CH351149A - Elektromagnetisch betätigtes Membranventil für flüssige oder gasförmige Medien - Google Patents

Elektromagnetisch betätigtes Membranventil für flüssige oder gasförmige Medien

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CH351149A
CH351149A CH351149DA CH351149A CH 351149 A CH351149 A CH 351149A CH 351149D A CH351149D A CH 351149DA CH 351149 A CH351149 A CH 351149A
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CH
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valve
membrane
inlet
opening
housing
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English (en)
Inventor
Leuenberger Gottfried
Original Assignee
Huber & Cie Ag J
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/12Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid
    • F16K31/36Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid in which fluid from the circuit is constantly supplied to the fluid motor
    • F16K31/40Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid in which fluid from the circuit is constantly supplied to the fluid motor with electrically-actuated member in the discharge of the motor
    • F16K31/402Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid in which fluid from the circuit is constantly supplied to the fluid motor with electrically-actuated member in the discharge of the motor acting on a diaphragm
    • F16K31/404Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid in which fluid from the circuit is constantly supplied to the fluid motor with electrically-actuated member in the discharge of the motor acting on a diaphragm the discharge being effected through the diaphragm and being blockable by an electrically-actuated member making contact with the diaphragm

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Magnetically Actuated Valves (AREA)

Description


  Elektromagnetisch     betätigtes        Membranventil    für flüssige oder gasförmige Medien    Bei bekannten Tellerventilen mit hydraulischer  Betätigung des Ventils sind die verschiedenen zur  Betätigung unerlässlichen Durchgänge um den  Schliesskörper herum, insbesondere in der Wandung  des den letzteren einschliessenden Gehäuses oder La  gerungskörpers, angeordnet. Die Herstellung ist ver  hältnismässig kompliziert und teuer. Ausserdem wer  den bei bisher bekannten Magnetventilen die Ab  schliessorgane schlagartig betätigt und daher die Flüs  sigkeit schlagartig gestoppt.

   Dadurch treten unlieb  same Leitungsschläge auf, welche zum Beispiel bei  elektromagnetisch betätigten Ventilen das zwischen  Magnetspule und in der Flüssigkeit sich bewegendem  Anker befindliche     Spulenrohr    beschädigen können.  Auch Lötverbindungen solcher Teile sind gefährdet.  Die Herstellung war bis anhin durch die Notwendig  keit, verschiedene Teile durch     Verlötung    miteinander  zu verbinden, ebenfalls verhältnismässig teuer und  kompliziert. Ein weiterer Nachteil, welcher die übli  chen Magnetventile behaftet, ist die Tatsache, dass  bei einer Revision derselben meist das ganze Magnet  ventil von der Leitung getrennt werden muss.

   Die  Steuerorgane und die     Durchflussorgane    sind derart  mechanisch verbunden, dass die dem Verschleiss un  terworfenen Bestandteile nur durch vollständiges De  montieren zugänglich werden. Ebenso     sind    auch die  Dichtungsteile in den festen, gleichzeitig das Gehäuse  darstellenden Konstruktionsteilen eingebettet und  können bei     Undichtigkeit    nur durch Demontieren des  ganzen Ventilkörpers ersetzt werden. Auch die Teile,  welche durch das Öffnen und Schliessen dem Ver  schleiss unterworfen sind, unterliegen den vorher be  schriebenen komplizierten Auswechslungsoperationen.

    Ein bekanntes Ventil hat eine Membran als Ab  schliessorgan, jedoch wurde die Betätigung der Mem  bran nicht direkt, sondern indirekt durch ein separa-         tes    elektromagnetisches Ventil oder durch einen Ab  sperrhahn besorgt.  



  Gegenstand der Erfindung ist ein elektromagne  tisch betätigtes     Membranventil    für flüssige oder gas  förmige Medien, bei welchem der Schliesskörper mit  der Membran alle zur Betätigung des Ventils not  wendigen Öffnungen in sich vereinigt, so dass in den  übrigen Bauteilen keine Öffnungen für die Betätigung  vorhanden sind.     Vorteilhaft    sind alle Teile, welche  die Abdichtung des Durchganges des Mediums be  wirken, ebenfalls     am    Schliesskörper vereinigt. Ferner  ist es zweckmässig, diejenigen Dichtungsteile aus  einem Stück zu formen, die zum Teil mehreren Dich  tungszwecken dienen.

