CH351131A - Tabakpfeifenstopfer - Google Patents

Tabakpfeifenstopfer

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CH351131A
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CH
Switzerland
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housing
slide
tobacco pipe
pawl
spring
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Application number
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English (en)
Inventor
Heusser Fritz
Original Assignee
Heusser Walter
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Publication date
Application filed by Heusser Walter filed Critical Heusser Walter
Publication of CH351131A publication Critical patent/CH351131A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F9/00Accessories for smokers' pipes
    • A24F9/02Tobacco stoppers, i.e. devices for tamping tobacco down into the pipe

Landscapes

  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description


      Tabakpfeifenstopfer       Die Erfindung bezieht sich auf einen Tabak  pfeifenstopfer mit einem in     Nichtgebrauchslage    in  einem Gehäuse eingelassenen Stopfstempel.  



  Es sind bereits derartige Pfeifenstopfer bekannt  geworden, bei welchen der Stempel durch Druck auf  einen Knopf entgegen Federkraft von     zwei    sich gegen  überstehenden Deckeln freigegeben wird, während  sich die beiden Deckel beim Loslassen des Knopfs  gegeneinander schliessen. Dies hat den     Nachteil,    dass  während des Gebrauchs des Stopfers die Feder     durch     dauerndes Niederdrücken des Knopfs gespannt ge  halten werden muss.  



  Demgegenüber ist der erfindungsgemässe Pfeifen  stopfer dadurch gekennzeichnet, dass am einen Ge  häuseende ein Schieber herausragt und der Stopf  stempel im Gehäuse     angelenkt    ist, wobei der Schieber  einen mit einer Klinke zusammenwirkenden Haken  zwecks Verriegelung     hintergreift,    während der Stopf  stempel von einem aus dem freien, hohlen Schieber  ende geformten Deckel umschlossen ist, das     Ganze     derart, dass durch eine Verschiebung der Klinke diese  Verriegelung lösbar ist, so dass der Schieber unter dem  Druck einer Feder herausschnellt und dabei den  Stopfstempel durch an dessen Fuss gebildete Mit  nehmernocken aus dem Gehäuse     herausschwenkt,     worauf der Stopfstempel in dieser Gebrauchslage  durch Federdruck gehalten wird.  



  In der Zeichnung ist ein     Ausführungsbeispiel    des  erfindungsgemässen Pfeifenstopfers im     Längsschnitt     dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt den Stopfer in     Nichtgebrauchslage     und     Fig.    2 in Gebrauchslage des     Stopferbestecks.     



  Das Gehäuse 1 hat im wesentlichen die Form  eines Prismas. In diesem Gehäuse 1 ist der Stiel 2a  eines Stopfstempels 2 um     die    Achse 3 und eine       Klinke    4 um die Achse 5 schwenkbar gelagert. Von  dem der Klinke abgekehrten Ende her ist ein Schieber 6    in das Gehäuse eingeschoben, der durch     die    Ge  häusewand la und durch ein im Gehäuse gehaltenes  Führungsstück 7 geführt ist. Die Klinke 4 ist von einer  Schraubenfeder 8 und der Schieber von einer Schrau  benfeder 9     beeinflusst.    Beide ragen an entgegenge  setzten Enden aus dem Gehäuse 1 heraus.  



  In der     Nichtgebrauchslage    ist der Schieber 6 ganz  in das Gehäuse eingeschoben und greift mit einem  Querstift 10 an seinem inneren Ende hinter einen  Haken 11 der federbelasteten Klinke 4, welche mit  dem Haken 11 verbunden ist oder sonst zusammen  wirkt, wodurch er     in    der     Nichtgebrauchslage    gesi  chert ist. Der Stopfstempel 2 ist in das Gehäuse ein  gelassen und durch seine beiden     Mitnehmernocken    12,  die am Schieber 6     anliegen,    gesichert.  



  Bei einem Druck auf die     Klinke    4 wird der Schie  ber 6 freigegeben und schnellt durch Druck der Fe  der 9 nach aussen, wobei zwei seitliche     Querarme    13  an seinem inneren Ende die     Mitnehmernocken    12       einwärts    drücken und den in der     Nichtgebrauchslage     vom Deckel 15 umschlossenen Stopfstempel 2 da  durch     herausklappen,    bis er an einer Gehäusekante 14  in rechtwinklig abstehender Lage anschlägt und durch  die Feder 9 über die     Mitnehmernocken    12 und die  Querarme 13 gehalten     wird        (Fig.    2).  



  In dieser Stellung     kann    die Pfeife bequem gestopft  bzw. der Tabak nachgestopft werden, indem das       ganze    Gehäuse 1 als     Handgriff    dient.  



