Zusatzpatent zum Hauptpatent Nr. <B>347752</B> Einrichtung zu einem mittels mindestens einer rollenden Kugel durchführbaren Geschicklichkeitsspiel Die Erfindung gemäss dem Hauptpatent betrifft eine Einrichtung zu einem mittels mindestens einer rollenden Kugel durchführbaren Geschicklichkeits spiel, mit einem praktisch ebenen Spielfeld für die Kugel, welches von einer die auftreffende Kugel re flektierenden Abschrankung umrandet und durch mindestens eine im Innern desselben verlaufende, die rollende Kugel reflektierende Abschrankung in Par zellen unterteilt ist, welche<B>je</B> mit zwei benachbarten Parzellen durch<B>je</B> ein mittels Abschrankungsteilen begrenztes Tor verbunden sind,
das an<B>je</B> eine Ecke der beiden miteinander verbundenen Parzellen an grenzt, wobei jede Parzelle von einem zwei Tore mit einander verbindenden Teilstück eines durch die Tor anordnung auf dem Spielfeld festgelegten Parcours für die Kugel durchquert ist, welcher Parcours aus geradlinigen Teilstrecken und<B>je</B> einer an deren Ende befindlichen Reflexionsstelle besteht.
Es hat sich gezeigt, dass der Vorzug des Ge schicklichkeitsspiels nicht in erster Linie in der ab wechslungsreichen Gestaltungsmöglichkeit der Spiel- feldform und -einteilung, sondern in einem Optimum zwischen Flächenaufwand und Form für das Spiel feld einerseits und der Wahrung der Spielübersicht anderseits liegt. Es ist hierbei zu bedenken, dass mit der vorliegenden Erfindung dem latent vorhandenen Bedürfnis nach einer vielseitigen, sowohl für einen oder zwei Spieler als auch für eine ganze Gesell schaft von Spielern geeigneten Spielgelegenheit mit leicht sportlichem Charakter Rechnung getragen wer den soll. Bisher bekannte Spiele sportlicher Art, wie z. B.
Golf, Miniaturgolf, Tennis, Croquet, Curling, Kegeln usw., finden infolge dieses starken Bedürf nisses nach spielerischer, spannender Betätigung zwar erheblichen Zuspruch, vermögen aber im allgemeinen nicht voll zu befriedigen, weil sie<B>je</B> für sich mit unter- schiedlichen Nachteilen behaftet sind. Beim Golf- und selbst auch beim Miniaturc"olfspiel ist der Land- bzw. Spielflächenbedarf und der übrige materielle Aufwand im Vergleich zur Zahl der sich bietenden Spielarten und zur Zahl der gleichzeitigen Mitspieler viel zu gross und kostspielig.
Die Tennis-, Tischtennis- und Federballspiele sind keine Gesellschafts- sondern nur Partnerspiele. Beim Boccia-, Croquet- und Curling- spiel ist der Spielgehalt und -genuss im Vergleich zur Grösse der Spielanlage und den an sie gestellten Be dingungen recht bescheiden, während sich das Kegel spiel für Damen schlecht eignet. Mehrere der ge nannten Spiele sind überdies vorwiegend saisongebun den, weil der Aufwand für witterungsunabhängige Unterbringung der Spielanlage teils unmöglich und teils zumindest im Verhältnis zur Frequenz der Be nützer unwirtschaftlich ist.
Hieraus ist erkennbar, dass es tatsächlich bisher kein dem erwähnten menschlichen Bedürfnis ausrei chend gerecht werdendes Geschicklichkeitsspiel gibt, welches eine Vielzahl von interessanten Spielarten er- möglicht, hohen Spielgenuss bietet, für Damen und Herren, alt und jung" wie auch für kleine und Z, 0,rössere Spielerggruppen bis etwa 20 Personen glei- chermassen geeignet ist,
dessen Spielfeld im Freien so gut wie unter Sonnen- oder Regendach oder in geschlossenen Räumen vorgesehen sein kann und des sen benötigte Spielfeldfläche in leicht überblickbaren Grenzen von ungefähr<B>8</B> bis<B>50</B> #m2 liegt. Je nach Bedarf lässt sich die Spielanlage dauernd oder vor übergehend anlegen, und es sind in Anbetracht des mässigen Platzbedarfes hiezu Privatgärten, Tennis plätze, Terrassen, Kellerräume, Dachgärten, Wohn räume, Tanzsäle, Turnhallen, Ausstellungshallen, Eis felder usw. geeignet, so dass die Spielanlage von den Spielern rasch erreicht oder spielbereit gemacht wer- den kann.
