CH351163A - Vorrichtung zur Herstellung eines mit einem Verschlussstäbchen versehenen Beutels - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung eines mit einem Verschlussstäbchen versehenen Beutels

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CH351163A
CH351163A CH351163DA CH351163A CH 351163 A CH351163 A CH 351163A CH 351163D A CH351163D A CH 351163DA CH 351163 A CH351163 A CH 351163A
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CH
Switzerland
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bag
slots
jaws
sealing rod
production
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Application number
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Inventor
Fritz Dipl Ing Reichenbach
Original Assignee
Sig Schweiz Industrieges
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Description


  Vorrichtung zur     Herstellung    eines mit einem     Verschlussstäbchen    versehenen Beutels    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine  Vorrichtung zur Herstellung eines Beutels mit einem       Verschlussstäbchen,    um welches das     offene    Beutel  ende eingerollt werden kann.  



  Gemäss dem Patentanspruch     II    des Hauptpatentes  werden solche Beutel dadurch hergestellt, dass die       Beutelwandung    mit mindestens zwei     Schlitzen    ver  sehen wird, durch welche das Stäbchen eingeschoben  wird, wobei zweckmässig der freie Rand der einen       Beutelwand    von     zwei    Backen in gewelltem Zustand  gehalten wird, worauf die Schlitze eingearbeitet und  das Stäbchen eingeführt wird.  



  Einen weiteren Gegenstand der Erfindung gemäss  dem Hauptpatent bildet eine Vorrichtung zur Durch  führung dieses     Verfahrens,    die zwei ein gewelltes Pro  fil aufweisende, zum Fassen des freien Randes der       Beutelwandung    dienende Backen, die offene Nuten  auf der gewellten Seite     besitzen    sowie Mittel zur  Herstellung der Schlitze und Mittel zum Einschieben  des Stäbchens aufweist.  



  Die vorliegende Erfindung     betrifft    eine Weiter  bildung dieser Vorrichtung. Sie ist dadurch gekenn  zeichnet, dass die Mittel zur Herstellung der     Schlitze     aus einem hin und her bewegbaren, mit     einem    Messer  versehenen Organ bestehen, welches derart angeord  net ist, dass das Messer von einer Seite her in den  durch die Nuten zwischen den Backen gebildeten  Kanal eintreten kann, während die Mittel zum Ein  schieben des Stäbchens derart angeordnet sind, dass  sie     letzteres    nach Herstellung der Schlitze von der  anderen Seite her in diesen     Kanal    einführen können.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist     ein    Ausfüh  rungsbeispiel der erfindungsgemässen Vorrichtung  schematisch dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 und 2 den Beutel bei den verschiedenen  Phasen der Bildung des Verschlusses,         Fig.    3 und 4 je eine Variante der Ausbildung des  Stäbchens,       Fig.    5 einen Aufriss der Vorrichtung,       Fig.    6 einen Grundriss der Vorrichtung,       Fig.    7 und 8 je eine Backe in     vergrösserter    per  spektivischer Ansicht,  und     Fig.    9 eine schematische Darstellung des  Schneideorgans.  



  In     einer    Wand 1 des dargestellten Beutels 2 wer  den zwei Paar Schlitze 3 eingeschnitten, in welchen  ein Stäbchen 4     eingeführt    wird     (Fig.    1). Das offene  Ende des Beutels wird zusammengelegt und mit dem  Stäbchen 4     eingerollt.    Die Enden des Stäbchens wer  den     daraufhin    umgebogen, womit der     Verschluss    her  gestellt und in seiner geschlossenen Stellung gehalten  wird     (Fig.2).     



  Die Stäbchen 4 bestehen aus einem oder meh  reren Drähten 16, die zwischen zwei     aneinanderge-          klebten    Papierfolien 17 angeordnet sind     (Fig.    3, 4).  



  In     Fig.    5-9 ist ein Ausführungsbeispiel der Vor  richtung zur Herstellung eines solchen Beutels darge  stellt. Sie     besitzt    eine Vorratsrolle 7, aus welcher ein  Band 8 abgezogen wird und über Rollen 9 einer       Stanzeinrichtung    10     zugeführt    wird. Diese Einrich  tung schneidet aus dem Band 8 die nötigen Stäb  chen 4.  



  Ferner sind zwei Backen 11, 12     (Fig.    7, 8) vor  gesehen, die ein gewelltes     Profil    aufweisen, zwischen  welchem der obere freie Rand einer der Seitenwände  des offenen Beutels 2 gefasst wird. Jede dieser Backen  11, 12 weist auf der gewellten Seite eine     offene;    quer  liegende Nut 13 bzw. 14 auf, die sich beide auf der  Höhe der herzustellenden Schlitze 3 befinden. Die       Anzahl    dieser     Schlitze    ist durch das Profil der Backen  11, 12     bestimmt.    Ferner ist ein     Schneideorgan    18  auf einer Schiene 19 hin und her verschiebbar an  geordnet.

   Dieses Schneideorgan 18 weist     ein    Messer      20 auf, das     in    den von den Nuten 13, 14 gebildeten  Kanal von rechts     (Fig.    5, 6) her, um     die    Schlitze in  die Papierwand     einzuschneiden,        eingeführt    wird.  



  Das Band 8     wird    zwischen den Backen 11, 12  in den von den Nuten 13, 14 gebildeten Kanal von  links her eingeführt, worauf das     eigentliche    Stäbchen  4 vom restlichen Band abgetrennt wird. Der Beutel 2  wird hierauf von den Backen 11, 12 losgelassen und  mittels eines Transportbandes 15 weiter     transportiert.     



  Der Antrieb der Backen, der Abzugsrollen, der       Stanzeinrichtung    10 und des Schneideorgans 18 ist in  an sich bekannter und deshalb nicht     näher    beschrie  bener Weise     synchronisiert.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur Herstellung eines mit einem Ver- schlussstäbchen versehenen Beutels nach dem Patent anspruch III des Hauptpatentes, dadurch gekenn zeichnet, dass die Mittel zur Herstellung der Schlitze aus einem hin und her bewegbaren, mit einem Messer versehenen Organ (18) bestehen, welches derart an geordnet ist, dass das Messer von einer Seite her in den durch die Nuten zwischen den Backen gebildeten Kanal eintreten kann, während die Mittel zum Ein schieben des Stäbchens derart angeordnet sind,
    dass sie letzteres nach Herstellung der Schlitze von der anderen Seite her in diesen Kanal einführen können.
CH351163D 1957-11-15 1957-11-15 Vorrichtung zur Herstellung eines mit einem Verschlussstäbchen versehenen Beutels CH351163A (de)

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CH347069T 1957-11-15
CH351163T 1957-11-15

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