gehäuse (1) halten. 4. Tabakpfeifenstopfer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Stopfstempel (2) in Gebrauchslage durch die Schieberfeder (9) gegen eine Gehäusekante (14) gedrückt wird, wobei er an genähert rechtwinklig vom Gehäuse absteht. 5. Tabakpfeifenstopfer nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen im Gehäuse (1) durch Klemmwirkung gehaltenen, herausziehbar einge steckten Stachel (16) zum Lockern des Tabaks oder einen Kratzer zum Reinigen der Pfeife.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH351131T | 1957-04-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH351131A true CH351131A (de) | 1960-12-31 |
Family
ID=4509328
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH351131D CH351131A (de) | 1957-04-17 | 1957-04-17 | Tabakpfeifenstopfer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH351131A (de) |
-
1957
- 1957-04-17 CH CH351131D patent/CH351131A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2625425C3 (de) | Vorrichtung zur Anbringung von Operationsclips | |
| DE3344682A1 (de) | Handstopfvorrichtung fuer zigarettenhuelsen | |
| DE2002990B2 (de) | Rasierapparat | |
| DE2139242A1 (de) | Handstopfgeraet fuer zigarettenhuelsen | |
| DE638292C (de) | Vorrichtung zum Ausloesen eines unter dem Einfluss einer Verstellkraft stehenden beweglichen Teiles | |
| CH203907A (de) | Druckknopf-Schnappschloss. | |
| DE378714C (de) | Selbsttaetiger Injektionsapparat | |
| DE819214C (de) | Geraet zum Eindruecken von Heftzwecken | |
| DE1107440B (de) | Tabakpfeifenstopfer | |
| AT128131B (de) | Taschenkamm. | |
| DE2049587A1 (de) | Stopfvorrichtung für Zigaretten insbesondere Zigarettenfilterhülsen | |
| DE683496C (de) | Vorrichtung zum Herstellen von Knoedeln | |
| DE210072C (de) | ||
| DE508698C (de) | Zahnaerztliches Werkzeug | |
| DE305709C (de) | ||
| AT136489B (de) | Vorrichtung zum Einführen von Heilstoffen in fester Form in den Schlund von Menschen oder Tieren. | |
| DE580466C (de) | Zangenartige Vorrichtung zum Einziehen bandfoermiger Ohrmarken | |
| DE700628C (de) | Gewehrrepetierbuegel | |
| DE642395C (de) | In eine Griffzange einsteckbarer Flachwickler zum Haarwellen | |
| DE678521C (de) | Rasierhobel | |
| DE914178C (de) | Zange zum Einfuehren von Zaepfchen od. dgl. | |
| DE1962576A1 (de) | Verschlusshuelse fuer Faerbespindeln | |
| DE949506C (de) | Isolierhalter zum Einsetzen und Herausnehmen von Schmelzsicherungen von Schmelzsicherungen | |
| DE2341596C (de) | Clip-Setzklemme | |
| DE241763C (de) |