Vorzugsweise werden als Spielkugeln Golf bälle und zum Spielen derselben Golfstöcke verwen det. Zum Spielen auf dem Eisfeld eignen sich auch puckähnliche Scheiben.
Gemäss der Erfindung zeichnet sich die Einrich tung dadurch aus, dass das Spielfeld aus zwei längs seitig aneinandergrenzenden Reihen von<B>je</B> viär dek- kungsgleich rechteckigen Parzellen besteht,
von denen die<B>je</B> am gleichen Ende der beiden Reihen längs einer in der Reihenlängsrichtung verlaufenden Parzellen- seite aneinandergrenzenden Parzellen unter sich und die beiden jeweils eine Reihenhälfte bildenden Par zellen unter sich<B>je</B> durch ein quer an die äussere Abschrankung angrenzendes Tor miteinander verbun den sind, während die in der Mitte jeder Reihe für sich einander benachbarten Parzellen durch ein quer an die innere, die beiden Reihen voneinander tren nende Abschrankung angrenzendes Tor miteinander verbunden sind, das Ganze derart, dass jede,
zwei aufeinanderfolgende Tore geradlinig miteinander ver bindende Parcours-Teilstrecke die betreffende Parzelle praktisch diagonal in zwei annähernd gleiche Drei- eckfelder teilt und jedem Tor diesseits und jenseits <B>je</B> ein Abschrankungsteil gegenüberliegt, der die eine Kathete desjenigen Dreieckfeldes bildet, von welchem aus sich für die Torpassage der Kugel der direkte Lauf in dieses Tor, dagegen vom anderen Dreieck- feld aus ein indirekter, an diesem Abschrankungsteil reflektierender Lauf in das Tor aufdrängt.
Der Erfindungsgegenstand wird anschliessend än- hand des auf der beiliegenden Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Fig. <B>1</B> ist eine schematische Draufsicht auf das Spielfeld.
Fig. 2 zeigt einen Vertikalschnitt durch eine Ab- schrankung, und ein Wasserablaufloch des Spielfeldes, in grösserem Massstab.
Fig. <B>3</B> zeigt einen Vertikalschnitt durch eine Va riante der Abschrankung und das Wasserablaufloch beim Reinigungsvorgang, und Fig. 4 zeigt im Vertikalschnitt den Zusammenbau von Abschrankungsröhren und deren Befestigung am Boden des Spielfeldes.
Das Spielfeld 41 der Einrichtung ist auf einer ebenen, stabilen Unterlage vorgesehen, wofür sich z. B. festgewalzter, betonierter, asphaltierter oder höl_ zemer Boden oder ein den Boden bedeckender Lino leum-, Kautschuk- oder dergleichen Belag oder eine Eisfläche eignet. Eine niedrige, leicht überschreitbare Abschrankung 42 grenzt das rechteckige Spielfeld 41 nach aussen ab und ist innenseitig zum Reflektieren von an ihr auftreffenden Spielkugeln oder auch, bei Benützung einer Eisfläche, von kreisrunden Gleit- scheiben ausgebildet.
Auch im Innern des Spielfeldes sind solche reflektierende Abschrankunggen 43 und 44 vorgesehen, welche das ganze Spielfeld in acht dek- kungsgleich rechteckige Parzellen 45 und 46 unter teilen, die in zwei längsseitig aneinandergrenzenden Reihen von<B>je</B> vier Parzellen angeordnet sind.