   Bei einer bevorzugten Ausfüh  rung wird der Schliesskörper von einer feinen Öffnung  durchsetzt, die die     Einlaufseite    der Membran mit der  ,anderen, die grössere Druckfläche aufweisenden Seite  der Membran verbindet. Eine zweite Öffnung, die von  dieser Fläche zum Auslauf     führt,    wird durch eine  elektromagnetisch betätigte Steuernadel geschlossen,  welche unmittelbar über dieser Öffnung zentral an  geordnet ist.  



  In     Fig.    1 der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes in  einem axialen Schnitt veranschaulicht.     Fig.    2 veran  schaulicht ein Detail des Ventils, nämlich     den-Schliess-          körper,    aus nur einem Stück bestehend.     Fig.    3 zeigt  eine etwas andere Ausführungsform der Erfindung,  ebenfalls im Längsschnitt.  



  Das in     Fig.    1 dargestellte, elektromagnetisch be  tätigte     Membranventil    für flüssige oder gasförmige  Medien weist ein aus zwei Teilen 1 und 2 gebildetes  Ventilgehäuse auf. Der untere Gehäuseteil 1 weist die  Öffnung für den Anschluss der Zu- und     Abflussleitun-          gen    8 und 9 auf. Das hat den Vorteil, dass das Ven  til durch Lösen der leicht zugänglichen Schrauben 4,      ohne von der Leitung abmontiert zu werden, einer  Revision unterzogen werden kann.

   Dem Verschleiss  ausgesetzte Dichtungen werden dabei durch Aus  tausch des Schliesskörpers 5 als ganzes Detail des  Ventils vollständig ersetzt, was in einigen Minuten  geschehen kann. 3 ist eine Membran aus syntheti  schem Gummi, welche zwischen die gegeneinander  gepressten Ränder der durch die Schrauben 4 mitein  ander verbundenen Gehäusehälften 1 und 2 geklemmt  ist und gleichzeitig die Dichtung der Gehäuseteile be  wirkt. Die Membran     trägt"in    konzentrischer Anord  nung den     Schliesskörper    5, welcher mit einem Dich  tungsring 6 gegen den ringförmigen Sitz 7 der Ein  trittsöffnung 8 gepresst wird. 9 ist die Austrittsöff  nung, welche im unteren Gehäuseteil 1 angeordnet ist.

    Beim Abheben des Schliesskörpers 5 vom Ventilsitz 7  ist eine unmittelbare Verbindung der Eintrittsöffnung  8 mit der     Austrittsöffnung    9 hergestellt. Der Schliess  körper 5 weist eine feine, die Eintrittsöffnung 8 mit  dem über der Membran 3 liegenden Gehäuseraum 11  verbindende Bohrung 10 und eine den Gehäuseraum  11 mit dem unter der Membran liegenden     Abfluss-          raum    12 verbindende weitere Bohrung 13 auf. Die in  den Gehäuseraum 11     führende    Mündung der Boh  rung 13 ist durch eine Ventilnadel 14 aus nicht  rostendem,     unmagnetischem    Material geschlossen,  welche unmittelbar über dieser Öffnung zentral an  geordnet ist.  



  Die Arbeitsweise des beschriebenen Ventils ist die  folgende: Wenn durch die Öffnung 8 zum Beispiel  Wasser strömt, so     fliesst    ein kleiner Teil davon durch  die feine Bohrung 10 in den über der Membran 3 lie  genden Raum 11 des Ventilgehäuses und bewirkt bei  geschlossener Bohrung 13 durch den in diesem Raum  nun ansteigenden und gegen die grosse Fläche der  Oberseite der Membran 3 wirkenden Druck ein lang  sames Schliessen der     Eintrittsöffnung    8 durch den  Schliesskörper 5.

   Wird nun die Ventilnadel 14 von  der Öffnung der Bohrung 13 abgehoben, so dass das  Druckmedium aus dem Raum 11 durch die Bohrung  13 nach der Austrittsöffnung 9 abfliessen kann, ver  mag der auf die kleinere     Abschlussfläche    des Schliess  körpers 5 wirkende Wasserdruck den Schliesskörper 5  nach oben zu     drücken,    so dass nun das Wasser frei  zum Austritt '9 fliessen kann. Beim Schliessvorgang  fällt die     Ventilnadel    14 wieder auf die Öffnung der  Bohrung 13 und schliesst diese ab, so dass der Druck  im Raum 11 wieder ansteigt und sich der Körper 5  nach unten bewegt.  