  Nach Gebrauch kann durch Druck in Richtung  des Pfeiles auf das freie     Schieberende    6a, vorzugs  weise mittels der     Handinnenfläche,    der Schieber wie  der eingestossen werden, wodurch zunächst der Stem  pelstiel 2a     mittels    der Nocken 12 zurückgeklappt und  hernach ein aus dem freien hohlen     Schieberende    ge  formter,     behälterförmiger    Deckel 15 über den Stem  pelkopf 2 geschoben wird, bis er mit dem Gehäuse 1  dicht schliesst     (Fig.    1).

   Während des letzten Einschieb-           wegstücks    schiebt sich der Querstift 10 unter leichter  Kompression der Feder 8 am Haken 11 vorbei, bis er  in diesen einrastet, wodurch die Schliesslage des Ge  rätes gesichert wird. Die Verriegelung kann durch  Druck auf die Klinke 4 wieder gelöst werden.  



  In eine     Ausnehmung    des Schiebers 6 ist ein Sta  chel 16 mit     Handgriff    17 zum Lockern des Tabaks       herausziehbar    eingesteckt, der sich durch leichte       Klemmwirkung,    infolge entsprechender     Dimensionie-          rung    des Handgriffs, selbst sichert. Der Stachel könnte  statt dessen auch ausklappbar am Gehäuse 1 an  geordnet sein. Statt eines Stachels kann natürlich auch  ein     Kratzer    zum Reinigen der Pfeife in gleicher-Weise  eingesteckt bzw. angeordnet     sein..     



  Alle Teile des Geräts können aus     Metall    oder  Kunststoff gebildet und Gehäuse 1 und Handgriff 17  mit zweckdienlicher Riffelung versehen sein.  



  Der beschriebene Pfeifenstopfer kann sehr be  quem mit einer Hand geöffnet, verwendet und wieder  geschlossen werden, ohne dass hierzu der     Griff    we  sentlich geändert werden     muss.    Er hat     dazu    ins  besondere den     Vorteil,    dass der Stempel 2 in Ge  brauchslage durch Federkraft offen gehalten wird und  dass infolge der     Schliesssicherung    des Deckels ein  unbeabsichtigtes Öffnen desselben, z. B. in der Rock  tasche, vermieden wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Tabakpfeifenstopfer mit einem in Nichtgebrauchs lage in einem Gehäuse eingelassenen Stopfstempel, da durch gekennzeichnet, dass am einen Gehäuseende ein Schieber (6, 6a) herausragt und der Stopfstempel (2) im Gehäuse (1) angelenkt ist, wobei der Schieber (6) einen mit einer Klinke (4) zusammenwirkenden Ha ken (11) zwecks Verriegelung hintergreift, während der Stopfstempel (2) von einem aus dem freien hohlen Schieberende (6a) geformten Deckel (15) umschlossen ist, das Ganze derart, dass durch eine Verschiebung der Klinke (4) diese Verriegelung lösbar ist, so dass der Schieber (6) unter dem Druck einer Feder (9) her ausschnellt und dabei den Stopfstempel (2) durch an dessen Fuss gebildete Mitnehmernocken (12)
    aus dem Gehäuse herausschwenkt, worauf der Stopfstempel in dieser Gebrauchslage durch Federdruck gehalten wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Tabakpfeifenstopfer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Klinke (4) durch eine Feder (8) in der Verriegelungsstellung gehalten wirrt. 2. Tabakpfeifenstopfer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schieber (6) an seinem klinkenseitigen Ende zwei parallele Querarme (13) aufweist, die bei seiner Verschiebung an den Mit nehmernocken (12) des Stopfstempelfusses angreifen. 3.
    Tabakpfeifenstopfer nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnehmernocken (12) in der Nichtgebrauchslage gegen den Körper des Schiebers (6) anliegen und den Stopfstempel (2) im Gehäuse (1) halten. 4. Tabakpfeifenstopfer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Stopfstempel (2) in Gebrauchslage durch die Schieberfeder (9) gegen eine Gehäusekante (14) gedrückt wird, wobei er an genähert rechtwinklig vom Gehäuse absteht. 5. Tabakpfeifenstopfer nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen im Gehäuse (1) durch Klemmwirkung gehaltenen, herausziehbar einge steckten Stachel (16) zum Lockern des Tabaks oder einen Kratzer zum Reinigen der Pfeife.
CH351131D 1957-04-17 1957-04-17 Tabakpfeifenstopfer CH351131A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH351131T 1957-04-17

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CH351131A true CH351131A (de) 1960-12-31

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ID=4509328

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CH351131D CH351131A (de) 1957-04-17 1957-04-17 Tabakpfeifenstopfer

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