Die aneinandergrenzenden Parzellen jeder Reihe sind jeweils durch ein Tor 47 miteinander verbunden, welches zwischen den Parzellen 45 und 46 rechtwink lig an die äussere Abschrankung 42 und zwischen den beiden mittleren Parzellen 46 rechtwinklig an die innere, die beiden Reihen voneinander trennende Ab- schrankung 44 angrenzt, somit also an die Parzellen- ecke anschliessend angeordnet ist. An jedem Ende der Reihen sind die beiden aneinandergrenzenden Parzel len 45 ebenfalls durch ein Tor 48 verbunden, welches rechtwinklig an die äussere Abschrankung 42 an grenzt.
Durch die Aufeinanderfolge dieser Tore 47 und 48 wird ein auf dem Spielfeld 41 als Pfad mar kierter Parcours 49 gebildet, der in sich geschlossen ist und dessen auf jede Parzelle entfallende Teil strecken diese praktisch diagonal durchqueren. In jedem Tor ist der Parcours 49 symmetrisch zur Längsrichtung der an das Tor anschliessenden inne ren Abschrankungsarme 43 bzw. 44 abgewinkelt und gleicht dadurch der Form einer aus zwei gleichen Rhom ben bestehenden Acht.
Durch die diagonal verlaufende Parcours-Teil- strecke ist jede Parzelle in zwei annähernd gleiche Dreieckfelder <B>50</B> und<B>51</B> geteilt, wobei die dem Tor gegenüberliegende Abschrankun- die eine Kathete desjenigen Dreieckfeldes bildet, von welchem aus sich für die Torpassage der direkte Lauf der Spielkugel<B>52</B> in dieses Tor, dagegen vom anderen Dreieckfeld aus ein indirekter, an der genannten Abschrankun,- re flektierender Lauf der Kugel<B>52'</B> in das Tor auf drängt.
Alle Abschrankungen sind unverrückbar ange bracht und starr,<B>d.</B> h. unnachgiebig, ausgebildet. Ge mäss Fig. 2 sind sie definitiv versetzt und bestehen z. B. aus Beton, Kunststein oder dergleichen hartem Material. Längs ihrem Fuss ist eine von der Spiel- feldebene gegen die Abschrankung leicht ansteigende Böschuno, <B>53</B> vorgesehen, welche verhindert, dass die Spielkugeln unmittelbar an der Abschrankung stehen bleiben.
Zum Schutz der oberen Schmalseite von Beton- oder Kunststeinabschrankungen gegen Schlag beschädigungen ist diese durch eine ein<B>U-,</B> Halb kreis- oder Winkelprofil aufweisende Schiene 54 über deckt.
Gemäss Fig. <B>3</B> sind die Abschrankungen z. B. aus liegenden Röhren<B>55</B> zusammenerebaut, welche mit ihrer Achse ungefähr auf dem Niveau der Zentren der Spielkugeln angeordnet sind. Sowohl die Aussen- abschrankungen 42 als auch die verschiedenen Arme der inneren Abschrankun-en 43 und 44 sind z. B.
zum auseinandernehmbaren Zusammenstecken einge richtet, indem gemäss Fig.4 das eine Röhrenende mit einem eingesehraubten Zapfen<B>56</B> versehen ist, der in das andere Röhrenende passt und darin mittels eines Splints<B>57</B> verriegelt wird. Die Röhrenlängen und so mit auch die Torweiten können durch Zusammen setzen von kleineren oder arösseren Röhrenstücken oder durch teleskopartiges Ineinanderschieben von Röhren an die Platzverhältnisse angepasst werden.
Die Röhren weisen zur Befestigung am Boden in Abständen Sockelstutzen<B>58</B> mit Innengewinde und koaxial über diesen<B>je</B> eine Bohrung<B>59</B> auf, während im Boden an den entsprechenden Stellen<B>je</B> ein mit einer eingeschraubten Büchse<B>60</B> ausgebildetes Loch <B>60'</B> vorgesehen ist. In die mit der Spielfeldfläche bün dige Büchse<B>60</B> ist koaxial eine Madenschraube <B>61</B> bei Nichtgebrauch bündi <B>g</B> mit dem oberen Büchsen ende eingeschraubt und wird zum Befestigen der Röhre mittels eines durch die Bohrung<B>59</B> und den Stutzen<B>58</B> hindurch an der Schraube<B>61</B> angreifen den Schraubenziehers in den Stutzen<B>58</B> hochge schraubt.