  Auf dem oberen Gehäuseteil 2 ist ein zylindri  sches Gehäuse 15 aufgesetzt, dessen     Stirnwände    von  einem aus nichtmagnetischem Material, bestehenden       Spulenrohr    16 durchsetzt sind. Im Raum des     Spu-          lengehäuses    15 befindet sich eine auf dem     Spulenrohr     16 sitzende     Solenoidspule    17. Im     Spulenrohr    16 ist  ein     Eisenkern    18 axial verschiebbar geführt, welcher  bei Erregung der Spule 17 in die     Mittelstellung    in  bezug auf diese gezogen wird.

   Der Eisenkern dient als       Mitnehmer    der Ventilnadel 14 und wird von dieser  in einer axialen Bohrung 19 durchsetzt. Die beiden    aus dem Eisenkern vorstehenden Enden der Ventil  nadel 14 sind je mit einem Anschlagbund 20 und 21  versehen.  



  Im stromlosen Zustand der Spule stützt sich der  Eisenkern auf den inneren Bund 20 der Ventilnadel  14 und drückt diese auf die obere Mündung der Boh  rung 13. Bei Erregung der Spule wird der Eisenkern  18 in seine Mittellage gezogen, wobei er gegen den  oberen Bund 21 der Ventilnadel schlägt und diese  vom Schliesskörper abhebt. Das     Spulenrohr    16 durch  setzt mit seinem oberen Ende den oberen Deckel des       Spulengehäuses    15 und mit dem unteren Ende den  unteren Deckel des     Spulengehäuses    sowie die Decke  des     Ventilgehäuseteiles    2.

   Das untere Ende des     Spu-          lenrohres    16 weist eine nach aussen umgelegte Um  bordung 22 mit einem elastischen Einlagering 23 auf,  während das obere Ende des     Spulenrohres    16 eine  nach innen gelegte     Umbordung    24 mit Einlagering 25  aufweist. Im oberen Ende des     Spulenrohres    16 ist  ferner ein an den Einlagering 25 anliegender Kolben  26 eingesetzt, welcher mit einer axialen Gewinde  bohrung 27 versehen ist.

   Eine in diese eingedrehte  Schraube 28 zieht mittels einer     Widerlagerscheibe    29,  die sich auf den oberen Deckel des     Spulengehäuses    15  abstützt, das     Spulenrohr    16 gegen das     Widerlager    29  und dadurch das Gehäuse 15 gegen den Ventil  gehäuseteil 2, wobei die elastischen Einlageringe 23,  25 eine elastische Aufnahme des durch die Schraube  28 bewirkten Spanndruckes ermöglichen. Zwischen  dem Deckel des Gehäuses 15 und der Spule 17 ist  eine elastische Distanzhülse 30 eingelegt, welche die  Spule 17 in ihrer Lage sichert.  



  Die Bohrung 10 mündet auf der Unterseite des  Schliesskörpers 5 in eine     Ausnehmung    31, in welcher  ein feines Sieb 32 eingelegt und durch einen Spann  ring festgehalten ist. Dieses Sieb sichert die feine  Bohrung 10 gegen Verstopfung und gewährleistet eine  grosse Betriebssicherheit des     Ventils.    Die Bohrung 10  ist wegen     fabrikatorischer    Vorteile aufgeteilt in eine  grössere Bohrung und ein kurzes Stück mit feiner  Bohrung. Das kurze Stück mit der feinen Bohrung  besteht aus einem Kunststoffrohr und bildet eine fest  eingestellte Drosselöffnung 33. Mit dem Durchmesser  dieser Drosselstelle wird die Schliessgeschwindigkeit  des Ventils eingestellt. Das Drosselstück ist aus einem  Stoff gewählt, welcher sich gegen den Kalkansatz  unempfindlich zeigt.

   Es kann auch nach Art einer  Spinndüse gebaut sein.     Fig.    2 zeigt ein weiteres Aus  führungsbeispiel des Schliesskörpers 35, wobei das  Ventil nur zum Teil dargestellt ist. Derselbe besteht  ganz aus einem Kunststoff und enthält eingegossen  die Öffnungen 36 und 37, die den Öffnungen 10 und  13 der     Fig.    1 entsprechen.     Fig.    3 zeigt einen Längs  schnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes. Die wesentlichen Teile die  ses Beispiels stimmen mit den Teilen der     Fig.    1 über  ein. Das     Spulenrohr    38 ist jedoch länger und weist  oben einen abgefederten Kolben 39 auf, welcher den  Federraum vom Ventilraum 40 abdichtet.