Da die Madenschraube nie vollständig her ausgeschraubt werden muss, wird eine Verschmutzung des Gewindeloches der Büchse verhindert, und bei Nichtgebrauch stehen keinerlei Teile über die Spiel- platzfläche vor.
Bei der Witterunor ausgesetzten Spielfeldern ist auch der sorgfältigen Entwässerung der Parzellen Aufmerksamkeit zu schenken. Für diesen Fall ist in jeder Parzelle wenigstens in einer der vom Parcours 49 abgelegenen Ecke ein gemäss Fig. 2 mit einem Rohr<B>62</B> ausgekleidetes Wasserablaufloch <B>63</B> im Bo- "esehen, welches am oberen Ende eine trich- den vorg terförinige Erweiterung 64 'aufweist und im Fall der Spielfeldbenützung durch einen passenden, zapfen förmigen Stöpsel<B>65</B> verschliessbar ist,
dessen Kopf<B>66</B> die trichterförrnige Erweiterung mit der Spielfeld- fläche bündig ausfüllt und mit einer Öse zum manu ellen Herausheben versehen ist. Zum Reinigen der sich im offenen Zustand verhältnismässig leicht ver schmutzenden und verstopfenden Ablauflöcher ist ein mit einem weiten, zapfenzieherähnlichen Schrauben gewinde<B>67</B> versehener Stock<B>68</B> mit Ringgriff<B>69</B> vorgesehen, der, wie aus Fig. <B>3</B> ersichtlich, hinein geschraubt und alsdann ohne Drehung axial wieder herausgezogen wird.
Die einzelne Parzelle hat mindestens eine Grösse von<B>1</B> m auf<B>1</B> m, kann also ebensogut quadratisch anstatt rechteckig sein. Die Spielfeldfläche ist dann wenigstens<B>8</B> m2, kann aber eine Grösse bis zu etwa <B>50</B> m2 aufweisen. Dieser Platzbedarf ist gemessen an der Vielfalt der auf dem Spielfeld durchführbaren Spiele unter Beteiligung von zwei oder mehr Perso nen im Vergleich mit Anlagen bisher gebräuchlicher Spiele sportlicher Natur bescheiden. Mit Rücksicht auf bestimmte Spielarten sind in den einzelnen Par zellen die Mittellinie<B>70</B> des Parcoursstreifens 49 und die zu dieser querverlaufende Parzellendiagonale <B>71</B> markiert.
Das Spielfeld lässt sich den Gegebenheiten des zur Verfügung stehenden Platzes leicht anpassen, da bei rechteckigen Parzellen deren Längsseiten oder Schmalseiten in der Längsrichtung der Parzellenrei- hen angeordnet sein können.
Den verschiedenen Spielen oder Spielarten ist die Eigenart gemeinsam, dass infolge der jeweils unmittel bar an eine Parzellenecke anschliessenden Tore recht winklig zur einen der beiden das Tor begrenzenden Abschrankungen und infolge der bezüglich der Par zelle diagonal gegenüber befindlichen Lage aufein- anderfolgender Tore die weitaus meisten Torpassagen zusammen mit einer Reflexion der Spielkugel an der zum Tor querliegenden Abschrankungr stattfinden, was das Spiel viel unterhaltsamer und interessanter macht als Torpassagen ohne diese Reflexion.
Das schräge Einschiessen einer Kugel in ein solches Eck- tor wird vom Spieler als erheblich weniger schwierig und daher angenehmer empfunden als bei einem mit den beidseitig anschliessenden Wandteilen in gleicher Flucht liegenden Tor. Das Ecktor eimet sich beson ders für schräges Einschiessen der Kugel, weil seine scheinbare Weite auf der zur Einschussrichtung senk rechten Hypothenuse grösser als die effektive Weite auf der Kathete ist, am grössten bei einem Einschuss- winkel von 450.
Die beschriebene Ecktoranordnung ergibt ferner, dass die jedem Tor diesseits und jen seits gegenüberliegende Abschrankung bis gegen die entferntere Parzellenecke hin torfrei, also für Re flexionen geeignet ist und dass die Länge des Par cours infolge seines diagonalen, zickzackförmigen Verlaufes trotz konzentrierter Parzellenanordnung und entsprechend beschränktem Platzaufwand für das Spielfeld begünstigt wird.
Die Spielanlage erlaubt 12 bis 20 verschieden artige Spiele, an denen 2 bis 20 Spieler teilnehmen können. Die Zahl der Spielkugeln braucht der Zahl der Spieler nicht -unbedingt zu entsprechen. Grössere Spielergruppen können als zwei Spielparteien mit einer kleineren Anzahl Kugeln gegeneinander spielen. Die Umlaufrichtung des Parcours kann für die Par teien entweder gleich oder gegensinnig sein. Der mo mentane Stand des Spiels ist infolge des gut über- blickbaren Spielfeldes leicht kontrollierbar. Das Ge schicklichkeitsspiel kann durch genaue Spielregeln und Punktbewertungen festgelegt sein und eignet sich vorzüglich für Turniere.
Ausser den im Hauptpatent beispielsweise ange führten Spielarten sei andeutungsweise noch auf fol gende weiteren Spielmöglichkeiten hingewiesen: <B>1.</B> Erzielen von Torpassagen, die<B>je</B> den betref fenden Spieler zu unmittelbarem Weiterspielen be rechtigen, bis schliesslich die Summe der Torpassagen bei einem Spieler als erstem eine vorher verabredete Zahl erreicht.
2. Eine Zielkugel wird vorausgespielt. Die Spiel parteien dürfen für den Start ihre Kugeln auf den Schnittpunkt der Parcoursmittellinie <B>70</B> mit der Diago nale<B>71</B> aufstellen und abwechslungsweise 'versuchen, die Spielkugeln möglichst nahe zur Zielkugel zu spie len.
<B>3.</B> Zwei Spieler spielen von<B>je</B> einer von zwei einan der benachbarten Parzellen aus eine Spielkugel hin und zurück durch das Verbindungstor, wobei die Kugel nur so lange zurückgespielt werden darf, als sie noch in Bewegung ist.
4. Zwei Spieler oder Spielparteien starten mit einer beliebigen Anzahl Spielkugeln von zwei mög lichst weit voneinander entfernten Parzellen aus gegeneinander. Die Spieler der Parteien haben ab wechslungsweise jeweils mit der auf ihrer eigenen Seite hintersten Kugel zu spielen. Der besser spielen- den Partei wird es schliesslich gelingen, das Gros der Kugeln allmählich in die Ausgangsparzelle des Gegners zu treiben, womit der Sieg erreicht ist.
Die dargelegten mannigfaltigen Gesichtspunkte des beschriebenen Geschicklichkeitsspiels sind noch insofern zu ergänzen, als es auch wirtschaftliche Aspekte aufweist. Die Spieleinrichtung ist für die Hotellerie und das Gastgewerbe, für Spitäler, Sana torien, Internate und Anstalten, für Klubs und Ange- stellten-Wohlfahrtsinstitute usw. ausserordentlich will kommen und wirtschaftlich vorteilhaft, da die Be nützung der Einrichtung in Aufenthaltsräumen so gut wie im Freien erfolgen kann. Der materielle Aufwand ist vergleichsweise mässig. Die Benützung der Ein richtung kann mit Konsumationsmöglichkeiten ver bunden werden.
Dem Benützer verhilft das Spiel nicht nur zu leichter körperlicher Bewegung ohne Anstrengung, sondern verschafft ihm vor allem wirk lichen, hohen Spielgenuss mit dem Anreiz zur Verbes serung seiner Geschicklichkeit, aber auch Ablenkung von Alltagsproblemen und gesellschaftlichen Kontakt. <B>Z,</B>