   Diese Aus  führung ist besonders dort geeignet, wo im Betriebe      grosse Schwankungen des Flüssigkeitsdruckes auftre  ten. In solchen Fällen schliesst die Ventilnadel 14 oft  zu schnell, so dass der Druck im Raum 40 schlagartig  wachsen würde, was mit Rücksicht auf die dünnen  Wände des     Spulenrohres    unerwünscht ist. Der federnd  eingesetzte Kolben fängt nun diesen Druckstoss dämp  fend ab. Diese Dämpfung kann durch eine feine Boh  rung im Kolben 39, welche den Raum 40 mit dem  Federraum verbindet, in geeigneter Weise bemessen  werden.  



  Das beschriebene Ventil eignet sich besonders für  die Steuerung des Wasserzulaufes bei vollautomati  schen Waschmaschinen sowie weiteren automatisch  gesteuerten Vorgängen, bei welchen flüssige oder gas  förmige Medien zur Verwendung kommen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektromagnetisch betätigtes Membranventil für flüssige oder gasförmige Medien, dadurch gekenn zeichnet, dass der Schliesskörper mit der Membran alle zur Betätigung des Ventils notwendigen öffnun- gen in sich vereinigt, so dass in den übrigen Bauteilen keine Öffnungen für die Betätigung vorhanden sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Ventil nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Schliesskörper (5) eine die Mem bran durchsetzende, auf der Einlaufseite durch einen Filter (32) abgeschlossene Öffnung (10) aufweist, wel che die den Einlauf beherrschende kleinere Druck fläche der Membran mit der anderen, die grössere Druckfläche aufweisende Seite der Membran verbin det, ferner eine zweite die Membran durchsetzende, auf der dem Einlauf gegenüberliegende Seite der Membran durch eine Ventilnadel (14) beherrschte Öffnung (13) aufweist, welche die dem Einlauf gegen überliegende Seite der Membran mit der mit dem Auslauf in Verbindung stehenden Partie der Mem bran verbindet. 2.
    Ventil nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die den Einlauf mit der gegenüberlie genden Membranseite verbindende Öffnung (10) des Schliesskörpers kleineren Durchschnittsquerschnitt aufweist als die von der Ventilnadel (14) beherrschte, zum Auslauf (9) führende Öffnung (13). 3. Ventil nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Öffnung (10), die den Einlauf mit der gegenüberliegenden Membranseite verbindet, we nigstens teilweise eine feine Bohrung in einem den Kalkansatz verhindernden, auswechselbaren Körper aufweist. 4.
    Ventil nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Ventilgehäuse zweiteilig ist, wobei der Zulauf (8) des Druckmediums und der Auslauf (9) sich im unteren Teil (1) des Gehäuses befinden, welcher durch Schrauben (4) mit dem oberen Teil (2) des Ventilgehäuses zusammengeschraubt ist, wobei die Membran (3) zugleich die Dichtung der beiden Gehäuseteile bildet. 5. Ventil nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Heben und Sen ken der Ventilnadel ein Magnetanker vorgesehen ist, welcher in einem Spulenrohr in der Achse einer Ma gnetspule angeordnet ist. 6.
    Ventil nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das in den Ventil raum (11) ragende Ende des Spulenrohres (16) nach aussen und das die Magnetspule durchsetzende Ende nach innen umgebördelt ist, wobei in die als Ver ankerung des Spulenrohres im Ventilgehäuse dienende Umbordung ein elastischer Dichtungsring (23) ein gelegt ist, welcher das Spulenrohr abdichtet. 7.
    Ventil nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass am äusseren Ende des Spulenrohres ein Kolben (39) im Spulenrohr ver schiebbar und durch eine Feder gegen das Ende ab gestützt angeordnet ist.
CH351149D 1957-05-31 1957-05-31 Elektromagnetisch betätigtes Membranventil für flüssige oder gasförmige Medien CH351149A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1283060B (de) * 1965-11-04 1968-11-14 Danfoss As Magnetventil fuer Gase
DE102013225537A1 (de) * 2013-12-11 2015-06-11 BSH Hausgeräte GmbH Haushaltsgerät mit einem Magnetventil
CN111895166A (zh) * 2020-06-24 2020-11-06 泗县曰森机械科技有限公司 一种用于化工、医用的微型电磁阀

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